Digital Eliteboard

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Neue SAT-Anlage für EFH

u040201

Chef Mod
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Die dosen müssen nur dann programmiert werden, wenn Du damit rechnest, dass jemand die userbander in den recis verändert und damit unabsichtlich die anlage lahmlegt. Bei mehrfamilienhäusern ist das dringend zu empfehlen.
Du hast bei dem gewählten ms nur 8 bänder, brauchst aber 11. Also den jrs0504-4T mit 16 bändern. Um diese 4 abzweige weiter zu unterteilen, können dann etagenweise splitter verwendet werden.
Neu ist wohl sat>ip. Dann brauchst Du kaskadierbare version des ms. Ein server, der mit wideband lnb umgehen kann fällt mir z.zt nicht ein.
 

King W.

Hacker
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Solch einen Server kenne ich auch nicht, wird es wohl auch nicht geben.

Ist aber nicht weiter tragisch, du nutzt einfach die Emulation, die dir der Jultec Router bietet.

Du könntest z.B. den Telestar Digibit R1 verwenden. Normalerweise wird dort ein Quattro oder Quad LNB angeschlossen, jedoch ist das Gerät auch Unicable tauglich nach EN 50494 (wenn auch noch nicht JESS bzw. EN 50607). Der JRS0504-4T kann natürlich beides und wird einfach mit einem einzigen Kabel an einen der vier Ausgänge angeschlossen. Daraufhin setzt der Digibit R1 alle vier Kanäle in ip-Technik um. Das Ausgangssignal kann dann per LAN oder (z.B. mit einer Fritzbox) per WLAN an bis zu 4 Endgeräte verteilt werden.

Für die direkten Anschlüsse im Haus bleiben dann immer noch 3 x 4 Kanäle übrig, die beliebig genutzt werden können.

Übrigens - die Aufteilung der Kanäle in der Form 4 x 4 hat noch einen weiteren Vorteil: ein falsch konfigurierter Receiver legt nie die gesamte Anlage lahm, sondern immer nur den betroffenen Ausgang, also z.B zwei Twin Receiver. Der Rest spielt unbeirrt weiter.
 
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Dipol

Hacker
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Die Schüssel auf's Dach zu montieren ist kein muss, eher genau das Gegenteil. Eine Dachmontage ist der letzte Ausweg, wenn sonst gar nichts geht. Installation, Blitzschutz und ständige Zugänglichkeit sind da eh schon ein Problem, wenn ich dann lese das du ggf. noch an Dämmung und Wände ran musst würde ich da (wenn möglich) auf die Wandmontage oder am besten ebenerdig ausweichen.
An modernen EnEV-gedämmten Gebäuden ist die Montage von Dachsparrenhaltern bauphysikalisch und statisch erheblich einfacher als mit Wandhalterungen an einem WDVS mit Kunstwerken wie Thermax-Spezialdübeln.

Die Blitzschutzzone LPZ 0B getrennter Fangeinrichtungen ist nach Blitzkugel- und Schutzwinkelverfahren vielfach empirisch erwiesen. Dafür dass auch Fassaden passiv schützen gibt es bislang nicht einen Beweis. Nicht für die min. 2 m unterhalb der Dachkante und max. 1,5 m Wandabstand, die sich irgendwer vor 49 (!!!) Jahren in der VDE 0855 Teil 1/7.71 willkürlich aus dem Hut gezogen hat, auch nicht für die Vorgängernorm von 1959 mit ebenso willkürlich festgelegten min. 3 m aber 2 m Wandabstand oder völlig anders nach den TAB-Vorschriften der Ex-DDR, die Gesetzescharakter hatten und sich auch ohne LPS an einem fixen Schutzwinkel von 45° orientierten, der schon lange als Irrweg abgelöst wurde.

Typisch für den Schutzmythos ist die Anmerkung unter dem Bild 9:
ANMERKUNG 1 schrieb:
Der geschützte Bereich an der Seite von Gebäuden ist aufgrund der Möglichkeit von seitlichen Blitzeinschlägen (siehe IEC 62305-3) auf eine Höhe bis zu 45 m (für Blitzschutzsysteme der Klasse III)
Soll heißen: Auch ohne ein Blitzschutzsystem mit niederimpedanter Blitzstromableitung gegen Erde und obwohl die fixen Abstandsmaße zu Blitzkugel- und Schutzwinkelverfahren inkompatibel sind, wird von blitzstromtragfähiger Erdung befreit. Wenn dann noch Antennen und Kabel neben einschlaggefährdeten metallischen Regenfallrohren verlegt werden, ist die Sicherheitsillusion komplett. :coldsweat:

Unter den Superlativ-Fans der Fassadenmontagen und Gartenantennen habe ich noch niemand angetroffen, der eine maßgebliche Norm wirklich beherrschte oder gar blitzschutzkundig war. Ich vermute daher stark, dass du nicht weißt, wie man Gartenantennen normkonform zu schützen hat. Beschreib doch bitte mal, wie das nach deiner Ansicht aussehen darf.
 
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