cccam nur local weitergeben

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von bs11, 20. Januar 2011.

  1. bs11
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    bs11 Newbie

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    Moin moin zusammen,

    kurz eine Frage.

    Ich möchte eine F line einrichten, sodass nur meine Karte weiter gegeben wird.( benutze Cccam 2.1.3 )
    Ich habe mich schon hier durchgelesen, aber bis jetzt noch nichts konkretes für meinen Fall gefunden.
    Wäre für jede Hilfe dankbar.:emoticon-0150-hands

    MfG:dfingers:
    bs11
     
    #1
  2. mangus12
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    mangus12 Freak

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    AW: cccam nur local weitergeben

    Da steht alles drin was du brauchst ==>

    ################################################## #################################
    # CCcam.cfg deutsch v3.0 19.07.2009 #
    ################################################## #################################

    ################################################## #################################
    # #
    # Übersetzt und ergänzt von: #
    # ___ __ _____ _ __ _ #
    # / | ____ ____ ____ / /_ ___/(_) __/ /___ ______ (_)___ ___ #
    # / /| |/ __ `/ _ / __ / ____ / / |/_/ __/ / / / __ / / __ / _ #
    # / ___ / /_/ / __/ / / / /____/ / /> </ /_/ /_/ / / / / / / / / __/ #
    # /_/ |___, /___/_/ /_/__/____/_/_/|_|__/__, /_/ /_/_/_/ /_/___/ #
    # /____/ /____/ #
    # aka Borat@zebradem #
    ################################################## #################################

    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einer # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    # Alle Zeilen in dieser Config die hinter der # kein Leerzeichen haben sind
    # Beispiele für eine mögliche Einstellung.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
    # ZU VIELE KARTEN BELASTEN DEN SHARE UNNÖTIG UND FÜHREN ZU SCHLECHTEREN
    # UMSCHALTZEITEN, UNNÖTIGEM NETZWERKTRAFFIC UND HÄUFIGEN AUSFÄLLEN BIS HIN ZU
    # SYSTEMABSTÜRZEN.
    # Beachte dazu die Begrenzungen in den C: Lines. (siehe Beispiele weiter unten)
    #
    # Zur Einstellung dieser Config muss unbedingt ein Editor benutzt werden, welcher
    # das Linux-Format bei behält. Windows-Usern empfehle ich Proton32.
    # Linux-User nehmen einfach ihren Lieblings-Editor.

    ################################################## #################################
    # Freunde #
    ################################################## #################################
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung
    # gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    # F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5 bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
    # Wichtig:
    # In der F: Line lässt sich sehr einfach begrenzen wie weit unsere Karten weiter gegeben werden können.
    # Wenn viele Anfragen an unsere Karten gestellt werden, so macht dies unsere Karten natürlich langsamer
    # und es kann zu Bildaussetzern (Freezern) kommen. Dies passiert gerade bei NDS-Karten sehr schnell.
    # Damit unsere Freunde unsere Karten nicht zu weit weitergeben können, begrenzen wir den Reshare-Level.
    # Hinter jeder F: Line setzen wir die allgemeine Begrenzung in die {}. Dazu nehmen wir nullen als
    # Platzhalter für CAID und ID (0 = alle). Ein Bespiel dafür sehen wir weiter oben in der F: Line von
    # user3. Hinter seiner F: Line befindet sich in den {} "0:0:3". Das bedeutet, dass alle Karten unseres
    # Servers nur noch 3 Hops weiter gegeben werden dürfen. Der erste Hop ist user3, der zweite Hop sind
    # alle User die mit user3 verbunden sind, der dritte Hop sind alle User, die mit den Usern von user3
    # verbunden sind.
    # Man sieht leicht wie schnell sich die Anzahl der User für unsere Karten durch dieses Schneeballsystem
    # erhöhen kann. Ich empfehle den Reshare auf 2 Hops zu begrenzen. Also { 0:0:2 }.
    # Dies lässt sich auch in den "GLOBAL LIMITS" Einstellungen weiter unten in dieser Config für alle
    # F: Lines auf einmal einstellen. Somit ist dies in den F: Lines nicht mehr notwendig.
    #
    ################################################## #################################
    # Verbindungen #
    ################################################## #################################
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    # C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    # Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
    #
    # Wichtig:
    # Um nicht unnötig viele Karten zu bekommen, die unseren Share nur belasten und eh nicht richtig funktionieren,
    # begrenzen wir hinter jeder C: Line die Entfernung, aus der wir uns unsere Karten holen.
    # Das machen wir ähnlich wie in der Reshare-Level Begrenzung in der F: Line (s.o.).
    # Am Anfang, wenn wir unseren Share erst noch aufbauen müssen und erst zu ein paar Servern verbunden sind,
    # ist es noch sinnvoll Karten aus Hop 3, eventuell sogar Hop 4 zu beziehen.
    # Sobald wir aber besser sortiert sind, so sollten nur noch Karten aus Hop 2 bezogen werden.
    # Das funktioniert ganz einfach mit 0:0:2 in {} hinter jeder C: Line um auf Hop 2 zu begrenzen oder aber
    # 0:0:3 um auf Hop 3 zu begrenzen. Ein yes oder no für <Keyfile des Freundes erwünscht> vor {} darf in der
    # C: Line dann aber nicht vergessen werden!
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 no { 0:0:2 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    #
    # Wenn wir 3 Vollabo-Karten eines Providers in Hop 1 in unserem Share haben, so sind wir mit diesem Provider
    # bestens bedient und brauchen keine weiteren Karten mehr von diesem Provider. Deshalb können wir die Annahme
    # dieser Karten von weiter entfernten Hops verweigern.
    #
    # C: server2.dyndns.org 12000 user4 pass4 no { 0:0:2, d22:4:1 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    # Es werden keine Karten mehr von d22:4 angenommen, die weiter als einen Hop entfernt sind.


    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    # Das bedeutet das sich CCcam auch von diesen Cardservern Karten abholen kann. CCcam kann aber selber keine
    # Karten an diese Server geben.
    #
    # Dbox2 User müssen NewCS nutzen, um ihre Karte sharen zu können. Da CCcam nicht für Dbox2 geschrieben wurde
    # können Karten in der Dbox nicht direkt von CCcam gelesen werden und somit muss dies NewCS übernehmen und die
    # Karte dann an CCcam weiter leiten.
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    # N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic


    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    # R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    #R: 127.0.0.1 678 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    # L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    #L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    # G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren,
    # die mehr als X Hops entfernt sind) { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500
    #
    # Die Verbindung zu einem Gbox-Server mit CCcam ist auf keinen Fall zu empfehlen. Das ganze läuft auf
    # beiden Seiten extrem unstabil!

    ################################################## #################################
    # Andere Konfigurationseinstellungen #
    ################################################## #################################

    ## SERVER LISTEN PORT Einstellung ##
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    #SERVER LISTEN PORT : 12000

    ## ALLOW TELNETINFO / ALLOW WEBINFO Einstellung ##
    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no

    ## SHOW EXTENEDED CLIENT INFO Einstellung ##
    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no

    ## WEBINFO USERNAME / WEBINFO PASSWORD Einstellung ##
    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>

    ## TELNETINFO USERNAME / TELNETINFO PASSWORT Einstellung ##
    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>

    ## TELNET INFO LISTEN PORT / WEBINFO LISTEN PORT Einstellung ##
    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    # info
    # activeclients
    # clients
    # servers
    # shares
    # providers
    # entitlements
    # Beispiele zur Nutzung:
    # echo servers | telnet localhost 16000
    # Öffne mit dem Browser: http://IP_des_CCcam-Servers:16001
    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001

    ## ZAP OSD TIME Einstellung ##
    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3

    ## OSD USERNAME Einstellung ##
    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root

    ## OSD PASSWORT Einstellung ##
    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox

    ## OSD PORT Einstellung ##
    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80

    ## SERIAL READER Einstellung ##
    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    # SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0

    ## SMARTCARD WRITE DELAY Einstellung ##
    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    # SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000

    ## SMARTCARD CLOCK FREQUENCY Einstellung ##
    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    # SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000

    ## SHOW TIMING Einstellung ##
    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Je schneller uns die ECM erreichen um so besser, mit dieser Einstellung können wir uns im OSD
    # anzeigen lassen, wie lange das ECM gebraucht hat, um uns zu erreichen.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes

    ## MINI OSD Einstellung ##
    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes

    ## DEBUG Einstellung ##
    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes

    ## NEWCAMD CONF Einstellung ##
    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes

    ## B: Einstellung ##
    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    # EMMs (Entitlement Management Messages) sind Updates, die an unsere Karte gesendet werden. Zum Beispiel
    # bei einem Keywechsel oder dem Zubuchen eines Pakets oder das Freischalten eines bestellten PPV Films.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    # 00 - nothing
    # 01 - SA EMM werden geblockt (SA = shared addressed)
    # 02 - UA EMM werden geblockt (UA = user addressed)
    # 04 - GA EMM werden geblockt (GA = group addressed)
    # Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    # blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01

    ## DISABLE EMM Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-Lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes

    ## EXTRA EMM LEVEL Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko,
    # da unsere Cardserial zum Updaten an den Peer übertragen wird.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes

    ## EMM THREADS Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten Kanal schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    # Allerdings ist dies nur wichtig, wenn die genutzte Karte permanent EMM
    # benötig. Aktuell ist mir keine Karte bekannt die dies braucht.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1

    ## BOXKEY Einstellung ##
    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    # Einige NDS-Videoguard Karten laufen nur in der dafür vorgesehen Box.
    # CCcam kann der Karte diesen Receiver vortäuschen. Dafür benötigt man
    # einen Boxkey.
    # Sky Deutschland und KabelBW NDS Karten besitzen diese Sperre noch nicht.
    #
    # BOXKEY: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33

    ## PIN Einstellung ##
    # Karten PIN für Cryptoworks-Karten setzen. (Jugendschutz PIN)
    # Funktioniert aber nicht bei ArenaSat
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad zum Reader> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234

    ## CAMKEY Einstellung ##
    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88

    ## CAMDATA Einstellung ##
    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff

    ## BEEF ID Einstellung ##
    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad zum Reader>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0

    ## SOFTKEY FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # In dieser Datei werden Keys für die Sender eingetragen, welche zur Zeit auch durch den
    # in CCcam integrierten Softcam-Emu entschlüsselt werden können.
    # Die Datei ist für den Betrieb von CCcam als Cardsharing-Emu nicht zwingend erforderlich,
    # sollte aber genutzt werden, um das Netz zu entlasten. Denn für Sender, welche durch die
    # Datei geöffnet werden gehen keine Anfragen ins CS-Netz.
    #
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key

    ## AUTOROLL FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # In dieser Datei werden sogenannte AU-Keys (Auto Update) eingetragen. Sofern funktionierende
    # AU-Keys vorhanden sind wird bei einem Keywechsel der neue Key automatisch aus dem Sat- bzw.
    # Kabelstream entschlüsselt und in die SoftCam.Key Datei eingetragen.
    # Diese Datei ist für den Betrieb von CCcam nicht zwingend erforderlich.
    #
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key

    ## STATIC CW FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # In dieser Datei werden sogenannte CW-Keys eingetragen. Diese Keys tauchen immer mal wieder
    # auf, halten aber normalerweise nie länger als ein paar Stunden. Normalerweise werden zum
    # entschlüsseln eines Senders ca. alle 10sek ein neues ControlWord (CW) berechnet. Durch einen
    # Fehler im System des PayTV-Providers kann es dazu kommen, dass dies nicht geschieht und ein
    # CW länger gültig bleibt. Und das so lange bis es bemerkt wird und/oder der Server beim Provider
    # neu gestartet wird.
    # Diese Datei ist für den Betrieb von CCcam nicht zwingend erforderlich.
    #
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    #
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw

    ## CAID PRIO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Seit Version 2.0.8 ist dieses File fast nicht mehr notwendig, aber es kann die Umschaltzeiten
    # bei einigen Provider enorm verkürzen. In Version 2.0.10 und 2.0.11 ist die Sharelogik noch einmal
    # deutlich verbessert worden. Allerdings deutlich zu Lasten des Netzwerk-Traffics.
    #
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    # P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    # und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    # geprüft wird nicht bekannt. In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    # Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    # Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    # I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    # wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    # P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    # verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    # Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    # von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    # Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    # Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    # diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    # gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    # und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Bemerkung 7: Eine Prio erstellt man auf die eigenen Bedürfnisse. Fertige Prios, wie sie in vielen Foren und ULCs
    # angeboten werden, können mehr schaden als das sie nutzen. Deshalb sollte jeder, der mit der Kartenauswahl
    # seiner CCcam unzufrieden ist, sich selbst mit der Erstellung seiner Prio befassen. Dabei ist zu beachten
    # das die Prio möglichst klein gehalten wird und nur wirklich notwendige Einstellungen gemacht werden.
    # Je mehr in einer Prio steht, um so mehr muss CCcam auch abarbeiten.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    # genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio

    ## PROVIDERINFO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.providers Datei?
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    #
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    #PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers

    ## CHANNELINFO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.channelinfo Datei?
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    #
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    #CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo

    ## LOG WARNINGS Einstellung ##
    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt

    ## NEWCAMD STEALTH Einstellung ##
    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    #
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0

    ## LOADBALANCE Einstellung ##
    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    # LOADBALANCE : <Pfad zum Reader1> <Pfad zum Reader2> .. <Pfad zum ReaderX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    #LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    #LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }

    ## MINIMUM CLIENT VERSION Einstellung ##
    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0
    #
    # VORSICHT: Mit mit der Version 2.0.10 ist es zu folgendem Problem gekommen: Diese Version wird als 2.0.1 erkannt
    # und somit können sich diese Peers nicht mehr zu uns verbinden, wenn wir das Minumum auf einen Wert
    # höher als 2.0.1 stellen. Das bedeutet bei eingestellter "MINIMUM CLIENT VERSION : 2.0.2" bis
    # "MINIMUM CLIENT VERSION : 2.0.9" können sich 2.0.1x Server nicht mehr zu uns verbinden.
    # Seit CCcam 2.1.1 sind alle Probleme mit dieser Einstellung wieder behoben worden.

    ## TRY ALL CHIDS Einstellung ##
    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    # TRY ALL CHIDS : <Pfad zum Reader>
    #
    # Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    # nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0

    ## POSTINIT Einstellung ##
    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad zum Reader> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad zum Reader' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    # c134000003000000
    # c13201000a

    ## DVB API Einstellung ##
    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    # DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1

    ## GLOBAL LIMITS Einstellung ##
    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    # Hier lässt sich in einem Abwasch erledigen, was sonst hinter jede F: Line gesetzt werden müsste.
    # z.B. die Reshare-Begrenzung für unsere Karten.
    #
    # GLOBAL LIMITS: { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt
    # (siehe Beischreibung zur F: Line)

    ## MINIMUM DOWNHOPS ##
    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    # MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.

    ##################
    # ab CCcam 2.1.0 #
    ##################

    ## IGNORE NODE Einstellung ##
    # Einstellung für das Ignorieren aller Karten von bestimmten Peers,
    # welche nicht unbeding direkt mit uns verbunden sein müssen.
    # Mit dieser Eistellung lassen sich nun auch Karten von Peers ignorieren, welche unseren Share stören.
    # Dies können z.B. RSA-Karten wie die Anaconda oder Minerva sein, welche immer noch auf
    # auf Anfragen antworten und somit einen schwarzen Bildschirm bei uns verursachen, oder aber auch
    # ständig überlastete Peers oder Karten die zwar korrekt antworten, aber dauernd Bildaussetzer
    # verursachen.
    #
    # Für diese Einstellung benötigen wir die zur schlechten Karte/Peer dazugehörige NodeID.
    # Diese finden wir in der Datei "Ecm.info" im Ordner /tmp, die wir auslesen, wenn unser Share gestört wird.
    #
    # Leider ist die NodeID nicht statisch. Bei einem Neustart des Systems wird jedes mal eine neue generiert.
    # Deshalb sind erstellte IGNORE NODE Lines nicht lange gültig.
    #
    # IGNORE NODE: <NodeID>
    #
    # Beispiel für das Ignorieren zweier NodeIDs:
    #
    #IGNORE NODE: ccd536ab515767ad
    #IGNORE NODE: aad536ab515761af

    ## SECA HANDLER Einstellung ##
    # Der SECA Handler wird genutzt, um die Kartenauswahl auf Providern, welche SECA2 und SECA3 gleichzeitig
    # über die selbe Ident nutzen, zu verbessern.
    #
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das Verhalten beeinflussen, wie SECA genutzt werden sollen.
    # Diese Einstellung wird ignoriert, so lange nicht SECA2/SECA3 simulcrypt erkannt wird!!
    #
    # Wenn es abgeschatet ist, dann verhält sich CCcam wie in den Versionen vor 2.1.0.
    #
    # Wenn SECA3 vor SECA2 bevorzugt wird, dann wird versuch erst SECA3 ECM zu verwenden und dann erst SECA2.
    #
    # Wenn SECA2 vor SECA3 bevorzugt wird, dann wird versuch erst SECA2 ECM zu verwenden und dann erst SECA3.
    #
    # Wenn SECA2 ignoriert wird, dann werden keine Anfragen mehr an SECA2 Karten mehr gestellt,
    # welche nicht verarbeitet werden können.
    #
    # Wenn SECA3 ignoriert wird, dann werden keine Anfragen mehr an SECA3 Karten mehr gestellt,
    # welche nicht verarbeitet werden können.
    #
    # Folgende Einstellungen können genutzt werden:
    #
    # SECA HANDLER: <Wert>
    # <Wert> : 0 = abgeschaltet, 1 = bevorzugt SECA3 vor SECA2, 2 = bevorzugt SECA2 vor SECA3, 3 = ignoriert SECA2, 4 = ignoriert SECA3
    #
    # Standard: 1
    #
    # Beispiel 1: Erst wird SECA3 ECM, dann SECA2 versucht
    #
    #SECA HANDLER: 1
    #
    # Beispiel 2: Erst wird SECA2 ECM, dann SECA3 versucht
    #
    #SECA HANDLER: 2
    #
    # Beispiel 3: Alle SECA2 ECM werden ignoriert, so das SECA3 Karten keine SECA2 Anfragen bekommen,
    # welche sie nicht verarbeiten können.
    #
    #SECA HANDLER: 3
    #
    # Beispiel 4: Alle SECA3 ECM werden ignoriert, so das SECA2 Karten keine SECA3 Anfragen bekommen,
    # welche sie nicht verarbeiten können.
    #
    #SECA HANDLER: 4
    #
    # Beispiel 4: Seca Handler ist abgeschaltet
    #SECA HANDLER: 0

    ##################
    # ab CCcam 2.1.2 #
    ##################

    ## SMARTCARD SID ASSIGN Einstellung ##
    # Hier lässt sich nun endlich einstellen, welche SIDs unsere lokalen Karte(n) erhellen können, oder dürfen
    # sollen. Dies reduziert den Traffic zur Karte und macht somit den Share schneller und reduziert
    # Freezer, die durch überlastete Karten entstehen.
    #
    # JEDER SOLLTE SICH DIE ZEIT NEHMEN UND SEINE KARTE(N) MIT DIESER EINSTELLUNG KONFIGURIEREN!
    #
    # Wenn keine Einstellungen vorgenommen werden, werden alle SIDs zugelassen.
    # (Es kann zusammen mit der LOADBALACE Einstellung (siehe oben),
    # oder für Einzelkarten genutzt werden)
    #
    # SMARTCARD SID ASSIGN : <Pfad zum Reader> <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> { <SID1>, <SID2>, ... <SIDn> }
    #
    # <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> = begrenzt die Anzahl unterschiedlicher SIDs, für die Anfragen
    # an die Karte gesendet werden (0 = erlaubt alle SIDs aus der SID Liste)
    # { <SID1>..<SIDn> } = Diese SID Liste gibt an, für welche SIDs Anfragen an unsere Smartcard
    # zugelassen werden. Wenn die Liste weg gelassen wird, dann werden alle SIDs zugelassen, bis die
    # <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> erreicht ist.
    #
    # Wenn <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> größer ist, als die Anzahl der SIDs in der SID Liste,
    # dann werden die weiteren SIDs automatisch gewählt, bis das Limit ereicht ist.
    #
    # Die Einstellungen könen im WebIF und der TelnetInfo von CCcam unter Entitlements eingesehen werden.
    #
    # Warnung: Wenn die SMARTCARD SID ASSIGN Einstellungen verändert wurden, ist ein Neustart von CCcam
    # erforderlich, damit die Veränderungen übernommen werden.
    #
    # Beispiel 1: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für die SIDs:
    # df3, df4, df5
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 0 { 0df3,0df4,0df5 }
    #
    # Beispiel 2: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für maximal 5 SIDs
    # gleichzeitig. Eine Anfrage für eine sechste SID wird abgewiesen. Welche SIDs dies sind wird
    # automatisch über die Reihenfolge der Anfragen ausgewählt.
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 5
    #
    # Beispiel 3: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für maximal 5 SIDs
    # gleichzeitig, 3 von ihnen sind fest gesetzt (hier: df3, df4 und df5), die restlichen 2 werden
    # automatisch zugewiesen.
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 5 { 0df3,0df4,0df5 }

    ################################################## #################################
    # bleibt fair, lasst die config so wie sie ist wenn ihr sie verteil #
    # © 2009 AgentSixtynine #
    ################################################## #################################
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2011
    #2
    bs11 gefällt das.
  3. Jigsaw
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    Jigsaw Stamm User

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    28. September 2010
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    Punkte für Erfolge:
    83
    Ort:
    Lummerland
    AW: cccam nur local weitergeben

    @bs11

    F: user pass 0 0 0 { 0:0:1 } # ohne reshare nur lokale Karten
    F: user pass 0 0 0 { 0:0:2 } # 1x reshare nur lokale Karten
    F: user pass 0 0 0 { 0:0:3 } # 2x reshare nur lokale Karten

    @mangus12

    Spoiler wäre nicht schlecht:ja

    so sieht ein Spoiler aus^^
     
    #3
    bs11, szonic und rakete1 gefällt das.
  4. bs11
    Offline

    bs11 Newbie

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    0
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    1
    AW: cccam nur local weitergeben

    Vielen Dank für die schnellen Antworten!!!
    Werde mich gleich an die arbeit machen:emoticon-0169-dance

    Gruß bs11
     
    #4

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