Die Deutsche Telekom treibt den LTE-Ausbau munter voran. In den zurückliegenden Wochen wurden zahlreiche weitere Städte und Dörfer mit der vierten Mobilfunkgeneration erschlossen, wodurch in den entsprechenden Regionen häufig zum ersten Mal schnelle Internet-Downloads möglich werden.
Telekom bietet LTE-Router
Die Fläche, die einen LTE-Standort versorgt, kann einen Radius von bis zu zehn Kilometern haben. Damit alle Haushalte im Umkreis des Standorts eine schnelle Internet-Verbindung nutzen können, bietet die Telekom den Zugang bei Verwendung eines LTE-Routers zunächst mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream und 1,4 Mbit/s im Upstream an. Mit Smartphones und LTE-Sticks sind theoretisch - bei Buchung des entsprechenden Datentarifs - noch höhere Geschwindigkeiten möglich.
Eine Platzierung des LTE-Routers sollte möglichst in Fensternähe erfolgen. Da der Router auch mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet ist, können an ihn mehrere Rechner angeschlossen werden, ohne dafür viele Kabel verlegen zu müssen. Paralleles Surfen ist so nicht nur für Familien, sondern auch in Büros möglich.
Die Kosten für das Komplettpaket "Call & Surf via Funk" belaufen sich auf mindestens 39,95 Euro pro Monat - bei einer Vertragslaufzeit von mindestens zwei Jahren. Bei einer Online-Bestellung werden während der ersten zwölf Monate 10 Prozent Rabatt gewährt.
Neben einer Telefonflat für das deutsche Festnetz ist auch eine Internet-Flatrate inbegriffen - allerdings wird bei einem Datentransfer von mehr als 10 Gigabyte die Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt. Die erforderliche Hardware vertreibt die Telekom zum Preis von 249,99 Euro (Speedport LTE) - alternativ kann das Endgerät allerdings auch für 6,95 Euro pro Monat gemietet werden. Eine Prüfung der LTE-Verfügbarkeit ist über die Homepage des Bonner Konzerns möglich.
Übersicht zu neuen LTE-Standorten
Wir haben die jüngsten Ausbaumeldungen zusammengetragen und listen in einer Tabelle die von der Telekom kommunizierten Ausbau-Standorte auf. Städte, die mit LTE versorgt werden können im Downstream bis zu 100 Mbit/s nutzen, an HSDPA-Standorten stehen bis zu 42,2 Mbit/s zur Verfügung. Grundsätzlich gilt: je mehr parallele Verbindungen aufgebaut werden, desto geringer fällt die Bandbreite für die einzelnen Nutzer aus.
Quelle: onlinekosten.de
Telekom bietet LTE-Router
Die Fläche, die einen LTE-Standort versorgt, kann einen Radius von bis zu zehn Kilometern haben. Damit alle Haushalte im Umkreis des Standorts eine schnelle Internet-Verbindung nutzen können, bietet die Telekom den Zugang bei Verwendung eines LTE-Routers zunächst mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream und 1,4 Mbit/s im Upstream an. Mit Smartphones und LTE-Sticks sind theoretisch - bei Buchung des entsprechenden Datentarifs - noch höhere Geschwindigkeiten möglich.
Eine Platzierung des LTE-Routers sollte möglichst in Fensternähe erfolgen. Da der Router auch mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet ist, können an ihn mehrere Rechner angeschlossen werden, ohne dafür viele Kabel verlegen zu müssen. Paralleles Surfen ist so nicht nur für Familien, sondern auch in Büros möglich.
Die Kosten für das Komplettpaket "Call & Surf via Funk" belaufen sich auf mindestens 39,95 Euro pro Monat - bei einer Vertragslaufzeit von mindestens zwei Jahren. Bei einer Online-Bestellung werden während der ersten zwölf Monate 10 Prozent Rabatt gewährt.
Neben einer Telefonflat für das deutsche Festnetz ist auch eine Internet-Flatrate inbegriffen - allerdings wird bei einem Datentransfer von mehr als 10 Gigabyte die Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt. Die erforderliche Hardware vertreibt die Telekom zum Preis von 249,99 Euro (Speedport LTE) - alternativ kann das Endgerät allerdings auch für 6,95 Euro pro Monat gemietet werden. Eine Prüfung der LTE-Verfügbarkeit ist über die Homepage des Bonner Konzerns möglich.
Übersicht zu neuen LTE-Standorten
Wir haben die jüngsten Ausbaumeldungen zusammengetragen und listen in einer Tabelle die von der Telekom kommunizierten Ausbau-Standorte auf. Städte, die mit LTE versorgt werden können im Downstream bis zu 100 Mbit/s nutzen, an HSDPA-Standorten stehen bis zu 42,2 Mbit/s zur Verfügung. Grundsätzlich gilt: je mehr parallele Verbindungen aufgebaut werden, desto geringer fällt die Bandbreite für die einzelnen Nutzer aus.
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Quelle: onlinekosten.de