Digital Eliteboard

Registriere dich noch heute kostenloses um Mitglied zu werden! Sobald du angemeldet bist, kannst du auf unserer Seite aktiv teilnehmen, indem du deine eigenen Themen und Beiträge erstellst und dich über deinen eigenen Posteingang mit anderen Mitgliedern unterhalten kannst! Zudem bekommst du Zutritt zu Bereiche, welche für Gäste verwehrt bleiben

Als Rennrad getarntes E-Bike wiegt nur 8,5 kg

Das E-Bike HPS Domestique soll das leichteste Serien-E-Bike auf dem Markt sein. Das Rennrad kostet dafür aber auch 12.000 Euro.

Das Domestique 21 von HPS aus Monaco wiegt 8,5 kg und damit rund ein Viertel weniger als die meisten anderen Elektrofahrräder auf dem Markt. Dazu kommt, dass es nicht wie ein E-Bike aussieht, weil der Motor in den Rahmen integriert ist, genauer gesagt in das Sattelrohr.

screenshot_01.png screenshot_02.png

Auch der Akku wurde in dem handgefertigten Kohlefaserrahmen eingebaut. Der Elektroantrieb Watt Assist System Pro wiegt 1,5 kg. Der Motor soll maximal 230 Watt leisten und ein maximales Drehmoment von 20 Nm aufweisen.

Beim Laufradsatz handelt es sich um Campagnolo Shamal Carbon Disc mit 24 Speichen und einer Laufradgröße von 28 Zoll. Beim Lenker handelt es sich um den Deda Superleggera Carbon, als Sattel wird der Scicon Elan Power Ergo angeboten.

Kleiner Akku darf im Flugzeug mitgenommen werden

Mit dem 193-Wh-Akku sollen drei Stunden assistiertes Fahren möglich sein. Ein kleinere Akku mit 85 Wh ist für 1,5 Stunden Unterstützung gut, teilte der Hersteller mit, wobei nur der kleine Akku auf Flugreisen mitgenommen werden darf, weil hier die Obergrenze bei 100 Wh liegt (IATA 2021 Lithium Battery Guidance Document).

Das E-Bike soll zunächst in einer limitierten Serie von 21 Modellen erhältlich sein. Der Preis für das HPS Domestique 21 liegt bei 12.000 Euro ohne Pedale.

Quelle; golem
 

hot chili

Elite User
Supporter
Registriert
16. März 2011
Beiträge
1.644
Lösungen
1
Punkte Reaktionen
1.224
Erfolgspunkte
393
Die Idee kommt aus dem Profi Sport :ROFLMAO:
Es gab wohl schon welche, die hatten ein Motor im Rahmen, wo der Sattel drin steckt verbaut. Also nicht nur die Fahrer gedopt.
Wärmebildkameras haben das dann teilweise ermittelt.
44.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

kubu

Ist oft hier
Registriert
17. April 2010
Beiträge
174
Punkte Reaktionen
195
Erfolgspunkte
63
Jo, die haben bei Profi-rennen schon mit der Kamera kontrolliert. Ist aber nicht neu.
 

Katze Flohli

Spezialist
Registriert
9. August 2012
Beiträge
686
Punkte Reaktionen
1.516
Erfolgspunkte
263
Was ihr alle habt ...

seht das Rad doch einfach mal als eine technische Meisterleistung die ein paar kleine Extras auf Lager hat ...
das nötige Kleingeld vorausgesetzt ...
 

hallowurst

Newbie
Registriert
29. Dezember 2010
Beiträge
25
Punkte Reaktionen
13
Erfolgspunkte
23
Das wird schon seine Abnehmer haben.
Ist teuer genug, damit sich es einige schon wegen einem Prinzip kaufen müssen.

Technisch nicht uninteressant, aber für den ehrlichen VielRadfahrer ist das nix.
Wer nur Bergab fahren will, dem fehlt der Spaß der Belohnung.
Gipfel muss man sich erarbeiten, dann machen sie auch Spaß bei der Abfahrt.

Was das Doping angeht....
Wer da denkt, das dies nicht schon immer so war, der lässt sich aber auch blenden.
Es wird nur mittlerweile selbst das Doping medial ausgeschlachtet und damit vermarktet.
Alles Heuchellei.
Immer die Frage wo man anfängt etwas doping zu nennen.
Weiß nicht wie viel in Deutschland ohne irgendwelche Pillen zur Arbeit gehen?
Die meisten haben irgendwas eingeworfen.
Manchmal macht es Sinn, ganz oft auch nicht.
Die Dealer sind die Mediziner mit ihren Heiligenschein.
Ob der gedopte Sportler vorher oder nachher ein Arschloch war ist immer die Frage.
Auf die Radszene bezogen ist es einfach, denn der Armstrong war und ist ein Arschloch und hat immer noch viel zu viel Ruhm und Ehre durch Doping.
Verallgemeinern würde ich das aber nicht.
Die meisten sind einfach nur Opfer des Systems.
...und nebenbei angemerkt ....
Wir lassen uns doch alle nur von "gedopten" Akteuren der Welt blenden.
Grüße
 
Oben