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Europäischer Aktionstag

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von winnipu, 28. März 2012.

  1. winnipu
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    Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise in der EU (und global) zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren.
    In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die Herrschenden in der EU, ihren Mitglieds- und Beitrittsstaaten setzen auf mehr „Wettbewerb“ und einen brutalen Sparkurs, um das „Vertrauen“ und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern.
    Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine zunehmende Verarmung und Verschärfung ihrer Lebensbedingungen. Es zeigt sich: Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von Reichtum.
    Den gesamten Aufruf gibt es auf

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    Start: Sa. 31.03.2012 – 14:00 – Hauptbahnhof – Frankfurt/Main
    Video auf der Plattform

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    Quelle: Filmpiraten.org vom 28.03.2012

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    am
    15. März 2012
    in

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    ,

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    und

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    Die Internationale Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) organisiert Aktionstage am 29., 30. und 31. März. Die Aktionen sind international und richten sich gegen die kapitalistischen Kürzungsmaßnahmen, gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Der Fokus dieser Aktionen liegt auf globalen, regionalen und lokalen Konflikten.
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    Die Aktionen der IAA überschneiden sich mit dem Generalstreik am 29. März in Spanien. Die spanische

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    ruft für diesen Tag zum Generalstreik auf, womit sich die Sektionen und das Sekretariat der IAA solidarisch erklären. Am 29. März gibt es ebenso solidarische Aktionen mit dem von ROCHE-Polen entlassenen Genossen der

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    .
    An den Aktionstagen beteiligen sich bislang die Gewerkschaften ZSP (Polen), SolFed (Großbritannien), CNT-F (Frankreich), KRAS (Russland), AIT-Portugal und NSF (Norwegen). Und am 31. März wird es einen Aktionstag geben, der von der FAU (Deutschland), USI-AIT (Italien) und CNT-E Spanien getragen wird (

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    ).
    Die Internationale Arbeiter/innen-Assoziation ist der Überzeugung, dass die Arbeiter/innen gegen die Kürzungen, Ausbeutung und Unterdrückung mit Hilfe von internationaler Solidarität und direkter Aktionen kämpfen muss. Die IAA-Sektionen werden von den Arbeiter/innen selbst organisiert, ohne bezahlte „Funktionäre“, ohne Klassenkollaboration und ohne finanzielle Zuschüsse von Kapitalist/innen oder dem Staat.
    Die Arbeiter/innen der Welt werden niemals frei von Ausbeutung und Unterdrückung sein, bevor sie sich nicht selbst organisieren und den Kampf aufnehmen, mit dem Ziel, das bestehende kapitalistische System durch ein selbstverwaltetes System zu ersetzen, das soziale und ökonomische Freiheit für alle garantiert.
    Lang lebe die IAA und der Anarchosyndikalismus!
    Oslo, den 12. März 2012
    Sekretariat der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation

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    Quelle:

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    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2012
    #1

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