Sooo nachdem mein Raspberry 2 nach glaube ich 6 Jahren oder mehr so langsam den Geist aufgibt habe ich mir nach eurer Empfehlung einen Raspi 4 mit 2GB geholt.
Natürlich habe ich mich dann auch gleich für Ubuntu anstatt Raspbian entschieden, wenn schon denn schon .
Den Umstieg mache ich jedoch händisch damit ich wieder eine saubere Installation habe und vergleiche einfach alle Configs die ich auf dem alten Raspberry gesetzt habe.
Ich hatte auf dem alten Raspberry2 die cmdline.txt unter /boot mit folgenden Werten anpassen müssen, ist das noch notwendig beim Raspberry4 ?
Nebenbei was ist denn mit tmp2ram geschehen, das es nicht mehr bei IPC drin ist?
Wie kann man denn alternativ /tmp in den Ram schreiben lassen, sodass man die microSD schonen kann?
Ich hatte damit nämlich alle meine Oscam Logs und Dateien in tmp geschrieben und von dort aus gesichert.
Juten Tag.
Ich habe doch neulich meinen Pi3b von Ubuntu 18.04 auf 20.04 geupgraded.
Nun ist mir aufgefallen, daß ich beim Booten folgende Meldung bekomme.
Gefühlt sieht es so aus, als wenn er nicht korrekt hochfährt.
Aber alles läuft wie es soll.
Sollte ich da noch irgendwie aktiv werden?
Es hat sich wohl heute damit geklärt, sodass ich mein System im ReadOnly Modus laufen lassen werde und die paar notwendigen configs wie die oscam configs als einzige dauerhaft im rw bestehen lasse.
Gut beschrieben in diesem Beitrag...
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Das schöne dabei ist, dass man durch den ReadOnly Modus ein theoretisch unkaputtbares System besitzt und bei Notwendigkeit per remount auf ReadWrite switchen kann um irgendwas zu installieren/updaten etc.
Da die Gesamtschreibleistung der Karten ein Vielfaches der Kapazität beträgt, ist die Wahrscheinlichkeit für das Kaputtschreiben durch Logfiles prinzipiell gering; es handelt sich eher um einen Mythos denn um eine echte Gefahr.
Es kommt nich oft vor, aber als Mythos möchte ich es nicht bezeichnen. Hab es selbst schon erlebt. Aber ich bin auch nicht unbedingt der Durchschnitts-User
Ich werde es mal mit dem neuen Raspberry testen aufzusetzen und mit Ausnahme für OScam, damit man weiterhin per WebInterface deren configs anpassen kann.
Der Rest kann von mir aus gerne im ReadOnly laufen als System im Dauerbetrieb.
Ich schau mal wie gut das zu konfigurieren ist und schreibe vielleicht dazu dann eine simplere ToDo Anleitung hier rein.
edit:
so ich habe meinen Raspi4 mit Ubuntu soeben anhand der Anleitung und einigen Anpassungen für Ubuntu sauber im ReadOnly Mode laufen.
Ich fang dann mal parallel an hier eine Anleitung dazu zu schreiben um das Thema zusammen zu besprechen um mögliche FineTuning hinzuzufügen bzw. schwächen zu erkennen.
UDEV Namen im IPC webif vergeben, Server Neustarten, in der OSCam.Server die Einträge mit den UDEV Namen abändern, speichern, OSCam restart und es läuft ;-)
Welche Ubuntuversion hast du den genau? Bei LTS-Versionen sollte das Installationsskript von IPC 11.6 Ubuntu erkennen und /var/www/ipc/page/manager.php dementsprechend anpassen