Telekom strukturiert Call Center um

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von mactep, 28. Juni 2008.

  1. mactep
    Offline

    mactep Guest



    Im Zusammenhang mit der bereits Anfang des Jahres angekündigten Ausgliederung von mehreren zehntausend Mitarbeitern der Telekom-Festnetzsparte T-Com will das Unternehmen seine Haupt-Kundenhotline "KT1000" auf mehrere Partnerfirmen aufteilen. Einen Teil übernimmt dabei die adm Group, die unter anderem für E.on und Vattenfall Call-Center-Aufgaben erledigt.
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    Dafür wurde zusammen mit Altitude Software in der "Rekordzeit" von sechs Wochen ("1008 Stunden") eine "maßgeschneiderte Lösung" entwickelt. Technisch basiert sie auf der Altitude uCI Multimedia Customer Interaction Suite und der Kommunikationsplattform vBOx IP. T-Com lobt diese Kombination als Investition, die gleichzeitig "erhebliche Kostenersparnisse" und eine "verbesserte Kundenbindung" bringen soll.
    Mehr dazu in Telepolis:
    (pem/Telepolis)


    quelle:heise
     
    #1
  2. /\tti
    Offline

    /\tti Ist oft hier

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    AW: Telekom strukturiert Call Center um

    Kostenersparnis und "verbesserte Kundenbindung" heisst unterbezahlte CCA, die in diesen hochgelobten Servicecentern übelst verbrannt werden. Sowohl psychisch wie auch physisch.

    Was das mit Qualität gemein hat, das hat sich mir als ehemaligem CCA im Auftrag der deutschen Telekom leider nicht eröffnet.

    Ein schlechtbezahlter Telefonist wird niemals den Kunden auch nur im Ansatz zufrieden stellen können. Theorie und Praxis weichen da doch sehr voneinander ab :D
     
    #2
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