[cs357x]
port = 54321
[cs378x]
port = 12345
Aber #1 hast du wenigstens gelesen? Hier geht es nicht um Pro/Contra TCP+UDP, du kannst die Reader auch einfach drehen und den TCP als Fallback nehmen.Ich gestehe Lesefaulheit ein und hoffe es hat noch keiner die Frage gestellt:
Warum sollte man bei einer zeitkritischen Anwendung auf einem unzuverlässigen Transportmedium überhaupt TCP verwenden?
Wo wurde etwas anderes behauptet?Ich habe alles auf UDP (cs357x) umgestellt und fahre damit deutlich besser. Wenn keine Probleme in der Leitung auftreten, macht es keinen Unterschied, ob man UDP oder TCP verwendet. Wenn Verbindungsprobleme beim CS auftreten, wird man sowohl bei TCP als auch bei UDP in einen Freez rennen.
Im Topic dieses Thema steht explizit HSIm LAN mag TCP evtl. noch gerade genug Zeit haben das Paket neu zu fordern, damit es keinen Hänger gibt. Aber spätestens über das Internet sind bei V14 karten die Latenzen zu hoch, als dass TCP da noch was retten kann. Im Gegenteil, der Freez wird mit TCP vermutlich sogar länger und heftiger sein.
Schön auf dem Reißbrett erklärt, gerne zitiere ich dich doppelt: "Wenn Verbindungsprobleme beim CS auftreten, wird man sowohl bei TCP als auch bei UDP in einen Freez rennen." Deine Erklärung stimmt aber eh nur teilweise, am besten liest du #1 nochmal in Ruhe durch.Beispiel:
Client fordert einen Key1 an, Paket von Key1 geht verloren, Client braucht schon einen neuen Key2, da das Paket von Key1 noch vermisst wird, hängt die Anfrage für Key2 im TCP-Stack fest, jetzt wird der Verlust von Paket von Key1 festgestellt, Paket von Key1 wird neu angefordert, Paket von Key1 wird verschickt, Client fordert schon Key3 an, Paket mit Key1 kommt endlich beim Client an, doch zu spät, jetzt wird erst das Paket von Key2 bearbeitet, der Key aber auch schon veraltet ist und eigentlich auch nicht mehr gebraucht wird, muss unnützer weise diese Anfrage auch noch beantwortet werden und es tritt noch mehr Verzögerung ein. In dem Beispiel wurden jetzt schon zwei Keys verpasst, das sind schon ein paar Sekunden Bild, das nicht beim Client entschlüsselt wurde.
Bei UDP würde es wie folgt ablaufen (wenn sauber Implementiert): Paket mit Key1 geht verloren, 1-2 Sekunden freeez, Client braucht Key2, Key2 Paket kommt an und wird sofort vom Server bearbeitet und beantwortet, Client kann jetzt schon wieder schauen. Sollte das Paket zu Key1 doch noch irgendwann aus den unendlichen Weiten des I-Net ankommen, wird es verworfen. Sprich man hat hier nur den Freez zu dem Zeitraum des Key1
Vllt. habe ich ja was übersehen oder falsch verstanden, warum TCP die bessere Wahl wäre. Der Rest war nur zur Darstellung meiner Sichtweise, damit man mich ggf. korrigieren kann. Plus ein kleiner Blick über den Tellerrand, da einige dein Fallback-System sicher auch blindlings übers I-Net benutzen würden und sich dann wundern.Warum sollte man bei einer zeitkritischen Anwendung auf einem unzuverlässigen Transportmedium überhaupt TCP verwenden?
Ich habe alles auf UDP (cs357x) umgestellt und fahre damit deutlich besser. Wenn keine Probleme in der Leitung auftreten, macht es keinen Unterschied, ob man UDP oder TCP verwendet. Wenn Verbindungsprobleme beim CS auftreten, wird man sowohl bei TCP als auch bei UDP in einen Freez rennen.
Ich habe alles auf UDP (cs357x) umgestellt und fahre damit deutlich besser. Wenn keine Probleme in der Leitung auftreten, macht es keinen Unterschied, ob man UDP oder TCP verwendet. Wenn Verbindungsprobleme beim CS auftreten, wird man sowohl bei TCP als auch bei UDP in einen Freez rennen. [...] der Freez wird mit TCP vermutlich sogar länger und heftiger sein.
Hat man bei 300ms schon einen Hänger bei einer V14?Mit deinen Settings würde der Fallback ja nach 300ms einspringen, also wenn man schon einen Hänger im Bild hat.
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