Erstes Smartphone mit Sailfish OS

Dieses Thema im Forum "Handy - Navigation News" wurde erstellt von josef.13, 20. Mai 2013.

  1. josef.13
    Offline

    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

    Registriert:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    16.723
    Zustimmungen:
    16.214
    Punkte für Erfolge:
    113
    Ort:
    Sachsen
    Das finnische Start-up Jolla hat am Montag wie erwartet ein Smartphone für das offene Betriebssystem Sailfish OS vorgestellt. Das Gerät mit 4,5-Zoll-Display, Dual-Core-Prozessor sowie wechselbaren bunten Rückenabdeckungen soll im Laufe des Jahres erhältlich sein und 399 Euro kosten. Das Smartphone kann ab sofort vorbestellt werden, das aus dem MeeGo-Team von Nokia hervorgegangene Unternehmen bietet dafür drei Varianten an.

    Viel ist über das Smartphone noch nicht bekannt: 4,5-Zoll-Display, Dual Core, 16 GByte Speicher, microSD-Slot, 8-Megapixel-Kamera und wechselbarer Akku. In ausgewählten Ländern, die vor Erscheinen noch bekannt gegeben werden sollen, kann das Smartphone auch LTE. Auf dem Smartphone läuft Sailfish OS, das von Jolla aus dem von Nokia abgelegten MeeGo entwickelt wird. Laut Jolla sollen auch Android-Apps laufen, allerdings gibt es dazu noch keine genaueren Informationen.

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    Das "The Other Half" genannte Wechselcover spielt dabei mit dem Betriebssystem zusammen. Die jeweilige Auswahl der Systemfarben, das Designthema und Anwendungsfavoriten sind mit dem Cover verknüpft. Mit der Rückenabdeckung wechselt der Anwender auch seine Systemumgebung. Das sind aber nur einige Anwendungen für die "andere Hälfte", meint das Unternehmen: "Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, was man mit seiner anderen Hälfte machen kann."

    Sailfish OS ist aus dem von Intel und Nokia abgewrackten MeeGo entstanden und gehört zu den "Underdogs", die auf dem Mobile World Congress 2013 für einiges Aufsehen gesorgt haben. Offene Betriebssysteme – neben Sailfish wollen auch Tizen, Firefox OS und Ubuntu den Durchbruch schaffen – könnten für Netzbetreiber vor allem in Schwellenländern eine Möglichkeit sein, preisgünstige Smartphones anzubieten.

    Quelle: heise
     
    #1
    Borko23 gefällt das.

Diese Seite empfehlen

OK Mehr information

Diese Seite verwendet Cookies. Mit Ihrem Klick auf OK stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Andernfalls ist die Funktionalität dieser Website beschränkt.