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Umstieg E-Auto Umstieg von Diesel auf E-Auto / wie sind eure Erfahrungen?

Da ich im Außendienst bin und täglich zwischen 300 und 400km fahre, da muss ich tanken wo ich bin. Von anderen Außendienstler weiß ich ja, dass da teilweise übelst an den Ladesäulen abgeledert wird. Achja, zu Hause kann ich nicht laden. Willkommen in der schönen neuen Welt.
 
Ich werde nicht auf E Auto umsteigen.....Weil in Deutschland bekommen sie das nie auf die Reihe mit dem laden.(n)(n):p
außer die Chinesen kommen und machen das (y) :ROFLMAO:
 
Da ich im Außendienst bin und täglich zwischen 300 und 400km fahre, da muss ich tanken wo ich bin. Von anderen Außendienstler weiß ich ja, dass da teilweise übelst an den Ladesäulen abgeledert wird. Achja, zu Hause kann ich nicht laden. Willkommen in der schönen neuen Welt.
3oo bis 400 KM? Da brauche ich nicht laden die fahre ich mit einer Akkuladung.
Und wenn man nicht zu Hause laden kann dann holt man sich zb. eine Ladekarte von ENBW da zahlt man kein 50 Cent am HPC Lader

Geht alles wenn man denn will, ist man allerdings notorische E verweigerer dann geht das natürlich nicht.
 
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Naja, 300...400km Fahrleistung täglich ist (noch) nicht unbedingt die Zielgruppe für E-PKWs. Für den "Durchschnittsbürger" mit durchschnittlichen Fahrleistungen von nichtmal 50km täglich dann schon. Und wer in der kalten Jahreszeit 23°C im Auto haben will, ist wohl eine "Frostbeule". So hohe Temperatur haben wir nichtmal im Wohnzimmer bei tiefstem Winter.
 
Das wirkliche Problem sind die unterschiedlichen Anforderungen. Ich hab Homeoffice und PV, einmal im Monat ins Büro, theoretisch ideal für E-Auto. Ich brauche aber 1.3t Anhängelast für diverse Be- und Entsorgungen. Dann kommt der Urlaub, also Platzangebot eines Mittelklasse-Kombis + ordentlich Reichweite bei 160km/h. Das wird die Quadratur des Kreises.
 
1.3 Tonnen Anhängelast ist doch nicht das Problem. Da gibts doch einige die sogar deutlich mehr können

BMW iX: 2.500 kg Anhängelast im Premium-SUV​

Hyundai Ioniq 9: 2.500 kg Zugkraft für Langstrecken-SUVs​

Kia EV9 AWD: 2.500 kg Anhängelast und viel Platz im E-SUV​

Porsche Macan Electric: 2.500 kg Anhängelast dank 800-Volt-Technik​

Audi Q6 e-tron quattro: 2.400 kg Anhängelast auf PPE-Plattform​

Mercedes GLC EQ Technology: 2.400 kg Anhängelast für Fuhrparks​

Tesla Model X: Bis zu 2.300 kg Anhängelast im Elektro-SUV​

Lotus Eletre: 2.250 kg Anhängelast im Performance-E-SUV​

Lotus Emeya: 2.250 kg Anhängelast im Elektro-GT​

Polestar 3: 2.200 kg Anhängelast im Premium-E-SUV​

Volvo EX90 Twin: 2.200 kg Anhängelast mit neuer E-Architektur​

Audi A6 e-tron: 2.100 kg Anhängelast als E-Limousinen-Option​


usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meiner Meinung nach sind selbst 50 km am Tag teilweise schon zu viel.
Ich habe einmal einen Golf VII (war allerdings nicht mehr ganz neu) ausprobiert, und wenn ich heizen wollte, wurde das nach einer gewissen Reichweite eingeschränkt.
Ich bin damals nur etwa 10 km gefahren, hätte mir aber deutlich mehr Reichweite erwartet. Allerdings war das eher Stop-and-Go in der Stadt.
Außerdem habe ich leider keine Möglichkeit, zu Hause zu laden, was das Ganze zusätzlich unpraktisch macht.
Aber wenn es in Zukunft noch deutliche technische Fortschritte gibt, warum nicht.
 
Das wirkliche Problem sind die unterschiedlichen Anforderungen. Ich hab Homeoffice und PV, einmal im Monat ins Büro, theoretisch ideal für E-Auto. Ich brauche aber 1.3t Anhängelast für diverse Be- und Entsorgungen. Dann kommt der Urlaub, also Platzangebot eines Mittelklasse-Kombis + ordentlich Reichweite bei 160km/h. Das wird die Quadratur des Kreises.

Naja, für den täglichen Bedarf reicht dir wohl ein E-Auto und für die mal anfallenden Fahrten zur Be-/Entsorgung gröerer Lasten gibt es Leih-Wagen.

Und den Bedarf für den Urlaub deckt ein E-Auto auch ab. Man fährt dann ebben urlaubsgerecht entspannter mit etwas geringeren Geschwindigkeiten und hat entspannende etwas längere (Lade-)Pausen. Es soll doch ein entspannender Urlaub sein oder?
 
Wenn es so einfach wäre. Leihwagen gibt es erst in der nächsten Großstadt, die Liste von Capt. Kirk enthält nur Fahrzeuge >60t€ brutto. Da fahre ich den Korea-Kombi-Verbrenner (Neupreis<30T€) doch noch ein paar Jahre.
 
Hyundai Ioniq 5 liegt bei 1600 bis 2000 KG Anhägelast und der kostet neu DEUTLICH unter 50K nur mal als Beispiel ob der jetzt ne Hängerkupplung hat weis ich nicht die Nachrüstung kostet dann halt nochmal 1 K

Rechne mal nach was dich dein Verbrennen in den nächsten Jahren alleine an Benzin und KFZ Steuer kostet und dann vergleich das mal mit einem Stromer.
Mein 600 PS Stromer kostet mich keinen Cent Steuer auf 100 KM habe ich 5 bis 7,50 Euro an Stromkosten ok ich tanke zu Hause zu 25 Cent, demnächst sogar kostenlos über die PV Anlage und pro Jahr bekomme ich noch 300 Euro THG Prämie ausbezahlt. Günstiger gehts eigentlich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
demnächst sogar kostenlos über die PV Anlage
Da die Anlage ja kostenlos war .... egal ob jetzt Pro oder Contra E-Mobilität, mit der Aussage "kostenlos" über die PV Anlage laden belügt ihr euch doch selbst. Ja, wenn die Anlage durch Einspeisung und Eigenverbrauch bereits bezahlt ist und entsprechend Überschuss da ist, kann man im Sommer kostenlos laden. Klappt aber leider nicht das ganze Jahr ....
 
18,2 KW Anlage mit 30 KW Speicher kostet mich 20 K abzüglich 7 K Förderung durch die Stadt bleiben 13 K Eigenkapital. Amortisation ohne E Auto und ohne Wärmepumpe 13 Jahre.
Mit E Auto und Wärmepumpe bereits nach 3 bis 4 Jahren. Stromproduktion zur Zeit (ein Freund von mir hat sie schon in Betrieb) 75 bis 80 KWh am Tag Tendenz steigend. Damit habe ich 99% Abdeckung meines Strombedarfs übers Jahr auch im Winter, lade mein Fahrzeug betreibe meine Wärmepumpe und die ganzen Restlichen Verbraucher speise sogar noch was ein und bekomme Cashback.
Noch Fragen
 
Ja, welche Stadt zahlt die Premiere, ich habe für 10 Kw auf dem Dach und 10 Kw Speicher günstige 18.000€ gezahlt. :-(
 
Wir warten erst mal ab, was sich noch in den nächsten Jahren tut. Die Staatskassen sind aktuell, sagen wir mal, ein bisschen strapaziert, und das liebe Geld muss her. Ich habe meine Zweifel, dass die PV-Energie und damit E-Autos in der nahen Zukunft nicht mehr zum Patriotismus und zu Steuerquellen fungieren. 😁

Ich hoffe, ich habe Unrecht.
Sonst muss ich alles wieder abbauen.:-)
 
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