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TV SPORT Bundesliga, FIFA und UEFA: Studie belegt TV-Piraterie durch BeoutQ

josef.13

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Die Bundesliga, FIFA und UEFA sehen durch eine selbst in Auftrag gegebene Studie die Vorwürfe der TV-Piraterie durch den saudi-arabischen Sender BeoutQ als belegt an. „Der Bericht bestätigt zweifelsfrei, dass die gekaperten Übertragungen von BeoutQ unter Einsatz der im Besitz von Arabsat befindlichen und betriebenen Satelliteninfrastruktur gesendet wurden“, heißt es in einer Mitteilung der Verbände am Montag.

Gemeinsam mit den Top-Ligen aus England, Spanien, Frankreich, Italien und der asiatischen Konföderation hatte die Deutsche Fußball Liga das Softwareunternehmen MarkMonitor beauftragt, eine technische Analyse der Aktivitäten von BeoutQ vorzunehmen.

„Obwohl wir Berichte erhalten haben, dass die Übertragungen von beoutQ derzeit unterbrochen sind, fordern wir Arabsat und alle anderen Satellitenanbieter dennoch auf, die Bereitstellung von Plattformen für Piratensender zu stoppen (und eine Zusage abzugeben, von einer solchen Bereitstellung auch künftig abzusehen), da dies nicht nur rechtmäßige Lizenznehmer, Fans und Spieler schädigt, sondern auch den Sport, den solche Sender missbrauchen“, hieß es in der Erklärung.

Hintergrund der Debatte ist die Krise zwischen dem kommenden WM-Gastgeber Katar und Saudi-Arabien. Die Übertragungsrechte für viele Sportereignisse liegen in der arabischen Welt beim Sender BeIn Sports mit Sitz in Katar. Der Sender besitzt in Saudi-Arabien allerdings keine Sendelizenz. Die dadurch entstehende Lücke füllt BeoutQ und zeigt unter anderem Spiele der europäischen Fußballligen oder auch Großereignisse wie die WM in Russland, ohne dafür die Rechte zu besitzen.

Immer wieder bestritt das Königreich, dass das Unternehmen seinen Sitz in Saudi-Arabien hat. Genau das sehen die Verbände und Ligen als Rechteinhaber als widerlegt an.

Fußballplatz_Pixabay_655440_76.jpg

Quelle; INFOSAT
 
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, da dies nicht nur rechtmäßige Lizenznehmer, Fans und Spieler schädigt, sondern auch den Sport, den solche Sender missbrauchen“,
Bestimmt ein Grund gleich loszuheulen.......
Krise zwischen dem kommenden WM-Gastgeber Katar und Saudi-Arabien
Und da gleich der wahre Grund - alles mal wieder Geschacher vor dem Hintergrund herrschender politischer Verhältnisse vor Ort.

Der größte Schaden für den Fussballsport wurde von den Verbänden selbst initiiert indem man die WM, entgegen jeglichen gesunden Menschenverstands, dorthin vergeben hat. Damit erklärte man hochoffiziell das es am Ende nur der Preis ist welcher stimmen muss.
 

Shortycc

Freak
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indem man die WM, entgegen jeglichen gesunden Menschenverstands, dorthin vergeben hat.
Besser find ich ja noch, das erst fünf Jahre später mal jemand auf die Idee gekommen ist (2010 Bekanntgabe, 2015 Änderung des Spielzeitraums), das, das Klima dort vielleicht nicht ganz so optimal ist, und daraus ein X-Mas Special macht. :smiley:

Immerhin können die neuen Stadien für die nationalen Clubs & Veranstaltungen genutzt werden, wie die in Brasilien, die alle voll ausgelastet werden.
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