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Stalker MAC und URL selbst scannen

@Sky.69

Wenn du das Programm selber geschrieben hast, bau mal folgendes ein.
Schritt 1: Portal Check: Wenn IP Gebannt, IP wechseln bis grünes licht auf Portal
Proxy Fetcher, der erstmal alle proxys fetcht aus den seiten, die du magst. Duplikate filtern, dann erstmal alle übrigen auf funktion testen. Die Fertige liste mit den funktionierenden proxys auf das portal anpingen - so misstest du nochmal aus. Wenn dann von den 500 proxies nur 20 (sollte minimum sein) auf das portal positiv reagieren, dann lets go! Wenn alle deine Proxies auf 0 gehen, dann sind deine Proxies Müll. Ruhig auch Socks5 proxies probieren. Der Pre Check mit deiner guten IP und dem Test vor dem scan, sortiert ja alles aus, worauf das Portal nicht antwortet.
Ratelimit auf 60 stellen. Tote Proxies erst nach 60 Fehlversuchen endgültig löschen aus der Liste beim scannen.
Wenn du nicht immer die 500 Guten proxies jedesmal neu Fetchen willst, mach dir ein Auto-Load rein, der nach dem beenden immer wieder den letzten positiven Fetch lädt.

Würde bei solchen Portalen auch keine Random Macs draufballern. Nur Custom Macs, die immer gut laufen.

Wichtig ist halt, das deine IP vorher getestet wird. Wenn die schon anzeigt: Gebannt! Brauchst du da auch den Scan nicht starten.
Liebe Grüße, viel erfolg

Edit:
2 Minuten gescannt, von 520 Proxies, 39 auf Portal ok. IP Check auch OK
22 Hits. Vor 2 Tagen schonmal kurz getestet, da hatte ich - 17 Hits

PSS:
Kann auch sein, dass du schon vor dem eigentlichen Scan viel zu viele Anfragen schickst, um zB den Port heraus zu bekommen.
Manche lassen sich ja nicht als /c scannen. Manche erkennt er nur mit Port.
Dann schickst du mit deiner echten IP 4 Anfragen raus, weil er Port 80 nicht findet, 8080 nicht findet, 8000 nicht findet, und 2095 war es dann. Zack: IP Bann, obwohl sie vorher funktioniert hatte ;)
Also Portal immer mit original IP anpingen (ob 200 kommt), und ab da an alles mit Proxies was du machst. Port-Abfrage (wenn nötig) und dann der Scan.
Und wie gesagt, wenn du keine eigenen MAC Blöcke nutzt, die du vielleicht auch mal mit deinem Programm herausgefunden hast, schickst du mit 00:1a:79: 0-f 16.000.000 mögliche kombis raus.
Damit machst du dann auf solchen Servern auch deine Proxies kaputt.

Mac Adressen sind immer "gekaufte" blöcke, und eigentlich sind die gar nicht so "Random" ;)
Die Hersteller kaufen sich den Block von 00:1a:79 ein. zB 1000 Boxen, bekommen dann den Block 00:1a:79:00:0A:--:--
Damit hast du viel mehr erfolg, wenn du eben so suchst, anstatt mit einer Liste, mit 16.000.000 Kombis - wo vielleicht nur 500.000 Blöcke drin sind

Der Test ist von vorhin
 

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@JRome0
Ich werde deine Ratschläge auf jeden Fall berücksichtigen und so viel wie möglich davon mit einbauen. 😊

Ich hätte auch gerne mal eine Demonstration als kleines Video gemacht, aber sowas kann ich hier ja leider nicht anhängen. 😅

Ich und die KI haben das zusammen gemacht 😄 Ich hatte natürlich schon ein bisschen Wissen, sonst wäre das Ganze ja gar nicht möglich gewesen. Ich werde da aber noch einiges weiter einbauen. Ich will mir das Tool einfach richtig perfekt und genau so basteln, wie es für mich am besten ist. 😎

 
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@CallMeJohnny
Eine Frage, woher siehst du das ixking nur wenige Accounts hat die schwach genutzt werden? Das hieße ja das er auch besser laufen lönnte wie einige andere Anbieter oder? Ich habe auch Tivimate premium, und einen player mit Adaptiven Cache läuft besser als mit Tivimate? Also wenn man einen Anbieter hat was mit Tivimate einigermaßen läuft aber ab und zu mal einen kreis buffering hat läuft das mit adaptiven cache dann besser? Natürlich nicht komplett fehlerfrei aber besser oder was hat das mit den adaptiven cache auf sich? Hat jemand mal einen guten player mit adaptiven cache zum ausprobieren auf Android? Oder gibt es nur Ott Navigator?

Es gibt bei den Portalen leider keine eindeutige Aussage darüber, die wir auslesen können, die uns externe Eindringlinge anzeigen:
1) Wieviele User sind momentan online?
2) Wieviele Streams spielt der User momentan ab.

Das weiß nur der Server. Und nur bestimmte Server geben diese Info als zusätzliche Info aus, weil sie der Client benötigt (aus welchen Gründen auch immer). Eventuell erfährt man das nur per Brute-Force-Attacke auf bestimmte Accounts, aber ansonsten;
Das können wir nur indirekt erkennen, indem wir die Streams und die http-Aussagen interpretieren.
Als ich ixking gescannt habe, hatte derselbe Server unterschiedliche Geschwindigkeiten bei unterschiedlichen Macs dargeboten, die es in meinem Skript angezeigt hat. Einige macs hatten nur 3Mbyte/s angezeigt und andere deutlich höhere Übertragungsraten. Nun ist das nur so ein Gedankengang von mir, der nicht stimmen muss, aber der mich in der Vergangenheit nicht enttäuscht hat;

Hohe Datenraten gaben mir immer sehr stabile Macs. Vermutlich, weil der Server, um die Übertragungslast bei mehreren gleichzeitigen Streams pro Mac zu reduzieren, sie durch zwei oder drei User aufteilt. Ich nutze dafür mein eigenes Skript, aber wie schon gesagt; ich interpretiere da viel hinein, weil sich meine Erfahrung damit sehr oft bewährt hat, unabhängig davon ob der Scanner auch nur eine Momentaufnahme aufzeigt und nicht den Zustand auf einen ganzen Tag bezogen nachweislich wiedergibt.

Im Bezug auf Tivimate arbeiten ja zwei Systeme parallel: Tivimates Buffer und der Buffer des Exoplayers, der sein eigenes Handling hat. Ja, man kann die Art und Weise, wie der Exoplayer bestimmte Streams behandeln und aufnehmen soll steuern, aber bestimmte Verhaltensweisen, wie bei einem reconnect, bleiben immer gleich. Ich gehe mal von aus, dass Tivimate seinen (eingeschalteten) Buffer wie als eine Art Proxy vom Server holt und ihn in seiner Laufzeitumgebung dem Exoplayer vorverarbeitet übergibt. Wenn nun Tivimate den Buffer auf feste Werte begrenzt, werden überschüssige Daten entweder in eine Queue hineingelegt, was dazu führen kann, dass beim Wieder-Aufrufen dieser Daten (damit es nahtlos weitergeht) ein Bruch des Streams einsetzt. Ein adaptiver Cache (oder besser; Buffer) sorgt dafür, dass Daten nicht später nochmal aufgerufen werden müssen, sondern so vom Server kommen, wie sie halt kommen.

Bei einigen Portalen habe ich eine deutliche Verbesserung zu Tivimate gesehen, wo ich parallel meinen Fernseher (Android TV mit Tivimate) und meinen Laptop mit meinem Skript am Laufen hatte. Da ich jedoch damit am Anfang stehe und keine Pauschal-Aussage für alle Portale tätigen will, muss ich das Verhalten halt weiter beobachten.

Ich bin immer noch bei TER: Trial - Error - Repeat.
 
@CallMeJohnny

Fast😉
In ExoPlayer gibt's im Kern einen Wiedergabepuffer (die SampleQueue, gesteuert vom LoadControl). Die DataSource holt nur die Bytes – kein zweiter Puffer. TiviMate hängt da nichts Eigenes davor, es reicht nur seine Presets an ExoPlayer durch.
Ablauf: gefüllt wird bis maxBuffer, dann Pause, wieder geladen erst unter minBuffer. Am Limit wird nichts „auf später" zurückgelegt, das zum Bruch führt.
Fest ist nur das Reconnect-Verhalten nach einem Abriss – das läuft über die LoadErrorHandlingPolicy, nicht über den LoadControl.
Und wenn man dort anständig die Segmente/Timeline wieder zusammenbaut, hat man die perfekte Lösung, für die meisten Fälle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warst du nicht der, der mir das gezeigt hat mit den KI Tools zum programmieren vor ca einer Woche? 😁
Ich komme gar nicht mehr weg vom PC :cry: Hab nur noch Gedankenkarussel, was man noch umbauen / einbauen kann :ROFLMAO:
Seit einer Woche Bastel ich an dem Programm.
Und ja, es WAR mal der MacAttack - hat aber nichts mehr mit dem Original zutun. Das hat nur als Gerüst gedient. Der MacAttack hat mal gute Arbeit gemacht, bis er schlechter wurde.
Hab da jetzt mein gesamtes wissen einfließen lassen. Fängt beim Proxy Fetchen an, und was er damit machen soll, bevor überhaupt der Scan startet. Angefangen von vorherigen IP Anfragen auf dem Server, das er daten in eine .db schreibt etc. bis hin zum Mac Manager, der mir alle gesammelten Hits direkt Managed (ein Watchdog im Ordner, wo die TXTs landen) Sozusagen fleißige Arbeiter die mir die Hits in die Datenbank schreiben.
Ich mag das schlichte Design von MacAttack - der Original Scanner selber ist aber Müll, weil er die Hits ins Log schreibt und gleichzeitig als TXT. Da kommt er bei 40 Hits Pro Minute dann nicht mehr hinterher. Selbst nach dem Stoppen schrieb er noch weiter mit der richtigen Mac+proxy Kombo 😁
Das musste alles besser durchdacht werden, auch wenn`s ein nettes Feature war. Es ist jetzt quasi alles Smart.
Seit einer Woche schreibe ich daran

Ich hab mir bei Copilot das 39 Euro Model gekauft für KI über Visual Studio - der GLM 4.7 ist mir viel zu langsam. Github Copilot ist richtig gut. Das schreibt mir das auch 1zu1 um, ohne suchen und ersetzen zu müssen, oder das ich das selber machen muss. Das macht alles Visual Studio für mich bzw der Copilot. So schnell wie das ist, wäre ich heute noch nicht da mit dem Programm.
 

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@JRome0

Keine Ahnung, ich hab’s irgendwie vergessen 😅 Ich hab Demenz und weiß manchmal einfach nicht mehr alles. Hier ist erstmal mein Video vom Tool. Ich denke, für den Anfang ist es ganz okay. Es kann bestimmt noch besser werden, aber mir gehen langsam die Ideen aus. Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein.​

 
Hab mir mal dein Tool angeschaut. Ist auch eine coole Idee (y) Cooles Feature (y)
 
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@CallMeJohnny

Fast😉
In ExoPlayer gibt's im Kern einen Wiedergabepuffer (die SampleQueue, gesteuert vom LoadControl). Die DataSource holt nur die Bytes – kein zweiter Puffer. TiviMate hängt da nichts Eigenes davor, es reicht nur seine Presets an ExoPlayer durch.
Ablauf: gefüllt wird bis maxBuffer, dann Pause, wieder geladen erst unter minBuffer. Am Limit wird nichts „auf später" zurückgelegt, das zum Bruch führt.
Fest ist nur das Reconnect-Verhalten nach einem Abriss – das läuft über die LoadErrorHandlingPolicy, nicht über den LoadControl.
Und wenn man dort anständig die Segmente/Timeline wieder zusammenbaut, hat man die perfekte Lösung, für die meisten Fälle.

Ich könnte mich ja irren, aber sind die einzelnen Puffer Einstellungen (klein, mittel, groß und sehr groß) eine Begrenzung der Daten, die weitergeleitet werden an den Exoplayer?
Somit hätte Tivimate ja nicht unbedingt einen Proxy oder eine andere Mechanik, aber eine Art Ventil, dass einfach begrenzt.

Die Server, die bei mir mit adaptivem Buffer arbeiteten, hatten ihr Timing und ihre Bufferhöhe selbst bestimmt. Aber wie schon gesagt; Das waren erstmal nur erste Beobachtungen und Bedarf weitere Untersuchungen.
 
Ich hab mir bei Copilot das 39 Euro Model gekauft für KI über Visual Studio - der GLM 4.7 ist mir viel zu langsam. Github Copilot ist richtig gut. Das schreibt mir das auch 1zu1 um, ohne suchen und ersetzen zu müssen, oder das ich das selber machen muss. Das macht alles Visual Studio für mich bzw der Copilot. So schnell wie das ist, wäre ich heute noch nicht da mit dem Programm.
39,- monatlich?

das mit den unterschiedlichen models auch für unterschiedliche KI anbieter
gibt es auch als nen "gesammt-bündel" im GIT von den chinesen
unterchiedliche ki versionen von modellen von
openai, anthropic, google, deepseek, moonshot, xai, qwen, z.ai, usw...
 
Ich könnte mich ja irren, aber sind die einzelnen Puffer Einstellungen (klein, mittel, groß und sehr groß) eine Begrenzung der Daten, die weitergeleitet werden an den Exoplayer?
Somit hätte Tivimate ja nicht unbedingt einen Proxy oder eine andere Mechanik, aber eine Art Ventil, dass einfach begrenzt.
Das sind lediglich u.a. die minBufferMs/maxBufferMs Werte, die an den exoplayer übertragen werden.
Tivimate hat keine andere "Zwischenschicht".
Denn jede zusätzliche Schicht macht alles nur langsamer.
 
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