Premiere erwartet Verlust vor Steuern von 40 bis 60 Millionen Euro im Gesamtjahr

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von mactep, 13. November 2008.

  1. mactep
    Online

    mactep Guest

    [vo] München -
    Der Verlust beim EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen)
    wird für das Gesamtjahr zwischen 40 Millionen und 60 Millionen Euro liegen.
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    Das teilt das Unternehmen heute in einer Presseerklärung mit.
    Der Pay-TV-Anbieter erwartet für 2008 einen Gesamtumsatz von über 1,015 Milliarden Euro,
    der EBITDA liegt jedoch nur zwischen minus 40 und minus 60 Millionen Euro.
    Ursprünglich war der Konzern Medienberichten zufolge von einem Verlust von rund 70 Millionen Euro ausgegangen.
    Mark Williams, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG sieht die Entwicklung trotz der Nettoverschuldung von 307 Millionen Euro
    im dritten Quartal dieses Jahres (DIGITAL FERNSEHEN berichtete) positiv:
    "Wir machen gute Fortschritte bei der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens
    und haben bereits damit begonnen, wichtige Korrekturen vorzunehmen."

    Nachdem Williams sich offenbar vom Prepaid-Angebot Premiere Star trennen will (DF berichtete bereits auch hier),
    sagte er: "Wir konzentrieren uns bei der Neukundengewinnung ausschließlich auf Kunden mit Laufzeitabonnements,
    die meisten Randaktivitäten im Vertrieb haben wir eingestellt."

    Vor allem der Ausschluss von Schwarzsehern (DF berichtete bereits ausführlich) sei
    "eine Grundvoraussetzung für zukünftiges Wachstum war das Schließen der Sicherheitslücke Anfang November.
    Wir bauen das Programmangebot für unsere Kunden kontinuierlich aus,
    während der Weihnachtszeit bieten wir ein sehr starkes Filmangebot an", so Williams.



    quelle: DF
     
    #1

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