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Sky-Programmchef Davey: Free-TV ist keine Konkurrenz

Dieses Thema im Forum "Sky News" wurde erstellt von josef.13, 16. Juli 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Gary Davey, Programmchef von Sky, betrachtet die Free-TV-Sender nicht als Konkurrenz. Anstatt die Werbewirtschaft mit hohen Quoten zufrieden zu stellen, ginge es beim Bezahlfernsehen darum, dem Kunden ein möglichst attraktives Gesamtpaket zu bieten. Den Casting-Boom sieht der 58-Jährige am Ende.

    Das

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    ändert sich. Nicht nur im linearen Free-TV sind neue Konzepte gefragt, auch beim Pay-TV-Anbieter Sky macht man sich Gedanken um die zukünftige Ausrichtung des Programms. Wie Gary Davey, Programmchef für Deutschland und Österreich, gegenüber der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" mitteilte, strebe man eine Balance zwischen Sport, Filmen und

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    an.

    Wie Davey gegenüber der Zeitung mitteilte, sei es für Sky wichtig, die Vorteile des Pay-TV-Daseins zu nutzen, um sich von den Free-TV-Sendern abzugrenzen. So würde bei Sky keinerlei Quotendruck bestehen, weshalb auch hochwertige Formate, die allenfalls ein kleines Publikum ansprechen, beim Bezahlsender ihren Platz hätten. Ein Beispiel dafür nannte der 58-Jährige den Late Night-Talker Harald Schmidt, der zuletzt bei Sat.1 an den zu schwachen Quoten seiner Sendung gescheitert war. Zu Sky würde das Format jedoch perfekt passen, da es nicht darum ginge, mit einer Einzelsendung eine starke Quote zu erreichen, sondern dem Abonnenten ein möglichst gutes Gesamtpaket zu bieten. Nicht die Free-TV-Sender seien Konkurrenten von Sky, sondern die Kündigungen dr Abos.

    Neben Harald Schmidt bemüht sich Davey deshalb auch um ein immer breiteres Angebot an hochwertigen

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    , deren Attraktivität in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat. In spätestens zwei bis drei Jahren will Sky zudem damit beginnen, eigene Filme und Serien zu produzieren.

    Kritik übte der gebürtige Australier gegenüber der Tageszeitung vor allem an den Casting- und Reality-Formaten, die immer noch die Programme der Privatsender dominieren. Diese hätten ihren Zenit längst überschritten und stünden vor dem Ende. Nach der Übersättigung, würden die Zuschauer in Zukunft lieber auf hochqualitative Drama-Serien setzen.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #1
    bebe und Narf gefällt das.

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