RAM-Preise im Wandel: Warum Arbeitsspeicher wieder teurer wird
Der Arbeitsspeicher-Markt bewegt sich aktuell spürbar. Nachdem RAM in den letzten Jahren ungewöhnlich günstig war, ziehen die Preise seit einiger Zeit wieder an. Viele Nutzer fragen sich: Jetzt kaufen oder lieber warten?
Warum war RAM so günstig?
In den letzten Jahren gab es eine deutliche Überproduktion bei DDR4- und später auch DDR5-Speicher. Die Nachfrage blieb hinter den Erwartungen zurück, besonders im PC-Markt. Das führte zu:
Für Verbraucher war das ideal – 32 GB RAM waren zeitweise so günstig wie früher 16 GB.
Warum steigen die Preise jetzt wieder?
Aktuell dreht sich der Trend. Mehrere Faktoren spielen zusammen:
Vor allem DDR5 wird zunehmend zum Standard, was den Druck auf die Preise erhöht.
DDR4 vs. DDR5: Preisunterschiede
DDR4 ist weiterhin verfügbar und vergleichsweise günstig, wird aber schrittweise aus dem Markt gedrängt. DDR5 bietet:
Dafür ist DDR5 aktuell noch deutlich teurer – besonders bei schnellen Kits mit niedrigen Latenzen.
Was bedeutet das für Käufer?
Wer jetzt aufrüsten möchte, sollte Folgendes bedenken:
Für Gaming-PCs, Content Creation und Multitasking ist mehr RAM inzwischen sinnvoller als extrem hohe Taktraten.
Ausblick
Kurzfristig ist nicht mit deutlich fallenden RAM-Preisen zu rechnen. Im Gegenteil: Viele Marktbeobachter erwarten weitere moderate Steigerungen, insbesondere bei DDR5. Erst mit neuen Fertigungskapazitäten könnte sich der Markt wieder entspannen.
Fazit
Die Zeit extrem günstigen RAMs scheint vorerst vorbei zu sein. Wer ein Upgrade plant, sollte nicht zu lange warten – vor allem bei DDR5. Gleichzeitig gilt: Mehr RAM bringt im Alltag oft mehr als der schnellste Speicher.
Der Arbeitsspeicher-Markt bewegt sich aktuell spürbar. Nachdem RAM in den letzten Jahren ungewöhnlich günstig war, ziehen die Preise seit einiger Zeit wieder an. Viele Nutzer fragen sich: Jetzt kaufen oder lieber warten?
Warum war RAM so günstig?
In den letzten Jahren gab es eine deutliche Überproduktion bei DDR4- und später auch DDR5-Speicher. Die Nachfrage blieb hinter den Erwartungen zurück, besonders im PC-Markt. Das führte zu:
- vollen Lagern bei Herstellern
- starken Preisnachlässen
- sehr günstigen RAM-Upgrades
Für Verbraucher war das ideal – 32 GB RAM waren zeitweise so günstig wie früher 16 GB.
Warum steigen die Preise jetzt wieder?
Aktuell dreht sich der Trend. Mehrere Faktoren spielen zusammen:
- Produktionsdrosselungen bei Speicherchips
- höhere Nachfrage durch KI-PCs und Server
- Umstieg von DDR4 auf DDR5
- steigende Kosten für moderne Fertigungsprozesse
Vor allem DDR5 wird zunehmend zum Standard, was den Druck auf die Preise erhöht.
DDR4 vs. DDR5: Preisunterschiede
DDR4 ist weiterhin verfügbar und vergleichsweise günstig, wird aber schrittweise aus dem Markt gedrängt. DDR5 bietet:
- höhere Taktraten
- bessere Effizienz
- mehr Zukunftssicherheit
Dafür ist DDR5 aktuell noch deutlich teurer – besonders bei schnellen Kits mit niedrigen Latenzen.
Was bedeutet das für Käufer?
Wer jetzt aufrüsten möchte, sollte Folgendes bedenken:
- DDR4 lohnt sich nur noch für bestehende Systeme
- DDR5 wird weiter steigen, besonders bei High-End-Modulen
- 32 GB werden zunehmend zum neuen Standard
Für Gaming-PCs, Content Creation und Multitasking ist mehr RAM inzwischen sinnvoller als extrem hohe Taktraten.
Ausblick
Kurzfristig ist nicht mit deutlich fallenden RAM-Preisen zu rechnen. Im Gegenteil: Viele Marktbeobachter erwarten weitere moderate Steigerungen, insbesondere bei DDR5. Erst mit neuen Fertigungskapazitäten könnte sich der Markt wieder entspannen.
Fazit
Die Zeit extrem günstigen RAMs scheint vorerst vorbei zu sein. Wer ein Upgrade plant, sollte nicht zu lange warten – vor allem bei DDR5. Gleichzeitig gilt: Mehr RAM bringt im Alltag oft mehr als der schnellste Speicher.