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Über das Imperium der Schulden

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von claus13, 5. September 2013.

  1. claus13
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    claus13 Elite Lord

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    Über das Imperium der Schulden
    Die Dialektik, das globale Geldsystem und das Imperium der Schulden als Hauptsäulen des internationalen politischen Zionismus für seine angestrebte Weltherrschaft


    Dr. Georg Chaziteodorou

    von Dr. Georg Chaziteodorou

    Die Dialektik, eine diabolische Taktik, die längs vor Hegel und Marx von Heraklet erfunden war, stellt, um ans erstrebte Ziel zu gelangen, einer extremen These einer ebenso extremen Antithese entgegen, woraufhin sie eine gemäßigte Synthese vorschlägt, in der These und Antithese aufgehoben sind. Karl Marx Alias Mordechai Levi, gehorsam seinen Hochfinanz- Auftraggebern, aber unabhängig davon auch persönlich zutiefst engagiert, den dialektischen Plan für die Erringung der zionistischen Weltherrschaft ausgearbeitet und publiziert, offenbar, unter den Augen einer stupiden, nichts begreifenden Bevölkerung Europas. Diese Bevölkerung begreift bis heute gar nicht über die Planung der Hochfinanz.

    Der bereits vorhandenen These des Kapitalismus stellte Marx die erst noch zu schaffende Antithese des Sozialismus entgegen. Aus dem historischen Kampf beider sollte als Synthese, der Kommunismus als angeblich klassenlose Gesellschaft hervor gehen. Set 1917 wurde die Geschichte unseres Jahrhunderts vom glänzend geschauspielerten Antagonismus zweier zionistischer nahezu perfekt kontrollierter Prinzipien und Weltmächte bestimmt. Von dem östlichen sozialistischen oder kommunistischen Bolschewismus und dem westlichen Kapitalismus.

    Die unerhörte Raffinesse der anonymen Führungsspitze der zionistischen Synagoge brachte das schier Unglaubliche zuwege, der Weltöffentlichkeit einen sogenannten kalten Krieg zwischen These und Antithese vorzugaukeln, während sie gleichzeitig in den westlichen kapitalistischen Ländern alles nur Menschenmögliche unternahm, um diese Länder kommunistisch zu infiltrieren. Als sich jedoch zeigte, dass die Infiltration schwieriger zu bewerkstelligen war, als erwartet, setzten sich die Weltgauner verstärkt auf die Dialektik und begannen die Synthese anzubahnen: den sozialistischen Weltstaat.

    Die neue Ära begann mit der «neuen Politik» der sogenannten «Friedlichen Koexistenz» und endete nach «Glasnost» und «Perestrojka» mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die dialektische Entwicklung der Geschichte des 20ten Jahrhunderts hat ihren Platz nicht etwa innerhalb dieser Dialektik, sondern steht über ihr, lenkt und regiert sie! Während die dialektische «These», der Kapitalismus, die alte Weltordnung durch Industrialisierung, Landflucht und Verstädterung, internationale Monopolisierung von Landwirtschaft, Industrieproduktion, Handel, Kommunikation, Information, Kapital und Finanzwesen sowie durch Völkervermischung, Scheindemokratisierung und als Zwischenlösung, Schaffung kontinentaler Superstaaten wie die EU, vor allem jedoch durch fortschreitende Zersplitterung der Staaten, Auflösung der althellenischen Werte und vieles andere, bewerkstelligte die
    dialektische «Antithese», der Kommunismus, dasselbe mit einem Schlag, mit brutaler Gewalt, revolutionär.

    Die internationale zionistische Synagoge arbeitete bereits in dem Augenblick an der dialektische «Synthese», in dem sie das zerstörerische Scheingefecht zwischen «These» und «Antithese» beginnen ließ. Die angestrebte aber «neue Weltordnung» ist keine «Ordnung» und kann es nicht sein, sondern ganz im Gegenteil der Versuch einer Festschreibung des dialektisch angerichteten Chaos.

    Dessenungeachtet steht mittlerweile längst vorrangig die Vollendung der «Synthese» auf dem Programm, überall, weltweit, im Kleinen wie im Großen. Es begann im Kleinen, z.B. im wiedervereinigten Deutschland, wo die Hochfinanz zuerst die DDR ausplünderte und die BRD in eine massive Wirtschaftskrise schlitterte. Es setzte sich fort in der Schaffung der EU, indem gleichfalls zuerst die Hochfinanz die reichen nördlichen Länder der EU zugunsten der armen südlichen Länder ausgeplündert wurden um effektiv auch diesen, wie heute geschieht, auszuplündern.

    Dadurch ist die EU in eine steile wirtschaftliche Talfahrt geraten, die bereits die südlichen Länder der EU mitreißt. Dieser Teufelskreis ist bewusst von dem internationalen politischen Zionismus vorprogrammiert. Der ist bereits rasant beschleunigt, bis alle völlig ruinierten ehemaligen Satellitenstaaten der ehemaligen Sowjetunion EU-Mitglieder werden d.h. bis in Europa das zentrale Element der «Synthese» vom westlichen Kapitalismus und östlichen Kommunismus dargestellt wird… Dasselbe Bild ist auch in anderen Kontinenten zu beobachten.

    Das Europa von Maastricht hat in der Tat umgesetzt, Prinzipien für die Übertragung nationaler Souveränität auf regionaler Körperschaften aufzustellen und für die künftige Einsetzung höheren und schließlich Globaler Autoritäten auf wirtschaftlichem Gebiet Vorsorge zu treffen. Heute ist angeblich nur die politisch vereinte EU in der Lage, den uns allen ja gemeinsamen «Herausforderungen der Zukunft» gerecht zu werden. Schon morgen wird die EU plötzlich seine Probleme nicht mehr lösen vermögen, es sei denn in Unterordnung unter einer Weltregierung.

    Der amerikanische Großindustrieller Henry Ford stellte bereits im Jahre 1920 folgendes fest:

    «Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation unseres Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, würden wir eine Revolution vor morgen früh
    haben».

    Ob bis heute die Wirtschaftsjournalisten der kontrollierten Massenmedien bei der Behandlung des globalen Geldsystems ihr argloses Publikum gewollt verdummen oder lediglich die eigene Unwissenheit dokumentieren, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der normale Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken Geld schaffen können und es auch tun und diejenigen, die den Kredit der Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierung und halten das Schicksal des Volkes restlos in ihrer Hand.

    Geld ist nach Aristoteles, seiner Idee nach ein pures und standardisiertes «Tauschmittel» für menschliche Arbeit bzw. deren Erzeugnisse. Um seinen Tauschwert zu behalten musste das Geld Seltenheitswert besitzen. Der Wert des Geldes liegt vielmehr offenbar darin begründet, dass man sich für Geld etwas kaufen kann, d.h. etwas Lebensnotwendiges oder Nützliches oder Angenehmes eintauschen kann, das andere Menschen produziert haben bzw. Dienstleistung erbringen. Natürlich braucht man überhaupt nur in einer arbeitsteilig organisierten Gesellschaft Güter und Dienstleistungen wechselseitig einzutauschen weil nur in einer solchen Gesellschaft auch ein Tauschmittel benötigt wird.

    Die gesamte Natur aber zeigt uns Menschen, dass Existenz bedingungslos ist d.h. ein natürlicher Zustand. Das bedeutet, dass alles Machtstreben, Materialismus, Besitzsucht u.a. entspringen aus unbegründeten Annahmen, um die eigene Existenz fürchten zu müssen. So betrachtet Geld ist in Wirklichkeit nicht erforderlich und stellt eine ungewünschte Möglichkeit
    zur Machtkonzentration.

    Die Geldmenge ist nur einer von vier Faktoren in der fundamentalen Gleichung der klassischen monetäre Wirtschaft:

    M . V = Y . P

    Immer wenn jemand Geld ausgibt, nimmt jemand anderes Geld ein, erhält also Einkommen. Diese Gleichung besagt, dass das Produkt aus Geldmenge (M) und Umlaufgeschwindigkeit (V) gleich dem jährlichen Realeinkommen (Y) mal dem Preisniveau (P), also dem Nominaleinkommen (Y . P), ist. Die Umlaufgeschwindigkeit (V) misst dabei, wie oft Geld in einem Jahr seinen Besitzer wechselt. Die in der Wirtschaft umlaufende Geldmenge wird durch die Größen M1, M2 und M3 bemessen, d.h. etwa durch die Summe der im Umlauf befindlichen Banknoten, Schecks und Sichteinlagen (Kontoguthaben bei Banken). Bei M2 werden noch Spareinlagen und gewisse Termingelder hinzugezählt und bei M3 weitere Termingelder und Einlagen in Geldmarktfonds.

    M1 ist damit eine enge und sehr bargeldnahe Definition der Geldmenge und M3 ist eine weite Definition. Aufblähungen von Kreditvolumen kann man erkennen, wenn die umlaufende Geldmenge M3 durch das reale Bruttosozialprodukt teilt. Gerade M3 ist besonders anfällig für Wirtschaftskrisen und dadurch von Emotionen der Marktteilnehmer abhängig und von den Zentralbanken nicht steuerbar.

    Das Geld steht also symbolisch für das, was man künftig dafür eintauschen kann. Zugleich aber Geld steht auch symbolisch als Tauschwert für bereits geleistete produktive oder sonstige notwendige bzw. nützliche Arbeit. Der Geldwert ist also mit dem wirtschaftlichen Wert, d.h. mit dem Wert menschlicher Arbeitsleistung bzw. der von ihr geschaffene Produkte identisch, so dass anstelle des Tauschmittels Geld prinzipiell genau so gut unmittelbar die eintauschende Arbeitsleistung bzw. Güter treten können. Deshalb darf das Geld keine Ware sein, wie das geliehene mit Zinsen, in Aktien, Verbriefung, Hypothekenkredite und in finanziellen Massenvernichtungswaffen (Finanzderivate, Optionen und Terminkontrakten, Hedge-Fonds Term Capital Management, Prvate Equity u.a. Produkte der Supergauner!) . Die Geldwertgrundlage kann nur die Leistung sein. Die gedruckte Banknote ohne Leistungsdeckung durch ein produktives Wirtschaftsgeschehen hat nur der Wert eines Zeitungspapiers.

    Wirklich gedeckt ist also eine Währung immer nur durch das jeweilige Bruttosozialprodukt, also durch die wirtschaftlich nützliche und sinnvolle Gesamtarbeitsleistung der Bevölkerung eines Landes. Die Zentralbanken die fast alle in privaten Hochfinanzhänden sich befinden arbeiten wie kleine Geldfälschern, die Papiergelder drücken. Jede neue gedruckte 100-Euro-Schein z.B. von der EZB bedeutet ja einen Gewinn von 100 Euro, abzüglich nur der Druckkosten und der lächerlichen 5%igen Strafsteuer! Welcher Geldfälscher würde nicht mit Freuden diese Steuer zahlen, wenn er anschließend die solchermaßen besteuerten Geldscheine regulär in Umlauf bringen dürfte?

    Für alle Kräfte und Stoffe, die der Mensch aus der außermenschlichen Umwelt an sich zieht, verlangt weder der lieber Zeus noch die Gaia irgendein Entgelt. Diese werden ihm umsonst gegeben. Grund und Boden als Bestandteil der Natur sowie alle auf Erden verfügbare Ressourcen sind Gemeingut und der Menschen zur achtsamen Nutzung überlassen. Eine ganzheitliche, nachhaltige, umwelt- und naturverträgliche Nutzung ist von höchster Wichtigkeit. Deshalb darf auch der Mensch von anderen Menschen nichts dafür etwas verlangen.

    Will nun der Mensch die Kräfte und Stoffe der Natur so in seine Verfügungsgewalt bringen, dass sie geeignet werden, seine Bedürfnisse zu decken, bedarf es dazu nur der Orts- und Gestaltungsveränderung d.h. der Aufwand der lebendigen menschlichen Arbeit, der Hand- und Kopfarbeit. Diese und nur diese kann er beim Tausch von anderen verlangen.

    Dass die Menschen in ihrer Gesamtheit bzw. überwiegenden Mehrheit niemals gesonnen waren und noch leider sind, irgendwelche objektive sittliche Normen ohne wenigstens gelegentliche oder zeitweise Übertretungen zu befolgen, ist nur zu gut bekannt, und so darf es uns nicht wundern, dass zu allen Zeiten sowohl für die unbearbeitete Natur als auch für das bloße, in und an sich wertlose Tauschmittel (Geld bzw. Kapital) dennoch weiteres Geld, also menschliche Arbeitsleistung gefordert wurde, in Gestalt von Kaufpreisen für Grundstücke, Schürf- und Erschließungsgebühren für Bodenschätze, Pachtgebühren für Landwirtschaft, Jagd und Fischerei, Zinsen für ausgeliehenes Geld u.a. Rund 50 % des gesamten Bruttosozialprodukts der jeweiligen kapitalistischen Wirtschaftssysteme wird von Zins aufgefressen. Mehr als die Hälfte der Preise aller Waren sind Zinslasten, die in der Warenpreisen als Zinstribute enthalten sind.

    Man hat sich bis heute so sehr an die vermeintliche Fraglosigkeit und Rechtmäßigkeit all dieser naturrechtswidrigen Praktiken und somit sittlichen Entartungserscheinungen auf wirtschaftlichem Gebiet gewöhnt, dass man Kritiker der kapitalistischen Marktwirtschaft, denen man selten genug begegnet, nur noch mit großen verwunderten Augen anstarrt, als kämen sie aus einem anderem Planet.



    Dessenungeachtet verbaut man sich vollständig den Weg zur Erkenntnis jenes Mechanismus, der die Hochfinanz von heute dem Weg zur diktatorischen, ja gnadenlos tyrannischen Weltbeherrschung geebnet hat, solange man sich weigert, die sogenannte heilige Kuh (Hochfinanz!) zu schlachten….

    Die private internationale Hochfinanz hatte von ihren Machzentren in Paris, Berlin und London aus bereits das ganze 19. Jahrhundert hierdurch versucht und erreicht, die totale Kontrolle über die Währung der USA an sich zu ziehen. Die Tätigkeit der US-Zentralbank «Fed» seit ihrer Gründung 1913, ist die eines der interessantesten und geheimnisvollsten Kartelle im Land. Sie hat seit ihrer Gründung jedem Versuch getrotzt, eine Offenlegung ihrer Geschäfte durchzusetzen. Sie ist nichts anderes als ein privates Bankenmonopol (das System besteht aus 12 Nationalbanken, aber die einzige von Bedeutung ist die in New York), das weder dem Kongress noch der amerikanischen Öffentlichkeit verantwortlich ist. Sie wird von London aus durch die Bank von England beherrscht d.h. von der ersten Notenbank, die der Rothschild-Dynastie zwischen 1815 und 1820 wie eine reife Frucht in den Schoß fiel.

    Die City of London ist ein so ausgekochtes Finanzzentrum, dass es ihr gelingt, den Weltkapitalmarkt in einer anderen als der Landeswährung in der Hand zu behalten. Mindestens ein Viertel der weltweit im Umlauf befindlichen Eurodollars wird in City of London gehandelt. Der Umsatz der Londoner Börse ist höher als der sämtlicher europäischen Börsenmärkte zusammen.

    Die Möglichkeiten der privaten Hochfinanz, durch betrügerische Operationen großen Stils im Bankgeschäft, an der Börse und vor allem mittels der Zentralbanken auf Kosten ganzer Nationen unvorstellbar große Gewinne einzustreichen, sind im einzelnen außerordentlich vielgestaltig. Hier nur einige Beispiele:

    Ein von kaum jemandem durchschautes Bombengeschäft der Extraklasse machte das Rothschildsche Bankennetzwerk anlässlich der deutschen Wiedervereinigung. Im Oktober 1992 erfuhren die Bürger der BRD erstmals von ihrer Regierung, dass eine sogenannte «Erblast» der DDR in Höhe von 400 Milliarden DM existiere, zu deren Tilgung ab 1995 die Steuern erhöht werden müssten. Die Gaunerei bestand in der beispiellosen Aufwertung der auf DDR-Mark laufenden Schulden des Honekker-Regimes. Die DDR-Mark und folglich auch die auf diese Währung laufenden Staatsschulden wurden im durchschnittlichen Verhältnis von 1,8 : 1 in DM-Beträge konvertiert. Und das, obwohl die DDR-Mark im innerdeutschen Handel immer nur mit weniger als einem Viertel der DM bewertet worden war, während der freie Devisenmarkt ihr zwischen 1987 und 1989 gar nur einen Wert von gerade einmal 12,5 westdeutschen Pfennigen zuerkannte, was einem Verhältnis von 8 : 1 entsprach!

    Damit wurde die marode DDR-Mark nicht, wie die Reichsmark 1948, abgewertet, sondern effektiv um 300 bis 400 % aufgewertet. Und das geschah nicht etwa – wie von Politiker und Massenmedien geheuchelt – den kleinen Sparern der vormaligen DDR zuliebe, nein, die internationalen Gläubigerbanken der ehemaligen DDR hatten sich diese Gunst offenbar mit der ihnen eigenen Liebenswürdigkeit eines revolverbewährten Gangsters, ausgebeten. Sie konnten nämlich dann am Tage der Währungsumstellung, dem 01.07.1990, mit einem Schlag ein drei- bis viermal höheres Schuldenguthaben im vereinigten deutschen Staatshaushalte verbuchen als zuvor! Das Rothschildsche Bankennetzwerk kassiert seitdem auch das Drei- bis Vierfache an Zinsen und Zinseszinsen auf diese betrügerischen Schulden, die gar keine sind. Und niemand in der BRD regt sich darüber auf!

    Im Falle Hellas erhöhten sich die Verbrecher der sogenannten Märkte und des Wall-Street-Instituts von New York die ursprüngliche Kreditsummen innerhalb von 4 Monaten um 500 % durch Wettfälligkeiten der Kredit-Wetten d.h. der Credit De-fault Swaps (CDS). Das Rothschildsche Bankennetzwerk finanzierte Hellas mit CDS abgesicherten Fremdwährungskrediten. Im Mai 2010 belief sich der sogenannte Schuldenstand Hellas auf knapp 330 Mrd. Euro. Die 110 Mrd. Euro Rettung des ersten Hilfspakets von 140 Mrd. Euro (Memorandum 1) bestand zu knapp 80 % aus CDS-Wettfälligkeiten der Wall-Street. Allein die Schätzungen für zu bezahlenden Wetten für Hellas variieren zwischen 260 Mdr. bis 1.000 Mrd. Euro.

    Die Schulden Hellas sind also betrügerische Wetten, die immer wieder von vorn beginnen. Trotz harter Troika Maßnahmen in Hellas steigt der Schuldenstand Hellas weiter. Mit dem Wettsystem, dem kriminelle Politiker in Auftrag der Finanzhyänen Gesetzeskraft verliehen haben, werden die Länder Südeuropas buchstäblich ausgeplündert. Hellas ist von der Brüsseler Eurostat und der hellenische Elstat unter der Leitung des «Andreas Georgiou» in eine Finanzfalle gelockt damit der IWF in Hellas aktiv wird. Das angeblich neutrale statistische Amt der EU, «Eurostat», dass einem sauberen Zahlenwerk verpflichtet ist, hat in Wirklichkeit für statistische Genauigkeit und guten demokratischen Stil nur ein müdes Lächeln übrig. Der Zweck heilt die Mittel. Eurostaat zusammen mit EZB und IWF Arbeiten für die Interessen der Hochfinanz.

    Alle IWF-Programme die bisher in verschiedenen Ländern und zuletzt in Hellas angewandt wurden, hatten als Hauptziel die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums immer zugunsten der Reichen. Dadurch verschärfen sie die vorhandenen Einkommensunterschiede und mit ihnen die sozialen Spannungen und wie heute Hellas werden auch die übrigen Opferländer Südeuropas der EU durch die IWF in Troikas nach Strich und Faden ausgeplündert.

    Das Haushaltdefizit Hellas wurde nach «kafkaesken Methoden» und in Zusammenarbeit von Eurostat und Elstat im Jahre 2009 nach Oben manipuliert (15,4 %). Hellas müsste nach der DDR auch ausgeplündert werden, was auch heute geschieht! Diese Ausplünderung Hellas die durch die Memoranden 1, 2 und 3 (Rettungsringe aus Blei!) erzeugt wurde und zu Schuldensklavenknechtschaft der Hellenen bei der Hochfinanz geführt hat, kann nach Artkel 28 abd. 2 und Artikel 36 abs. 2 der hellenischen Verfassung ein Ende gesetzt und zivil- und strafrechtlich verfolgt werden.

    Alle hellenische politische Plebs des Schlamms des internationalen poli-tischen Zionismus, die seit 2009 Hellas regierten und heute regieren und über das Schicksal des hellenischen Volkes mit Zustimmung der sogenannte Blinden Göttin (Justitia) für die nächsten Jahrzehnte verfassungswidrig entscheiden, werden in absehbare Zeit als Vaterlandsverräter hingerichtet
    werden.

    Die USA, unter der Tyrannei der Wucherer der Fed und Wall-Street, machen es der Welt vor, wie das Schuldenmachen beim Staat, im Ausland und bei den privaten Haushalten funktioniert. Nur wenn sie von dieser Tyrannei befreit werden, können sie hoffen zu friedvollem Wohlstand zurückzukehren. Nach dem Platzen der Immobilienblase im August 2007 haben die Notenbank Fed um die drohende globale deflationäre Krise zu verhindern (die kommende Weltkrise wird prinzipiell deflationärer Natur sein!) neues Geld im Wert von mehreren hundert Milliarden Dollar geschaffen. Es ist viel zu viel Geld im Umlauf.

    Auf Dauer wird diese Maßnahme wenig nutzen, denn das Vertrauen in die kapitalistische Wirtschaft ist nachhaltig erschüttert worden. Unternehmen und Privatpersonen flüchten zunehmend in alternative Geldformen. Das vorhandene Geldsystem wird in Frage gestellt. Dieses Geldsystem, dass auf einer Geldschöpfung der privaten Banken beruht, kann niemals stabil sein. Um das Finanzsystem stabil und sicher zu machen, sollen die Staaten dieser Welt die privaten Zentralbanken verbieten, im Zuge ihrer Kreditvergabe neues Geld in Umlauf zu bringen.

    Die USA müssen selbst das Privileg der Herstellung des Dollars nicht nur in Banknoten sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte übernehmen. Sie muss den privaten Fed die teuflische Maschinerie der Geldfälschung entreisen und legen sie dem Volk der USA in die Hände zu dessen Wohl. Voraussetzung allerdings ist die Verdrängung der Lobbys des internationalen politischen Zionismus aus dem US-Kongress und US-Senats die auch die Massenmedien kontrollieren und damit auch die öffentliche Meinung und die Wahlen in USA beeinflussen.

    Man kann sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn die Mitgliedsländer der EU von einer Maßnahme der USA gegen die Hochfinanz infiziert werden konnten und gingen über, zu Bildung einer EU der Vaterländer mit getrennten Währungen, mit verstaatlichten Zentralbanken und Verdrängung der IWF aus Europa! Das Geldtauschsystem für ausländische Währungen welches heute in Brasilien, Russland, Indien, China und Südamerika existiert, könnte auch von USA und EU übernommen werde. Für jedes Land sollte also alles Geld ausschließlich von der Unabhängigen öffentlichen Stelle d.h. von der verstaatlichten Zentralbank geschöpft werden. Nur so kann die Geldmengenkontrolle wiedererlangt und die Privatbankiers d.h. die Hochfinanz isoliert werden. Das hätte auch zu Folge eine Änderung der geopolitischen Ziele der USA bzw. des internationalen politischen Zionismus in Euroasien.


    Die US-Außenpolitik im Nahen Osten wird von Israel und den Proisraelischen Lobbys gesteuert. Der geplante Angriff der USA gegen Syrien nutzt die alte Ziele Israels und nicht die Ziele der USA in Eurasien. Der internationale politische Zionismus kennt weder seinen Freunden noch seinen Feinde gegenüber Gnade. Die von den USA heute vorangetriebene Belagerung Syriens ist Teil eines alten zionistischen Planes, eines Planes der A.I.P.A.C. (American Istarli Public Affairs Commitee) für die Dekade 1980, der bei der Zeitschrift «Kivounim» Νr. 14 in Jerusalem, am 14.02.1982, veröffentlicht wurde:

    «Als Ganzheit ist Ägypten schon eine Leiche, wenn wir die gegenseitigen Interessen zwischen Christen und Moslems betrachten. Die Teilung dieses Landes in unabhängige geographische Provinzen ist unser politisches Ziel an der Westfront für die Dekade 1990.
    Wenn Ägypten ihre zentrale Macht verloren hat, die Länder wie
    Libyen, Sudan und andere die weiter liegen, werden das gleiche
    Schicksal erleben. Die Bildung ein koptischer Staat in obere Ägypten, und kleine provinzielle und bedeutungslose unabhängige Existenzen ist der Schlüssel einer historische Entwicklung die zu Zeit wegen des Friedensvertrags verzögert wird. Langfristig jedoch ist nicht verzichtbar. Trotz der Erscheinung der Westfront zeigt weniger Probleme als der Ostfront. Die Teilung des Libanon in fünf unabhängige provinziellen Einheiten….deutet das was in gesamten arabischen Welt geschehen wird. Die Teilung Syriens und Iraks in unabhängigen Bereichen basierend auf nationale und religiöse Kriterien muss langfristig erfüllt werden und ist ein Hauptziel der israelische Anstrengungen die militärische Stärke dieser Länder zu schwächen.
    Die nationalen Strukturen Syriens erleichtern der Auflösung dieses
    Staates mit der Bildung eines schiitischen Staates entlang der Küste, eines schunitischen Staates im Bereich von Aleppo und eines anderen im Bereich von Damaskus und eines drusisches unabhängiges Bereiches vielleicht als unabhängiger Staat mit unserem in Golan Gebirge und in jedem Fall mit unserem Churan in Nordjurdanien…. Ein solche Staat längerfristig wäre wichtig für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit in der Region. Dieses Ziel liegt im Bereich unseren Möglichkeiten. Das reich an Kohlenwasserstoffe und belastet mit bürgerkriegähnlichen Auseinandersetzungen Irak befindet sich längst unter der israelischen Ziele. Das Auseinanderfallen dieses Staates wäre wichtiger als das des syrischen Staates. Irak stellt langfristig eine große Gefahr für Israel dar».


    Nach dem amerikanischen Sicherheitsberater des ehemaligen Präsidenten der USA Jimy Carter, Brzezinski, ist für die USA Eurasien die Haupt-geopolitische Beute. Der Albtraum der Psychopathen in Washington und Tel Aviv bildet die Gefahr der Entstehung einer Großmacht außerhalb deren Kontrolle, die in Eurasien herrschen würde. Die Wurzeln diesen Geostrategie basieren auf die Lehre des geopolitischen Analytikers Charold Makinder, der Anfangs des 20ten Jahrhunderts mit seiner Theorie großer Aufregung erzeugte.

    Nach Beendigung des 2. Weltkrieges und in der Zeit des sogenannten kalten Krieges bis zum Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 die Theorie von Makinder als Gegenpol zu kommunistische östliche Welt setzte die Existenz der atlantische Gemeinschaft und der westliche Welt voraus. Die Länder Westeuropas und einige andere Länder Eurasiens rund um das Kernland bildete in Wirklichkeit der Vorstoß des Internationalen politischen Zionismus in Eurasien.

    Die Kontrolle des Kernlands die Makinder vorschlug, war nicht gleichbedeutend mit der Besetzung dieses Gebietes. Der geopolitische Denker Nicolas Speikmann war der Meinung, dass der geopolitische Achse Eurasiens sich nicht in Kernland befindet sondern in Randland d.h. im inneren Ring rund um das Kernland Damit derjenige der das Randland kontrolliert, kontrolliert auch das Kernland und derjenige der das Kernland kontrolliert, kontrolliert den Planeten. Dieses Randland umfasst die Länder Westeuropas, die Türkei und einige anderen verbündeten der USA in Nordafrika, Nah- und Fernost und besonders Japan.

    Die Theorie von Speikman zusammen mit der Theorie von Stefan Tjoouns bildeten die theoretische Basis der USA bezüglich der «politische Aufhaltung» (Policy of Containment), die
    Gorg Kenan entwarf und seitdem der Kern der Geostrategie der USA wurde. Diese Strategie begann Substanz durch das Dogma von Truman und dem Plan von Marschal in der Dekade von 1940 und galt bis zum Beginn der Dekade von 1990 d.h. bis die Sowjetunion zusammenbrach oder zusammengebrochen wurde.

    Als diese aufhörte zu existieren wurde die Strategie entkleidet und zeigte sie sich öffentlich ihre geopolitische Substanz. Diese Substanz war der Kampf der Peripheriemacht USA, gegen die Herrschaft des Zentrums der Welt, gegen Eurasien, von eine anderen Macht. Schlussfolgern, als großer dynamischer Gegner der USA erschien eine mögliche vereinte Europa mit einer selbständige geopolitische Hypostase, besonders wenn bei dieser Russland, Weißrussland und Ukraine dazu gehörte. Die von Russland angestrebte «Eurasische Union» soll als Gegengewicht für die «Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit» (SOZ) aufgebaut werden.

    Gegen diesen Bestrebungen versuchen die USA Eurasien aufzuspalten um ihre Vormachtstellung als Supermacht beizubehalten. Sie versuchen die Großregion, die sich von
    Nordafrika und Nahmittelost-Region bis zum Kaukasus, nach Zentralasien und Indien erstreckt in endloser Kriegen zu verwickeln.

    Russland, Weißrussland, Kasachstan, Kirkistan und Tadschikistan haben bereits die Zollunion des Gemeinsamen Wirtschaftsraums gegründet, den ersten geplanten Schritt zu einer zukünftigen Eurasischen Wirtschaftsunion. Für Russland scheint dass die eigene wirtschaftliche Zukunft liegt im Osten und nicht mehr, trotz der Erdgaslieferungen, in Europa. Die Reaktion des internationalen politischen Zionismus auf die Bemühungen Russlands in der Asien-Pazifik Region die auch selbst Dominanz in Pazifik-Raum anstrebt reflektiert sich hinter dem derzeitigem japanisch-chinesischen Gebietsstreit um die Diaoyu-Inseln sowie hinter den Spannungen im Südchinesischen Meer.

    Erstmalig in der menschlichen Geschichte könnte eine feindliche, mit Beteiligung der EU, Macht gegen die USA entstehen, die sowohl in Kernland Eurasiens als auch in Randland und damit in gesamten Welt herrschen würde und die USA samt dem internationalen politischen
    Zionismus in eine abhängige Peripheriemacht degradieren wurde.

    Es ist also für die USA und den internationalen politischen Zionismus heute das natürlichste der Welt, dass mit Hilfe der heutige preußische BRD ein vereinigtes Europa nie zustande kommt und der Zerfall der EU nach der Zerfall der Eurozone eingeleitet wird.

    Dr. Georg Chaziteodorou
    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 02102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    02.09.2013
    Rubrik: Wirtschaft/Οικονομια
    3.09.13
    von Dr. Georg Chaziteodorou


    Quelle:

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    Wer glaubt, dass es in Syrien nur um Öl, oder andere Ressourcen geht, der irrt.
    Jedes Land, das sich von den Petro-Dollars los sagen möchte wird zerstört.

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    Geld regiert die Welt. Und wem gehört das Geld bzw. kontrolliert es?? Es sind immer die Gleichen, die Kriege auslösen. Alle Regierungen hängen an den unsichtbaren Geldfäden der Marionettenspieler.

    Gruß
    claus13
     
    #1

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