Digital Eliteboard

Registriere dich noch heute kostenloses um Mitglied zu werden! Sobald du angemeldet bist, kannst du auf unserer Seite aktiv teilnehmen, indem du deine eigenen Themen und Beiträge erstellst und dich über deinen eigenen Posteingang mit anderen Mitgliedern unterhalten kannst! Zudem bekommst du Zutritt zu Bereiche, welche für Gäste verwert bleiben

Kakerlaken und Schweinefötus an Kritiker: eBay-Mitarbeiter vor Gericht

josef.13

Moderator
Teammitglied
Mitglied seit
1. Juli 2009
Beiträge
21.166
Erhaltene Reaktionen
24.444
Es gibt Meldungen, die wie das Drehbuch eines B-Filmes klingen, doch sie haben sich tatsächlich wie die Handlung eines schlechten Horrorstreifens abgespielt. Denn aktuell stehen gleich sechs ehemalige eBay-Mitarbeiter vor Gericht, die mit ekligen Aktionen Kritiker einschüchtern wollten.

1188.jpg

Den sechs ehemaligen Mitarbeitern der bekannten Auktions- und Handelsplattform, darunter auch Mitglieder des Security-Teams, wird vorgeworfen, mit "kreativen" bis geschmacklosen Methoden versucht zu haben, ein Ehepaar zum Verstummen zu bekommen. Dieses hat zum Tatzeitpunkt einen Newsletter zum Thema E-Commerce verlegt und geschrieben. In den Texten und Kommentaren wurde eBay immer wieder kritisiert.

Doch ein Team von teilweise hochrangigen eBay-Managern und -Mitarbeitern wollte das Paar dazu bringen, mit den negativen Berichten aufzuhören. Das machte man aber nicht etwa mit mehr oder weniger freundlichen E-Mails oder Presse-Statements. Ihre Methoden waren größtenteils schlichtweg geschmacklos, wie ein Special Agent des Bostoner Cybercrimes Squad der US-amerikanischen Bundespolizei FBI in einer beeideten Aussage ("Affidavit") erklärt. Im aktuellen Gerichtsverfahren geht es u. a. um Vorwürfe des Cyberstalking (via BBC).

Eklige und illegale Einschüchterungsversuche

In seiner eidesstattlichen Erklärung erläutert der Bundespolizist das Vorgehen des eBay-Sextetts. Diese wussten wohl von Anfang an, dass ihre Methoden alles andere als sauber waren, denn sie forderten sich untereinander auf, die gegenseitigen Nachrichten zu löschen, da "wir sonst alle gefeuert werden".

Und die Sechs hatten in dieser Einschätzung sicherlich Recht, denn ihre offenbar von Horrorfilmen inspirierten Aktionen waren tatsächlich jenseits von Gut und Böse. So haben sie auf dem Postweg dem Paar Pornografie, eine Halloween-Maske eines blutigen Schweinekopfes, Boxen voller Kakerlaken und lebender Spinnen, Grabkränze, Bücher zum Thema Umgang mit dem Verlust eines Ehepartners und einen Schweinfötus (der aber nie zugestellt wurde) geschickt.

Mehr als das: Für ihre "Operation" fuhren sie sogar zum Haus ihrer "Ziele" und planten von einem Hotel in der Nähe weitere Attacken. Die Stalker wollten später die Polizei überzeugen, dass sie selbst die Opfer sind und von dem Ehepaar belästigt und tyrannisiert werden. Die Behörden kamen der Sache aber auf die Spur und sie flogen auf.

Quelle; winfuture
 

Katze Flohli

Freak
Mitglied seit
9. August 2012
Beiträge
209
Erhaltene Reaktionen
843
Also ich bin total sprachlos ...
 
Ihre E-Mail-Adresse ist nicht öffentlich sichtbar. Wir werden Ihre E-Mail nur verwenden, um Sie zu kontaktieren, um Ihren Beitrag zu bestätigen.
Oben