Umstellung auf neuen Rundfunkbeitrag kostet 80 Mio. Euro

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von josef.13, 14. Juli 2013.

  1. josef.13
    Offline

    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

    Registriert:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    16.720
    Zustimmungen:
    16.208
    Punkte für Erfolge:
    113
    Ort:
    Sachsen
    Die Umstellung der Gebührenzahlungen für die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten hin zur Haushaltsabgabe für alle deutschen Haushalte gestaltet sich als teurer Prozess - vor allem der Datenabgleich mit den Einwohnermeldebehörden.

    Der neue Rundfunkbeitrag soll nicht nur die "Ausschöpfung des Teilnehmerpotentials" verbessern[​IMG], wie es anstaltsintern heißt, sondern auch schlankere Strukturen beim Beitragsservice für die öffentlich-rechtlichen Anstalten schaffen. Doch die Umstellung des Gebühreneinzugs ist aufwändig und vor allem teuer.

    Allein der einmalige Abgleich mit den kompletten Datensätzen aller Einwohnermeldebehörden wird laut mittelfristiger Finanzplanung der Landesrundfunkanstalten mit 39,6 Millionen Euro taxiert, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

    Eine Sprecherin sagt in dem Magazin, dass der tatsächliche Finanzaufwand bisher nicht bezifferbar sei. Derzeit gingen ARD, ZDF und Deutschlandradio jedoch davon aus, dass die Kosten für den Abgleich "deutlich geringer" ausfallen als bisher angenommen.

    Hinzu sollen nochmals rund 40 Millionen Euro für die Überführung der bestehenden Konten von Gebührenzahlern in Wohnungs- und Betriebsstättenkonten kommen. Zum Ende des Jahres 2016 soll der Beitragsservice 140 Mitarbeiter weniger als vor der Umstellung beschäftigen. "Zu dieser Planung stehen ARD, ZDF und Deutschlandradio weiter uneingeschränkt", so die Sprecherin.

    Bei dem neuen Rundfunkbeitrag ist jeder Haushalt zur Zahlung verpflichtet. Ein riesiger Datenabgleich soll bis Ende 2014 nach und nach klären, für welche Wohnung bereits ein Rundfunkbeitrag bezahlt wird und wer sich noch anmelden muss. Die notwendigen Daten[​IMG] wurden von den Einwohnermeldeämtern mit dem Stand vom 3. März 2013 ermittelt. Dabei handelt es sich um rund 70 Millionen Datensätze. Vor-Ort-Kontrollen an der Haustür wie zu "GEZ-Zeiten" sind damit nicht mehr notwendig.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #1
    Borko23, Tina Redlight und claus13 gefällt das.
  2. Fisher
    Offline

    Fisher Chef Mod Digital Eliteboard Team

    Registriert:
    1. Januar 2010
    Beiträge:
    7.751
    Zustimmungen:
    20.167
    Punkte für Erfolge:
    113
    AW: Umstellung auf neuen Rundfunkbeitrag kostet 80 Mio. Euro

    Kannst Du bitte noch die Nummer des Spendenkontos für die notleidenden öffentlich-rechtlichen Anstalten posten? :emoticon-0144-nod: :D
     
    #2
    Tina Redlight und claus13 gefällt das.
  3. Tina Redlight
    Offline

    Tina Redlight Elite Lord

    Registriert:
    21. Mai 2009
    Beiträge:
    5.276
    Zustimmungen:
    4.723
    Punkte für Erfolge:
    113
    AW: Umstellung auf neuen Rundfunkbeitrag kostet 80 Mio. Euro

    Hi

    Ja und ??

    Der Dumme "Zwangskunde" beim Nachfolge Abzockerverein zahlt das doch.......

    Wenn ich als lese

    Vielen Danke für Ihren Rundfunkbeitrag könnte ich kotzen
     
    #3
  4. czutok
    Offline

    czutok VIP

    Registriert:
    17. März 2009
    Beiträge:
    24.921
    Zustimmungen:
    9.665
    Punkte für Erfolge:
    113
    Ort:
    Unter ne Brücke
    AW: Umstellung auf neuen Rundfunkbeitrag kostet 80 Mio. Euro

    79 Mio. davon wurden schon längst geklaut , und au private konten verschoben
     
    #4

Diese Seite empfehlen

OK Mehr information

Diese Seite verwendet Cookies. Mit Ihrem Klick auf OK stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Andernfalls ist die Funktionalität dieser Website beschränkt.