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Sat News 20.02.2009

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 20. Februar 2009.

  1. deingoldi
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    Sat News 20.02.2009




    Auch SES Astra begrüßt Breitband-Initiative der Bundesregierung
    Nach Eutelsat begrüßt auch der Satellitenbetreiber SES Astra begrüßtedie Entscheidungen der Bundesregierung zum schnellen Ausbau der Breitbandentwicklung. Im Rahmen ihres zweiten Konjunkturpakets hatte die Bundesregierung Maßnahmen beschlossen, die eine lückenlose Breitbandversorgung in Deutschland gewährleisten sollen (SatelliFax berichtete). Das Strategiepapier hält fest, dass sich die Satellitentechnologie bei der Versorgung der „weißen Flecken“ als eine sinnvolle Lösung erweist. Mit dem satellitengestützten Zwei-Wege Breitbandzugang Astra2Connect könne SES Astra dieses Ziel sofort erfüllen. Astra2Connect erfordere kaum zusätzliche Investitionen, da die Satelliten-Infrastruktur bereits vorhanden ist und lediglich durch die entsprechende Infrastruktur für den Empfang vervollständigt werden müsse. Durch die flächendeckende Verfügbarkeit des Satelliten ist Astra2Connect besonders für Haushalte in ländlichen Regionen geeignet.
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    ARD: Hoher Marktanteil bei Biathlon
    Der zweite Titelgewinn von Kati Wilhelm bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Südkorea hat der ARD einen hohen Marktanteil beschert. 2,77 Millionen Zuschauer entsprachen am Mittwochvormittag einer Reichweite von 39,6 Prozent. Die Live-Übertragungen der UEFA-Cup-Spiele Zenit St. Petersburg - VfB Stuttgart (4,12 Millionen) und Werder Bremen - AC Mailand (5,29 Millionen) sahen am Abend im ZDF zwar mehr Fußballfans. Die Marktanteile von 16,3 und 17,3 Prozent blieben aber deutlich hinter der Biathlon-Übertragung zurück.
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    Astra will Position 23,5° Ost weiter stärken
    Wie von SatelliFax bereits gestern bereichtet, hat der Satellitenbetreiber SES Astra nun offiziell heute bekannt gegeben, dass der Satellit Astra 1G von der Orbitalposition 19,2° Ost auf 23,5° Ost verschoben wurde. Dort versorgt er zusammen mit Astra 3A und Astra 1E Mitteleuropa, die Beneluxstaaten und deutsche Kabelnetzwerke und bietet Kapazität für den Breitbanddienst Astra2Connect an.
    Die Verschiebung folgt auf den erfolgreichen Einsatz von SES Astras neuem Satelliten Astra 1M, der Astra 1G auf der Orbitalposition 19,2° Ost ersetzt. Mit Astra 1G verfügt die Orbitalposition 23,5° Ost über 19 weitere Transponder. Damit wächst die Zahl der verfügbaren Transponder auf dieser Orbitalposition auf 56. In den letzten Jahren hat SES Astra 23,5° Ost erfolgreich zur neuen Hauptorbitalposition für die Satellitendirektübertragung (Direct-to-Home, DTH) und Breitbanddienste entwickelt, vor allem für die Beneluxstaaten, die Tschechische Republik und die Slowakei, die eine starke Nachfrage für diese Orbitalposition haben.
    Bis zum Ende des Jahres wird die Orbitalposition 23,5° Ost zusätzlich durch den Start des Satelliten Astra 3B gestärkt. Der hochmoderne Satellit, der zur Zeit von EADS Astrium in Toulouse gebaut wird und über 52 Transponder verfügt, ist auf die Übertragung von Direct-to-Home-Diensten (DTH) und Zwei-Wege-Breitbanddiensten für ganz Europa ausgelegt. Astra 3B wird mehr Flexibilität auf 23,5° Ost ermöglichen. Langfristig wird der Satellit sämtliche auf 23,5° Ost vorhandene Kapazität ersetzen und damit auf dieser Orbitalposition Kapazität für mindestens 15 Jahre sichern.
    Ferdinand Kayser, Präsident und CEO von SES Astra, sagte: „Die ständig zunehmende Reichweite von 23,5° Ost zeigt, dass SES Astra erfolgreich neue Märkte erschlossen hat. Mit der Verschiebung von Astra 1G und dem Start von Astra 3B Ende dieses Jahres stärken wir diese Orbitalposition weiter, um so die steigende Nachfrage für hochwertige digitale und High Definition Übertragungen aus den sehr dynamischen Mittel- und Osteuropäischen und Benelux Märkten bedienen und zusätzliche Kapazität für die Satelliten-Breitband-Märkte“.
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    Wirtschaftskrise: Dramatischer Aussteller-Rückgang bei CeBIT
    Die weltweite Wirtschaftskrise trifft auch die Computermesse CeBIT hart. Die Messe (3.-8. März) in Hannover verzeichnet in diesem Jahr einen dramatischen Aussteller-Rückgang von 25 Prozent auf rund 4.300 Unternehmen.
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    Österreich: KMSfB fordert Bestandsgarantie für öffentlich-rechtlichen Rundfunk
    ie österreichische Kulturgewerkschaft KMSfB, die die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des ORF vertritt, appelliert angesichts der tristen wirtschaftlichen Situation des ORF an die Politik, sich klar zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu bekennen - und dies nicht nur mit Worten. Sollten die österreichischen Politiker weiterhin kein Verständnis für die Notwendigkeit zeigen, die Folgen der Weltwirtschaftskrise für den ORF durch die längst überfällige Refundierung der Gebührenbefreiungen und weitere Maßnahmen zu kompensieren, sei die Unabhängigkeit des ORF durch unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten gefährdet, befürchtet der stv. KMSfB-Vorsitzende und Sekretär der Sektion Elektronische Medien Prof. Heinz Fiedler.
    Aufgrund des geringen Gebührenaufkommens in einem kleinen Markt ist der ORF auf Finanzierung aus Gebühren und Werbeeinnahmen angewiesen. Die Werbeerträge sind durch die wachsende Konkurrenz der deutschen Privatsender, die mit ihren Österreich-Werbefenstern heimisches Werbegeld ins Ausland abschöpfen, seit dem Jahr 2000 um ein Drittel zurückgegangen. Die Gebühren wurden im gleichen Zeitraum zwar zum Teil valorisiert, aber aufgrund des politischen Drucks nie der tatsächlichen Inflationsrate angepasst. Ein Drittel der Gebühren entgeht überdies dem ORF - es fließt an Bund und Länder. Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten soll der Personalstand innerhalb von drei Jahren um 6 % reduziert werden. Die aktuelle ORF-Geschäftsführung kündigte darüber hinaus weitere Maßnahmen zum Personalabbau und Ausgliederungen von Betriebsteilen an und will über Verschlechterungen der Kollektivverträge verhandeln.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF hätten ihren Beitrag für einen Fortbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bereits vielfach in der Vergangenheit geleistet, betont Fiedler. Die Arbeitsbedingungen haben sich im Vergleich zum Markt deutlich verschlechtert, die Valorisierungen waren unter dem Marktdurchschnitt, bei Beförderungen gibt es praktisch einen Stillstand. Die Möglichkeiten, Qualität und Vielfalt des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zu steigern, sind angesichts der unbefriedigenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des ORF unzureichend. Darüber hinaus ist mangels verfügbarer Finanzmittel die Entwicklung neuer Dienste nur äußerst begrenzt durchführbar. Auf Mobil-TV-Programm musste der ORF verzichten, die Video-on-Demand-Pläne werden lediglich mit geringem Aufwand realisiert. Selbst beim TV-Programm führt der Einsparungszwang zu Überlegungen bei Rechtekäufen und Produktionskosten, die das Kerngeschäft des ORF berühren und zu einer massiven Leistungsverschlechterung gegenüber dem Publikum führen kann.
    Die Sicherung der Finanzierung und der qualifizierten Arbeitsplätze sowie die Gewährleistung, an der technischen und programmlichen Entwicklung des elektronischen Medienmarktes teilhaben zu können, sind grundlegende Voraussetzungen für öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Kulturgewerkschaft KMSfB betont anlässlich der europäischen Aktionstage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Europäischen Mediengewerkschaft EURO-MEI am 19. und 20. Februar die absolute Unverzichtbarkeit eines öffentlichen Rundfunks aus Gründen der Demokratiepolitik und der gesellschaftlichen Integration. Die umfassende, unabhängige und objektive Information sowie die weiteren Programmsparten von Unterhaltung über Dokumentation bis hin zur Kultur, Sport und dem eigenständigen, genuinen Filmschaffen der nationalen öffentlich-rechtlichen Rundfunksender sind darüber hinaus unabdingbar für den Erhalt der kulturellen Identität in einer Zeit der Globalisierung der Medien und der Konkurrenz durch immer mehr kommerzielle und einander vielfach nivellierende Angebote.Die Kulturgewerkschaft KMSfB fordert daher von der Politik eine Bestandsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Nur wenn sichergestellt ist, dass öffentlich-rechtliche Sender über die erforderlichen Ressourcen verfügen, um ihre eigenen qualifizierten Programme zu produzieren, können sie ihrer Aufgabe gerecht werden, die nationale kulturelle Identität zu erhalten, Meinungspluralismus zu fördern und so die europäische Integration zu stärken.
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    Sportmoderator Hartmann auf Tournee
    Sportmoderator Waldemar Hartmann geht auf Tournee. Mit "Born to be Waldi 30 Jahre in der Anstalt" präsentiert der 60-Jährige im Juni sein erstes Bühnenprogramm. Hartmann werde in einem zweistündigen Programm mit Geschichten und Anekdoten "Kurioses aus dreißig Jahren TV-Geschichte und dreißig Jahren im Rampenlicht" live präsentieren, hieß es. Neben Hartmann selbst sollen auch Harald Schmidt und Ottfried Fischer Texte für das Liveprogramm liefern. Der Tourauftakt ist am 10. Juni in Erlangen.
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    SA Radio startet neuen Spartenkanal im Kabel
    RSA Radio hat mit RSA-ROAL-2 ein neues Radioprogramm gestartet. Das berichtet die Radiowoche. Der Sender ersetzt das Programm Radio Ostallgäu 2. Unter dem Slogan RSA-ROAL-2 - rockig, poppig, mag ich strahlt der Sender vor allem Hits der 80er, 90er und Hits von heute aus. RSA-ROAL-2 ist allgäuweit auf der einheitlichen Kabelfrequenz 93,05 MHz zu empfangen. Darüber hinaus gibt es unter

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    einen Livestream.
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    Polen: TVP stellt via Astra weitgehend auf MPEG 4 um
    Das polnische staatliche Fernsehen TVP hat seine Programme auf Astra, 19,2° neu geordnet. Lediglich der Nachrichtenkanal TVP Info und die verschlüsselt ausgestrahlten Sender TVP Sport sowie die Hauptprogramme TVP 1 und TVP 2 senden auf 10.773 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6) noch in MPEG 2. TVP HD wurde im Gegenzug auf der Frequenz abgeschaltet und wechselte auf die 10.862 GHz horizontal (SR 22000, FEC 5/6). Auf diesem Transponder werden die Sender TVP Info, TV Polonia, TVP Kultura, TVP Historia und Belsat (alle unverschlüsselt) sowie TVP 1, TVP2 und TVP Sport jetzt nur noch in MPEG 4 übertragen. Somit ist ein Empfang mit herkömmlichen digitalen Sat-Receivern nicht mehr möglich.
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    Belgien: Aus 4fm wird Joe FM
    Der flämische Privatsender 4fm soll sich im Laufe des Jahres in Joe FM umbennen. Der Claim soll "The Smile, the Music". Musikalisch werde weiter auf ein Soft Pop-Format gesetzt, es sollen aber mehr On Air-Personalities zu hören sein.
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