AW: Psychologiestudie: Wie Verschwörungstheoretiker ticken
...das größte Problem aller Verwörungstheoretiker ist, das sie nicht erklären können, wie etwas geheim bleiben kann wo viele Leute dran beteiligt sind.
Ein klein bisschen Mathematik reicht aus, um sich auszurechnen wie die Gefahr des Verrats sich mit jedem mehr Eingeweihten logarithmisch vergrößert.
Dann sollte man sich mal vorstellen wie viele Leute bei 9/11 daran beteiligt sein mussten um diese 2 Türme zu sprengen.
Man sollte sich mal ansehen wie lange die Vorbereitungen dauern um einen Kraftwerksschonstein zu sprengen.
Wie viele Leute daran beteiligt sind, und das es nicht geheim gehalten werden muss.
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jeder der beteiligten würde dann nur erfahren was für den "Job"wichtig ist
ein paar hundert löcher bohren termit und sprengstoff rein bzw. an den stahltragern befestigen das geht fix schätze 2-3 wochen (da war doch was mit lan kabel neu verlegen kurz vorher,sprengstoffhunde wurden lange vorher abgezogen)
weil du es dir nicht vorstellen kannst
zum thema geheimhaltung sag ich nur landung in der normandie (D-Day) es geht nicht ewig aber lange genug ,solange die beteiligten noch was zu verlieren haben wird auch ruhe sein
selbst wenn mal einer was auspackt wer wird ihm glauben schenken
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gründe zum schweigen:
patriotismus,geld,angst um sein leben und das seiner familie
Am 14. September 2001 wurde vom Justizministerium eine Liste der 19 mutmaßlichen Flugzeugentführer veröffentlicht.
Am 23. September berichtete BBC, dass einer der angeblichen Terroristen, "Al Shehri", am Leben war und, dass er sich wohlbehalten in Casablanca, Marokko aufhielt.
Sie fanden auch "Abdulaziz Alomari", ein Ingenieur bei Saudi Telecoms, der seinen Pass während seines Studiums in Denver verloren hatte.
Im selben Artikel gab FBI-Direktor "Robert Mueller" zu, dass die Identität mehrerer Attentäter nicht geklärt ist.
Neun der angeblichen Entführer tauchten lebendig wieder auf
"Wail M. Alshehri" lebt und es geht ihm gut.
"Mohand Alshehri" lebt in Saudi Arabien.
"Khalid Almihdhar" ist ein Computer-Programmierer in Mecca.
"Salem Alhazmi" arbeitet in einer Chemiefabrik in Yanbu, Saudi Arabien.
"Saeed Alghamdi" macht eine Pilotenausbildung in Tunis.
"Ahmed Alnami" ist Supervisor für Saudi Airlines.
Sowie die zuvor genannten "Al Shehri" und "Abdulaziz Alomari".
Schließlich behauptet "Mohammed Atta"s Vater am 12. September einen Anruf von seinem Sohn erhalten zu haben.
Am 20. und 27. September gab FBI-Direktor "Robert Mueller" auf CNN zu, dass es keine "gerichtsfähigen Beweise für die Identität der Attentäter gibt".
Es gibt also keine Beweise, dass die angeblichen Flugzeugentführer Mitglieder von Al-Qaeda waren, und auch keine, dass sie überhaupt an Bord waren.
bis dann ihre pässe auf dem millionen tonnen schutthaufen aus pulverisiertem stahl und beton gefunden wurden unversehrt
erst ist der pass (aus papier) in der jacken/hosentasche dann der einschlag-explosion-stundenlanges feuer(tausende liter kerosin)-einsturz des gebäudes alles unbeschadet überstanden
und das gleich mehrmals
und gar keine angehörigen am flughafen new york 2 stunden nach eigentlicher ankunft presse war da aber sonst keine menschen seele der reporter wundert sich darüber, in dem video wird dann live der flughafen gesperrt alle evakuiert
keine luftwaffe anwesend am pentagon oder luftabwehrgeschütze?
......eine mögliche theorie ohne anspruch auf wahrheit!!