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Handy - Navigation Macbooks und iPhones: Laster mit Apple-Produkten gestohlen

In Großbritannien haben Diebe einen Laster überfallen und 48 Paletten mit
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-Produkten erbeutet. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Diebe haben einen Lastwagen voller Apple-Produkte in England überfallen. Dabei sollen sie Geräte im Wert von 5 Millionen Britischen Pfund (5,5 Millionen Euro) erbeutet haben.

Der Überfall ereignete sich bereits in der vergangenen Woche in der Grafschaft Northamptonshire, wurde jedoch erst jetzt durch einen Aufruf der Polizei bekannt. Diese sucht nach Zeugen, die Videomaterial ihrer Dashcams von dem Vorfall bereitstellen können. Auch wenn Apple-Geräte unter ungewöhnlichen Umständen angeboten würden, interessiere sich die Polizei dafür, heißt es in dem Aufruf.

Die unbekannten Personen brachten den Lkw mit Anhänger am 10. November zwischen 19:45 Uhr und 20 Uhr auf einer Autobahnauffahrt außer Kontrolle, fesselten den Lastwagenfahrer und einen Wachmann und kidnappten beide. Anschließend fuhren die Diebe in ein Industriegebiet, wo sie das Fahrzeug autauschten und die beiden überwältigten Personen zurückließen.

Keine Spur von den Dieben

Den Lastwagen fand die Polizei später jenseits der Grafschaftsgrenze in Lutterworth, Leicestershire, wo die Diebe vermutlich erneut das Fahrzeug wechselten. Dort wurden wahrscheinlich die insgesamt 48 Paletten mit Apple-Produkten umgeladen, von denen bisher jede Spur fehlt. Ob es sich bei den gestohlenen Produkten um die neuen Macbooks mit M1-Chip handelt, ist nicht bekannt.

Das Onlinemagazin 9to5Mac vermutet, dass Apple den Sendungen Trackinggeräte beilegt und entsprechend in der Lage sei, diese zu lokalisieren. Zudem könnten die Geräte aus der Ferne deaktiviert werden, sobald sie mit dem Internet verbunden würden. Insofern könnte der Diebstahl ein recht riskantes und wenig lukratives Unterfangen gewesen sein. Der Fall erinnert an einen Diebstahl bei der Technikfirma Roambee aus dem Silicon Vally, bei dem die gestohlenen GPS-Tracker letztendlich die Diebe überführten.

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Quelle; golem
 

Lecter

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Hier herrscht ein freundlicher Umgangston, bitte mäßige dich. Die Apple Stores gehören doch zum Apple-Konzern selbst. Sie können hier keinen Schadenersatz oder gar eine "Ersatzlieferung" fordern ;-)
 

Katze Flohli

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Was bekommen die deiner Meinung nach denn dann zum Verkaufen ?
Aufkleber und Abziehbildchen ? Ich lach mich tot :D

Apple wird diese Händler neu mit Ware beliefern müssen , das nennt man auch Ersatzlieferung ...
und selbst wenn das nur in ein Lager geht muss Apple die neu beliefern das die etwas verkaufen können.

Ich bin freundlich, auch wenn das evtl. anders rüber kommt nur muss man auch mal seinen Kopf einschalten und über den Tellerrand schauen ...
sag Bescheid wenn ich dir das wie einen 6 Jährigen erklären soll
 

Lecter

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Apple wird diese Händler neu mit Ware beliefern müssen , das nennt man auch Ersatzlieferung ...
Welche Händler? Apple Stores sind Eigentum des Apple-Konzerns. Der Hersteller kann mit seinen Stores machen was er will, notfalls auch schließen! Man kann nicht über einen Tellerrand hinausschauen, wo es keinen gibt ;-) Oder woher weißt du, wohin die Ware unterwegs war? Als Beispiel siehe hier - dass betrifft jetzt allerdings die Corona-Maßnahmen:

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Katze Flohli

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was machen die App Stores ?
Verkaufen oder ?

Das Geld was sie eingenommen haben geht an Apple richtig ?

So nun wird 1 PC geklaut - Apple erhält von der Versicherung 1 PC ersetzt
Apple beliefert seinen Appstore mit einen neuen PC (Ersatz)
Wenn dieser verkauft wird erhält Apple wieder das Geld für den PC

1 Verkauf aber 2 x PC´s sind insgesamt bezahlt worden. somit doppelter Umsatz
 

Lecter

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Apple beliefert seinen Appstore mit einen neuen PC (Ersatz)
Du schreibst es doch gerade eben selber ;-) Apple beliefert seinen Apple Store. Wenn nichts zu verkaufen ist (da gestohlen) hat doch der Apple-Konzern selbst den Verlust, wenn der Apple Store nichts verkaufen kann.
 
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Katze Flohli

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@Lector den Verlust bekommt Apple doch durch die Versicherung ersetzt ... Apple kann doch nichts dafür wenn sie die Ware verlieren.

@salatin ich nenne es einen glücklichen Umstand für Apple in einer schlechten Zeit.
Beliebig oft zahlt eine Versicherung nun auch nicht ... sondern kündigt dir den Vertrag ... bzw. und erhöht dann deine Beiträge in der Versicherung
Hier gilt möglicher Weise eine Max. Summe welche die Versicherung festgelegt hat ...
 
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Lecter

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Da hast du aber trotzdem einen Denkfehler drin ;-) Apple bekommt den gestohlenen PC von der Versicherung nur einmal ersetzt. Den gestohlenen PC konnte der Apple Store ja überhaupt nicht mehr verkaufen. Daher kann der Apple Store diesen PC insgesamt auch nur einmal verkaufen, nämlich dann, wenn die nachträgliche Ersatzlieferung eintrudelt. Aber ich denke wir drehen uns hier im Kreis. Warten wir doch einfach ab, bis die nächsten Informationen dazu bekannt werden. Sonst diskutieren wir hier weiter über "ungelegte Eier" ;-)
 
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Katze Flohli

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Insgesamt bekommet Aplle doch auch die gestohlenen PC´s alle auf einmal bezahlt von der Versicherung ...

gehen wir von 1.000 aus wo die Versicherung bezahlt
gehen wir von den Verkauf von den 1.000 Ersatz PC´s aus

hat Apple 2000 PC produziert und auch das Geld für 2000 PC´s
der Appstore musste aber nur 1.000 verkaufen ...

Evtl. verstehst du mich nicht da ich es zu kompliziert erkläre oder willst es nicht verstehen ...

----------------------
Klar mutmaße ich das Apple seine Ware ordentlich versichert da auch jederzeit ein Unfall auf der Tour passieren kann.
Ich unterstelle ja keine Absicht oder gar Betrug ...
 

Lecter

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hat Apple 2000 PC produziert und auch das Geld für 2000 PC´s
Evtl. verstehst du mich nicht da ich es zu kompliziert erkläre oder willst es nicht verstehen ...

Das ist überhaupt nicht kompliziert ;-) Wir diskutieren hier jetzt rein "hypothetisch" weiter, da uns weitere Informationen zum geplanten Zielort der Lieferung fehlen. Das heißt wir tun so, als ob deine Behauptung so richtig ist und machen jetzt einfach mal mit deiner Aufstellung weiter, weil ich merke das du nicht davon abzubringen bist ;-) Hierbei muß dir doch trotzdem etwas auffallen, oder etwa nicht?

Meinst du, dass Apple keine Herstellungskosten hat und weitere 1000 "Ersatz-PC's" ohne Zusatzkosten einfach mal so "aus dem Ärmel schüttelt"??? Damit ist ein erheblicher Zeitaufwand (= ist Lohn/Gehälter der Mitarbeiter!) sowie weitere Materialkosten erforderlich. Zudem bekommt Apple nicht den "empfohlenen Preis des Herstellers" (Verkaufspreis für Endkunden) ersetzt!

Nehmen wir als Beispiel mal als Vorgänger das iPhone 11 Pro Max und seine Materialkosten. Hier sind aber noch nicht mal die Löhne der Mitarbeiter mit eingerechnet. Also nur die reinen Materialkosten:

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Bist Du jetzt immer noch der Meinung, dass Apple mit deiner "hypothetischen Auszahlung" der Versicherungssumme für 1000 PC's einen tatsächlichen Gewinn von insgesamt 2000 PC´s verbuchen kann?
 
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Katze Flohli

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Bist Du jetzt immer noch der Meinung, dass Apple mit deiner "hypotetischen Auszahlung" der Versicherungssumme für 1000 PC's den tatsächlichen Gewinn von 2000 PC´s verbuchen kann?
kurz und knapp ja aber das wirst du nicht verstehen.
Apple bekommt doch nicht nur den Materialpreis ersetzt :D

Das einzige was hier in der schwebe steht ist doch ob Apple überhaupt die Ware versichert hat ...
 
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Lecter

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Apple bekommt doch nicht nur den Materialpreis ersetzt :D
Ich geb's auf. Bleib du einfach bei deiner "hypothetischen" Auszahlung der Versicherung von 1000 Geräten zuviel. Das wäre ja ein Traum für jeden Hersteller ;-) Da uns weitere Informationen zum geplanten Zielort der Lieferung fehlen, sind das alles reine Spekulationen. Ich hatte gehofft und sogar versucht, dir dies auf verständlichen Wege zu erklären, indem ich sogar noch etwas mit deiner "Vision" mitgegangen bin. Aber selbst da geht deine Rechnung nicht auf.

Nun verabschiede ich mich hiermit aus diesem Thread, da weitere Versuche zwecklos sind.

Ich wünsche dir noch einen erholsamen Sonntag!
 
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Halli Hallo,
ich arbeite im produzierenden Gewerbe und bearbeite dort u.a. Reklamationen aller Art.
Wir versenden ganz gewöhnlich per DHL/DPD/UPS und anderen SPediteonen. Wenn nun ein Paket mit Ware nicht mehr auffindbar ist (passiert vielleicht alle 2 Monate) oder nicht zustellbar ist, (LKW abgebrannt, ca. 1x im Jahr :) ) kommt dafür der Spediteur (bzw. dessen Versicherung) auf. Wir bekommen neben dem VERKAUFSPREIS auch Aufwand, erneute Versandkosten usw. erstattet.
Wir verkaufen die Ware inkl. Gewinn also zwei mal: Einmal an den Spediteur und einmal an den Kunden per Ersatzlieferung. Da die Erstattung der Versichung aber i.d.R. 6-8 Monate dauert, kann man sich streiten, ob sich das wirklich lohnt, denn solange ist das Kapital natürlich nicht da.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte.

Grüße

Hunch
 
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