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Eine Gruppe arbeitslose Bulgaren besuchte die Verdi-Zentrale in Berlin....

sigi06

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Kommentar: Berlin - Ablehnung eines Caritas-Angebots seitens einer Gruppe Bulgaren
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Eine Gruppe arbeitslose Bulgaren besuchte die Verdi-Zentrale in Berlin und verlangte, dort wohnen zu können. Ein Sitzungsraum der Gewerkschafter wurde zur Verfügung gestellt und zudem ein Catering-Service mit dem Abendessen beauftragt. Darüber schreibt Journalist Gunnar Schubelius in einem Kommentar.

Ein Gruppenmitglied regte sich über das Angebot auf: Er fühle sich "rassistisch diskriminiert", da er nicht das Angebot der Kantine nutzen konnte. Des Weiteren forderte die Gruppe - bestehend aus drei Frauen und 20 Männern - wohl nicht irgendeine Unterkunft sondern Wohnungen, schreibt Schupelius.

Die Caritas ist seitens der Bulgaren auf Ablehnung gestoßen, als sie ihnen Notunterkünfte oder Obdachlosenheime angeboten hatte, da die Bulgaren kein "Obdachlosenstatus" wollen. Schupelius äußerte über die Ablehnung sein Unverständnis.




Quelle: bz-berlin


 
AW: Eine Gruppe arbeitslose Bulgaren besuchte die Verdi-Zentrale in Berlin....

Zusätzlich erwähnenswert ist sicherlich, dass der angesprochene Personenkreis von zwei linken Gruppierungen instrumentalisiert wird.

Dem "Bündnis gegen Zwangsräumungen". Diese Gruppe geht immer dort auf die Polizei los, wo nach richterlichem Beschluss eine Wohnung geräumt werden muss, weil der Mieter die Miete nicht zahlt oder sonst etwas angestellt hat.
Und dem "Bündnis Rechtspopulismus stoppen". Diese Polit-Truppe bekämpft Prominente, deren Meinung sie für politisch unkorrekt hält. (Zitate BZ)

Das macht die Sache nicht besser besser, relativiert allerdings die reine Schuldfrage.

Gruß

Fisher
 
AW: Eine Gruppe arbeitslose Bulgaren besuchte die Verdi-Zentrale in Berlin....

Zusätzlich erwähnenswert ist sicherlich, dass der angesprochene Personenkreis von zwei linken Gruppierungen instrumentalisiert wird.

Fisher

Wenn das so ist... Ich bin auch der Meihnung das unser Staat sich mehr auf "Linke Gruppierungen" konzentrieren soll.
Die sind meiner Meinung nach "extremer und gefährlicher" als ein paar Rechtsradikale.
Hier kommen Leute her und stellen Forderungen und bei Nichterfüllung heist es Diskriminierung.
Ich verstehe blos nicht, das es dafür kein Gesetz gibt.
 
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