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Hardware & Software Abschaffung des Routerzwangs soll "nicht europarechtskonform" sein

Zum 1. August 2016 ist der der so genannte Routerzwang abgeschafft worden - Nutzer können seither nicht mehr von ihrem Anbieter zur Nutzung bestimmter Router-Modelle, die die Provider zur Miete anbieten, gezwungen werden. Nun gibt es rechtliches Gegenfeuer zu dem Gesetz.

Das berichtet zumindest Heise Online. Laut deren Bericht sollen sich die Verbände ANGA, BUGLAS, VATM und VKU zusammen mit der Deutschen Telekom jetzt gemeinsam gegen den Router-Passus im Telekommunikationsgesetz (TKG) wehren. Die Neufassung des TKG sieht vor, dass der Kunde eine freie Wahl für den eingesetzten Internet-Router erhält. Einige Unternehmen hatten in den letzten Jahren versucht, mit Tricks diesen Routerzwang weiter durchzusetzen, sind aber damit gescheitert.

Verbände wollen das Gesetz scheinbar wieder kippen
Nun zäumen die Verbände laut Heise das Pferd von der anderen Seite auf. Die Verbände sollen jetzt darauf gekommen sein, dass "ein wesentlicher Teil des Telekommunikationsgesetzes ‘nicht europarechtskonform' sei, sondern gegen europäische Vorgaben des EECC (Regulation (EU) 2018/1972) verstoße", heißt es in dem Bericht von Heise.

Die Verbände beziehen sich dabei auf den § 45d Abs. 1 S. 2 TKG. Die dort gewählte gesetzliche Festlegung des Netzabschlusspunktes sei nicht nur ausbaufeindlich, wenn es um den Glasfaserausbau gehe, sondern auch nicht mit dem EU-Recht vereinbar. Interessant ist, dass die Verbände diese Karte nun erst ausspielen, wo das Gesetz schon über drei Jahre in Kraft ist. Bisher gab es kaum Gegenargumente - klar ist nur, die freie Routerwahl dürfte sich in den letzten Jahren durch einen deutlichen Einnahmeeinbruch bei den Anbietern gezeigt haben.

Der liberalisierte Endgerätemarkt könnte über das Damoklesschwert "EU-Recht" tatsächlich noch einmal neu gedacht werden müssen. Die Verbände sind auf jeden Fall sehr motiviert, den Routerzwang wiederzubeleben.

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Quelle; winfuture
 
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erhält man in der Regel nen nicht frei wählbares Gerät an der Glasfaserleitung,
stimmt nicht, seit kurzem bietet AVM auch Endgeräte (5490 für den aktiven & 5491 für den passiven Glasfaseranschluss) für den normalen Nutzer an und somit kann es jeder käuflich erwerben, wenn man es möchte.
 

mocototo

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Moin,

ich habe noch nie einen eigenen Router gekauft.
Da ich bei Vodafone kostenlos eine Fritzbox 6490 im Vertrag habe, sehe ich auch keinen Grund.
Mit der Fritzbox habe ich schon einen der besten Router auf dem Markt, und die Abwicklung bei Defekten ist auch hervorragend.
Zusätzlich zahle ich für meine 400er Leitung bei Vodafone seit Jahren schon nicht mehr als 19,99€, warum da eine eigene Fritzbox?
Das problem ist, mi dem Routerzwang, das einige anbiter, für die Fritzbox eine Miete haben wollen, einige , so wie ich, sind nicht bereit, diese Miete zu zahlen. Klar vor un Nachteile gibt es dabei, aber wenn du einen Router vom anbiter bekommst, ist er meist gespert, so kann man nicht alle Funktionen des Routers nutzen. Da meist der Anbiter, eine eigene Firmware drauf spielen läst. und einige Leute, wollen dann auch alle funktionen des routers nutzen, deswegen kauft man sich selbst ein Frizbox

Naja... bei den Glasfaseranschlüssen erhält man in der Regel nen nicht frei wählbares Gerät an der Glasfaserleitung, an der anderen Seite ist dann nen normaler Lan Anschluss.

Gibt es überhaupt Glasfasermodems ? Wo ist der Netzabschluss.. am Glasfaserkabel, oder am Netzwerkanschluss?
Ja gibht es, AVM hat neue Router mit Glasfaser anschluss raus gebracht.
 
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Das Vodafone heute noch brandet ist mir nicht bekannt.
Aktuell ist doch gerade Vodafone dafür bekannt die Fritten als "neutrale" Geräte zu liefern.

Die mir gelieferte ist auch ohne jegliche Veränderung von Vodafone geliefert worden.
 

Dr.Nobody

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@DarkStarXxX

Genau mit den "Hauseigenen" DNS von KDG oder jetzt Vodafone hatte ich sehr oft Probleme (Webseiten oder Mailserver nicht Erreichbar).
Seit dem ich den Google DNS drin hab ist Ruhe.
Allerdings lassen sich diese DNS auch nicht mehr von mir ändern, da mit dem letzten Firmwareupdate diese Option gesperrt wurde. (FB 6360)

Gruß
Nobody
 

maikyyy

Meister
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Das Fiber Modem vor meinem privaten Router ist mir um einiges lieber als ein beschnittenes Mietgerät im Kabelnetz wo die kompletten Zugriff haben und alles sehen. Was geht die das an was ich in meinem Netzwerk habe? Hier gehts eben nicht nur darum irgendwelche Daten und Statistiken über DOCSIS auszulesen die den Anschluss betreffen, sondern um meine Privatsphäre.
 

lutzlustig

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Ohne entferntes Branding DNs ändern geht, basta. das denke ich mir doch nicht aus. PiHole hat insofern was damit zu tun, das man DNs auf die IP von Pihole setzt und alle Geräte im Netz dann den Werbeblocker benutzen.
 

mocototo

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@DarkStarXxX

Genau mit den "Hauseigenen" DNS von KDG oder jetzt Vodafone hatte ich sehr oft Probleme (Webseiten oder Mailserver nicht Erreichbar).
Seit dem ich den Google DNS drin hab ist Ruhe.
Allerdings lassen sich diese DNS auch nicht mehr von mir ändern, da mit dem letzten Firmwareupdate diese Option gesperrt wurde. (FB 6360)

Gruß
Nobody
Wegen DNS, du kanst,wenn du die DNS Adresse nicht im router verwenderbar ist, in deinen Netzwerk einstelung, unter ip, die DNS Adresse Manuel einstellen , so geht dann dein Brwoser , über die Manulle DNS -Adresse, die du an deinem PC eingesltet hast, nur das must du dann an jedem pc machen. aber besser als nichts.
 

Work

Ist gelegentlich hier
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Moin,

ich habe noch nie einen eigenen Router gekauft.
Da ich bei Vodafone kostenlos eine Fritzbox 6490 im Vertrag habe, sehe ich auch keinen Grund.
normalerweise würde ch dir 100% recht geben, aber in meinem Fall fehlte mir das ganze DVB-C und einige Spezielle Punkte die der Anbieter einfach gesperrt hat.
Tja kurz oder lang ist das jetzt mein eigener Router und ich kann machen wie ich möchte ;)

aber jeder wie er mag.
ich sage lieber, ich weis was ich habe, ale keine Ahnung was ich da habe.
 

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