Kaspersky warnt vor gefälschten UPS- und DHL-Mails

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von semih27, 11. November 2009.

  1. semih27
    Offline

    semih27 Spezialist

    Registriert:
    8. November 2008
    Beiträge:
    568
    Zustimmungen:
    93
    Punkte für Erfolge:
    28
    Beruf:
    manager
    Malware-Alarm

    Kaspersky warnt vor gefälschten UPS- und DHL-Mails


    [​IMG]
    Kaspersky hat seinen Spam-Report für September 2009 veröffentlicht. Darin warnt der Sicherheitshersteller vor angeblichen E-Mails von DHL und UPS sowie vor Phishing-Attacken aus Paypal-Accounts.
    [​IMG]
    Im September 2009 lag der Anteil von Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren am weltweiten E-Mail-Aufkommen laut dem Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren bei 86,3 Prozent. Von diesen unerwünschten Mails enthielten rund 1,22 Prozent Anhänge mit potentiell schädlichem Inhalt. Bei den Kriminellen besonders beliebt waren im September die Post-Dienste UPS und DHL. Die Betrüger fälschten entsprechende Mails und wiesen auf wichtige Informationen im Anhang hin. Dieser enthält dann allerdings eine Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren, die eine Infektion des Systems versucht.

    Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren
    Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos RegistrierenMalware im Anhang: Die angebliche UPS-Mail bringt im Anhang keine Informationen sondern schädliche Daten. (Quelle: Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren)


    Beim Thema Phishing hatten sich 37,33 aller von Kaspersky gezählten Attacken auf den Online-Bezahldienst PayPal eingeschossen. Darunter war auch ein fast perfekt gefälschter Newsletter – bei dem sich die Kriminellen allerdings selbst sabotierten. Wie die Sicherheitsforscher berichten, hatten die Phisher das „h“ in der http-Adresse, die zur manipulierten Seite führen sollte, vergessen. So war ein Großteil der Nutzer sicher, selbst wenn sie auf den Link klickten.
    Der meiste Spam kam auch im September wieder aus den USA, gefolgt von Brasilien. Ebenfalls eine interessante Entwicklung: Um Filterfunktionen und Sicherheitseinrichtungen zu umgehen, tarnen die Betrüger ihre Werbemails als Benachrichtungen aus Foren und Blogs.







    Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren
     
    #1

Diese Seite empfehlen

OK Mehr information

Diese Seite verwendet Cookies. Mit Ihrem Klick auf OK stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Andernfalls ist die Funktionalität dieser Website beschränkt.