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Juni
19
Nachdem schon längere Zeit Gerüchte über einen Verkauf in Umlauf waren, wurde letzte Woche das File Sharing Netzwerk BitTorrent an das Blockchain-Start-Up Tron für 140 Millionen US-Dollar verkauft, wie Techcrunch und Variety berichten. Bekannt wurde BitTorrent hauptsächlich im Zusammenhang mit illegalem Filesharing. So ist für den Empfang einer Datei die Installation einer speziellen Software nötig, mit der Nutzer oftmals von Warezseiten urheberrechtlich geschützte Inhalte, wie Filme oder Musik, laden bzw. anderen Usern zur Verfügung stellen können und auf diese Weise unrechtmäßig verbreiten. Angeforderte Dateien aus einem Netzwerk werden von zahlreichen Rechnern aus vielen Teilen zusammengesucht und dann zu einem Ganzen verbunden. Schon während des Downloadprozesses wird der...
Juni
19
Guthabenkarten laufen erstmals ab Für viele Zuschauer, die seit dem Start des neuen Antennenfernsehens via DVB-T2 die verschlüsselten Sender über Freenet TV nutzen, laufen erstmals in Kürze die 12-monatigen Guthabenkarten der ersten Genration ab. Damit der Bildschirm bei den privaten Sendern nicht schwarz wird, rät der Plattformbetreiber seinen Kunden sich rechtzeitig um eine neue Guthabenkarte kümmern. Wann genau die jeweilige Laufzeit endet, verrät ein Blick in das freenet TV Kundenkonto online oder im Menü des Endgeräts. Da die öffentlich-rechtlichen Sender ohnehin kostenlos und unverschlüsselt ausgestrahlt werden, ist eine Verlängerung des Freenet TV Abos zum Empfang dieser Sender nicht erforderlich. Wenn Sie das Programmangebot der privaten Sender (RTL,...
Juni
19
Vergrößerter Druck von Seiten der Musikindustrie sorgte dafür, dass gleich mehrere bekannte Youtube-Streamripper in den letzten Tagen ihre Dienste eingestellt haben. Weitere dürften noch folgen, wie TorrentFreak berichtet. Seit Youtube-mp3.org., eine der bekanntesten Gratis-Seiten für Streamripping, mit dem Angebot, YouTube-Videos in mp3-Dateien zu konvertieren, im September 2017, unter dem Druck des US-Branchenverbandes Recording Industry Association of America (RIAA), aufgegeben hat, scheinen nun noch zahlreiche andere solcher Dienste zu folgen. Die Recording Industry Association of America (RIAA) ist die Branchenvereinigung der US-amerikanischen Musikindustrie und vertritt die Plattenfirmen in Rechtsstreitigkeiten. Hintergrund war eine Klage von RIAA vor einem US-Gericht in...
Juni
18
Der Musik-Streamingdienst YouTube Music ist nun auch in Deutschland verfügbar. Der Spotify-Konkurrent will mit personalisierten Playlists punkten. Der neue Musik-Streamingdienst YouTube Music ist am heutigen Montag auch in Deutschland gestartet – bislang gab es das Angebot nur in den USA und einigen anderen Ländern. In den Mobil-Apps für Android und iOS können die Nutzer wie beim regulären YouTube entweder Musikvideos anschauen oder aber zahlreiche Alben, Singles und Remixe streamen, wie bei Spotify & Co. Außerdem beschallt ein Desktop-Player den Browser; eine Windows- oder macOS-App fehlen. YouTube Music im Browser – zusätzlich gibt es Mobil-Apps für Android und iOS. YouTube Music ist mit Werbung kostenlos. Die ergänzende Premium-Fassung (ohne Werbung) kostet...
Juni
18
Ein Jahr nach Sport1 US: Auch Sport1+ verschwindet bei Sky Ende Juni nimmt Sky den Sportsender aus seinem Angebot. Ein anderer kommt dafür ab Juli hinzu. Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass Sky das Ende der Verbreitung des Senders Sport1 US auf seiner Plattform verkündete. Ein Jahr später trifft dieses Schicksal einen weiteren Sender, der aus dem Hause Sport1 kommt. Wie Quotenmeter.de exklusiv berichten kann, wird Sky Sport1+ HD aus seinem Angebot nehmen. Ende Juni endet die Verbreitung des Kanals, der (in Zusammenarbeit mit DAZN) unter anderem Frauen-Tennis in Form von WTA, sowie internationalen Fußball aus Frankreich, Italien, Belgien oder Schottland zeigt. Sky erklärte gegenüber Quotenmeter.de: „Wir analysieren und bewerten unser...
Juni
18
Nach rund 13 Monaten bietet die Deutsche Telekom ihr Einsteiger-IPTV-Paket "StartTV" nicht mehr für Neukunden an. Offenbar hatte die Nachfrage nach dem für 2 Euro pro Monat zu einem Festnetztarif hinzubuchbare IPTV-Paket die Erwartungen des Konzerns nicht erfüllt. Seit dem 2. Mai 2017 hatte die Deutsche Telekom mit "StartTV" ein bereits ab 2 Euro pro Monat buchbares IPTV-Angebot bereitgehalten. Es handelte sich dabei um ein per Internet empfangbares Fernsehpaket für Einsteiger mit rund 100 Fernsehsendern, das laut Telekom "ohne Schnickschnack" angeboten wurde. Doch das Angebot hat die Erwartungen des Bonner Konzerns offenbar nicht erfüllt. Nach gut einem Jahr hat die Telekom die Vermarktung von "StartTV" nun gestoppt. Auf der Telekom-Homepage lassen sich jetzt nur noch die beiden...
Juni
18
Schiffsnetze auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen gehören nicht zum EU-Roaming, auch wenn das Schiff in Europa fährt: Dies musste eine Familie aus Berlin erleben, die nach der Reise eine Schockrechnung erhielt. 12 000 Euro für ein paar Videos auf dem Handy - eine Mini-Kreuzfahrt ist für eine Berliner Familie zur Mega-Kostenfalle geworden. Wie NDR 1 Welle Nord berichtet, nutzte der zwölfjährige Sohn der Familie auf der Fähre der Reederei Color Line von Kiel nach Oslo sein Handy, um sich Videos anzuschauen. Kurz nach dem Urlaub sei dann eine deftige Rechnung des Mobilfunkanbieters angekommen: 12 000 Euro für rund 470 Megabyte genutzte Daten. Ein Schiff der Reederei Color Line im Kieler Hafen Offenbar senden Provider Warn-SMS Das Handy des...
Juni
15
Nach einem langwierigen Verhandlungs-Hickhack endete die Rechteausschreibung in der Serie A. Sky Italia und Perform zahlen nun weniger als die ausgeschriebene Summe, den Ligachef freut es dennoch. Höchst chaotisch mutete die Ausschreibung der Übertragungsrechte für die Serie A an. Das liegt nicht nur daran, dass die erste italienische Liga dem spanischen Mediapro nach einer ersten Ausschreibung die Rechte wieder wegnahm, weil die Spanier einen Ligasender aufbauen wollten, der nicht den Ausschreibungsunterlagen entsprach, sondern auch an den Vorstellungen der Liga selbst. Die korrigierte ihr Erlösziel nach der gescheiterten ersten Ausschreibung noch einmal nach oben: 1,1 Milliarden Euro sollte ein Abnehmer zahlen, nachdem Mediapro sich zuvor gerade so auf 1,05 Milliarden Euro...
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