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CS Client bleibt dunkel

Dieses Thema im Forum "Debug Modus" wurde erstellt von flenne, 5. September 2010.

  1. flenne
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    flenne Newbie

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    Hallo,
    habe mittlerweile etliche Anleitungen und Boardeinträge gelesen, diese konnten mir bei meinem Problem aber bisher nicht helfen.

    Betreibe Dbox2 Nokia als Server, Keywelt Image, Multicam eingebaut, newcs und CCCam (2.011) installiert, Sky und Server funzen einwandfrei, alles hell. Provider Kabel Deutschland.
    CCcam.cfg Server
    SHOW TIMING : yes
    N: 127.0.0.1 34000 server passwort 80 30 10 90 20 40 50 70 60 00 18 15 12 88

    F: user1 pass1 1 0 0 { 0:0:1 }
    F: user2 pass2 1 0 0 { 0:0:1 }

    Teste nun eine DBOX2 Sagem, Keywelt Image, CCcam 2.011 aktiviert (Camd2 nicht). Internetzugriff besteht, Sender alle hell, bis auf Sky.

    CCCam.cfg Client
    C: ******.dyndns.org 12000 user1 pass1

    Port 12000 ist im Router freigegeben, kann auch mit

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    zugreifen. dyndns ist ebenfalls im Router freigegeben, kann auch die "domain" anpingen.

    Über das Webinterface CCCam des Servers kann ich den Server und die Karte sehen, bei Clients sehe ich für einige Sekunden den connected Client = 1, nach kurzer Zeit wieder = 0 und die Sender der Karte bleiben dunkel.

    Der Client kann sich also nicht verbinden. Ich verzweifle so allmählich und hoffe, jemand kann mir helfen.
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. Fossil1
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    Fossil1 Ist oft hier

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Hallo
    Ich mache nix mehr mit dboxen aber war es nicht so das du bei den clienten mit cccam einen nline nehmen solltest.
    N: ******.dyndns.org 12000 user1 pass1 Port 34000 sollte der vom server sein .
    mfg
     
    #2
  4. Kroko
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    Kroko Meister

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Schreib mal :
    F: user1 pass1 2 0 0 { 0:0:1 }

    Beim Multicam verlierst du einen Hop durch die Übergabe von Newcs an cccam..darum mußt du bis Hop2 freigeben!
     
    #3
  5. flenne
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    flenne Newbie

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    hallo nochmal, vielen dank für die hinweise. habe beide varianten ausprobiert, aber leider hat sich nichts geändert. der client empfängt nachwievor nicht.
     
    #4
  6. Kroko
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    Kroko Meister

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Dann lad dir mal online über die box das "sorglospaket" von keywelt..also die kombi newcs/cccam..
    Die F-Line muß bei dir in der cccam config definitiv mit 2 beginnen..also genau wie ich eben gepostet hab. Im Sorglospaket ist die verbindung newcs/cccam bereits enthalten..so das nur die F-line richtig eingetragen werden muß. ..dann funzt das auch:)
     
    #5
  7. kallem
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    kallem Hacker

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Hallo flenne,
    die Leute vor mir haben recht,durch die newcs verlierst du einen Hop darum auch F: user1 pass1 2 0 0 { 0:0:1 }.
    Die D-Box hat aber noch ein Problem,was die meisten garnicht wissen.Und zwar fährt beim Neustart zuerst die Newcs hoch,dann erst die Cccam und das kann zu einen konflikt werden.
    Abhilfe in dem Fall ist,du deaktivierst die Cccam,bootest die Box neu,dann schaltest du die CCcam dazu.
    Bei einigen Images ist eine Verzögerung eingebaut,bei vielen natürlich nicht.
    Habe auch lange dieses Problem bei mir analysieren müssen,meine Home-Clienten waren jedes mal dunkel.

    Eventuell hilft es ja.

    mfg
    kallem
     
    #6
  8. flenne
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    flenne Newbie

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    hallo kallem,

    vielen dank für die tipps. habe es mal mit dem deaktivieren der cccam probiert, neu gebootet, cccam aktiviert. die clients bleiben aber leider immer noch dunkel.

    komme wohl um ein neues image nicht herum. werde das heute aber nicht mehr schaffen, dann morgen wieder.

    danke erst einmal an alle für die bisherige unterstützung
     
    #7
  9. flenne
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    flenne Newbie

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    so, da bin ich wieder :)

    habe jetzt das zebradem image 3.52 sorglos aufgespielt, sowohl auf server als auch auf client. cccam version 2.011 und newcs version 1.62. der server läuft soweit, hat zugriff auf internet und auch auf die skykarte. newcs und cccam ist aktiviert. key update und sorglos cccam emu-update ebenfalls eingespielt, dazu capmtserver. habe im server dann die cccam.cfg angepasst, sorry, wenn ich jetzt die komplette datei poste. habe dort eigentlich nur den server port freigegeben, sowie 2 f-lines.

    die cccam.cfg des clients gibt im nächsten post

    ###################################################################################
    # CCcam.cfg deutsch v1.1 10.08.2008 #
    ###################################################################################

    ###################################################################################
    # #
    # Übersetzt und ergänzt von: #
    # _____ __ ____ #
    # /__ / ___ / /_ _________ _/ __ \___ ____ ___ _________ ____ ___ #
    # / / / _ \/ __ \/ ___/ __ `/ / / / _ \/ __ `__ \ / ___/ __ \/ __ `__ \ #
    # / /_/ __/ /_/ / / / /_/ / /_/ / __/ / / / / // /__/ /_/ / / / / / / #
    # /____\___/_.___/_/ \__,_/_____/\___/_/ /_/ /_(_)___/\____/_/ /_/ /_/ #
    # Das Board mit Freiheiten #
    # #
    ###################################################################################

    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einem # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
    # Beachte dazu die Begrenzungen in den C: Lines. (siehe Beispiele weiter unten)

    ###################################################################################
    # Freunde #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    #F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    F: user1 pw1 2 0 0 { 0:0:1 }
    F: user2 pw2 2 0 0 { 0:0:1 }

    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5 bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
    # Wichtig:
    # In der F: Line lässt sich sehr einfach begrenzen wie weit unsere Karten weiter gegeben werden können.
    # Wenn viele Anfragen an unsere Karten gestellt werden, so macht dies unsere Karten natürlich langsamer
    # und es kann zu Bildaussetzern (Freezern) kommen. Dies passiert gerade bei NDS-Karten sehr schnell.
    # Damit unsere Freunde unsere Karten nicht zu weit weitergeben können, begrenzen wir den Reshare-Level.
    # Hinter jeder F: Line setzen wir die allgemeine Begrenzung in die {}. Dazu nehmen wir nullen als
    # Platzhalter für CAID und ID (0 = alle). Ein Bespiel dafür sehen wir weiter oben in der F: Line von
    # user3. Hinter seiner F: Line befindet sich in den {} "0:0:3". Das bedeutet, dass alle Karten unseres
    # Servers nur noch 3 Hops weiter gegeben werden dürfen. Der erste Hop ist user3, der zweite Hop sind
    # alle User die mit user3 verbunden sind, der dritte Hop sind alle User, die mit den Usern von user3
    # verbunden sind.
    # Man sieht leicht wie schnell sich die Anzahl der User für unsere Karten durch dieses Schneeballsystem
    # erhöhen kann. Ich empfehle den Reshare auf 2 Hops zu begrenzen. Also { 0:0:2 }.

    ###################################################################################
    # Verbindungen #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    #C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    # Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
    #
    # Wichtig:
    # Um nicht unnötig viele Karten zu bekommen, die unseren Share nur belasten und eh nicht richtig funktionieren,
    # begrenzen wir hinter jeder C: Line die Entfernung, aus der wir uns unsere Karten holen.
    # Das machen wir ähnlich wie in der Reshare-Level Begrenzung in der F: Line (s.o.).
    # Am Anfang, wenn wir unseren Share erst noch aufbauen müssen und erst zu ein paar Servern verbunden sind,
    # ist es noch sinnvoll Karten aus Hop 3, eventuell sogar Hop 4 zu beziehen.
    # Sobald wir aber besser sortiert sind, so sollten nur noch Karten aus Hop 2 bezogen werden.
    # Das funktioniert ganz einfach mit 0:0:2 in {} hinter jeder C: Line um auf Hop 2 zu begrenzen oder aber
    # 0:0:3 um auf Hop 3 zu begrenzen. Ein yes oder no für <Keyfile des Freundes erwünscht> vor {} darf in der
    # C: Line dann aber nicht vergessen werden!
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 no { 0:0:2 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    #
    # Wenn wir 3 Vollabo-Karten eines Providers in Hop 1 in unserem Share haben, so sind wir mit diesem Provider
    # bestens bedient und brauchen keine weiteren Karten mehr von diesem Provider. Deshalb können wir die Annahme
    # dieser Karten von weiter entfernten Hops verweigern.
    #
    # C: server2.dyndns.org 12000 user4 pass4 no { 0:0:2, d22:4:1 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    # Es werden keine Karten mehr von d22:4 angenommen, die weiter als einen Hop entfernt sind.


    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    #N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic



    N: 127.0.0.1 34000 server passwort 80 30 10 90 20 40 50 70 60 00 18 15 12 88



    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    #R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # R: 127.0.0.1 678 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    #L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    #G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren,
    # die mehr als X Hops entfernt sind) { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    # G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500

    ###################################################################################
    # Andere Konfigurationseinstellungen #
    ###################################################################################
    #
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    SERVER LISTEN PORT : 12000

    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no

    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no

    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>

    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>

    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    # info
    # activeclients
    # clients
    # servers
    # shares
    # providers
    # entitlements
    # Beispiel zur Nutzung:
    # echo servers | telnet localhost 16000
    # Öffne mit dem Browser:

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    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001

    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3

    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root

    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox

    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80

    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    # SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0

    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    # SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000

    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    # SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000

    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes

    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes

    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes


    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes


    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    # 00 - nothing
    # 01 - SA EMM werden geblockt
    # 02 - UA EMM werden geblockt
    # 04 - GA EMM werden geblockt
    # Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    # blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01

    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes

    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes

    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten Kanal schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1

    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    #
    # BOXKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33

    # Karten PIN für Cryptoworks-Karten setzen. (Jugendschutz PIN)
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234

    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88

    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff

    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0

    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key


    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key


    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw


    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Seit Version 2.0.8 ist dieses File fast nicht mehr notwendig, aber es kann die Umschaltzeiten
    # bei einigen Provider enorm verkürzen.
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    # P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    # und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    # geprüft wird nicht bekannt. In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    # Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    # Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    # I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    # wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    # P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    # verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    # Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    # von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    # Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    # Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    # diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    # gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    # und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    # genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio

    #
    # Wo befindet sich die CCcam.providers Datei?
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    #PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers

    #
    # Wo befindet sich die CCcam.channelinfo Datei?
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    #CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo

    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt

    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0

    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    #LOADBALANCE : <Pfad1> <Pfad2> .. <PfadX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }

    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0



    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    #TRY ALL CHIDS : <Pfad>
    #
    #Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    #nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0

    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    #c134000003000000
    #c13201000a

    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    #DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1

    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    #
    #GLOBAL LIMITS: { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt(siehe F:)

    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.

    ###################################################################################
    # Verbesserungen und Updates: #
    #

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    #
    ###################################################################################
     
    #8
  10. flenne
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    AW: CS Client bleibt dunkel

    hier also eine cccam.cfg eines clients.

    Zum testen habe ich beide boxen bei mir, die serverbox ist eingeschaltet, per webinfo cccam kann ich auch darauf zugreifen, sehe, dass der server die karte erkannt hat. den client sehe ich über den fernseher, öffentliche und private können empfangen werden, cccam ist aktiv, newcs inaktiv. auch hier alle updates durchgeführt, internetzugriff besteht. sky kann aber leider nicht erkannt werden.

    in der webinfo sehe ich wieder das altbekannte problem, kurze verbindung des clients, dann wieder nicht. HHHIILLFFEEEEE


    ###################################################################################
    # CCcam.cfg deutsch v1.1 10.08.2008 #
    ###################################################################################

    ###################################################################################
    # #
    # Übersetzt und ergänzt von: #
    # _____ __ ____ #
    # /__ / ___ / /_ _________ _/ __ \___ ____ ___ _________ ____ ___ #
    # / / / _ \/ __ \/ ___/ __ `/ / / / _ \/ __ `__ \ / ___/ __ \/ __ `__ \ #
    # / /_/ __/ /_/ / / / /_/ / /_/ / __/ / / / / // /__/ /_/ / / / / / / #
    # /____\___/_.___/_/ \__,_/_____/\___/_/ /_/ /_(_)___/\____/_/ /_/ /_/ #
    # Das Board mit Freiheiten #
    # #
    ###################################################################################

    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einem # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
    # Beachte dazu die Begrenzungen in den C: Lines. (siehe Beispiele weiter unten)

    ###################################################################################
    # Freunde #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    #F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5 bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
    # Wichtig:
    # In der F: Line lässt sich sehr einfach begrenzen wie weit unsere Karten weiter gegeben werden können.
    # Wenn viele Anfragen an unsere Karten gestellt werden, so macht dies unsere Karten natürlich langsamer
    # und es kann zu Bildaussetzern (Freezern) kommen. Dies passiert gerade bei NDS-Karten sehr schnell.
    # Damit unsere Freunde unsere Karten nicht zu weit weitergeben können, begrenzen wir den Reshare-Level.
    # Hinter jeder F: Line setzen wir die allgemeine Begrenzung in die {}. Dazu nehmen wir nullen als
    # Platzhalter für CAID und ID (0 = alle). Ein Bespiel dafür sehen wir weiter oben in der F: Line von
    # user3. Hinter seiner F: Line befindet sich in den {} "0:0:3". Das bedeutet, dass alle Karten unseres
    # Servers nur noch 3 Hops weiter gegeben werden dürfen. Der erste Hop ist user3, der zweite Hop sind
    # alle User die mit user3 verbunden sind, der dritte Hop sind alle User, die mit den Usern von user3
    # verbunden sind.
    # Man sieht leicht wie schnell sich die Anzahl der User für unsere Karten durch dieses Schneeballsystem
    # erhöhen kann. Ich empfehle den Reshare auf 2 Hops zu begrenzen. Also { 0:0:2 }.

    ###################################################################################
    # Verbindungen #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    #C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    # Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    C: ***.dyndns.org 12000 user1 pw1
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
    #
    # Wichtig:
    # Um nicht unnötig viele Karten zu bekommen, die unseren Share nur belasten und eh nicht richtig funktionieren,
    # begrenzen wir hinter jeder C: Line die Entfernung, aus der wir uns unsere Karten holen.
    # Das machen wir ähnlich wie in der Reshare-Level Begrenzung in der F: Line (s.o.).
    # Am Anfang, wenn wir unseren Share erst noch aufbauen müssen und erst zu ein paar Servern verbunden sind,
    # ist es noch sinnvoll Karten aus Hop 3, eventuell sogar Hop 4 zu beziehen.
    # Sobald wir aber besser sortiert sind, so sollten nur noch Karten aus Hop 2 bezogen werden.
    # Das funktioniert ganz einfach mit 0:0:2 in {} hinter jeder C: Line um auf Hop 2 zu begrenzen oder aber
    # 0:0:3 um auf Hop 3 zu begrenzen. Ein yes oder no für <Keyfile des Freundes erwünscht> vor {} darf in der
    # C: Line dann aber nicht vergessen werden!
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 no { 0:0:2 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    #
    # Wenn wir 3 Vollabo-Karten eines Providers in Hop 1 in unserem Share haben, so sind wir mit diesem Provider
    # bestens bedient und brauchen keine weiteren Karten mehr von diesem Provider. Deshalb können wir die Annahme
    # dieser Karten von weiter entfernten Hops verweigern.
    #
    # C: server2.dyndns.org 12000 user4 pass4 no { 0:0:2, d22:4:1 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    # Es werden keine Karten mehr von d22:4 angenommen, die weiter als einen Hop entfernt sind.


    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    #N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic



    N: 127.0.0.1 34000 server passwort 80 30 10 90 20 40 50 70 60 00 18 15 12 88



    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    #R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # R: 127.0.0.1 678 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    #L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    #G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren,
    # die mehr als X Hops entfernt sind) { caid:id:)uphops), caid:id:)uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    # G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500

    ###################################################################################
    # Andere Konfigurationseinstellungen #
    ###################################################################################
    #
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    SERVER LISTEN PORT : 12000

    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no

    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no

    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>

    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>

    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    # info
    # activeclients
    # clients
    # servers
    # shares
    # providers
    # entitlements
    # Beispiel zur Nutzung:
    # echo servers | telnet localhost 16000
    # Öffne mit dem Browser:

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    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001

    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3

    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root

    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox

    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80

    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    # SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0

    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    # SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000

    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    # SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000

    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes

    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes

    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes


    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes


    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    # 00 - nothing
    # 01 - SA EMM werden geblockt
    # 02 - UA EMM werden geblockt
    # 04 - GA EMM werden geblockt
    # Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    # blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01

    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes

    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes

    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten Kanal schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1

    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    #
    # BOXKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33

    # Karten PIN für Cryptoworks-Karten setzen. (Jugendschutz PIN)
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234

    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88

    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff

    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0

    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key


    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key


    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw


    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Seit Version 2.0.8 ist dieses File fast nicht mehr notwendig, aber es kann die Umschaltzeiten
    # bei einigen Provider enorm verkürzen.
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    # P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    # und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    # geprüft wird nicht bekannt. In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    # Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    # Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    # I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    # wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    # P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    # verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    # Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    # von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    # Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    # Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    # diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    # gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    # und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    # genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio

    #
    # Wo befindet sich die CCcam.providers Datei?
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    #PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers

    #
    # Wo befindet sich die CCcam.channelinfo Datei?
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    #CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo

    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt

    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0

    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    #LOADBALANCE : <Pfad1> <Pfad2> .. <PfadX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }

    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0



    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    #TRY ALL CHIDS : <Pfad>
    #
    #Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    #nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0

    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    #c134000003000000
    #c13201000a

    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    #DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1

    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    #
    #GLOBAL LIMITS: { caid:id:)downhops), caid:id:)downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt(siehe F:)

    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.

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    # Verbesserungen und Updates: #
    #

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    #9
  11. flenne
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    AW: CS Client bleibt dunkel

    hallo, ich nochmal.

    was mir noch eingefallen ist. beim einrichten von dyndns kann ich nicht den Wildcard Status: aktivieren, das würde mich eine extra-gebühr kosten, scheint nicht mehr kostenlos zu sein. hoffe, dass es nicht daran liegt.
     
    #10
  12. czutok
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    czutok Best Member

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    den Wildcard Status brauchst du nicht mehr , jeder neuer router braucht das nicht mehr
     
    #11
  13. flenne
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    flenne Newbie

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    ok, danke.
    dann kann ich das schonmal ausschließen. habe ich denn irgendwie noch die möglichkeit zu testen, ob es eher am server oder am client liegt? irgendwelche programme oder web-applikationen, mit dem ich das problem besser eingrenzen kann?
    wenn ich in der cccam info pages die karte sehen kann, dann müsste doch zumindest die newcs.cfg korrekt sein, oder?
     
    #12
  14. Fossil1
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    Fossil1 Ist oft hier

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Hallo
    Also noch mal du willst die Karte von der D-box mit Multicam verteilen.
    Wenn das so ist must du da newcam einstellen die F line in der cccam geht da nicht .(sollte das nicht so sein were nett wen einer der noch mit d-boxen was macht was dazu sagen würde).In der client kannst du dan cccam nutzen als nline.
    Mit newcam kenne ich mich nicht aus würde aber sinn machen sich mal einzulesen.
    mfg
     
    #13
  15. wolfe85
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    wolfe85 Stamm User

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    Hi

    probier es mal intern. Bei der cfg statt der DynAdresse die IP des Servers eingeben. Wenn das geht kann es eigentlich nur an dem dyndns Zeug und der portfreigabe liegen.


    Wichtig ist auch noch: Die IP des Servers soll fest vergeben sein. Kann nämlich durch einen Neustart des Routers und oder Server geändert werden und somit stimmt die Portweiterleitung nicht mehr
     
    #14
  16. szonic
    Offline

    szonic MFC Digital Eliteboard Team

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    AW: CS Client bleibt dunkel

    Hmmm, ich würde gerne wissen wie die Config generell aussieht, also die der server-Box

    Beim clienten braucht eh nur die C-Line in der Config stehen.

    Ich habe noch DB2, und nutze nur CCCam, ohne NewCS, und habe eine Sky S02 in Betrieb.

    Die DB2 war mal Server als ich angefangen habe, per MasterCRD und CCCam. Das funzte super!!!
     
    #15

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