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Hardware & Software CES 2026: Der erste Laptop mit Plasma-Kühlung kommt!

CES 2026: Der erste Laptop mit Plasma-Kühlung kommt!

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Die Ära der rotierenden Lüfter in unseren Laptops könnte bald Geschichte sein. Das Unternehmen YPlasma, ein Spin-off der spanischen Weltraumagentur INTA, wird auf der diesjährigen CES in Las Vegas (7. Januar) eine echte Weltneuheit präsentieren: Einen Laptop, der komplett ohne mechanische Ventilatoren auskommt und stattdessen mit kalter Plasma-Technologie gekühlt wird.
Wie funktioniert das?

Anstatt Luft mit Plastikflügeln zu bewegen, nutzt YPlasma sogenannte DBD-Aktuatoren (Dielectric Barrier Discharge). Das sind hauchdünne Folien (nur 200 Mikrometer dick), die durch Hochspannung ein elektrisches Feld erzeugen.

Dabei passiert Folgendes:

* Die Luft zwischen zwei Kupferelektroden wird ionisiert.
* Es entsteht ein "Ionenwind" aus kalter Plasma.
* Dieser erzeugt einen präzisen Luftstrom mit Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h.

Die Vorteile auf einen Blick

Diese Technologie bringt einige massive Verbesserungen für Endnutzer mit sich:

* Flüsterleise: Mit einem Geräuschpegel von nur 17 dBA ist die Kühlung für das menschliche Ohr praktisch unhörbar.
* Verschleißfrei: Da es keine beweglichen Teile gibt, kann nichts kaputtgehen oder verstauben. Die Lebensdauer entspricht dem gesamten Gerätezyklus.
* Kein Ozon: Im Gegensatz zu älteren Versuchen mit Koronaentladungen entsteht hier kein schädliches Ozon.
* Multifunktional: Die Aktuatoren können bei Bedarf auch Wärme erzeugen (bis zu 300°C), was sie für andere Industrien extrem vielseitig macht.

Mehr als nur Laptops

YPlasma hat bereits 2,5 Millionen Dollar von Investoren wie Faber und SOSV eingesammelt. Die Pläne gehen weit über Computer hinaus. Die Technologie soll künftig auch AI-Server in Rechenzentren kühlen, Windturbinen effizienter machen (Schutz vor Vereisung) und sogar in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich der Prototyp live in Las Vegas schlägt!

Quelle: YPlasma / CES 2026 News
 
Irgendwie werden die das gemessen haben. Da das aber Strahlen sind würde ich als Skeptiker natürlich die Finger davon lassen.

Ironie off.
 
Naja... ne animierte Grafik würde es wohl besser erklären... aber bis zu 40km/h und dann sind es ja nur sehr geringe Abstände...
Auf jeden Fall mal was Neues.
 
a Schenkel Klopfer.
Der Staub bleibt trotzdem an den relevanten und scharfen stellen hängen und so killen sich die Bauteile selbst wie bisher.
Sind 17db statt 40db ein Unterschied? Ja, nur selbst 40 db stören kein Stück. Entwicklung fein. Durchsetzen wird es sich nicht, weil es sich nicht rechnen wird.
Ham sich n scheiss Zeitpunkt rausgesucht. Ram Preise und die der SSD, steigen derzeit und werden sich des Jahr auf dem extremen Nivau halten, da ist die Lautstärke das letzte wo leute in Ruhe Investieren. Das wissen die Hersteller. Die Erfindung ist dem Untergang sicher, noch bevor se auf m Markt ankam.
 
Die neue Grönland-Modelle brauchen gar keine Kühlung. Einfach ins Schnee stellen und dort arbeiten.
 
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