Durch eine ungeschützte Online-Schnittstelle, die mehrere Berliner Corona-Testanbieter gemeinsam nutzten, waren persönliche Daten von mehreren hunderttausend Personen im Internet offen abrufbar. Von dem massiven Datenleck betroffen waren personenbezogene Informationen wie Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und das Ergebnis der Getesteten. In einigen Fällen waren auch die Nummern von Personalausweis oder Pass der Betroffenen dabei. Die Sicherheitslücke bei den Zentren, die sich unter dem Namen "Schnelltest Berlin" zusammengeschlossen hatten, entdeckte das IT-Kollektiv...