Digital Eliteboard

Registriere dich noch heute kostenloses um Mitglied zu werden! Sobald du angemeldet bist, kannst du auf unserer Seite aktiv teilnehmen, indem du deine eigenen Themen und Beiträge erstellst und dich über deinen eigenen Posteingang mit anderen Mitgliedern unterhalten kannst! Zudem bekommst du Zutritt zu Bereiche, welche für Gäste verwert bleiben

Hardware & Software Firefox 57 ist da: Mozillas größtes Update aller Zeiten

Wir haben bereits lange im Vorfeld immer wieder von den kommenden Funktionen berichtet, schließlich bietet Mozilla für seinen Firefox-Browser auch ein umfangreiches Beta-Programm an.

Doch nun ist es endlich so weit, der heutige 14. November markiert die finale Veröffentlichung von Firefox 57 und seinen zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen.

firefox_quantum.png

Ganz interessierte konnten sich diese bereits in der letzten Beta-Version ausführlich anschauen, der Rest aktualisiert am besten einfach direkt mal im Hintergrund seine derzeitige Installation und liest sich hier ein wenig durch die Neuerungen.
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!

Neue Optik
Das erste, was einem direkt ins Auge fällt, ist die neue Optik. Waren die mobilen Apps des Browsers bereits inzwischen damit überzogen worden, so musste man auf dem Desktop noch zur Beta greifen. Das hat nun ein Ende. Das Photon UI macht einen wirklich aufgeräumten Eindruck und passt besser in die heutige Zeit. Dank Pocket-Integration kann der Nutzer direkt auf seine gesicherten Stories zugreifen oder eben aus Firefox heraus neue speichern. Über das Aktionsmenü in der Adresszeile lassen sich außerdem auch ohne große Umwege Screenshots erstellen und teilen. Die Ansicht neuer Tabs beinhaltet nun wie bereits in der mobilen App eine Übersicht der meistbesuchten Seiten.
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!

Die Integration von Pocket sorgt außerdem dafür, dass im neuen Tab auch vom Dienst empfohlene Artikel angezeigt werden.
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!
Doppelt so schnell
Firefox 57 soll Speedtests nach zu urteilen bis zu doppelt so schnell sein wie seine Vorgänger-Versionen. Laut Speedometer 2.0-Benchmark erreicht die neue Version folgendes Ergebnis:

Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!


Das Google mit seinem Browser Chrome einen regelrechten RAM-Fresser konzipiert hat, weiß man inzwischen. Schnell ist er trotzdem Doch Firefox 57 schafft es dank seiner neuen Firefox Quantum Multi-Prozess-Architektur sogar, mit bis zu 30 Prozent weniger Arbeitsspeicher als Chrome auszukommen und dabei weiterhin flott zu bleiben.
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!

44 % schneller geladene Seiten im privaten Modus
Mozilla schreibt hierzu: „Der Schutz vor Aktivitätsverfolgung bei Firefox blockiert Anfragen von Tracking-Domains, damit Nutzerdaten nicht aufgezeichnet werden können. Im Firefox Webbrowser werden hier bis zu 67.5 % weniger HTTP Cookies gesetzt (bei einem Crawl der Alexa Top 200 Nachrichtenseiten). Da Firefox keine Inhalte von Tracking-Seiten herunterlädt oder darstellt, verbessern sich auch die Seitenladezeiten um durchschnittlich 44 %. Dabei nimmt der Datenverbrauch bis zu 39 % ab.


WebExtensions
Mozilla hat es lange genug angekündigt, nun wird offiziell umgestellt: Ab heute werden nur noch Erweiterungen vom Browser unterstützt, die auf der WebExtensions API basieren. Entwickler durften bereits seit Firefox 53 keine Erweiterungen mehr einreichen, die nicht darauf aufbauen. So wollte das Unternehmen bereits frühzeitig für ein Umdenken sorgen. Unter anderem wolle man so auch für eine bessere Möglichkeit zur Portierung von Erweiterungen anderer Browser sorgen. WebExtensions ersetzen veraltete Techniken wie XUL (XML User Interface Language) und XPCOM (Cross Platform Component Object Model).

Version 57 von Firefox könnt ihr
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!
herunterladen, bestehende Installationen sollten das Update automatisch erhalten.

Quelle; Caschy
 
Zuletzt bearbeitet:

sectorchan

Hacker
Registriert
18. Mai 2012
Beiträge
483
Punkte Reaktionen
32
Das Google mit seinem Browser Chrome einen regelrechten RAM-Fresser konzipiert hat, weiß man inzwischen.

Das kann ich nicht bestätigen.
Unter win10 verbraucht Firefox mit den selben Tabs wie Chrome. Mehr als 1gb und ist so langsam das es grausam ist.

An RAM mangelt es bei mir jedenfalls nicht

Gesendet von meinem Redmi Note 4 mit Tapatalk
 
J

josef_31

Guest
Ich hatte Probleme mit dem update.
Habe alle meine Passwörter die gespeichert waren verloren. Da keine systemsicherung vorhanden War ist alles futsch.

Eines meiner Amazon Konten mit alias email bei gmx kann ich derzeit nicht nutzen.
Alias Mail hatte ich nach Anmeldung vor Zeit gelöscht.
Musste den home PC neu formatieren und aufsetzen auf w10 v1709.
Gab einfach zuviele Probleme nach dem update.
Lg
 
OP
josef.13

josef.13

Moderator
Teammitglied
Registriert
1. Juli 2009
Beiträge
21.464
Punkte Reaktionen
25.400
Firefox-Chef verspricht weitere Hammer-Neuerung: "Wir fangen gerade erst an"

Firefox 57 ist die für Mozilla wohl wichtigste Firefox-Version aller Zeiten und das Ergebnis jahrelanger Umbauarbeiten. Im Gespräch mit CHIP erklärt Mark Mayo, Firefox-Chef bei Mozilla, warum der Turbo-Browser so lange auf sich hat warten lassen, wie es im kommenden Jahr mit Firefox weiter geht und warum sich auch Nutzer von Chrome über den starken Konkurrenten freuen können.

Firefox 57 ist da, die beste und schnellste Firefox-Version seit Jahren. Etwa 6,8 Millionen Zeilen Code machen Firefox aus – 75 Prozent davon haben Entwickler von Mozilla und freiwillige Helfer in den vergangen zwölf Monaten angefasst, um Firefox 57 in seiner jetzigen Form möglich zu machen. Dass dieser Totalumbau nötig wird, ist Mozilla im Sommer 2015 klar geworden: "Um zu überleben und erfolgreich zu sein müssen wir der beste Browser der Welt sein, und das geht nicht, ohne der Schnellste zu sein", erklärt Mark Mayo, Firefox-Chef bei Mozilla, im Gespräch mit CHIP.

Mit Firefox 57 ist das Ziel erreicht – zumindest vorerst. Die neue Firefox-Version, die seit heute jeder installieren kann, ist je nach Aufgabe ähnlich schnell oder sogar schneller als die Konkurrenz und benötigt gleichzeitig weniger Speicher. Um dieses Ergebnis zu erzielen, hat Mozilla jede neue Version auf der schwachen Hardware eines 200-Dollar-Notebooks getestet. Die Idee: Positive Effekte auf dieser Minimal-Hardware fallen auf modernen Geräten umso deutlicher aus.

Warum Firefox 57 erst jetzt kommt


Firefox Quantum sieht anders aus – vor allem die unsichtbaren Teile sind es aber, die den Browser auszeichnen. Bild: Mozilla

Dem Release vor Firefox 57 standen allerdings einige Hürden im Weg, die in den vergangenen Monaten zunächst beseitigt werden mussten – von Außen war von diesen Arbeiten allerdings kaum etwas zu sehen. "Fast das ganze Jahr 2016 hat sich aus Nutzersicht nichts an Firefox geändert", sagt auch Mayo. "Aber in diesem Jahr haben wir die wahrscheinlich wichtigste Entwicklungsarbeit erledigt, die wir je vollbracht haben". Die Grundlagen, die in diesem Jahr geschaffen wurden, erlauben es Mozilla inzwischen, Neuerungen schneller zu erproben und aussagekräftiges Feedback darüber zu erhalten, ob sie Firefox schneller und besser machen oder einen Rückschritt darstellen.

Dieses Wissen gab es bei Mozilla lange Zeit nicht – und damit auch keine Gewissheit, dass geplante Neuerungen den Browser nicht lahmlegen würden. Entsprechend vorsichtig musste Mozilla stets vorgehen, Verbesserungen ließen lange auf sich warten. Auch darum haben viele Nutzer Firefox den Rücken gekehrt und surfen inzwischen mit Chrome. Die Lösung für Mozilla brachte ein neues Telemetrie-System, das exakt erfasst, wie Nutzer Firefox verwenden und wie schnell der Browser dabei ist.

Den essentiellen Neuerungen stand außerdem das in die Jahre gekommene Erweiterungssystem von Firefox im Weg, das mit Firefox 57 vollständig über Bord geworden wird. Eingeführt wird die neue Schnittstelle WebExtensions, die auch andere Browser nutzen – Mozilla will aber deutlich weiter gehen als andere Hersteller und den Entwicklern von Erweiterungen weitreichende Möglichkeiten gewähren, den es in anderen Browsern nicht gibt.


Die nächste große Neuerung ist fast fertig


WebRender wird grundlegend verändern, wie Webseiten dargestellt werden – für Nutzer verspricht das einen weiteren erheblichen Performance-Gewinn. Bild: Mozilla

Der Release von Firefox 57 wird bei Mozilla von einer klaren Hoffnung begleitet: Wer Firefox lange nicht genutzt hat, wird beim ersten Öffnen derart von der neuen Geschwindigkeit überrascht, dass er prompt wieder zu Firefox wechselt. In den Testversionen zeichnet sich bereits eine positive Entwicklung ab: Um etwa 200 Prozent ist die Nutzerbasis des Firefox Nightly gewachsen, der der Final-Version stets zwei Versionsnummern voraus ist. Die Developer Edition hat Mayo zufolge rund 130 Prozent mehr Nutzer, auch die Beta-Version ist deutlich gefragter als bisher.

Dass eine starke Firefox-Version alleine genügen wird, um in den letzten Jahren verlorene Marktanteile zurückzugewinnen, glaubt man aber auch bei Mozilla nicht. "Wir wissen, dass ein einzelnes Release weder den Markt noch die Wahrnehmung der Menschen verändert, daher wird es das ganze nächste Jahr über weitere Verbesserungen bei der Geschwindigkeit geben". Eines der geplanten Highlights soll bereits zu Beginn des kommenden Jahres erscheinen: WebRender. Ist WebRender aktiv, übernimmt der Grafikprozessor die Aufgabe, Webseiten auf dem Bildschirm darzustellen. Bisher machte das abhängig vom Inhalt oft der Prozessor – der dafür aber nicht optimal geeignet ist. WebRender ist laut Mayo "die größte Neuerung an einer Browser-Architektur, die es in den letzten zehn Jahren gegeben hat". Signifikante Vorteile soll es zum einen bei der Performance geben, zum anderen aber auch bei Akkulaufzeiten.

Experimentierfreudige Nutzer können WebRender bereits jetzt ausprobieren, indem sie über die Adresszeile about:config aufrufen und dort den Schalter gfx.webrender.enabled suchen. Per Doppelklick wird er auf true gesetzt und damit angeschaltet – nach einem Neustart ist WebRender dann aktiv.


"Browser haben sich in den letzten 5 Jahren kaum entwickelt"


Ein starker Firefox zwingt auch die Konkurrenz, die eigenen Browser zu verbessern. Bild: dpa

Mit Firefox 57 soll nicht nur bei Mozilla ein neues Kapitel beginnen, Mayo verspricht sich auch einen deutlichen Effekt auf andere große Browserentwickler: "Es zeichnet sich ab, dass mit Firefox 57 ein neuer Impuls in den Browsermarkt kommt, der auch die Teams von Chrome, Edge und Safari erreicht." Vor allem Nutzer dürfen sich auf die dadurch angestossenen Entwicklungen freuen, die den ansonsten recht eingeschlafenen Markt beleben. "Browser haben sich in den letzten fünf Jahren kaum verändert, und das gilt für fast alle Hersteller", so Mayo.

Wenn nun also auch bei Google, Microsoft und Apple daran gearbeitet wird, die eigenen Browser zu beschleunigen, kommt das am Ende allen Nutzern zugute. Und auch Mozilla bleibt so unter Druck, sich nicht auf Firefox 57 auszuruhen, sondern mit weiteren Verbesserungen nachzulegen.

Quelle; chip
 
OP
josef.13

josef.13

Moderator
Teammitglied
Registriert
1. Juli 2009
Beiträge
21.464
Punkte Reaktionen
25.400
Firefox 57: Add-ons weg?

Firefox Quantum 57: Wo sind meine Erweiterungen?

Mozilla hat bei Firefox 57 zugunsten der neuen, schnelleren Quantum-Engine die alten Add-on-Schnittstellen über Bord geworfen. Viele Firefox-Nutzer fragen sich, wo ihre gewohnten Browser-Erweiterungen geblieben sind.

Mit der Veröffentlichung von Firefox Quantum Version 57 endet die Ära der bisherigen Add-ons und es beginnt die Ägide der mit Firefox 54 eingeführten WebExtension API. Die Amputation der XUL- und XPCOM-Schnittstellen für Browser-Erweiterungen führt bei Firefox-Nutzern zu einigen Phantomschmerzen. Das zeigt sich nicht zuletzt bei einem der unter sicherheitsbewussten Nutzern beliebtesten Add-ons: NoScript. Dessen Entwickler Giorgio Maone hatte zwar angekündigt, das neue NoScript 10 würde mit Firefox 57 fertig werden, musste jedoch einsehen, dass es nicht zu schaffen war.

4131127_620x310_r[1].jpg
Firefox 57 mit weniger Add-ons

NoScript 5.1.x ist bereits eine hybride Erweiterung, der modernere Code steckt eingebettet in einer Erweiterung alten Typs. Das muss auch so bleiben, denn NoScript 5 wird weiterhin benötigt – für Firefox ESR und den darauf basierenden Tor Browser . Dessen Nutzer sind am meisten auf NoScript angewiesen, sagt Maone . Erst im Juni 2018 wird Firefox ESR mitsamt Tor Browser auf Firefox 59 wechseln. Bis dahin will Maone zwei NoScript-Versionen pflegen.

Dies weist denjenigen unter Ihnen einen möglichen Weg, die für eine noch nicht portierte Firefox-Erweiterung keinen adäquaten Ersatz finden. Sie können Firefox ESR nutzen, zumindest bis Juni 2018. Doch zunächst sollten Sie dem neuen Firefox Quantum eine Chance geben. Laut Mozilla sind bereits 6000 Erweiterungen als WebExtension verfügbar.

Viele Entwickler profitieren davon, dass sie Erweiterungen (auch) für Chrome programmieren. Diese sind den Add-ons für Firefox 57 so ähnlich, dass sie theoretisch auch in Firefox 57 laufen sollten – theoretisch. Der Portierungsaufwand ist jedenfalls überschaubar, verglichen mit der Migration von altem XUL-Code.

Alternative Erweiterungen finden
Wenn Sie in
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!
die Add-on-Verwaltung aufrufen, sehen Sie unter Umständen eine fast leere Liste installierter Erweiterungen. Klicken Sie am oberen Rand auf „Erweiterungen des alten Add-on-Typs anzeigen“, um Ihre bisherigen Erweiterungen zu sehen, die nun deaktiviert sind. Neben jedem dieser alten Add-ons gibt einen Button „Ersatz finden“. Wenn Sie darauf klicken, schlägt Ihnen Firefox mit etwas Glück eine passende Alternative vor. Für NoScript ist das etwa uMatrix, was man durchaus gelten lassen kann. Für manch andere Erweiterung findet sich (noch) kein Ersatz.

Das kann sich jedoch in den kommenden Wochen und Monaten ändern, wenn Entwickler ihre Add-ons auf die neue Schnittstelle portieren. Doch viele Erweiterungen werden wohl auf der Strecke bleiben, weil ihre Entwickler längst an anderen Projekten arbeiten oder an der Aufgabe scheitern. In etlichen Fällen kann dies daran liegen, dass die WebExtensions nicht mehr so tief in den Browser eingreifen dürfen.

Sie laufen in einer Art Sandbox in einem separaten Prozess und für manche Funktionen der alten Schnittstellen gibt es keine Entsprechung. Die WebExtension API und ihre Geschwister werden jedoch weiter ausgebaut und so könnte der eine oder andere Wunsch eines Add-on-Entwicklers doch noch erfüllt werden.

Einige Funktionen, die traditionell mit Erweiterungen realisiert wurden, sind in den letzten Monaten und Jahren bereits zu Firefox-eigenen Funktionen geworden. Firebug ist zum Beispiel in den serienmäßigen Entwicklerwerkzeugen aufgegangen, die einen großen Blumenstrauß an Funktionen bieten. Eine Screenshot-Funktion hat Firefox seit Version 56.

Nach dem ersten Schreck und einer Anpassungsphase werden sich in vielen Fällen alternative Lösungen für verlorene Erweiterungen finden. Wir werden
Bitte, Anmelden oder Registrieren um URL-Inhalte anzeigen!
in nächster Zeit überarbeiten, um der neuen Situation Rechnung zu tragen.

Quelle; pcwelt
 

winnipu

Stamm User
Registriert
20. Dezember 2008
Beiträge
1.284
Punkte Reaktionen
1.497
Veröffentlichung von Firefox 57 und seinen zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen.


alles gut und schön?.


Die älteren Versionen waren bei mir nie langsam ,was mich bei der neuen nervt ist die
(6 mal Werbung) vor dem eigentlichen Suchergebnis .

Also zurück auf 56 oder alte portable Version.
 

musicnapper

Freak
Registriert
27. Dezember 2010
Beiträge
252
Punkte Reaktionen
396
Na endlich ,ich war schon öfters auf chrome ausgewichen, das nervte aber mit seinem tracking .Firefox hat es geschafft wieder meine Nr 1 zu sein.
 

Plasmatiker

Ist oft hier
Registriert
22. Oktober 2011
Beiträge
194
Punkte Reaktionen
28
Ich persönlich habe nur Nachteile mit Firefox Quantum erfahren.
Kein Zugriff auf RT deutsch in der Erweiterung nicht mehr vorhanden.
Sky Go Fehlermeldung.
Auf Chrome umgestiegen und es geht wieder alles, obwohl ich Firefox vorher besser befand.
 

finlay

Newbie
Registriert
14. November 2017
Beiträge
13
Punkte Reaktionen
2
Ah, das erklärt, dass man in der Add-on Suche (derzeit) quasi keine WE-Erweiterungen findet, die die Status Bar modifizieren oder erweitern.
 

Nordcappo

Hacker
Registriert
5. August 2011
Beiträge
466
Lösungen
1
Punkte Reaktionen
143
Seit Firefox mir laufend anzeigt dass die Verbindung nicht gesichert ist und die Passwörter in falsche Hände gelangen können habe ich Firfox nicht mehr benutzt. Auch nach dem Update habe ich das getest und es hat sich sich nichts geändert. So kommt die Meldung zum Beispiel wenn ich meine FritzBox aufrufen will. Wenn ich mich richtig erinnere hat Firefox das bei allen Adressen mit "http" und Anmeldedaten.

Deshalb habe ich nun schon einige Zeit Opera in der Benutzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben