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Umstieg E-Auto Umstieg von Diesel auf E-Auto / wie sind eure Erfahrungen?

Schön für Eschborn aber leider hängen andere Städte, Gemeinden hinterher.
In Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz (RLP), Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen existieren derzeit keine flächendeckenden Landesprogramme für private PV-Anlagen.
 
Mit PV ist es genau so wie mit E-Autos (gewesen): Wer zuerst kommt, hat die meiste Förderung abfassen können. Wer zögert, ist auf der Verliererseite. Sobald was gefördert wird, sollte man zugreifen. Also die kommende Förderung für E-Autos nicht verpassen. Mehr wird es auf keinen Fall, eher immer weniger bis gar nichts.
 
Bei PV Anlagen nicht ganz zutreffen, als es Staatliche Förderungen gab hatten die Preise ordentlich aufgeschlagen sodas es für den Endverbraucher nichts gebracht hatte. Zur Zeiten der Förderung sollte eine kleiner Anlage (12 KW und 10 KW Speicher) wie ich jetzt bekomme 40K ungefördert kosten abzüglich der Förderung vor gut 2 Jahren immer noch deutlich teurer wie ich jetzt für eine grösse Anlage ausgeben muss.
 
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Aus diesem Grund habe ich auch alles selbst geplant und installiert und mir am Ende nur einen Elektriker gesucht, welcher mir dir Anlage beim Netzbetreiber anmeldet. Das hat ne ganze weile gedauert, da sich 9/10 verweigert haben (entweder alles bei uns, oder ganrichts). An der Stelle sieht man dann worauf die Förderung abziehlte.
Rechne nun mit der Wärmepumpe hin und her und stehe vor dem gleiche Problem wieder.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man/wir/ich hab gleich bei der ersten Förderung von PV klein angefangen und erstmal für nur 2kW weitgehend selbst installiert. Mit der damals hohen Einspeisevergütung, die für lange Zeit gewährleistet wurde, hat sich das dann schon trotz hoher Panelpreise rentiert. Mir fallenden Panelpreisen weitere 3kW installiert, was sich auch noch trotz etwas geringerer Einspeisevergütung lohnt(e). Dann nochmal später weitere 5kW und noch später die restliche Dachfläche mit Panelen belegt, so dass zum Schluss insgesamt 23kW installiert waren.

Beim E-Auto ähnlich und erstmal mit der ersten Förderung einen Renault Zoe angeschafft und bevor die letzte Förderung ausgelaufen ist, einen Volvo EX30 gekauft. Jetzt mit der kommenden Förderung auch wieder ein neues E-Auto, wenn sich das mit den Angebotspreisen der E-Autos für uns Alte noch rechnet. Wahrscheinlich rechnet sich das für uns aber nicht mehr. Mal sehen was da noch so auf den Markt kommt.
 
Ein kleiner Hinweis meinerseits, da du wie ich auch mehrere PV-Anlagen hast. Der Netzbetreiber hatte ein echts Problem damit, dass ich jede Anlage einzeln im Markstammregister eingetragen hatte. Im Markstammregister selbst, hatte ich dann auch einen Hinweis gefunden, dass mehrere Anlagen zu einer Anlage zusammen-addiert werden müssen.
Gruß
 
Das ist soweit richtig und die erste PV ist bereits aus dem Register gelöscht worden, weil bringt ja nicht mehr viel an Vergütung und hat sich längst amortisiert. Dient jetzt nur noch dem Eigenverbrauch. Die zweite PV wird auch demnächst gelöscht werden und dann wahrscheinlich ein Speicher angeschafft. Muss aber der Käufer des Hauses machen, weil wir es vor 1 1/2 Jahren verkauft haben, um uns zu "verkleinern", und ein neueres, eingeschossiges Haus ohne Treppen gekauft haben. Da hat der Vorbesitzer schon die halbe Dachfläche mit Panelen belegt. Ob wir noch die andere Dachhälfte für PV nutzen werden, ist bei den derzeitigen Förderungen eher ungewiss.
 
Solange die Anlagen mit dem Netz verbunden sind darfste sie aber nicht aus dem Marktstammdatenregister raus nehmen, da müssen ja selbst Balkonkraftwerke rein. Raus erst wenn die Netztrennung erfolgt ist. Vergütung spielt dabei eben keine Rolle, auch wenn das wohl das einzige Druckmittel für den Eintrag ist. Ansonsten ist ja recht klar wann es eine und wann es mehrere Anlagen sind: Alles was innerhalb von einem Jahr erweitert wird zählt zur ursprünglichen Anlage, alles danach ist eine eigenständige, weitere Anlage, mit eigener Vergütung, aber eben auch eigenständiger Betrachtung bei allen anderen Kritieren wie Steuerbarkeit etc.

Zum Ursprungsthema: bin gerade dabei den Umstieg zu machen, wenn auch nicht von Diesel auf E, sondern von LPG zu E. Aber das sind halt immer sehr individuelle Betrachtungen, die wenig damit zu tun haben von welchem Kraftstoff man kommt. Gibt ja manchen der mit seinem Diesel mmer nur die 100m zum Bäcker und zurück fährt.
Wegen Reichweite mach ich mir jedenfalls keine Gedanken, bin früher schon mit CNG unterwegs gewesen, wo es auch bei 130 dann hieß spätestens alle 200km ab an die Tanke. Zeitlich wird der A6 da nu auch nicht länger brauchen bis wieder 200km drin sind, auch wenn er eben nicht alle 200km raus muss, sondern eher gut das doppelte schaffen wird. Eins kann ich auf jeden Fall sagen: beim Umstieg damals auf CNG hab ich schnell gemerkt, dass die häufigen Tankstops auch durchaus ihre Vorteile haben. Im Anschluss ging es immer deutlich entspannter wieder weiter, und am Ziel war man wesentlich weniger durch, als wenn man mal eben 600km+ am Stück abgerissen hat. Bei gleichen Geschwindigkeiten wohlgemerkt.
Was die Chinesen angeht: waren bei mir raus weil sie einfach keine passenden Fahrzeuge anbieten, die mit dem A6 vergleichbar wären, aber eben kein unsinniges SUFF sind. Wo ich dann doch mal reingeschaut hab hat mich die Konfigurierbarkeit dann erschreckt... mit Glück 2 oder 3 Optionen, incl. der "Farb"auswahl? Dachte die Paketpolitik der deutschen Hersteller wäre schlimm... klar ist der Preis insgesamt niedriger, aber es gibt halt in den Paketen immer wieder Kram den ich gar nicht haben will und der wenn ich ihn zwangsweise nehmen muss am Ende womöglich nur Ärger macht.
 
Zum Ursprungsthema: bin gerade dabei den Umstieg zu machen, wenn auch nicht von Diesel auf E, sondern von LPG zu E.

Überleg dir das gut. Umstieg von LPG auf E macht eigentlich auch z.Z. nur einen Sinn, wenn man nur Kurzstrecken fährt und die Lade-Energie immer fast kostenfrei hat oder bekommt.
 
Heimschei... äh Heimtanker, und bei >400km Reichweite werde ich extrem selten mal irgendwo an einen Schnelllader müssen. Aber ja, inzwischen sehr viel Kurzstrecke und der aktuelle Verbrenner ist mehr ein Stehzeug als ein Fahrzeug, dank Homeoffice und intensiver Bahn-Nutzung. Also nix worauf der ausgelegt wäre. Rechnen wird sich das ganze dank der Anschaffungskosten natürlich trotzdem nicht
 
Bei Lidl langsam laden, 39 Cent/kWh (wenn man Zeit hat). Wenn man jetzt von 20–22 kWh pro 100 km rechnet, ist es noch günstig.



Wenn man es eilig hat und schnell laden braucht, 1 kWh 79 Cent, sieht es anders aus.



Wenn PV zuhause ist (keine BKW), sieht es aktuell 1:0 für Strömer.



Ich hab jetzt keinen Beschaffungs-Preis eingerechnet.



Ist halt rechnerei, aktuell.



Am ende des Jahres zählt die endsumme.

Ich glaube aber nicht, dass man mehr in Partmane hat.

Das Geld wächst noch nicht an den Bäumen.
 
Bei Lidl langsam laden bis 22 KW kostet 29 Cent. Der HPC Lader mit 300 KW kostet 44 Cent


Zitat:
Der Discount-Preis je Kilowattstunde mit Lidl Plus beträgt:

AC: 0,29 € je kWh

DC: 0,44 € je kWh
 
und auch bei Schnellladern sin ddie Preise sehr variabel. Im ersten Jahr mit dem Audi bekomm ich wohl an den Ionitiy-Säulen die kWh für 39ct. Wer viel am Schnelllader tanken muss wird wohl ein entsprechendes Abo abschließen, damit er nicht bei 79ct landet. Lohnt halt nur wenn man auch wirklich entsprechend viel auf Schnelllader angewiesen ist.
 
Da braucht es bei Lidl kein Abo und es gibt dort auch keine variablen Preise der Schnellader koste 44 Cent egal ob du über die Lidl APP oder per EC / Kreditkarte bezahlst

Bei ENBW zahlst du 56 Cent ohne Grundgebühr, 46 Cent bei einer Grundgebühr von 5,99 Euro im Monat und 39 Cent bei einer Grundgebühr von 11,99 Euro im Monat. Die Ladekarte gibt es bei Tarif 2 und 3 kostenlos dazu. Und für EMBW Bestandskunden gibt es dann nochmal 10% Rabatt auf jeden Ladevorgang on Top
 
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