SmartHome allgemein Welches Smart Home System würdet ihr mir empfehlen?

Bei mir gibt es nur Home Assistant ^^
Ist für mich das beste
Habe es auf ein Mini PC mit I7 und 32Gb RAM in einen Proxmox container.
Und VM für Frigate, Adguard home, MQTT und dann auch CasaOS mit noch ungefähr 10 docker container
Und ein zweites PC als Backup auch mit Proxmox und HA aktiviert.
Das alles auf ein EATON 1200 USB
 
Also ich habe OpenHab auf dem NAS laufen als VM. Ist stabil aber eher langsam. Hat jemand Erfahrung mit einem Raspi 5?
 
Ich steuere mein Smart Home mit Apple Home und Amazon Alexa.
Großteil meiner Geräte sind von IKEA. Die können Apple und Amazon und mittlerweile auch Matter.
Für nicht Apple kompatible Geräte nutze ich Homebridge.
 
Auch wenn es wohl schon x-Mal kam: HomeMatic IP. Dafür muss man zwar Kohle hinlegen, aber mit dem ICCU3 als HomeStation ist das ganze System alles aus einer Hand. Ich lasse mich aber auch gerne belehren.

VG MacJoshi
 
Ich kann nur Homeassistant empfehlen
mittlerweile ist die Installation und die GUI Bedienung so einfach geworden.
Man muss nicht mehr viel mit yaml Dateien rummachen und es werden meiner Meinung nach die meisten Geräte unterstützt.
Hervorragend ist auch die direkte Unterstützung von ESPHome wo man Exotische Hardware auch mit anbinden kann
 
Flexibler als IOBroker ist nichts anderes, kostenlos mit super Support.
 
Ich bin belehrt worden und kann Dir folgende Kombi empfehlen, die ich selbst eingebaut / implementiert habe:

Rolladenaktoren, Hygrometer, Tür-/Fensterkontakte und "intelligente" Steckdosen von Sonoff. Hat mich mit Fehltritt (6 Rolladenaktoren mit Matter, bin aber dann komplett auf Zigbee umgestiegen) knapp 700 Euro gekostet (13 Tür-/Fensterkontakte, 6 Rolladenaktoren Matter, 6 Rolladenaktoren Zigbee, 8 Hygrometer Zigbee) und alles von Sonoff. Ich habe noch die ZBBrigde-U herumliegen, die implementiere ich aber wegen der China-Cloudanbindung nicht.
Dazu habe ich einen alten SER5 mit 32GB und 2TB NVMe als Home Automation-Server mittels KI aufgesetzt und steuere jetzt alles mit der Grundlage Zigbee2MQTT (Aufnahme Hardware) und steuere die Daten an Home Assistant weiter.
Auf dem Home Automation-Server läuft auch die Nextcloud, an die ich den HomeServer mit allen Daten angebunden habe. Verdrahtung über WireGuard, also VPN, ohne Internet. Das war auch auf der Fritz!Box 5690 Pro schon implementiert: WireGuard auf dem Smartphone installiert, QR-Code von der Fritz!Box gelesen, Verbindung stand.
Jetzt habe ich die Kontrolle über mein Home-Netzwerk mit eigener Nextcloud. Proton habe ich gekündigt.
Home Assistant kannst Du mittels YAML sehr gut programmieren ohne gleich eine Programmiersprache mit steiler Lernkurve lernen zu müssen. Im Zweifelsfall frage ich Claude AI (oder andere gehen auch) und Du bekommst funktionierende Lösungen (natürlich auch mit gewissen Zwischenschritten, wenn die KI nicht saubere Prompts erhält).

VG MacJoshi
 
Zuletzt bearbeitet:
In IOBoker kann man auch den HomeAssi integrieren und der macht auch ohne den schon deutlich mehr und einfacher. Es geht nun mal nicht flexibler
 
Einzeln und in Kombi, IOBroker ist Modular über Adapter aufgebaut ist und man einfach die Adapter installiert, die man braucht. Ich habe Zigbee über ein Sonoff Zigbee Stick dran. MQTT Adapter für Geräte mit diesem Protokoll. Wenn ich recht gesehen habe gibts aber auch ein Zigbee2MQTT Adapter, also hast die Wahl wie Du das einbinden willst. IOBroker vernetzt eigentlich alles was im LAN, oder über irgend ein gängiges Protokoll steuerbar ist.

Zu Beginn ist das zwar etwas verwirrend, aber ich habs ja auch geschafft, da es ein super Forum gibt und schnell alles erklärt ist.

Läuft zum Testen auch auf Windows, wenn man nicht schon ein Linux Server irgendwo laufen hat.

So sieht meien Installation aus, da sieht man ja schon was ich so alles mit drin habe :
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Ich versuche mal das Thema zu strukturieren. Zuerst sollte man den Fokus festlegen: Sicherheit (alles self-hosting), Flexibilität (auch Cloud-Anbindung erlaubt). Self-Hosting bedeutet immer mehr Aufwand (Technik und KnowHow), belohnt aber mit Unabhängigkeit. Die Erreichbarkeit von außen ist dank kostenloser dyndns-Dienste und wireguard (für alle nicht-Fritzbox-Nutzer: Portweiterleitung an OpenWRT) durchaus lösbar. Das Rundum-sorglos-Paket zum Nulltarif gibt es nicht. Wichtig ist immer: Sicherheit geht vor Funktion!
Zur Hardware: Die aktuellen Preise sprechen eher für einen gebrauchten Mini-PC als einen neuen RasPi (und ich würde immer Proxmox bevorzugen, jede Funktion in einen separaten Container (z2m, mariadb) und dabei das Backup nicht vergessen!) Denkt dabei immer an das Restore bei Totalausfall!
 
Für mich auch eindeutig Home Assistant. Anfangs brauch es etwas Eingewöhnungszeit, aber wenn man die Vorzüge nach und nach kennenlernt, lohnt es sich.
 
Openhab..... aber es tauchen immer mehr Bugs auf. Ich werde wohl auch auf Home Assistant umsteigen
 
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