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Hardware & Software Telekom: IP-Umstellung ist fast abgeschlossen

josef.13

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2015 hatte die Deutsche Telekom mit der Umstellung von Festnetzanschlüssen von Privat- und Geschäftskunden auf die IP-Technik begonnen. In diesem Jahr will der Bonner Konzern zum Abschluss kommen.

In dieser Woche meldete sich die Deutsche Telekom mit einem Eintrag auf ihrem Blog zu Wort. Der Bonner Konzern verteidigte sich gegen Vorwürfe in einigen Boulevardmedien wie BILD und RTL, laut denen das Unternehmen im Zuge der IP-Umstellung Leitungen kappe. Die Berichte seien stark verkürzt und irreführend.

Mehr Bandbreite durch IP-Umstellung
Durch die Umstellung auf die IP-Technologie könne die Telekom stattdessen meistens mehr Bandbreite anbieten als über die alte ISDN-Technik. Nur mit einem IP-Anschluss könnte Kunden VDSL-Anschlüsse mit Übertragungsraten von mehr als 50 Mbit/s angeboten werden. In Orten, wo dies noch nicht umgesetzt wurde, stelle die Telekom Alternativen wie beispielsweise Mobilfunklösungen oder die Nutzung von Internet per Satellit bereit. Die Telekom betont, dass bei sehr langen Leitungswegen die vorhandene Bandbreite für einen Festnetz-Internetanschluss zu gering sein könne.

Die IP-Umstellung im Telekom-Netz sei inzwischen "so gut wie abgeschlossen". Bereits bei über 24 Millionen Kunden seien die Anschlüsse auf IP-Technik umgestellt worden. Derzeit würden die allerletzten Umstellungsprozesse für Privatkunden laufen. Für Geschäftskunden sei der Abschluss der IP-Umstellung für dieses Jahr geplant. Im Herbst 2019 hatte die Telekom die Frist für die Umstellung der Telefonanschlüsse für Privat- und Geschäftskunden auf den 30. November 2019 verlängert. Anschlüsse, die bis dahin noch nicht umgestellt waren, sollten abgeschaltet werden.

Router und Endgeräte müssen IP-Technik unterstützen
Die Telekom weist darauf hin, dass alle Kunden frühzeitig über den Wechsel der Technik informiert worden seien. Kunden hätten dann die Wahl: Sie nutzen ihren Telekom-Vertrag künftig auf IP-Basis oder wechseln zu einem anderen Anbieter. Damit der IP-Anschluss störungsfrei genutzt werden könne, sollten Kunden prüfen, ob der eingesetzte Router und Endgeräte das Internet Protokoll unterstützen.

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Quelle; onlinekosten
 

ThomasAllertz

Hacker
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Der Größte Müll den ich lese, Eine Bekannte wollte wechseln von 2 Mbit auf 50 und bekommen hat sie 4 und dann noch ohne Worte der Wegfall der ISDN Leitung, auf einmal Funktionierte ihr kompletter Telefonanschluss nicht mehr Da sie alle Telefone waren TOT, da sie alle über eine Alte Eumex Anlage liefen. Nach einem Anruf sagte man, sie brauche einen ISDN Adapter, den hat sie auch bekommen, das Resultat es funktionierte nicht wirklich. Ständig Telefon Ausfälle, Anrufe kamen nicht rein und so weiter… Der ganze Anschluss kostete 49€ im Monat, inklusive Media Receiver SAT, und der Privaten in HD, ach ja der Receiver war auch der Letzte Müll, und Funktionierte nicht ohne Internet, und Stürzte auch Ständig ab. Er wurde 2x Getauscht, landete dann in der Ecke…

Letztlich hatte sich meine Bekannt mit dem Upgrade, nur Verschlechtert. Sie Wechselte zu EWE und hatte dann wirklich 50 Mbit, und eine Friz Box die auch ISDN Verstand… es war zwar immer nich nicht das gelbe vom Ei, aber sie konnte ohne Störungen Telefonieren.

Fazit, Telekom NIE WIEDER…

Alleine das hier ist eine FRechheit...

"die Umstellung der Telefonanschlüsse für Privat- und Geschäftskunden auf den 30. November 2019 verlängert. Anschlüsse, die bis dahin noch nicht umgestellt waren, sollten abgeschaltet werden.!

Was ist mit "Oma Frisulin" die keine Ahnug hat, ist da das Telefon auf einmal TOT? Oder Menschen die halt wie meine Bekannte das Haupthaus, und Nebengebäude mit ISDN Verkabelt haben...? Einfach alles Abschalten... wer zahlt dann für die Entschädigung, wenn der Anschluß Geschäftilch ist...wie auch in diesem fall.
 
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Hallo!
Und unser Anlagenanschluß wurde von der Telekom einseitig gekündigt weil sie das IP hier nicht zu stande bekommen,ohne irgeneine neue Möglichkeit anzubieten.
Traurig-Traurig.Nach über 70Jahren bei der Telekom bzw. vormals DeutschePost!!
Zum glück für uns gibt es einen kleinen regionalen Anbieter über Richtfunk.
MfG salatin
 
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Vindoriel

Meister
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Der Größte Müll den ich lese, Eine Bekannte wollte wechseln von 2 Mbit auf 50 und bekommen hat sie 4 und dann noch ohne Worte der Wegfall der ISDN Leitung, auf einmal Funktionierte ihr kompletter Telefonanschluss nicht mehr Da sie alle Telefone waren TOT, da sie alle über eine Alte Eumex Anlage liefen. Nach einem Anruf sagte man, sie brauche einen ISDN Adapter, den hat sie auch bekommen, das Resultat es funktionierte nicht wirklich. Ständig Telefon Ausfälle, Anrufe kamen nicht rein und so weiter… Der ganze Anschluss kostete 49€ im Monat, inklusive Media Receiver SAT, und der Privaten in HD, ach ja der Receiver war auch der Letzte Müll, und Funktionierte nicht ohne Internet, und Stürzte auch Ständig ab. Er wurde 2x Getauscht, landete dann in der Ecke…
Man informiert sich auch vorher, was man für einen Vertrag macht. Es geht auch ohne MagentaTV und Receiver.
Und zwischen Anschluss und Eumex kann man eine geeignete Fritzbox setzen, die wandelt von IP auf ISDN oder man schließt die Telefone gleich dort an.

Alleine das hier ist eine FRechheit...

"die Umstellung der Telefonanschlüsse für Privat- und Geschäftskunden auf den 30. November 2019 verlängert. Anschlüsse, die bis dahin noch nicht umgestellt waren, sollten abgeschaltet werden.!

Was ist mit "Oma Frisulin" die keine Ahnug hat, ist da das Telefon auf einmal TOT? Oder Menschen die halt wie meine Bekannte das Haupthaus, und Nebengebäude mit ISDN Verkabelt haben...? Einfach alles Abschalten... wer zahlt dann für die Entschädigung, wenn der Anschluß Geschäftilch ist...wie auch in diesem fall.
Märchenstunde?

Bei "Oma Frisulin" passiert garnichts (zumindest auf ihrer Seite), wenn sie kein Breitbandinternet hatte. Ihr Analoganschluss bleibt bestehen, der Umsetzer von Analog auf IP ist in der Ortsvermittlung. Und wenn der IWV unterstützt, kann sie auch weiterhin ihr Wählscheibentelefon direkt am Anschluss nutzen.

Wer aber vorher ISDN ohne DSL hatte, wird auf Analoganschluss (Basisversorgung) umgestellt, Umsetzer ist ebenfalls in der Ortsvermittlung (so geschehen bei meiner Mutter, da sie in der Prärie wohnt, gibt es kein DSL, sondern Internet über LTE).
 
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Eschenstruth

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Hallo das mit dem IP Anschluss ist ja gut wenn er nicht get dann wechselt man eben den Provider ( Lachnummer ) Alle anderen Provider können doch auch nur über die gleiche Leitung anbieten und wenn Telekom sagt es geht nicht dann Pech gehabt. und über Funk Kein LTE und wenn Lte dann mit Volumensbegränzung und zum Schluss Regionaler Anbieter mit Richtfunk 50000 Super und abends um 18 bis 3 Uhr 1500- 5000 Leitungseinbruch wegen Überlastung und 400 bis -? Ping also Fifa und so weiter nicht möglich also alles in Ordnung weil mit uns kann Mann es ja machen . und Für Blöde Kommentare Ja ich Wohne auf den Land.!!!!
 

geromino

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Vodavon hat ihr eigenes Kabel Netz von KD gekauft und alles andere läuft über die Telekom Leitung. Bei mir hat sich noch keiner von Vodavon gemeldet das auf IP umgestellt wird.
 
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Märchenstunde?

Bei "Oma Frisulin" passiert garnichts (zumindest auf ihrer Seite), wenn sie kein Breitbandinternet hatte. Ihr Analoganschluss bleibt bestehen, der Umsetzer von Analog auf IP ist in der Ortsvermittlung. Und wenn der IWV unterstützt, kann sie auch weiterhin ihr Wählscheibentelefon direkt am Anschluss nutzen.
Das wurde zwar vielleicht durch die Telekom an einigen Anschlüssen so gemacht, aber man kann dies nicht verallgemeinern.

Bei meinen Eltern wurde vor einem Jahr der reine Analog-Anschluss umgestellt. Da kam ein Infoschreiben von der Telekom und später ein Kündigungsschreiben indem die Telekom ihrerseits den Anschluss zum xx.xx.2019 gekündigt hat.
 
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Backo

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Genau, aber nicht willkürlich. Denn da wurde so gehandelt, wer zuerst kommt - malt zuerst. Die analogen Vermittlungsstellen werden schon seit Ewigkeiten nicht mehr hergestellt. Und es war irgendwann nur eine Frage der Zeit wann alle analogen VST's ausfallen bzw, einen irreparablen Defekt aufweisen. An manchen Standorten gab's halt noch mehr Ersatzteile oder fähigere Techniker, die das ein oder andere reparieren konnten.

Die restlichen verbliebenen Analoganschlüsse werden auch irgendwann abgeschalten werden. ISt ja auch alles andere als Zeitgemäß.


MfG
 

Tiff1112

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Danke



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Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Telekom nicht alle analogen Anschlüsse von Oma´s und Opa´s auf die von dir dargestellte Weise umstellen bzw. umgestellt haben.
Hat die Telekom nicht eine Versorgungspflicht als Grundversorger und Netzeigentümer? Sie müssen doch von Rechtswegen einen Anschluss bereit stellen.
 

ThomasAllertz

Hacker
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@Vindoriel Echt jetzt! Märchen, ich habe das Selbst Erlebt, und Die Bekannte soll sich als im Ernst nur weil sie eine schnellere Leitung haben will, sich selber eine Teure FritzBox Kaufen! Es war ihr in kleinsten bewusst das sie dadurch automatisch ihren Bisherigen Anschluss Komplett verliert, und neben bei sie ist 60 Jahre, Technisch nicht gut versiert. Die Telekom hat sie in meinen Augen mächtig Verarscht, das ist die Letze. Sie Wollte nichts außer einer Schnellere Verbindung, und Zusätzlich wurde ihr noch HDTV angeboten....üder SAT. Dass sie dadurch nur 4 statt 50 Mbit bekommt und der Media Receiver der Ohne Internet nicht Funktioniert, ob wohl es ein SAT Receiver ist, wüste sie nicht, genauso das sie ihren ISDN Anschluss verliert, und sie für 50€ einen ISDN Adapter kaufen muss der letztlich nichts taugte stand auch Nierentz.

Ach und das ist nicht das einzige was ich so mittbekommen habe, eine andere hat auf einmal einen Internet Anschluss ob wohl sie nicht mal einen Computer oder so hat….Das ist die TELEKOM!


@Eschenstruth Dem ist nicht so in VIelen gegenden in NIedersachen, hier hat die EWE ihre eigenen Leitungen und die BIeten sogar auf dem land in der Letzten Ecke noch 50 Mbit an. (wenn ausgebaut) was aber Ständig weiter geht, im vergleich zu Telekom.
 
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