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Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Propaganda- Quatsch???

Ich hoffe für Ukraine das nicht die entscheiden werden die auf dem Meidan unruche gestiftet haben.
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Ich empfehle alle, die meinen das ich bezahle Propagandist. Ein paar Fakten anschauen wer lügt ununterbrochen? Putin! Nur blinder sieht es nicht. Ich möchte keine Angst verteilen. Aber nach der Ukraine kommt EU als nächstes. Deutsche haben noch Möglichkeit Fakten von verschiedenen Seiten zu bekommen. Denken Sie nach. Es ist noch nicht spät. In Russland Menschen höheren nur eine Seite. Putin. Ich beobachte das schon lange in Russland gib es keine Pressefreiheit. Solche Presse hat schon geschafft Meinung in Köpfe zu pflanzen, das in Deutschland nur Schwüle Leben. Denken Sie nach. Russische Bär hat schon die Zähne gezeigt. Wer ist nächste?
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

@gross012
Was du hier versuchst ist vergebene Liebesmüh!
Hier gibt es Leute die sind einfach blind und sehen nicht das dieser Putin ein Lump ist.
Wenn es darum geht Russland mit seinem ROTEN ZAREN ins rechte Licht zu rücken und zu zeigen was das für ein Gangster ist dem Völkerrecht und selbst von Russland unterzeichnete Verträge am Arsch vorbei gehen beißt du hier bei verschiedenen auf Granit.
Russland hat 1994 die Unverletzlichkeit und Integrität der Ukraine mit unterzeichnet.
Im Gegenzug hat die Ukraine auf ihre Atomwaffen verzichtet.
Wie sollen denn Verhandlungen mit dem Iran aussehen?
Wie soll sich denn der Iran oder Nordkorea bei Verhandlungen darauf verlassen könne das seine Grenzen unantastbar sind wenn sie auf Atomwaffen verzichten.

Putin ist und bleibt ein Lump.
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

[h=2]Ukraine-Konflikt: Schröder macht EU für Krim-Krise mitverantwortlich[/h]
Das Ringen um einen Ausweg aus der Krim-Krise hält an, Angela Merkel hat erneut mit Präsident Putin telefoniert. Mitten in das Bemühen platzt die Kritik eines prominenten Russland-Freundes: Ex-Kanzler Schröder übt scharfe Kritik am Ukraine-Kurs der EU.
DPA
Ex-Kanzler Schröder am Sonntag bei einer "Zeit"-Matinee in Hamburg: "Anfangsfehler" der EU, Völkerrechtsverstöße von Putin


Berlin - Im Ukraine-Konflikt beginnt eine Woche der Entscheidungen: Noch vor dem soll sich Russland auf Drängen des Westens verpflichten, die Eigenständigkeit der Ukraine zu wahren. Am Sonntag telefonierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, offenbar im Beisein des britischen Premier David Cameron, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um einen diplomatischen Ausweg aus der Krise zu erreichen.

Putin nahm in dem Telefonat die selbst ernannte Regierung der Krim in Schutz. Die "legitime" Führung handele in Übereinstimmung mit internationalem Recht und schütze die Interessen der Bewohner auf der Halbinsel, hieß es aus dem Kreml.Wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte, bedauerte die Kanzlerin, dass es keine Fortschritte bei der Einrichtung einer internationalen Kontaktgruppe gebe. Merkel habe rasche substanzielle Ergebnisse angemahnt.
Mitten in die Bemühungen um eine politische Lösung platzt die Kritik eines prominenten Beobachter und Russland-Freundes. Der ehemalige Bundeskanzler (SPD) attestierte dem Krisenmanagement der EU am Sonntag schwere Fehler und ein Unverständnis für die Struktur der Region. Zugleich machte er die EU indirekt für den Ausbruch der Krise auf der Krim mitverantwortlich.
Die Spitze der EU-Kommission in Brüssel habe "nicht im Entferntesten kapiert (...), dass das ein kulturell gespaltenes Land ist und dass man mit einem solchen Land so nicht umgehen kann", sagte Schröder auf einer Veranstaltung der "Zeit" in Hamburg. So habe die Kommission schon am Anfang den Fehler gemacht, ein Assoziierungsabkommen unter dem Motto "Entweder-oder" abschließen zu wollen, sagte Schröder im Rahmen der Talkreihe vor Publikum.
"Ich frage mich, ob es richtig war, ein kulturell gespaltenes Land wie die Ukraine vor so eine Alternative zu stellen: Assoziierung mit der EU oder Zollabkommen mit Russland", führte Schröder aus. Er hätte es begrüßt, wenn die EU "beide Richtungen" möglich gemacht hätte. So habe die EU den "Anfangsfehler" begangen, der zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine führte - mit diesen Worten zitiert die Zeitung ihren Gast. Schröder . Eine persönliche Vermittlerrolle lehnte der Ex-Kanzler erneut ab. Schröder Mitte Februar die Europäische Union scharf für deren Ukraine-Politik kritisiert.
Europa im Ukraine-Konflikt gespalten
Die USA und die EU hatten Ende der Woche erste Sanktionen gegen Russland beschlossen. Doch Europa . Eigentlich hatten einige EU-Staaten direkt harte Sanktionen verhängen wollen. Aber da es Anzeichen dafür gab, dass Russland doch noch auf die Forderung nach einer Kontaktgruppe für die Ukraine eingehen könnte, wurden - die faktisch kaum schmerzen und eher symbolischer Natur sind.
Sollte Moskau im diplomatischen Konflikt um die Krim nicht einlenken, will die EU Einreiseverbote und Kontensperrungen verhängen. Im Extremfall will Brüssel auch wirtschaftliche Sanktionen beschließen. EU-Parlamentspräsident plädierte erneut dafür, den Druck über Sanktionen aufrechtzuerhalten. "Sollte Russland nicht den Weg an den Verhandlungstisch mit der Ukraine finden, wird die EU die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Was auf der Krim passiert, ist ein Bruch des Völkerrechts", sagte Schulz der "Bild am Sonntag".

Doch bislang scheinen die die Warnungen der USA und der EU zu verpuffen, die Lage auf der Krim bleibt angespannt. Seit Tagen versuchen OSZE-Militärbeobachter vergeblich, auf dem Landweg von der Südukraine her zur Krim zu gelangen. Am Samstag spitzte sich die Lage erheblich zu. Mit Warnschüssen verwehrten prorussische Uniformierte den Zugang zur Krim. Der Kreml hat angekündigt, die Schwarzmeer-Halbinsel eingliedern zu wollen. Am 16. März sollen die Bürger der Krim entscheiden, ob sich die Halbinsel Russland anschließt. Eine prorussische Mehrheit gilt als sicher.Schröder verteidigt Putin
Altkanzler Schröder pflichtete EU-Parlamentspräsident Schulz in einem Punkt bei: "Natürlich ist das, was auf der Krim geschieht, ein Verstoß gegen das Völkerrecht", sagte Schröder auf der Veranstaltung in Hamburg weiter. Dennoch wolle er seinen Freund, den russischen Präsidenten , nicht verurteilen. Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawien-Konflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen. "Da haben wir unsere Flugzeuge (...) nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt - ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte." Insofern sei er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtig, betonte Schröder.
Skeptisch zeigte sich Schröder auch über die Motive der früheren ukrainischen Regierungschefin . "Von der weiß man ja auch nicht, welche materiellen Interessen sie hat. Die Gefahr (...) ist doch, dass die gewaltigen Hilfsgelder, (...) für die ich bin, wieder in den falschen Kanälen landen können", sagte Schröder weiter. Timoschenko wird wegen ihres angeschlagenen Gesundheitszustand seit dem Wochenende .

amz/dpa/Reuters/AFP


Quelle:


Gruß
claus13
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Ja wenigstens der schroeder sagt was Richtig ist. Im Grunde sind es beide lumpen, die EU ebenso wie Putin und seine gefolgsleute.

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AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Auftrag Umsturz: Neuer Ukraine-Staatschef ist ein Agent der NATO

Auftrag Umsturz: Neuer Ukraine-Staatschef ist ein Agent der NATO
Gerhard Wisnewski

Puh – ist das wieder eine übelriechende Verschwörungstheorie: Der neue Ministerpräsident der Ukraine, Arsenij Jazenjuk – ein Agent der NATO? Nicht doch. Und wenn doch, dann ließe sich das sicher nie beweisen. Und ob. Man muss nur mal seine inzwischen abgeschaltete Website aus den Tiefen des Internets fischen, dann gehen einem die Augen über.
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Wer heute nach der Arsenij-Jazenjuk-Stiftung Open Ukraine sucht, hat kein Glück: »Netzwerk-Zeitüberschreitung« meldet der Browser. Sprich: Fehlanzeige. Die Seite ist nicht mehr erreichbar. So ein Pech aber auch. Was bewog den neuen Ministerpräsidenten der Ukraine ausgerechnet jetzt, seine Stiftung vom Netz zu nehmen? Bestimmt würde sie sich doch gerade jetzt größten Interesses erfreuen? Aber zum Glück kann man die Website ja aus den Tiefen des Netzes fischen,

zum Beispiel über die . Da konnte man am 9. März 2014 noch relativ gemütlich in den elektronischen Hinterlassenschaften des ehrenwerten Staatsmannes surfen, der nicht müde wird, Russland aller möglichen Einmischungen in die Angelegenheiten der Ukraine anzuklagen.

Der erste Klick gilt natürlich der Seite mit den »Partnern« der ehrenwerten Open-Ukraine-Stiftung von Arsenij Jazenjuk. Und da kommt es gleich knüppeldick. Selten hat man einen so lupenreinen West-Agenten gesehen wie den neuen ukrainischen Staatschef. Ganz oben steht der Black Sea Trust des German Marshall Fund, eine US-amerikanische Einflussstiftung, praktischerweise mit deutschem Geld gegründet. Deswegen auch »German«. Der Black Sea Trust ist eine Unterabteilung für Staaten, die am Schwarzen Meer liegen, wie beispielsweise die Ukraine.

Ein schöner Sauhaufen

Nächster Partner auf Jazenjuks Website ist niemand geringerer als das Chatham House – besser bekannt als (RIIA), das britische Gegenstück zu dem amerikanischen Imperialisten-Netzwerk Council on Foreign Relations. Bezahlt werden die Projekte des Chatham House unter anderem von Rockefeller, Bill Gates, der NATO, der EU und der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein schöner Sauhaufen, ist man geneigt zu sagen. Alles Militaristen, Imperialisten und Putschisten.

Der nächste... Moment: Das Internet kann nichts vergessen, heißt es? Und ob. Bei Jazenjuk kann man regelrecht zugucken, wie eine Erinnerung nach der anderen verschwindet. Der neue ukrainische Ministerpräsident ist dabei, eilig seine Spuren zu verwischen. Nun sind nicht nur die Website der Stiftung und angeblich auch die Facebook-Seite weg, selbst bei dem Internetarchiv Waybackmachine rieselt es. Gab es da am 9. März 2014 noch jede Menge Fundstellen aus dem Jahr 2014, waren diese am nächsten Tag doch deutlich ausgedünnt. Kein Zweifel: Die Wahrheit über den Agenten Jazenjuk ist dabei, im Dunkel zu verschwinden. Wie er das anstellt, ist einstweilen unklar, denn eigentlich dürfte er nur die Hoheit über eigene Internetseiten haben.

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Jazenjuk: Screenshot der Fundstellen der Waybackmachine am 9. März 2014
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Jazenjuk: Screenshot der Fundstellen der Waybackmachine am 10. März 2014
Allerdings haben wir bei Kopp die wichtigsten Seiten gespeichert. Als nächstes prangt da das Logo der NATO »höchstpersönlich« auf Jazenjuks verschwundener Website. Genauer: Das (NIDC), eine offenbar extra für die Ukraine gegründete Propagandaorganisation des Militärbündnisses. Es geht aber noch direkter, um nicht zu sagen: dreister. Denn zu Jazenjuks Förderern gehört auch das US State Department. Ganz offen prangte da das Siegel des US-Außenministeriums auf der Stiftungs-Website des neuen ukrainischen Ministerpräsidenten. Weitere Organisationen, wie beispielsweise das berüchtigte National Endowment for Democracy, sind da ja nur Kleinkram.

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NATO und US-Außenministerium: Die ehrenwerten »Partner« des neuen ukrainischen Ministerpräsidenten Jazenjuk
Die Revolutionszentrale

Und was haben diese ehrenwerten Partner für Ziele? Nur die edelsten natürlich. Randale, Revolution und Krieg gehören offiziell natürlich nicht dazu. Sondern nach eigenen Angaben ist Jazenjuks Open-Ukraine-Stiftung eine rein philanthropische Organisation – und »überparteilich« natürlich auch. Die eigentlichen Ziele werden nur verklausuliert formuliert. Deshalb muss man ein bisschen »übersetzen«. Zum Beispiel: »Die Stiftung arbeitet mit einer neuen Generation von Künstlern, Unternehmern und Aktivisten aus unterschiedlichen Regionen, die sich um sozialen Wandel bemühen.« Wobei »sozialer Wandel« dabei für Revolution und Umsturz steht. Zu diesem Zweck gründet die Stiftung »ein Netzwerk von jungen Leuten mit innovativen Ideen für sozialen Wandel« (= Aufstandsmethoden) und stellt »eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und den besten Methoden« zur »Umsetzung des Wandels« zur Verfügung. Mit anderen Worten erscheint Arsenij Jazenjuks Open-Ukraine-Stiftung als reinste NATO-Revolutionszentrale.

Demzufolge handelt es sich bei dem neuen ukrainischen Staatschef um einen lupenreinen Agenten fremder Mächte, nämlich der USA und Großbritanniens. Auftrag: Umsturz. Jede weitere Diskussion über russische Einmischung in innere Angelegenheiten der Ukraine ist damit obsolet. Ganz offensichtlich ging die so genannte »Revolution« in der Ukraine von den USA und Großbritannien aus, also den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkrieges. Noch offensichtlicher haben beide die Macht in der Ukraine übernommen. Dass Putin nun schnell noch die Krim für Russland retten will (oder diese sich selbst), ist da eigentlich kein Wunder.


Quelle:


Gruß
claus13
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

« Die Kunst des Krieges »
[h=1]Wie die NATO die Ukraine untergraben hat[/h]
« Die Kunst des Krieges »
[h=1]Wie die NATO die Ukraine untergraben hat[/h]von Manlio Dinucci
Die Wende der Ukraine zur Atlantischen Allianz ist ein Ziel der NATO seit ihrer Unabhängigkeit und dem Niedergang der Sowjetunion. Schritt für Schritt schmiedet sie menschliche Beziehungen und fügt formelle Verträge hinzu. Der Staatsstreich von Februar 2014 ist der Höhepunkt von 22 Jahren Vorbereitungsarbeit, bemerkt Manlio Dinucci.


Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 1. März 2014
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Im Jahr 2009 empfing Julia Timoschenko, damals Premierminister, den Generalsekretär der NATO, Jaap de Hoop Scheffer.Brav gewühlt, alter Maulwurf!“ [ ]. So beschrieb Marx die vorbereitende Arbeit der Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts. Dasselbe Bild kann heute in umgekehrter Richtung verwendet werden, um die Operation der NATO in der Ukraine zu beschreiben.
Sie beginnt im Jahr 1991, als nach dem Warschauer Pakt, auch die Sowjetunion zerfällt: statt eines einzelnen Staates gibt es dann fünfzehn, einschließlich der Ukraine. Die USA und ihre europäischen Verbündeten werden sofort aktiv, um den größten Nutzen aus der neuen geopolitischen Situation zu ziehen. Im Jahre 1999 zerstückelt die NATO durch Krieg die jugoslawische Föderation, einen Staat, der die neue Expansion in den Osten behindern hätte können, und verleibt sich die ersten Länder aus dem ehemaligen Warschauer-Pakt ein: Polen, Tschechien und Ungarn. Dann erweitert sie sich in 2004 und 2009 mit Estland, Lettland, Litauen (früher Teil der UdSSR); Bulgarien, Rumänien, Slowakei; Slowenien und Kroatien (Republiken des ehemaligen Jugoslawien) und Albanien.
Die Ukraine - deren Gebiet von 600.000 km2 ein Puffer zwischen der NATO und Russland ist und das von Energie-Korridoren zwischen Russland und der Europäischen Union durchzogen ist - bleibt jedoch autonom. Aber sie integriert sich in den "Nordatlantischen Kooperations-Rat" und im Jahr 1994 in die "Partnerschaft für den Frieden", indem sie an den "Friedensmissionen" auf dem Balkan teilnimmt.
Im Jahr 2002 wird der "NATO-Ukraine-Aktions-Plan" verabschiedet und Präsident Kutschma verkündet, der NATO beitreten zu wollen. Im Jahr 2005, im Anschluss an die "orange Revolution", wird Präsident Juschtschenko zum NATO-Gipfel in Brüssel eingeladen. Unmittelbar danach wird ein "intensivierter Dialog über das Streben der Ukraine, Mitglied der NATO zu werden" gestartet, und im Jahr 2008, gibt der Gipfel von Bukarest das grüne Licht für sein Inkrafttreten. Im Jahr 2009 akzeptiert Kiew ein Abkommen, welches den Land-Transit der Lieferungen für die NATO-Streitkräfte nach Afghanistan über die Ukraine ermöglicht. Von da ab erscheint der NATO-Beitritt der Ukraine als sicher, aber im Jahr 2010 verkündet der neu gewählte Präsident Janukowitsch, dass, trotz der Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der EU, ihr EU-Beitritt nicht auf der Tagesordnung der Regierung stünde.
In der Zwischenzeit aber konnte die NATO ein Netzwerk von Verbindungen innerhalb der ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Hochrangige Offiziere engagieren sich seit Jahren in Kursen des NATO Defence College in Rom und Oberammergau (Deutschland), mit Themen, die im Zusammenhang mit der Integration der ukrainischen Streitkräfte in die Allianz stehen. Es ist innerhalb dieses Rahmens, in dem sich eine "multinationale Fakultät" mit NATO-Lehrern der ukrainischen Militär-Akademie angliedert.
Es wird auch die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Waffen merklich entwickelt, um die Teilnahme der ukrainischen Streitkräfte an "gemeinsamen Friedensoperationen" durch größere Interoperabilität unter Führung der NATO zu erleichtern.
Darüber hinaus, wo „es doch vielen Ukrainern an Informationen über die Rolle und die Ziele des Bündnisses fehlt und sie veraltete Klischees des Kalten Krieges im Sinne haben“, hat die NATO in Kiew ein Informationszentrum gegründet, das Tagungen und Seminare, und sogar Besuche der ’Zivilgesellschaft’ im Hauptquartier in Brüssel organisiert.
Und da nur das existiert, was man sehen kann, ist es offensichtlich, dass die NATO ein wesentlich umfassenderes Verbindungsnetz in militärischem und zivilem Milieu besitzt, als das sichtbar ist. Wie auch der Befehlston bestätigt, mit dem der NATO-Generalsekretär sich am 20. Februar an die ukrainischen Streitkräfte richtete, indem er sie warnte, " Neutral zu bleiben", um nicht "ernste negative Auswirkungen auf unsere Beziehungen" zu riskieren.
Die NATO fühlt sich jetzt sicher, einen neuen Expansions-Schritt nach Osten machen zu können, der wahrscheinlich die Hälfte der Ukraine umfassen wird, während sie ihre Kampagne gegen "überalterte Stereotypen des Kalten Krieges“ weiterführt.
Manlio Danucci

Quelle:


Ein bisschen neuzeitliche Geschichte hat noch Keinem geschadet.


Gruß
claus13
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Ich kann Heute ein Buch schreiben wo jeder Ukrainische Politik kann Agent von Cremel oder NATO sein. Und mit bißchen muhee finde genügend Gefolgschaft.
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Ich finde bei allem verstaendnis was ich fuer die prorussische Seite aufbringe, das es nun langsam doch ein bisschen zu weit geht mit den verschwoerungstheorien

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AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

russland böse oder nicht. eusa gut oder doch nicht. die gehackten klitschko mails (thx @claus13) das abgehörte telefonat des estnischen ministers mit ashton. scheint sich immer mehr zu erhärten dass das ganze schon irgendwie geplant war.

[YOUTUBE]_EOyz8yS5cc[/YOUTUBE]

hier als draufgabe noch mrs. victoria "f**k the eu" nuland

[YOUTUBE]fk6SvNzRDL8[/YOUTUBE]
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Auch was Mr. Dax dazu sagt ist sehr interessant ;-)

[h=1]Ukraine: Dirk Müller zum Hintergrund der Unruhen[/h]



Mal sehen wie das Ganze noch enden wird.

Gruß
claus13
 
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

noch eine Theorie. Die Ukraine hat in Schwarz Meer Öl und nicht Weniger als im Kaspisches Meer. Aber es ist Theorie. In Wirklichkeit Putin verliert Traum neu Imperium zu schaffen.

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AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Man braucht keine Theorien, man braucht loesungen

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Sind Sie Arzt? Lösungen? Mann kann Krieg stoppen wenn Putin wird von russische Volk gestoppt oder von russische Oligarchie. Alles anders ist unwahrscheinlich.

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Man braucht Mut. Russland ist geblendet und Oligarchen haben Angst.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Ukraine - G-8-Gipfel abgesagt Kampfflugzeuge gestartet

Sind Sie Arzt? Lösungen? Mann kann Krieg stoppen wenn Putin wird von russische Volk gestoppt oder von russische Oligarchie. Alles anders ist unwahrscheinlich.

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Bin kein Arzt, aber du brauchst einen glaub ich.
 
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