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Handy - Navigation Stiftung Warentest: 41.000 Mobilfunkkunden erhielten falsche Rechnungen

josef.13

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Drei Monate lang erhielten Mobilfunkkunden von Vodafone, mobilcom-debitel und Klarmobil überhöhte Rechnungen. Sie sollten laut Stiftung Warentest für nicht bestellte Sonderdienste eines Drittanbieters zahlen.

Ärger für 41.000 Mobilfunkkunden der Anbieter mobilcom-debitel, Vodafone und Klarmobil. Laut Bericht von "Stiftung Warentest" sollen die betroffenen Kunden falsche und überhöhte Rechnungen erhalten haben. Sie sollten für den Abruf von Drittanbieterleistungen wie den Abruf von Videos und andere "Sonderdienste" zahlen. Die Kunden hätten solche Dienste jedoch nicht bestellt.

Kunden erhalten Geld erstattet
Drei Monate lang seien falsche Rechnungen verschickt worden. Die unklaren Posten auf den Handyrechnungen der Kunden stammen laut Rechnungsangaben von der Firma Infin. Details zu den angeblich bestellten Diensten der Kunden lassen sich den Rechnungen nicht entnehmen.

Kunden erhielten auf Anfrage bei Infin eine schriftliche Rückmeldung. Infin stehe "fälschlicherweise" auf der Rechnung und habe die Dienste auch nicht zur Verfügung gestellt oder berechnet. Zahlen sollten die Kunden an einen anderen Anbieter, der jedoch gar nicht auf der Rechnung stand. Nach Einschalten von Finanztest hätten Vodafone-Kunden das Geld erstattet bekommen. Gutschriften sollen auch Kunden von Klarmobil und mobilcom-debitel erhalten.

Bei unklaren Rechnungen Mobilfunkanbieter kontaktieren
Immer wieder versuchen unseriöse Drittanbieter Kunden ein Abo unterzuschieben, etwa durch Anklicken eines Werbebanners. Betroffene sollten die unberechtigte Abbuchung laut Stiftung Warentest bei ihrem Mobilfunkanbieter reklamieren und auf eine Erstattung bestehen. Bei der zuständigen Aufsichtsbehörde Bundesnetzagentur kann man zudem per Mail an rufnummernmissbrauch@bnetza.de eine Beschwerde einreichen.

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Quelle; onlinekosten
 
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