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Handy - Navigation Microsoft-Mitarbeiter sollen in der Freizeit WP7-Apps schreiben

Konzern lockert Richtlinien auf, um App-Markt anzukurbeln


Apps, also Programme für Mobiltelefone, sind für Plattformbetreiber zu einem Schlüssel für die Kundenbindung geworden. Wer auf seinem iPhone oder Android-Handy dutzende Apps in Verwendung und lieb gewonnen hat, wird nur schweren Herzens auf ein anderes System umsteigen. Wer die Apps hat, hat also gute Chancen sich am hart umkämpften Handymarkt durchzusetzen. Für Apples und Googles Konkurrenten heißt es daher, kreativ zu werden. Wie die
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berichtet, greift etwa
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jüngst zu ungewöhnlichen Mitteln, um im Rennen um Apps aufzuholen.


Weit abgeschlagen mit einem Plan

Im Schatten der hunderttausenden Anwendungen für iOS und Android hat Microsoft gerade einmal rund 9.000 Applikationen in seinem Marktplatz für Windows Phone 7 (WP7) vorzuweisen. Um die vergangenen Oktober gestartete Plattform populärer zu machen, lockert der Konzern nun sogar seine langjährig strikt geführte Unternehmenspolitik auf: Mitarbeiter dürfen ab jetzt in ihrer Freizeit eigene Programme für WP7-Geräte schreiben und dabei genauso die Rechte an den Apps sowie die Einnahmen durch den Verkauf für sich behalten. Als Ansporn erhält jeder der Mitarbeiter in den 19 WP7-Märkten ein kostenloses Windows-Smartphone.


Risiko

Was sich nach dem idealen Nebenjob anhört, birgt laut
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allerdings auch ein nicht zu verachtendes Risiko. Denn sollte WP7 trotz aller Bemühungen Microsofts nicht durchstarten, haben die Entwickler ihre Freizeit umsonst "geopfert".
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verfolgt indes eine ähnliche, altbewährte Strategie. Der Internetgigant erlaubt seinen Mitarbeitern 20 Prozent ihrer bezahlten Arbeitszeit auf eigene Projekte zu verwenden, wobei das Unternehmen wiederum erhofft von der Kreativleistung zu profitieren.

Quelle: derStandard
 
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