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Streit um Kabel-Einspeisegebühren – „Entgeltfreiheit für alle wäre logischer Schritt“

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von josef.13, 25. Oktober 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

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    Die Privatsender werden künftig wohl ebenfalls keine Kabel-Einspeisegebühren mehr zahlen – vorausgesetzt, ARD und ZDF setzen sich gegen Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren Deutschland und Unitymedia Kabel BW durch. „Wir beobachten, was da passiert – eine Diskriminierung der privaten Veranstalter darf es jedenfalls nicht geben“, sagte Claus Grewenig, Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren des Privatsenderverbands VPRT, am 24. Oktober auf den Münchner Medientagen. Ähnlich sieht dies Medienwächter Thomas Fuchs: „Wenn ARD und ZDF nicht mehr zahlen, wäre die Entgeltfreiheit für alle ein logischer Schritt.“

    NDR-Intendant Marmor: „Haben gute Argumente“
    Derweil bezogen ARD und Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren (KDG) im Streit um die Kabel-Einspeisegebühren – der noch juristisch auszufechten ist – nochmals Position. Lutz Marmor, Intendant des NDR, wies darauf hin, dass die KDG von zwei Quellen kassiere – von den Kabelkunden und von den Sendern. „Das ist europaweit wenig verbreitet“, skizzierte Marmor die besondere Situation, die in Deutschland aus historischen Gründen existiert. Hintergrund: Als die damalige Bundespost – deren Erben die KDG sowie Unitymedia Kabel BW sind – die Kabelnetze aufbaute, wurden die Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren zu dieser „Subvention“ verpflichtet. Kleinere Kabelnetzbetreiber, aber auch die neuen IPTV-Anbieter erhalten dagegen seit jeher keine Einspeiseentgelte.

    Marmor jedenfalls ist zuversichtlich, dass sich die ARD im Streit durchsetzen wird. „Wir haben gute Argumente – wir liefern gute Inhalte“, betonte er. Sollte die KDG Sender aus dem Netz nehmen, die nicht der Must carry-Verpflichtung unterliegen, „wird es spannend, wie die Kunden reagieren“. Der NDR-Intendant betonte, dass die KDG an einer Weiterverbreitung in der aktuellen Form interessiert sein müsste.

    KDG-Jurist Clément: „Reine Machtpolitik“

    Christoph Clément, Direktor Recht und Regulierung bei Kabel Deutschland, verwies darauf, dass die ARD mit 23 Programmen eine „enorme Menge an Kapazität“ in Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren nehme – Kabelkapazität, die auch finanziert werden müsse. Er bezeichnete das Vorgehen der ARD, die die Kabelverträge zum Jahresende gekündigt hatte, als „rechtswidrig“. „Das ist reine Machtpolitik, die den Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren Sendern nicht zusteht“, kritisierte Clément, der bei der ARD zudem eine Gratismentalität ausmachte.

    Das wollte NDR-Intendant Marmor so nicht stehen lassen: „Von Gratismentalität kann gar keine Rede sein, schließlich bezahlen die Kabelkunden erhebliche Kabelgebühren.“ Die Zeiten, in denen die Kabelnetze auch mit öffentlich-rechtlichen Gebührenmitteln aufgebaut wurden, seien vorbei. Heute, da die Netze ausgebaut sind, sei die Situation komplett anders. „Uns geht es um das Geld unserer Gebührenzahler“, stellte er klar.

    Quelle: INFOSAT
     
    #1
    Borko23 und Tina Redlight gefällt das.

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