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Gmail-Nutzer dürfen keine Privatsphäre erwarten

Dieses Thema im Forum "PC & Internet News" wurde erstellt von josef.13, 14. August 2013.

  1. josef.13
    Offline

    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

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    Laut Google dürfen Nutzer, die über Gmail E-Mails verschicken oder empfangen, nicht davon ausgehen, dass die Nachrichten auch privat bleiben.

    Nutzer des E-Mail-Dienstes Gmail dürften keine Privatsphäre erwarten. Zu dieser erfrischend offenen Einschätzung kommen Google-Anwälte in einer 39-seitigen Eingabe an ein US-Gericht, die von der Organisation Consumer Watchdog Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren. In der Stellungnahme fordern die Anwälte die Einstellung eines Verfahrens gegen den US-Internetkonzern, berichtet Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren.

    Die Kläger werfen Google vor, E-Mails des Dienstes Gmail ohne Zustimmung der Nutzer automatisch zu durchsuchen, um personalisierte Werbung schalten zu können. Damit werde die Privatsphäre der Gmail-User beeinträchtigt, heißt es in der Klage.

    Seit Jahren in der Kritik

    Google steht wegen des Durchleuchtens der E-Mails seiner Kunden zu Werbezwecken seit dem Start der Betaversion von Gmail, im Jahr 2004, in der Kritik. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit wiederholt darauf verwiesen, dass die E-Mails automatisiert verarbeitet würden. Kein Mensch lese die Nachrichten, hieß es. Das Unternehmen wolle mit der Analyse von Inhalten sicherstellen, dass Nutzer relevante Werbeeinschaltungen erhalten.

    Wie auch bei anderen Webmail-Anbietern werden die Mails von Google auch zur Bekämpfung von Spam analysiert. Die Google-Anwälte verwiesen in ihrer Stellungnahme auch darauf und warnten vor einer Kriminalisierung von Spamfiltern.

    Quelle: futurezone
     
    #1
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