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Digital Eliteboard

Aug
24
Adieu, SD-Signal! HD-Vielfalt per Antenne: Wie erfolgreich wird DVB-T2?

2017 soll DVB-T2 in Ballungszentren zum neuen Empfangsstandard in der Terrestrik werden. Ulrich Liebenow, Vorsitzender der ARD-Technik-Kommission, setzt auf bessere Bildqualität und größere Sendervielfalt. Die Privaten allerdings bitten Zuschauer zur Kasse.

Wer sein Fernsehsignal zuhause terrestrisch empfängt, kann sich schon mal den 29. März 2017 rot im Kalender anstreichen. An diesem Tag endet in zahlreichen Gegenden Deutschlands die bisherige DVB-T-Verbreitung. Die gute Nachricht ist: In den Ballungsräumen können die Zuschauer stattdessen bis zu 40 Programme in HD-Qualität per Antenne empfangen. Die schlechte ist: Das freut zuallererst einmal die Geräteindustrie, denn für den neuen Standard sind auch neue Receiver notwendig.

Dazu lassen die privaten Sender ihre Signale verschlüsseln. Eine Freischaltung über den Sendernetzbetreiber Media Broadcast, der seit März zu mobilcom-debitel gehört, ist kostenpflichtig. Die öffentlich-rechtlichen Sender betrifft das nicht, sie sind weiter kostenfrei über Antenne empfangbar, künftig wohl sogar in besserer HD-Qualität (1080p50) als im Kabel oder per Satellit.

DVB-T2 könnte den terrestrischen Empfang gegenüber anderen Verbreitungswegen wieder stärken. Dem Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten zufolge kam das klassische Antennenfernsehen DVB-T in SD-Qualität in den deutschen TV-Haushalten zuletzt auf eine Reichweite von 9,7 Prozent – vier Jahre zuvor waren es noch 12,5 Prozent. "Auch das ist eine Motivation für uns, in DVB-T2 einzusteigen", erklärte Dr. Ulrich Liebenow, Vorsitzender der Produktions- und Technik-Kommission (PTKO) der ARD und Betriebsdirektor des MDR am Dienstagabend im Vorfeld der IFA in Berlin.


Der Vorteil der neuen Technik ist nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern auch eine größere Auswahl an Sendern, die dank der gewählten Komprimierung übertragen werden kann. Liebenow zufolge wird die ARD außer dem Ersten und dem Dritten Programm der jeweiligen Region regulär auch Tagesschau24, One (Einsfestival), Phoenix, Arte sowie weitere Dritte aus den Nachbarregionen einspeisen und belegt dafür zwei so genannte Multiplexe; das ZDF steuert außer dem Hauptprogramm noch 3sat, Kika, ZDFinfo und ZDFneo bei. Dazu kommen die verschlüsselten Privaten, die voraussichtlich für 69 Euro jährlich über das Angebot Freenet TV freigeschaltet werden können.

Derzeit läuft in 18 Ballungsräumen bereits ein DVB-T2-Pilot, über den ARD, ZDF und vier Private empfangen werden können (noch ohne Bezahlung); der Regelbetrieb für DVB-T2 beginnt dann wie gesagt im Frühjahr an 65 Standorten; in einer weiteren Phase werden 2018 Regionen mit Mittelzentren angeschlossen. Vor Weihnachten wollen die Sender damit beginnen, per Einblendung auf die bevorstehende Umstellung hinzuweisen.

Zahlen DVB-T2-Zuschauer für RTL & Co.?
Ob die ARD glaubt, dass sich die Marktanteile zugunsten der öffentlich-rechtlichen Sender verschieben, weil bisherige DVB-T-Seher womöglich auf die kostenpflichtige Freischaltung der Privatsender verzichten könnten, mag Liebenow (der, bevor er 2011 zum MDR kam, interessanterweise Geschäftsführer des Sendernetzbetreibers Media Broadcast war) nicht konkret sagen. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass DVB-T heute überall dort erfolgreich ist, wo die privaten Sender das Angebot ergänzt haben", erklärt der PTKO-Vorsitzende. "Die ARD will den privaten Betreibern ihr Geschäftsmodell nicht vorschreiben. Ich rechne aber nicht mit großen Marktanteilverschiebungen."

Dabei dürfte gerade in den Kernregionen – wo bislang 17,5 Prozent der Haushalte per DVB-T fernsehen – entscheidend sein, ob die Zuschauer sich dazu durchringen werden, für den terrestrischen Empfang von RTL, ProSieben & Co. zu zahlen. Oder ob sie womöglich auf andere Übertragungswege wie Kabel, Satellit oder IPTV ausweichen. Am Ende wird es auch daran liegen, wie flexibel die Anbieter ihre Preisgestaltung handhaben – mobilcom-debitel hat bereits angekündigt, sich auch Bundles mit Mobilfunkverträgen, die das Hauptgeschäft des Unternehmens ausmachen, vorstellen zu können.

Sicher ist nur, dass sich die Zuschauer nicht mehr darauf verlassen können, dass alles bleibt, wie es ist. Liebenow sagt: "Die Technologieschübe im Broadcastbereich sind nicht zu unterschätzen." Diskussionen gibt es vor allem über teure Simulcast-Betriebe, zum Beispiel per Satellit. Der ist zwar vollständig digitalisiert, allerdings verbreiten die Sender ihre Programme immer noch gleichzeitig in SD- und HD-Qualität. Dafür werden teure Transponderplätze gebucht, die sich einsparen ließen, wenn das SD-Signal abgeschaltet würde, wie es unter anderem die KEF angeregt hat.

Für die Parallelausstrahlung belegt die ARD bei SES Astra derzeit vier Transponder für HD und fünf für SD, von denen wiederum vier eine Vertragslaufzeit bis Ende 2018 haben. Liebenow zufolge liegen die Kosten für eine Verlängerung bei 21 Millionen Euro pro Jahr. Ganz so leicht lässt sich das SD-Signal aber nicht verabschieden: Bis heute sehen gut die Hälfte der Haushalte (48,1 Prozent) ihre Programme noch nicht in HD.

UHD nicht in Sicht, DAB+ lässt sich Zeit
Auch deswegen gibt sich Liebenow derzeit zurückhaltend, was das von der Industrie forcierte Format UHD (Ultra High Definition) angeht. "Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass einzelne UHD-Produktionen beauftragt werden, aber es gibt in der ARD aktuell keine Planungen, UHD als Standard zu etablieren." Zumal dafür bei den Sendern erneut teure Anpassungen in den Produktionsstrukturen notwendig würden.

Im Hörfunk kämpft die ARD weiterhin den – bislang wenig vielversprechenden – Kampf zur Etablierung von DAB+, das viele längst als gescheitert sehen. Auch Jahre nach dem Start des Digitalradios verfügen laut Digitalisierungsbericht 2015 gerade einmal 10 Prozent der Haushalte über entsprechende Empfangsgeräte; inzwischen ist die Quote wohl auf 13 Prozent angestiegen. Eine mögliche UKW-Abschaltung ist damit aber weiterhin unrealistisch; auch, weil sich viele Privatradios dagegen wehren und die Kosten einer vorübergehenden Simulcast-Übertragung scheuen.

Liebenow sagt, die ARD sei sich einig, dass man einer "Ausbauphase" in eine "Migrationsphase" übergehen könne, wenn DAB+ in 30 Prozent der Haushalte empfangbar sei und eine flächendeckende Versorgung der öffentlich-rechtlichen Sender von 95 Prozent gegeben sei. Letztere könne zwischen 2018 und 2020 erreicht sein. Dass DAB+ bis dahin noch zum Renner wird, lässt sich bislang jedoch nicht absehen.

Quelle: dwdl
Aug
22
Im Herbst will Sky das Ultra-HD-Zeitalter auch im deutschen TV einläuten. Die Ausstrahlung der Kanäle wird dabei der langjährige Partner SES übernehmen und dabei die gewohnte Orbitalposition Astra 19,2 Grad Ost nutzen.

In Deutschland ist Ultra HD bisher noch nicht in den Wohnzimmern angekommen, was einmal an der noch geringen Verbreitung von 4K-Fernsehern, aber auch an der nur kleinen Zahl an Sendern liegt, die im neuen Bildstandard übertragen. Zudem richten sich die bisher gestarteten Shopping- und Modesender eher an ein Nischenpublikum. Ab Herbst will nun Sky das Thema UHD beschleunigen und gleich zwei Sender in ultrahochauflösenden Bildern starten. Ausgestrahlt werden diese über SES.

Der Satellitenbetreiber strahlt bereits die meisten in Deutschland gestarteten UHD-Sender aus und wird als langjähriger Partner von Sky auch die beiden neuen Sender Sky Sport Bundesliga UHD und Sky Sport UHD über die beliebte Position Astra 19,2 Grad Ost ausstrahlen. Mit dem Fokus auf Fußball spricht der Pay-TV-Anbieter ein größeres Publikum an und könnte somit UHD zu einem ersten Durchbruch verhelfen.

"Wir bei SES freuen uns sehr, unseren langjährigen Kunden Sky Deutschland bei dem Start seiner ersten beiden Ultra-HD-Kanäle unterstützen zu können. Wie schon 2005 als Sky Deutschland über unsere Satellitenkapazitäten die ersten HD Kanäle gestartet hat, werden wir auch heute unsere Kapazitäten und Dienstleistungen in bester Qualität zur Verfügung stellen", erklärte Norbert Hölzle, Senior Vice President Commercial Europe bei SES. Mit dem Start der beiden UHD-Sender wird auch die Vorahnung des ehemaligen Astra-Deutschland-Chefs Wolfgang Elsäßer, der im März bereits die Aufschaltung des ersten großen UHD-Senders noch für 2016 ankündigte.

Quelle: Digitalfernsehen
Aug
24
Wer bei Online-Autionen manipuliert und versucht, ehrliche Teilnehmer mit Tricks zu schikanieren, findet vor dem höchsten deutschen Zivilgericht kein Verständnis, wie zwei wegweisende Entscheidungen zeigen.

Systematische "Abbruchjäger" auf eBay, die sich nur an Online-Auktionen beteiligen, um anschließend auf Schadenersatz klagen zu können, verhalten sich rechtsmissbräuchlich. Und wer durch Eigengebote Auktionen manipuliert, muss mit Schadensersatzklagen rechnen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am heutigen Mittwoch in zwei richtungsweisenden Urteilen klargestellt.

Im ersten, so genannten Abbruchsjäger-Fall hat der BGH das vorausgegangene Urteil des Landgerichts Görlitz im Ergebnis bestätigt. "Abbruchjäger" schlagen Profit daraus, dass Verkäufer auf Ebay eine Auktion nur im Ausnahmefall abbrechen dürfen. Sie beteiligen sich ohne Interesse an der Ware mit kleinem Einsatz an möglichst vielen Auktionen, um den Anbieter bei einem unzulässigen Rückzieher zu verklagen.

Motorrad-Auktion abgebrochen
Im vorliegenden Fall ging es um ein Motorrad der Marke Yamaha, für das 1234,57 Euro geboten wurde. Bereits am ersten Tag hatte der Verkäufer das Angebot abgebrochen, weil er versehentlich falsche Angaben gemacht hatte, und es kurz darauf mit korrigierten Angaben wieder eingestellt. Zum Zeitpunkt des Auktionsabbruchs war das Gebot des Abbruchjägers das einzige, sodass nur der Startpreis von einem Euro fällig gewesen wäre.

Der Bieter wartete ein halbes Jahr und versuchte dann, von dem Verkäufer knapp 5000 Euro Schadensersatz zu bekommen. So viel sei das Motorrad wert gewesen, dass er für einen Euro ersteigert habe. Das Amtsgericht Bautzen gab ihm teilweise Recht, das Landgericht Görlitz lehnte die Klage jedoch vollständig ab.

Gebote in Höhe von 215.000 Euro abgegeben
Das Gericht hatte festgestellt, dass der Bieter allein im Sommer 2011 unter mehreren eigenen Nutzerkonten bei eBay bei eBay Gebote in Höhe von 215.000 Euro abgegeben habe. Dabei habe er - jedes Mal unter Beantragung von Prozesskostenhilfe - vier Gerichtsverfahren eingeleitet. Zudem sei wohl in der Annahme, der Verkäufer werde das Motorrad zwischenzeitlich in der zweiten Auktion los werden, mit der Geltendmachung von Forderungen mehr als ein halbes Jahr gewartet worden.

Der Bundesgerichtshof wies die Revision gegen das Urteil des Landgerichts bereits aus Formgründen ab. Denn geklagt hatte die Firma seines Vaters, hinter deren eBay-Konto sich der Bieter nunmehr "versteckt" habe. Die Firma sei aber gar nicht klagebefugt, urteilten die Karlsruher Richter. Gleichwohl betonten sie ausdrücklich, dass sie auch an der Richtigkeit des Landgerichtlichen Urteils inhaltlich keine Zweifel hatten.

Eigengebote gelten nicht
Im zweiten Fall ging es um den Schadensersatz für einen Bieter, der aufgrund von Preismanipulationen mit Hilfe eines Zweitkontos des Anbieters bei eBay nicht zum Zuge gekommen war. Hier hat der Bundesgerichtshof die Entscheidung der Vorinstanz aufgehoben, die einen Schadensersatzanspruch des verhinderten Käufers ausgeschlossen hatte.

Die Richter des zuständigen VIII. Senats betrachten die Eigengebote des Verkäufers als unwirksam. Und da außer einem Startgebot eines Unbekannten von einem Euro und den höheren des Käufers keine weiteren Gebote vorlagen, hatte der Kläger des Verfahrens den angebotenen PKW Golf VI für 1,50 Euro ersteigert. Da der eBay-Betrüger das Auto nicht mehr liefern kann, weil er es bereits verkauft hat, muss er dem Käufer nun den Schaden in Höhe von 16.500 erstatten.

Symbolischer Kaufpreis von 1,50 Euro
Es begründe laut BGH auch keine Sittenwidrigkeit des Kaufvertrages, dass dieser damit im Ergebnis zu einem weit unter dem Verkehrswert liegenden Betrag zustande kam, da es – wie der Senat in der Vergangenheit bereits entschieden habe – gerade den Reiz einer Internetauktion ausmache, den Auktionsgegenstand zu einem "Schnäppchenpreis" erwerben zu können. Dass der Käufer hier nach dem Auktionsergebnis die Lieferung des Fahrzeugs für einen eher symbolischen Kaufpreis von 1,50 Euro hat beanspruchen können, beruht allein auf dem erfolglosen Versuch des Verkäufers, den Auktionsverlauf in unlauterer Weise zu seinen Gunsten zu manipulieren.

Mit seinen heutigen Entscheidungen trägt der Bundesgerichtshof wesentlich zur Stärkung redlicher Auktionsteilnehmer bei. Wer bei Autionen manipuliert oder nur auf eventuelle Fehler anderer und deren Einknicken vor eventuellen Gerichtsverfahren baut, findet in Karslruhe keine Gegenliebe und die unteren Gerichte dürften sich im Interesse eines sicheren Rechtsverkehrs an den Grundgedanken des BGH orientieren.

Wer bei eBay Gebote manipuliert, geht künftig ein hohes Risiko ein, auf Schadensersatz in Anspruch genommen zu werden. Und Opfer von "Abbruchjägern" können nun deutlich gelassener reagieren und es im Zweifel auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen. Dank der eindeutigen Haltung der Karlsruher Richter in diesem Verfahren dürften diese Zeitgenossen es sich nun jedoch zwei mal überlegen, ob sie das Risiko tatsächlich eingehen.

Quelle: heise
Aug
23
Sony hat im Nachgang zur Spielemesse Gamescom noch eine nicht ganz so schöne Überraschung für PlayStation Plus-Mitglieder. Der japanische Konzern erhöht die Preise für das Abonnement. Die Preiserhöhungen wurden aber zunächst nur für die USA und für Kanada angekündigt, für deutsche Kunden bleibt erst einmal alles so beim Alten.

2010 hat Sony mit Microsoft gleichgezogen und ein eigenes Gamer-Netzwerk mit Bezahloptionen vorgestellt. Seither waren die Preise stabil, nur die "Umrechenkurse" hatten 2015 ein wenig an der Preisspirale in Großbritannien und Frankreich gedreht. Nun geht es aber nicht um eine Anpassung, sondern um eine saftige Erhöhung von gut 20 Prozent (via Venture Beat). Kunden zahlen ab dem 22. September in den USA statt bisher 49,99 US-Dollar dann 59,99 US-Dollar jährlich. In Kanada steigt der Preis von 59,99 kanadische Dollar auf 69,99 kanadische Dollar. Auch der Dreimonats-Preis wird erhöht, auf jetzt 24,99 US-Dollar beziehungsweise 29,99 kanadische Dollar. In Kanada wird auch der Monatspreis auf 11,99 kanadische Dollar angehoben, in den USA bleibt es bei 9,99 US-Dollar.

"Aktuelle Marktlage"
PS Plus-Content-Manager Greg Lewickyj erklärte den Preisanstieg im Playstation-Blog mit der allgemeinen Marktlage. Er schrieb: "PlayStation Plus ist bestrebt, die PlayStation Erfahrung stetig durch einen erstklassigen Service zu verbessern, der für unsere Fans maßgeschneidert ist. Dies ist das erste Mal, dass die PS Plus-Mitgliedschaft Preise in den USA und Kanada seit dem Start des Dienstes im Jahr 2010 steigen. Der neue Preis spiegelt die aktuellen Marktbedingungen wider und hilft uns, weiterhin einen Mehrwert für unsere Mitglieder zu bieten."

Kunden müssen aber nun aufpassen und ihr Abo aktiv beenden, falls sie nicht ab September mehr zahlen wollen, auch darauf weist Lewickyj hin. Das gilt natürlich nur für diejenigen, deren Abo nach dem 22. September abläuft.

Kommen noch Kursanpassungen?
Auf gut Deutsch: Man erhöht die Preise, ohne dafür gleichzeitig mit einer Verbesserung für die Plus-Mitglieder aufzuwarten. Ob die Preisanpassungen dann demnächst so auch weltweit umgesetzt werden, bleibt abzuwarten - es wird wohl auf den Dollarkurs ankommen.

Vorteile im Abo
Mitglieder des Plus-Abo können unter anderem von Rabatten für Spiele profitieren, und zwar sowohl für Vollversionen als auch für Erweiterungen. Die Angebote sind wechselnd und bringen häufig kostenlosen Zusatz-Content. Die so angeschafften Spiele und Erweiterungen können Playstation-Besitzer aber nur so lang nutzen, wie sie auch zahlendes Playstation Plus-Mitglied sind.

Quelle: winfuture
Aug
23
Zum wiederholten Mal gibt Sky den Sportfans unter seinen Kunden die Möglichkeit, den sonst verschlüsselten Sender Sportdigital HD zu sehen. Am kommenden Wochenende stehen dann vor allem Fußball und Boxen im Blickpunkt.

An diesem Wochenende geht für die Fußball-Fans hierzulande die lange Wartezeit endlich zu Ende, denn dann öffnet die Bundesliga wieder ihre Pforten. Wem der nationale Spitzen-Fußball nicht genug ist, kann sich als Sky-Kunde am 27. und 28. August auch mit dem japanischen, russischen, portugiesischen oder niederländischen Top-Ligen beschäftigen. Diese sind eigentlich nur auf dem sonst verschlüsselten Sportdigital HD zu sehen, doch schaltet der Pay-TV-Anbieter den Sender zum wiederholten Mal das komplette Wochenende frei.

Dies gilt jedoch nur für Kunden mit Satellitenempfang. Diesen stehen dann aber am Samstag und Sonntag sieben Live-Spiele aus fünf Ländern zur Verfügung. Darunter auch das Spitzenspiel der portugiesischen Liga zwischen dem Sporting Lissabon und dem FC Porto (28.August, 18.50 Uhr). Auch die zweite englische Liga wird mit der Partie von Newcastle United und Brighton & Hove Albion (27.August, 18.20 Uhr) vertreten sein.

Neben Fußball steht aber vor allem der Box-Kampf im Super-Mittelgewicht nach Version des World Boxing Council (WBC) im Blickpunkt. Am Samstag ab 23.20 Uhr will Avni Yildirim den nächsten Schritt tun, um als erster Türke Box-Weltmeister zu werden. Dabei tritt er in Berlin gegen den US-Amerikaner Aaron Pryor an.

Quelle: Digitalfernsehen
Aug
23
Google hat die nächste Android-Version veröffentlicht und für die Geräte der eigenen Nexus- und Pixel-Baureihen bereitgestellt. Die übrigen Hersteller dürften aber wie bisher ein paar Monate für Updates benötigen, wenn sie überhaupt kommen.

Android 7.0 bringt einen Mehrfenster-Modus, verbesserte Benachrichtigungen mit Möglichkeit zum direkten Antworten, eine schnellere 3D-Engine hauptsächlich für Spiele sowie viele Detailverbesserungen. Am heutigen Montag hat Google das seit Monaten unter dem Codenamen Nougat getestete Android N veröffentlicht und Updates für die hauseigenen Geräte bereitgestellt, wie Google im Android-Blog bekannt gibt. Auch für Entwickler stehen inzwischen ausführliche Informationen bereit.

Die Google-Smartphones Nexus 5X, 6 und 6P, die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie der Nexus Player bekommen das Update zum Download am Gerät (OTA) angeboten, alternativ stehen Images zum Download bereit. Auch die beispielsweise in Indien Android-One-Geräte erhalten Android 7. Die übrigen Hersteller dürften wie auch bei bisherigen Android-Updates mehrere Monate zum Veröffentlichen ihrer Updates benötigen. Als erstes Neugerät mit Android 7 nennt Google das LG V20. Samsung hat für das vor kurzem vorgestellten Galaxy Note 7 ein zeitnahes Update in Aussicht gestellt, liefert es aber mit Android 6 aus.

Neuerungen von Android 7.0

Neben den genannten hebt Google einige weitere Neuerungen hervor:

72 neue Emojis, insgesamt nun über 1500 Minigrafiken
verbesserte Quicksettings
Umschalten zur vorigen App durch Doppeltipp auf das Icon, das die Übersicht der gestarteten Apps aufruft
verbesserter Standby zum Stromsparen
zusätzlich zur Vollverschlüsselung kommt eine Dateiverschlüsselung zum Einsatz, sodass auch auf gerooteten Multiuser-Systemen kein Nutzer Zugriff auf die Dateien der anderen Nutzer hat.
bei Erreichen der (bisher schon einstellbaren) Mobildatengrenze kann man nun Hintergrund-Apps den Zugriff aufs mobile Internet verweigern.
statt wie bisher nur die Schriftgröße verändern zu können, kann man nun die Größe der gesamten Bedienoberfläche anpassen.

Zu den angekündigten Seamless Updates – Android spielt Betriebssystem-Updates dann im Hintergrund ein – stellt Google klar, dass sie wie vermutet nur auf zukünftigen Geräten funktionieren, aber nicht per Update auf aktuellen. Die Seamless Updates lösen also wie vermutet nicht das Update-Problem von Android.

WebView-Doppelung vermieden
Eine weitere Änderung bei den Updates: Die Browser-Engine von Chrome ist nur noch einmal vorhanden. Seit Google die Engine aus dem Android-Kern in die App WebView ausgelagert hat, war sie doppelt vorhanden, einmal in dieser updatefähigen App, ein zweites Mal im Browse Chrome, falls installiert. Mit Chrome 51 lernt Android 7, die Browser-Engine der App Chrome auch für Apps zu nutzen, die das WebView-Element nutzen; die zusätzliche App WebView ist dann nicht mehr notwendig und wird laut Google keine Updates mehr erhalten, sofern der Nutzer die Chrome-App aktiviert lässt.

Für Entwickler bietet Android 7 eine Möglichkeit zum vereinfachten Zugriff auf SD-Karten und andere Speichermedien – ein bisher arg stiefmütterlich behandeltes Thema. Zudem kann eine App nun per DocumentProvider virtuelle Dateien bereitstellen, was über die bisherige Cloud-Fähigkeit dieser API hinausgeht.

Google hatte den Betatest von Android N im März gestartet und seitdem mehrere Previews zum Ausprobieren bereitgestellt. Einige Neuerungen wie der Multi-Window-Modus waren schon von Anfang an vorhanden, andere sind später erst hinzu gekommen. Manches wie die Anflüge einer Force-Touch-Unterstützung ist auch wieder herausgefallen.

Quelle: heise
Aug
23
Wie India Today berichtet, bekommen Internet-Nutzer in Indien bei Aufruf offiziell blockierter URLs, wie einer Torrent-Seite bzw. Download-Portalen eine neue Nachricht angezeigt inform einer Warnung. Der Nachricht zufolge, die die großen Internetprovider ausgespielt haben, ist das „Ansehen, Downloaden, zur Verfügung stellen oder das Vervielfachen ein gesetzeswidriges Duplizieren“ und wird unter Strafe gestellt.

Die indische Regierung geht gegen Online-Piraterie vor und ist dabei besonders durchgreifend, wenn es um das Strafmaß geht: Drei Jahre Gefängnis oder bis zu 300.000 Rupien (rund 4.000 Euro) Geldbuße werden in Indien künftig fällig, wenn man trotz Netzblockaden gesperrte Webseiten besucht und deren Inhalte nutzt.

Diese Mahnung an schaulustige Internetnutzer tauchte offenbar ohne offizielle Vorankündigung auf. Wie India Today schreibt, herrscht noch völlige Unklarheit darüber, ob es sich dabei nur um eine leere Drohung handelt oder aber um eine gezielte Vorgehensweise der Regierung. Ebenso unklar ist, wie ein Vergehen gegen die neue Vorschrift überprüft werden soll.

India Today vermutet, dass die in Indien mächtigen Bollywood-Filmstudios hinter dieser Maßnahme stehen. Es sei gängige Praxis, dass Anwälte der Unternehmen vor der Veröffentlichung eines neuen Films vor Gericht um die Blockierung einer Reihe von Webseiten ansuchen. Vorgelegte Listen würden üblicherweise anerkannt und an Internet-Provider weitergeleitet, die genannte URLs dann blockieren müssen.

Fazit:
In einigen Medien wird fälschlicherweise die Nachricht verbreitet, dass bereits das Aufrufen der Webseiten unter Strafe steht. Die Ankündigung bezieht sich jedoch konkret auf das Konsumieren von Inhalten. Von der Regierung wird die Online-Piraterie an sich nicht geahndet. Es wird aber den Copyright-Inhabern die Möglichkeit gewährt, die Inhalte von Internetprovidern sperren zu lassen.

Bollywood-Produktionsfirmen sind in Indien hinlänglich dafür bekannt, dass sie strikt gegen Raubkopien vorgehen. Ob nun aber tatsächlich Nutzer befürchten müssen, dass die Regierung Haft- und Geldstrafen aussprechen, ist jedoch nach wie vor unklar.

Dass die indische Regierung dabei so massiv gegen Torrent-Seiten und Raubkopien vorgeht, passiert nicht zum ersten Mal. Bereits 2015 sperrte die Regierung über 500 Porno-Webseiten, wobei erst nach Protesten vieler Inder einige der Sperren wieder aufgehoben wurden.

Quelle: tarnkappe
Aug
22
Der koreanische Hersteller Samsung plant, ab dem nächsten Jahr so genanntes Refurbishing in sein Angebot aufzunehmen. Dabei bekommt man gebrauchte bzw. reparierte Top-Geräte zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises. Damit will man natürlich neue Käuferschichten gewinnen, also Kunden, die viel Technik für wenig Geld wollen.

Bei Technik, die man als "refurbished" bezeichnet, handelt sich nicht immer im strengen Sinne um gebrauchte Geräte. Denn oftmals ist es Ware, die in Garantiefällen oder im Zuge des 14-tägigen Widerrufsrechts zurück an den Hersteller geht. Das bedeutet, dass sie vielfach zwar wie neu ist, sich aber eben bereits in den Händen von Kunden befunden hat. Die jeweiligen Geräte werden repariert, aktualisiert (etwa der Akku) und vor allem genauestens überprüft, um später von den Herstellern wiederverkauft zu werden.

Nachhaltigkeit
Das ist nicht nur ein interessantes Geschäft für die Hersteller, sondern auch nachhaltig, da die Hardware nicht entsorgt wird, sondern in den Händen neuer Kunden landet. Selbstverständlich sind Refurbishing-Programme allerdings nicht, angeboten werden sie unter anderem von HP, Oracle und Apple.

Und laut einem Bericht von Reuters soll sich demnächst auch Samsung dazugesellen: Der koreanische Hersteller plant, ab dem nächsten Jahr seine Premium-Smartphone-Modelle auch "gebraucht" zu verkaufen. Offiziell ist das noch nicht, die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf die Informationen aus einer "mit der Angelegenheit vertrauten Quelle".

Im Fall von Samsung würden viele Geräte auch aus dem Samsung-Upgrade-Programm stammen, hier bietet man in einigen Märkten eine Art Smartphone-Abo an, bei dem man gegen Zahlung einer monatlichen Gebühr und der Rückgabe des bisherigen Geräts stets Anspruch auf das aktuellste Topmodell hat.

Samsung wollte die Angelegenheit nicht kommentieren, über mögliche Preise kann man auch nur spekulieren. Laut Marktanalysen beträgt der Wiederverkaufswert eines neuen iPhones nach einem Jahr 69 Prozent, Samsung-Topmodelle bekommt man dann um etwa die Hälfte.

Quelle: winfuture
Aug
19
Für die deutsche Erstausstrahlung von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" bringt der Pay-TV-Anbieter Sky wieder einen Themenkanal auf den Weg. So wird im Herbst aus Sky Hits erneut der Themenkanal "Sky Cinema Star Wars HD".

Ein Konzept, mit dem man in der Vergangenheit Erfolg hatte, soll man fortsetzen. Das hat sich auch Sky auf die Fahnen geschrieben und startet im Herbst wieder einen Themenkanal. Nachdem der Pay-TV-Anbieter zuletzt Sonderprogrammierungen mit James Bond und den Disney-
Prinzessinen auf Sendung schickte, kehrt nun die dunkle Macht zurück. Wie Sky am Freitag mitteilte, wird Sky Hits vom 10. bis 23. Oktober zu "Sky Cinema Star Wars HD".

Als absolutes Highlight gibt es dabei "Star Wars: Das Erwachen der Macht" in exklusiver deutscher Erstausstrahlung zu sehen. Laufen wird der jüngste "Stars Wars"-Film auf "Sky Cinema Star Wars HD" am 16. Oktober. Aber nicht nur linear kommen die Anhänger der "Star Wars"-Saga zum Zug, auch online gibt es das gesamte Programm des Themenkanals über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket.

Auf "Sky Cinema Star Wars HD" gibt es in den zwei Oktober-Wochen nicht nur alle Filme der epischen Weltraumsaga zu sehen, Star-Wars-Fans können auch hinter die Kulissen der Saga blicken - in Form von Featurettes und Dokumentationen. Dafür wartet Sky auch mit zwei Folgen seiner Eigenproduktion "Im Leben von ..." auf, bei denen Anthony Daniels und Kenny Baker zu Wort kommen werden, die den Zuschauern als Roboter C-3P0 und R2-D2 besser bekannt sein dürften.

"Generationenübergreifend hält die Star Wars Saga ihre Zuschauer in Atem", freut sich Elke Walthelm, Programm-Chefin Sky Deutschland. "Wir sind glücklich, dass wir allen Fans von Anakin, Luke, Leia, Han und Rey gemeinsam mit unseren Partnern Lucasfilm, Disney und Fox erneut zwei Wochen lang einen eigenen Star Wars Sender präsentieren können."

Quelle; Digitalfernsehen


Sky startet "Star Wars"-Kanal mit TV-Premiere "Das Erwachen der Macht"

Alle Filme, Dokus, Specials
Der Pay-TV-Veranstalter Sky bietet "Star Wars"-Fans nach 2014 erneut einen eigenen Sender rund um die Weltraumsaga.

Vom 10. bis 23. Oktober macht Sky Hits Platz für Sky Cinema Star Wars HD. Zwei Wochen lang laufen auf dem Pop-up-Channel alle "Star Wars"-Filme von Lucasfilm und Disney sowie über 40 Featurettes und Dokumentationen, die Einblicke hinter die Kulissen liefern.

In zwei Folgen der Sky-Eigenproduktion "Im Leben von..." kommen Anthony Daniels und Kenny Baker zur Wort, besser bekannt als Roboter C-3P0 und R2-D2.

Höhepunkt ist die deutsche TV-Erstausstrahlung der jüngsten Produktion "Star Wars: Das Erwachen der Macht" (2015) am 16. Oktober.

Neben der herkömmlichen Sky-Plattform ist der Sender auch mobil und auf Abruf bei Sky Go und Sky On Demand zu sehen. "Star Wars"-Fans, die kein reguläres, langfristiges Sky-Abonnement abschließen wollen, können das Programm über das Web-TV-Portal Sky Ticket verfolgen.

Zuletzt bot Sky die Pop-up-Channels Sky 007 HD, Sky Thrones HD und Sky Disney Prinzessinnen HD an, weitere sollen folgen.

Quelle: tvdigital
Aug
19
Der neue TV-Sender „Zee One HD“ ist seit Ende Juli auf Sendung und in Anbetracht des Mangels an deutschen Privatsendern, die auch unverschlüsselt in HDTV zu empfangen sind, auf jeden Fall einen Blick Wert. Zudem zeigt der „Bollywood-Sender“ keineswegs nur Schnulzen, die in Deutschland etwas den Eindruck von Filmen aus Indien geprägt haben, sondern auch eine Menge interessanter Dramen oder Action-Filme mit viel Witz und Tempo.

Die Senderbetreiber haben die Filme sogar teilweise mit viel Aufwand eigens synchronisiert und für die deutschen Sehgewohnheiten etwas überarbeitet. Damit fing sich „Zee One HD“ allerdings auch einige Kritik ein. Denn die oft mehr als drei Stunden langen Bollywood-Filme zeigt „Zee One HD“ oft nur gekürzt. So verzichtet man teilweise auch auf die teilweise minutenlangen Gesangseinlagen, die für das Bollywood-Kino so typisch sind.

Inzwischen hat „Zee One HD“ aber auf die Kritik reagiert und verspricht: „Ab Oktober zeigen wir die schönsten Bollywood-Filme auch in langer Version“. Allerdings scheint das nicht grundsätzlich zu gelten: Gegenüber DWDL.de erklärte Senderchefin Frederike Behrends etwas einschränkend, dass es demnächst auch Tage und Programm-Slots geben soll, wo Filme in Originallänge zu sehen sind. Da die Filme ohnehin meist mehrmals wiederholt werden, gibt es für den Sender also auch durchaus die Möglichkeit, verschiedene Fassungen eines Films zu zeigen.

„Zee One“ wird in HDTV und SD via Satellit Astra 19.2° Ost ausgestrahlt. Der Sender wird auch bereits in erste Kabelnetze u.a. von Unitymedia und Vodafone/Kabel Deutschland eingespeist.

Zee One auf Astra 19.2° Ost

Zee One SD: 10.920 MHz H (SR 22000, FEC 7/8)

Zee One HD: 10.964 MHz H (SR 22000, FEC 2/3, DVB-S2)

Quelle: areadvd
Aug
17
Nach gut 2 Jahren Pause können wir nun wieder SCT Schauen. Das fazit ist erschreckend, eigentlich ging es nicht viel schlimmer als damals, aber SCT hat es trotzdem geschafft.

Aber in der News gibt’s noch kein Fazit, zum SCT HD10 Abo. Es geht erst mal nur um den technischen Aspekt. Denn 6 von 10 SCT Sender haben ein und das selbe Problem. Die Entschlüsselung setzt alle paar Sekunden aus. Das Bild stockt dann für 1 Sek, und läuft dann weiter.

Das Problem betrifft alle SCT Sender auf dem Transponder mit der Frequenz 11.727 bis auf 3 Ausnahmen.

Bei Passionxxx läuft alles bestens, Und bei Livechannel + CentoX ist auch alles bestens.

Alle anderen Sender kann man nicht anschauen. Eine Gemeinsamkeit gibt es. Je niedriger die Datenrate, um so schlimmer das Bild Problem. Alle Mpeg4 Sender mit Datenrate kleiner als 1,1 Mbit haben das Problem, bei PassionXXX die aktuell mit 1,5 Mbit senden, ist alles bestens.

Hier mal die schlimmen Kandidaten.

0,8 Mbit | Mpeg4 | SCT – Aussetzer von bis zu 2 Sek, alle 5 Sekunden
0,6 Mbit | Mpeg4 | SCT HD – 2 Sek Hänger 2x alle 10 Sek.
1,1 Mbit | Mpeg4 | Evil Angel – kurze Hänger aber sehr oft
0,9 Mbit | Mpeg4 | Exotica – permanente Hänger von Kurz bis lang
0,9 Mbit | Mpeg4 | Senso Sensso tv, mit der schlimmste, sieht aus wie Daumenkino TV, hänger ohne Ende
1.1 Mbit | Mpeg4 | PinkoTV – manchmal 2-3 Aussetzer in Folge, dann läuft es 10 Sek problemlos, dann hängt es 3 Sek.

Keine Probleme dagegen bei:
1,1 Mbit | Mpeg2 | Livechannel
1.4 Mbit | Mpeg2 | CentoXCento
1.5 Mbit | Mpeg4 | PassionXXX

Perfekt läuft es im übrigen bei XXL aber der sendet ja auch nicht auf dem SCT Transponder. Und deren Datenrate beiträgt auch 2 Mbit bei Mpeg4.

Es fällt auf, das Mpeg2 Sender die Probleme nicht haben, nicht mal ansatzweiße Stockt da das Bild. Es kann also auch ein Encoder Problem bei SCT sein. Eventuell schlechte Technik.

Hier mal ein kurzes Animiertes Beispiel:

Den Anhang 78665 betrachten


Nun die Frage an alle anderen, habt ihr auch diese Bild Probleme ? Und wenn nein, welches Modul benutzt ihr ?


*Update*
Nach einem Test mit einem Comag SL 100 HD ergibt sich ein völlig anderes Bild. Der Comag entschlüsselt mit dem Bluezeta Cam und den Skycrypt Cam nur den einen Mpeg2 Sender der aktuell sendet. (CentoXCento). Alle anderen Mpeg4 Sender werden nicht entschlüsselt.

Das selbe Modul funktioniert zumindest im Atevio 7000. Zwar nicht perfekt aber es entschlüsselt die Sender.

Ein weiterer Test am Atevio hat ergeben, wenn man die Problem Sender per Timeshift schaut, also mit 20 Sek. Verzögerung, dann läuft alles bestens. Dann gibt’s keine Aussetzer.

Was nun genau die Ursache ist, ist nicht ganz klar. Ein Entschlüsselungsproblem kann es nicht sein. 4 Sender gehen ja immer problemlos. Hat man die Sender aufgenommen, dann gibt’s auch kein Problem. Liegt es doch am Receiver ? Oder stimmt bei den Sendern irgendwas nicht ?

Quelle: Sat-Erotik
Aug
17
Die Sender ZDFkultur HD und EinsPlus HD werden Ende September eingestellt. Direkt vor dem Start des „Jungen Angebots“ von ARD und ZDF im Oktober werden beide Programme am Abend des 30.09.2016 den Sendebetrieb beenden. Damit folgen ARD und ZDF der politischen Vorgabe zur Kosteneinsparung.

Zuletzt waren auf ZDFkultur HD überwiegend Wiederholungen im Programm. Neben vielen Live-Konzerten sind auf dem Sender aber auch teilweise sehr hochkarätige Spielfilme zu sehen.

EinsPlus HD wurde bereits in dem letzten Jahren zu einem Sender mit vielen Programmen für ein junges Publikum ausgebaut und hätte somit eigentlich die perfekte Basis für das neue ARD & ZDF-Angebot für Jugendliche bilden können. Doch die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben entschieden, dass das neue Angebot für Jugendliche ausschließlich über das Internet verbreitet werden soll.

Der Name für das gemeinsame Projekt von ARD und ZDF ist bislang noch nicht bekannt.

Quelle: areadvd
Aug
24
Halloween kann ja jeder: Das denkt sich auch Sky und macht aus dem Oktober lieber den "Dok.tober". Unter diesem Label werden einen ganzen Monat lang ausgewählte Dokumentationen auf insgesamt acht Sendern ausgestrahlt.

Wenn man an den Oktober denkt, denkt man auch meistens an Halloween. Mit diesem Klischee bricht Sky aber schon bereits seit einiger Zeit und zeigt auf insgesamt acht Sendern, darunter auch Sky Arts, die Sonderprogrammierung "Dok.tober". Diese wird den ganzen Monat lang Dokumentationen über eine große Spannbreite von Themen bereithalten. Den Anfang macht am Mittwoch, den 5. Oktober um 21:00 Uhr der Film "Maiko - Der tanzende Engel" über den Star des norwegischen Nationalballetts. Enden wird das Dok.tober-Programm am 30. Oktober.

Wer mit Tanz nichts anfangen kann, der kann sich auch die Geschichte eines verzweifelten Vaters anschauen, der sich auf der Suche nach seinem vermissten Sohn befindet. Etwas lockerere Unterhaltung bekommt man indes mit Jamie Oliver geboten, der die Gefahren des erhöhten Zuckerkonsums in der modernen Gesellschaft unter die Lupe nimmt. Mit dieser Vielfalt deckt man allerhand Themengebiete ab, die zudem auch einige TV-Premieren bereit halten.

"Ich freue mich sehr, dass wir nun schon zum vierten Mal die beliebtesten Dokusender Deutschlands zum Dok.tober zusammenführen und die Zuschauer auf insgesamt sieben Partnersendern sowie Sky Arts in einzigartige Welten entführen können", sagt Manuel Kindervater, Director Partner Channels bei Sky Deutschland, der von der "größten Sonderprogrammierung ihrer Art im Dokubereich" spricht - letztlich ist es aber nicht zuletzt ein geschickter Marketing-Trick, um Aufmerksamkeit auf jene Sender zu lenken, die bei all der Serien-Euphorie mitunter etwas zu kurz kommen.

Die Programme der verschiedenen Sender im Überblick:

Sky Arts
Mittwoch, 5. Oktober um 21 Uhr: "Maiko - Der tanzende Engel"

Discovery Channel
Sonntag, 9. Oktober um 21 Uhr: "Teleskop - Blick ins Universum"

Nat Geo Wild
Freitag, 14. Oktober um 20:10 Uhr: "König der Tiger"

Spiegel Geschichte
Montag, 17. Oktober um 20:15 Uhr: "Die Akte NSU"

RTL Living
Donnerstag, 20. Oktober um 20:15 Uhr: "Jamie's Sugar Rush"

National Geographic Channel
Samstag, 22. Oktober um 20:15 Uhr: "Verschollen: Die Suche nach Cody Dial"

History
Montag, 24. Oktober um 21:30 Uhr: "El Chapo - Im Namen des Kartells"

A&E
Samstag, 29. Oktober um 22:20 Uhr: "The Killing Season"

Quelle: dwdl
Aug
23
Die Abmahnung von Urheberrechtsverletzungen ist ein Geschäft. Viele zahlen auch, wenn sie nichts getan haben. Der Abmahnbeantworter des CCC bietet kostenlose Hilfe.

Wegen einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung eine Abmahnung zu verschicken, ist ein hinterhältiges Geschäftsmodell. Ganze Rechtsanwaltskanzleien haben sich darauf spezialisiert, macht es doch kaum Arbeit und bringt viel Geld. Viele der Abgemahnten bezahlen die Forderung, auch wenn sie gar nichts getan haben. Weil sie nicht wissen, wie sie sich wehren sollen. Weil sie einen Rechtsstreit und damit noch höhere Kosten fürchten.

Selbst die Nutzung von gemeinfreien Lizenzen wie Creative Commons schützt nicht davor, abgemahnt zu werden, wenn man nicht genau aufpasst. Diesem Missbrauch des Urheberrechts wollen zwei Vereine jetzt etwas entgegensetzen: Dank des Abmahnbeantworters des Chaos Computer Clubs (CCC) und des Freifunk können Betroffene die Anwälte mit ihren eigenen Waffen schlagen - solange sie zu Unrecht abgemahnt wurden. Wenige Klicks genügen, alles ist rechtlich sauber und Geld kostet es auch nicht.

Sechs Fragen beantworten
Insgesamt sechs Fragen müssen Betroffene beantworten. Die erste ist die wichtigste: "Sie sind sicher, diese angebliche Urheberrechtsverletzung nicht begangen zu haben?" Nur dann kann die Seite wirklich helfen. Wer sich unsicher ist, der solle doch lieber einen Anwalt suchen, heißt es dort. Anschließend gibt es eine Weiterleitung zur Suche nach spezialisierten Kanzleien.

Doch wer sich sicher ist, dass er zu Unrecht abgemahnt wird, der kommt mit fünf weiteren kurzen Fragen zu einem fertigen Formbrief. Dieser beschreibt anhand der Antworten auf die Fragen kurz und freundlich, warum der Betroffene die Urheberrechtsverletzung nicht begangen haben kann. Außerdem fordert er den Anwalt auf, seine Abmahnung zurückzunehmen. Der Brief muss nur noch ausgedruckt und an den abmahnenden Anwalt geschickt werden.

Ein Versuch, Abmahner abzuschrecken
"Gerade Freifunker, Betreiber von Flüchtlingsunterkünften und Freiwillige aus der Torcommunity sind nicht selten Leidtragende von unberechtigten Abmahnungen, die das Anbieten von Infrastruktur für freie und offene Netze zunehmend erschweren", schreiben CCC und Freifunk. Sie meinen Fälle, in denen die Betreiber solcher Infrastruktur für angebliche illegale Downloads der Nutzer abgemahnt werden. "Dagegen wollen und sollten wir uns wehren."

Rechtlich ist der mit dem Abmahnbeantworter erstellte Formbrief ein erster Schritt zu einer sogenannten negativen Feststellungsklage. Er zwingt den abmahnenden Anwalt, seine Abmahnung zurückzunehmen. Tut er das nicht fristgerecht, kann der Brief die Grundlage der Feststellungsklage sein - bei der der abmahnende Anwalt vor Gericht beweisen müsste, dass der Abgemahnte die Vorwürfe wirklich begangen hat. Für die Kanzlei ist das sehr viel aufwändiger als eine einfache Abmahnung.

Die Seite sei ein Versuch, etwas gegen das Geschäftsmodell der Massenabmahnungen zu tun, schreibt der CCC. Das lebe von unberechtigten Forderungen, die von eingeschüchterten Unschuldigen aus Sorge unwidersprochen beglichen werden. "Der Abwehraufwand für zu Unrecht Abgemahnte sinkt, während der Aufwand für die automatisiert abmahnenden Kanzleien steigt - mit jedem Widerspruch, den sie erhalten.

Quelle: golem
Aug
23
Sky Business Solutions hat in Friseursalons Potenzial ausgemacht und will nun verstärkt dort mit seinen Sport- und Lifestyle-Programmen vertreten sein, wo bislang allenfalls Zeitschriften des Lesezirkels auslagen.

In vielen Bars, Kneipen und Hotels ist Sky bereits vertreten, doch im Friseursalon begegnet man dem Pay-TV-Sender bislang eher selten. Das will Sky Business Solutions nun ändern und bringt aus diesem Grund ein Angebot auf den Markt, das speziell auf die Bedürfnisse von Friseursalons abgestimmt sein soll. Teil des Pakets sind Sky Bundesliga, Sky Sport und der demnächst ohnehin frei empfangbare Nachrichtenkanal Sky Sport News HD, aber auch Sky Arts und E! Entertainment sowie der Musiksender Jukebox und der Kindersender Cartoon Network zum Preis von monatlich 49 Euro.

"Neben der Gastronomie und der Hotellerie haben viele weitere öffentliche Bereiche großes Potenzial zur Integration von Sky. So auch Friseursalons", hofft Nino Treusch, Director Strategy & National Accounts Sky Business Solutions. "Mittlerweile haben über 4,6 Mio. Haushalte in Deutschland ein Sky Abonnement. Immer mehr Menschen nutzen Sky und sehen unseren Content.

Das schafft Gesprächsstoff, der während der Behandlung im Friseursalon für Unterhaltung sorgt. Durch das neue, maßgeschneiderte Angebot ist es Friseuren nun möglich, ihren Kunden genau diesen Content zu bieten und somit von der ersten Minute des Aufenthalts an für Unterhaltung zu sorgen."

Quelle: dwdl
Aug
22
Vor über fünf Jahren erblickte Joiz in Zürich das Licht der Welt, nun ist überraschend plötzlich Schluss: Das Schweizer Mutterprogramm stellt wegen Überschuldung den Sendebetrieb ein. Der deutsche Ableger in Berlin soll mit neuem Aktionär weitersenden.

Eine "wichtige Mitteilung" kündigte die Schweizer Crew von Joiz am Montagabend über den Facebook-Account des Jugendsenders an. Per Hangman-Rätsel wurde nach etlichen Minuten mit reichlich Galgenhumor nichts weniger als das Aus des Kanals verkündigt: Joiz Schweiz "habe fertig", prangt es auf einem eilig nach draußen gestellten Flipchart. Vor mehr als fünf Jahren startete Joiz in Zürich, 2013 ging ein eigener Ableger für Deutschland an den Start. Dass nun ausgerechnet im Ursprungsland die Lichter ausgehen, überrascht doch.

In der Schweiz geht es nun offensichtlich ziemlich schnell. Der Verwaltungsrat des Senders habe die Bilanzen der beiden Schweizer Joiz-Firmen – Joiz Schweiz AG als Betreiber des Fernsehsenders und Joiz IP AG als Vermarktungsfirma – beim Konkursgericht Zürich wegen Überschuldung deponiert, teilte der Sender am Montagabend mit. Laut "Blick" erklärte Verwaltungsratpräsident Gaudenz Trapp, dass die für die Weiterentwicklung des Senders nötigen Gelder nicht zusammengekommen und auch Gespräche mit Schweizer Medienhäusern zwecks Übernahme gescheitert seien. Betroffen von dem plötzlichen Aus des Jugendkanals sind 75 Mitarbeiter, die sich 57 Vollzeitstellen teilten. Ob diese noch eine Möglichkeit bekommen, sich on-air von den Zuschauern zu verabschieden, ist unklar.

Klar ist jedoch: Der deutsche Ableger, der im vergangenen Jahr selbst in die Insolvenz schlitterte, wird das Mutterprogramm aus der Schweiz überleben. Für Joiz Germany liege das Angebot eines neuen Mehrheitsaktionärs vor, der den Sendebetrieb weiterführen wolle, heißt es dazu am Montagabend aus der Schweiz. Die Berliner Joiz-Crew darf dabei in Zukunft ein größeres Territorium bespielen: Nach dem Aus des Mutterprogramms wird der deutsche Ableger fortan nämlich schlicht auch in der Schweiz verbreitet.

Das deutsche Joiz hat sich in den vergangenen Monaten in Folge der Insolvenz und deren Überwindung gezwungenermaßen neu erfunden. "Wir haben den Sender erstmal komplett auf links gedreht. So haben wir zwölf Monate lang Erfahrungen gesammelt und letztendlich die offizielle Insolvenz hinter uns gebracht. Wir haben viel gelernt und es ist uns gelungen joiz neu aufzustellen", sagte Geschäftsführerin Britta Schewe im Juni im DWDL.de-Interview und erklärte, dass es dem Unternehmen den Umständen entsprechend gut gehe. "Anzunehmen, dass wir 2016 schwarze Zahlen schreiben, nachdem wir bis Mitte 2015 noch in der Insolvenz hingen, wäre jedoch vermessen", so Schewe, die auf der Suche nach neuen Partnern unter anderem auch mit RTL II You ins Geschäft gekommen ist.

Schewe selbst attestierte den Schweizer Kollegen im DWDL.de-Interview übrigens noch einen "enormen Unterschied im Businesscase", da sie "glücklicherweise eine einfachere Distribution" ohne Einspeiseentgelte haben und stellte eine verstärkte Zusammenarbeit in Aussicht. "Wir reden auch darüber, wie man inhaltlich intensiver zusammen arbeiten kann. Da müssen wir aber sehr sensibel vorgehen, denn das was joiz ausmacht, ist auch eine lokale Authentizität und da gibt es sprachliche Hürden. Aber wir profitieren gegenseitig voneinander", so Schewe. Auf diesen Profit, wie auch immer dieser ausgesehen haben mag, muss die Berliner Joiz-Crew künftig verzichten.

Quelle: dwdl
Aug
19
Die Telekom bietet Kabelanschlüsse an, an denen der Kunde ab sofort einen freien Router betreiben kann. Wir haben bei der Telekom nachgefragt, was für Neu- und Bestandskunden im Rahmen der Router-Freiheit gilt.

Die Router-Freiheit gilt seit dem 1. August und die Kabelnetzbetreiber haben bereits mehr oder weniger bekanntgegeben, was für ihre Neu- und Bestandskunden gilt, wenn sie einen eigenen Router am Anschluss verwenden möchten. Bei der Telekom gibt es Internet-Zugänge über das TV-Kabel. Aus diesem Grund haben wir bei dem Bonner Unternehmen nachgefragt, ob die Abschaffung des Routerzwangs nur für Neukunden oder auch für Bestandskunden Gültigkeit hat. Außerdem wollten wir wissen, wie konkret die Herausgabe der Zugangsdaten bei der Telekom geregelt wird. Die Telekom hat uns außerdem verraten welche Router bei direkt der Telekom für den Kabelanschluss zur Auswahl stehen.

Gilt die Router-Freiheit für Neu- und Bestandskunden? Wie werden die Zugangsdaten geregelt?

Die Telekom beantwortet diese Frage wie folgt:

"Bei unseren Kabel-Anschlüssen gilt die Router-Freiheit sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden. Neukunden können direkt bei der Bestellung angeben, dass sie ein eigenes Endgerät nutzen möchten und erhalten daraufhin die dafür benötigten Zugangsdaten automatisch. Bestandskunden können sich an unserer kostenfreien Hotline melden unter 08003301201, dass sie nun ein anderes, eigenes Endgerät nutzen möchten und erhalten daraufhin eine E-Mail mit den generierten Zugangsdaten."

Welche Router zum Kabelanschluss bietet direkt die Telekom an?

Die Telekom sagt:
"Bei der Bestellung eines Zuhause-Kabel-Surfen- und Telefonieren-Anschlusses erhalten die Kunden kostenfrei ein Kabel-Modem von uns. Alternativ können sie angeben, dass sie ein eigenes Endgerät nutzen möchten. Darüber hinaus kann der Kunde optional einen Router über uns erwerben, zu marktüblichen Konditionen."

Bei dem Kabel-Modem zum Kabelanschluss handelt es sich um den ARRIS Touchstone TM822, den es "zu jedem gebuchten Zuhause-Kabel-Surfen- und Telefonieren-Tarif dazu gibt. Für erweiterte Funktionalitäten wie z.B. WLAN kann der Kunde zusätzliche Endgeräte kaufen, bei uns gibt’s für diesen Fall die FRITZ!Box 7330 für einmalig 49,95 Euro oder die FRITZ!Box 7360 für einmalig 79,95 Euro (es fallen einmalig Versandkosten von 9,95 Euro an)." Die beiden Router lassen sich aber wirklich nur als Zusatz zum Kabel-Modem für weitere Features dazuschalten und sind eigentlich für den DSL-Anschluss ausgelegt. Allerdings bietet AVM direkt mit der FRITZ!Box 6490 Cable einen frei erhältlichen Router für den Kabelanschluss an.

Quelle: teltarif
Aug
19
Der europäische Kulturkanal ARTE kündigt die Ultra HD Ausstrahlung von einem Ballett und vier Konzerten unterschiedlicher Musikrichtungen in gestochen scharfer Ultra HD Qualität für Zuschauer mit Satellitendirektempfang an.

Die Konzerte werden am 3. und 10. September auf den Ultra HD Testkanälen der Satelliten Astra 19,2° Ost sowie Eutelsat Hot Bird 13° Ost und Eutelsat 5° West übertragen, teilte der Sender am 19. August mit. Bereits im April 2016 hatte ARTE mit der Produktion und Live-Übertragung des Balletts „Le Corsaire“ aus der Wiener Staatsoper erstmals das Ultra-HD-Format getestet.

Pünktlich zur IFA 2016 in Berlin strahlt ARTE am Samstag, den 3. und am Samstag, den 10. September noch einmal in den eindrucksvollen Bildgenuss über die UHD-Testkanäle von Astra, Hot Bird und Eutelsat jeweils von 11.15 Uhr bis 19.00 Uhr ein Ballett und vier Konzerte unterschiedlicher Musikrichtungen aus. Besucher der IFA können sich von den ultra-hochaufgelösten Konzertaufnahmen zudem am Samstag, den 3. September am ARTE Stand (Halle 2.2) begeistern lassen.

Den Auftakt des UHD-Fernseh-Events macht um 11.15 Uhr die Aufzeichnung von Manuel Legris Ballett „Le Corsaire“ aus der Wiener Staatsoper. Um 13.20 Uhr erwartet die Zuschauer ein Konzert der britischen Band „The Libertines“ aus dem Pariser Olympia, gefolgt von einer Musikperformance des französischen DJs Rone. Ab 16.20 Uhr kommen Fans der irischen Folkband „Villagers“ beim Festival „La Route du Rock Hiver“ auf ihre Kosten; und schließlich können sich Klassikliebhaber ab 17.40 Uhr auf den jungen französischen Cellisten Edgar Moreau freuen, der u. a. Werke von Camille Saint-Saëns interpretiert.

Für Deutschland erfolgt die Ausstrahlung unverschlüsselt über den Demokanal „UHD1 by Astra/HD+“ auf Satellit Astra 19,2° Ost sowie dem Demokanal „Hot Bird 4k1“ auf Satellit Hot Bird 13° Ost. Zusätzlich erfolgt eine Ausstrahlung auf dem Programmplatz „Fransat Ultra HD“ auf dem Eutelsat Satelliten via Orbitalposition 5° West.

Voraussetzung für den Empfang dieser Kanäle ist ein Ultra-HD-Fernseher mit Satellitentuner und integriertem HEVC-Decoder. Die Zuschauer, die bisher keinen der Demokanäle in ihrer Senderliste haben, können diese manuell anhand folgender Parameter finden:

Empfangsdaten der Sender

  • UHD1 by Astra/HD+ Satellit Astra (19,2° Ost) Frequenz: 10.994 (Horizontal), Symbolrate: 22000, DVB-S2, 8PSK, FEC 5/6
  • Hot Bird 4k1 Satellit Hot Bird (13° Ost) Frequenz: 10.727 (Horizontal), Symbolrate: 30000, DVB-S2, 8PSK, FEC 3/4
  • Fransat Ultra HD Eutelsat 5 West A (5° West) Frequenz: 11.634 (Horizontal), Symbolrate: 29 950, DVB-S2 8PSK, FEC 3/4
Programme im Überblick

11.15 Uhr: „Le Corsaire“ von Manuel Legris an der Wiener Staatsoper

Ballett, Fernsehregie: François Roussillon

ARTE France/François Roussillon et Associés, Frankreich 2016, 124 Min.

Musik: Adolphe Adam

Orchester der Wiener Staatsoper

Musikalische Leitung: Valery Ovsianikov

Choreografie: Manuel Legris, nach Marius Petipa

13.20 Uhr: The Libertines im Pariser Olympia

Konzert, Fernsehregie: Thierry Villeneuve

ARTE France, Sombrero and Co, Frankreich 2016, 78 Min.

14.45 Uhr: Rone live im Olympia

Konzert, Regie: Samuel Petit

ARTE France, Sombrero and Co, Frankreich 2015, 92 Min.

16.20 Uhr: Villagers beim Festival Route du Rock d’Hiver

Konzert, Regie: Samuel Petit

ARTE France, Sombrero and Co, Frankreich 2016, 73 Min.

17.40 Uhr: Edgar Moreau interpretiert Saint-Saëns

Konzert, Fernsehregie: Jean-Pierre Loisil

ARTE France, Les films Jack Febus, Frankreich 2015, 80 Min.

Komponisten: Camille Saint-Saens, Thierry Escaich, Maurice Ravel

Musikalische Leitung: Kazuki Yamada

Orchester: Orchestre National du Capitol de Toulouse

Solist: Edgar Moreau

Quelle: INFOSAT
Aug
17
Nutzer müssen ihren Facebook-Account genauso vor Missbrauch schützen wie ihr Ebay-Konto. Ein sorgloser Umgang mit den Zugangsdaten verstoße gegen die Nutzungsbedingungen, urteilte das OLG Frankfurt am Main.

Der Inhaber eines Facebook-Accounts ist für die missbräuchliche Nutzung seines Konto verantwortlich. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main in einem Urteil vom 21. Juli 2016 (Az.: 16 U 233/15). Demnach sind für die Nutzung eines Facebook-Accounts dieselben Maßstäbe wie bei einem Ebay-Konto anzulegen. Dabei bezog sich das OLG auf eine entsprechende Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2009 (Az.: I ZR 114/06). Im vorliegenden Fall war der Kläger in einem öffentlichem Facebook-Posting schwer beleidigt worden. Der Beklagte hatte angegeben, die Beleidigung hätte auch von jemand anderem gepostet werden können.

Einem Facebook-Account komme eine "mit einem Ebay-Konto vergleichbare Identifizierungsfunktion zu, so dass die Grundlage gegeben ist, den Inhaber eines bestimmten Facebook-Accounts im Wege einer unwiderleglichen Vermutung so zu behandeln, als habe er dort selbst die Postings eingestellt", urteilten die Frankfurter Richter. In der sogenannten Halzband-Entscheidung hatte der BGH demnach von einem Ebay-Verkäufer gefordert, seine Zugangsdaten "so unter Verschluss zu halten, dass von ihnen niemand Kenntnis erlangt".

Gefahr von Missbrauch ausschlaggebend
Diese Anforderung sei auch auf einen Facebook-Account zu übertragen. "Auch der Facebook-Account ist einem konkreten Nutzer zugeordnet. Insbesondere sind die Anforderungen an die Sorgfaltspflichten, die in den Nutzungsbedingungen an dessen Inhaber gestellt werden, nahezu identisch wie bei Ebay", schrieben die Frankfurter Richter. Entscheidend sei, dass der Beklagte "nicht hinreichend dafür Sorge getragen hatte, dass Dritte, insbesondere seine Freunde und Bekannte keinen Zugriff auf die Zugangsdaten und das Passwort seines Mitgliedskontos erlangten". Dabei sei es unerheblich, dass bei Facebook im Gegensatz zu Ebay keine Rechtsgeschäfte getätigt würden. "Entscheidend ist vielmehr, dass in beiden Fällen die Gefahr eines Missbrauchs durch unberechtigte Dritte besteht, die über den Account Rechtsverletzungen begehen", hieß es weiter.

Der Beklagte hatte im Prozess angegeben, recht sorglos mit seinem Facebook-Account umgegangen zu sein. So habe er sich auf den Computern von Freunden und Bekannten eingeloggt, ohne sicherzustellen, ob er sich anschließend wieder ausgeloggt habe oder die automatische Speicherung das Passwortes aktiviert gewesen sei. Zudem wollte das Gericht das Argument nicht gelten lassen, wonach es "jugendtypischen Verhaltensweisen" entspreche, soziale Netzwerke im Beisein von Freunden zu verwenden, wobei die Accounts "frei zugänglich gemacht oder gar ausgetauscht würden". Dies widerspreche den Nutzungsbedingungen von Facebook. Der Beklagte konnte allerdings auch nicht darlegen, wer an seiner Stelle den Beitrag veröffentlicht haben könnte.

Ebay-Nutzer haftet nicht immer
Nun muss er unter anderem ein Schmerzensgeld in Höhe von 3.000 Euro an den Kläger zahlen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls hat das OLG Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen. Möglicherweise entscheidet der BGH daher höchstinstanzlich darüber, ob Ebay und Facebook in dieser Hinsicht tatsächlich gleichzusetzen sind. Im Mai 2011 hatte der BGH entschieden, dass ein Ebay-Verkäufer nicht haftet, wenn ohne sein Wissen auf seinem Konto Gegenstände zum Verkauf angeboten werden. In diesem Fall war die unsorgfältige Verwahrung der Zugangsdaten nicht ausschlaggebend.

Quelle; golem
Aug
17
Auf der Suche nach neuen Märkten scheint Sky Spanien ins Visier zu nehmen. So soll der OTT-Service Now TV kurz vor dem Start auf der iberischen Halbinsel stehen.

In Deutschland und Italien hat sich Sky als Pay-TV-Anbieter bereits etabliert, nun streckt die britische Mutter Sky ihre Fühler scheinbar nach Spanien aus. Nach einem Bericht des "Sunday Telegraph" soll dabei zunächst der OTT-Service Now TV gestartet werden.

Es wäre das erste Mal, dass Sky sein Angebot in einem Land startet, in dem es noch nicht via Satellit zu empfangen ist. Bei einem Erfolg könnte dieses Modell auch auf andere Länder übertragen werden. Wie die britische Zeitung weiter berichtet, soll "Now TV" in Spanien für zehn Euro pro Monat angeboten werden und stünde damit auch preislich in Konkurrenz zu Netflix.

Allerdings gilt der spanische Markt für Pay-TV-Sender als schwierig: Nur 27 Prozent der spanischen Haushalte haben ein Pay-TV-Abo, damit liegt das Land im europäischen Ranking am unteren Ende der Skala.

Quelle; Digitalfernsehen
Aug
15
Ultra HD ab Dezember
Der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber Tele Columbus hat seine Kundenzahl im zweiten Quartal um 3.000 auf insgesamt 3,6 Millionen gesteigert.

Mehr als 10.000 Kunden schlossen einen Vertrag für einen Internetzugang ab; die Datenrate beträgt bis zu 400 Mbit/s. 11.000 Kunden entschieden sich für einen Telefonanschluss von Tele Columbus. Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Kunde stieg von 15,9 Euro im ersten auf 16,5 Euro im zweiten Quartal.

Im Dezember will Tele Columbus seine für das neue Bildformat Ultra HD geeignete Multiscreen-Plattform Advance TV einführen, die Fernsehen, Abrufdienste, TV-Apps und mobile Angebote vereint.

Quelle: tvdigital
Aug
12
Mit der Eingliederung von zwei weiteren Sender-Mediatheken in seine Streaming-Box unterstreicht Sky seine Online-Pläne. Künftig stehen Kunden des Pay-TV-Anbieters auch die Sendungen von Arte und dem ZDF on Demand zur Verfügung.

Bei der Präsentation seiner neuen Paketstruktur im November 2015 betonte Sky, sich künftig verstärkt auf den Online- und On-Demand-Bereich zu fokussieren. Mit der Integration von zwei weiteren Mediatheken als App in seine Sky Online TV Box unterstreicht der Pay-TV-Anbieter dieses Vorhaben. Wie der Pay-TV-Anbieter am Freitag bekannt gab, können Kunden künftig die Sendungen von Arte und ZDF on Demand auf den Fernseher streamen.

Über die Mediathek von Arte können Zuschauer bis zu 90 Tage nach Ausstrahlung im linearen TV auf Sendungen zurückgreifen, darunter Dokumentationen, preisgekrönte Filme und Serien und Konzerte. Das ganze kostenlos und in HD. Etwa 35.000 Videos sowie zusätzliche, das Hauptprogramm ergänzende Livestreams wie aktuell zu den Olympischen Spielen warten auf die Nutzer der ZDF-Mediathek.

"Wir freuen uns sehr, dass mit ARTE und dem ZDF zwei öffentlich-rechtliche Sender ihre Mediatheken für Sky Kunden zugänglich machen", so Prof. Wolfram Winter, Executive Vice President von Sky Deutschland, dem das bisherige Angebot, zu dem auch die Tagesschau-, Deezer- oder Youtube-App gehören, noch zu klein ist: "Unsere Vorstellung ist es, das Portfolio in den nächsten Monaten weiter auszubauen."

Quelle: Digitalfernsehen