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Sat News 16.12.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 16. Dezember 2008.

  1. deingoldi
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    Sat News 16.12.2008




    Klar beim ZDF nicht willkommen
    Die ZDF-Chefs wollen den in den nächsten Wochen aus der Haft entlassenen ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar nicht als Gesprächspartner in den Talkformaten des Senders. "Sie haben darum gebeten, mit dem Thema behutsam umzugehen", sagte ZDF-Sprecher Alexander Stock und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung. In einer E-Mail hätten ZDF-Intendant Markus Schächter und ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender die Redaktionsleiter des Senders gebeten, Klar nicht in ihre Sendungen einzuladen



    ARD-Korrespondent Helfer gestorben
    Der langjährige ARD-Auslandskorrespondent Walter Helfer ist im tot. Er sei am 13.Dezember nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren in Hamburg gestorben, teilte der Norddeutsche Rundfunk mit. Der NDR-Redakteur berichtete über viele Jahre für die ARD unter anderem aus London, Kairo und Stockholm. Er gehörte zu den Erfindern der NDR-Sendung "Weltbilder", die er in in den 90er Jahren auch moderierte. "Walter Helfer war neugierig auf fremde Länder und Kulturen, mit denen er sich intensiv beschäftigte", so NDR-Intendant Marmor



    harmony.fm in Gießen auf UKW gestartet
    harmony.fm sendet seit Montag in Gießen auf der UKW-Frequenz 102,0 MHz. Der Sendestart erfolgte um 17 Uhr durch Gießens Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann und harmony.fm-Moderatorin Astrid Jacoby im Rahmen des Gießener Weihnachtsmarktes.



    Österreich: ORF schaltet Mittelwelle ab
    Die Abschaltung der Mittelwelle 1476 kHz ist beim Österreichischen Rundfunk (ORF) jetzt offiziell entschieden. Das berichtet das RBB-Medienmagazin. Offen ist noch, ob dieser Schritt bereits zum 31.Dezember oder erst im kommenden Jahr vollzogen wird.
    Gegenwärtig sendet der ORF auf Mittelwelle noch täglich zwischen 18.00 und 00.08 Uhr MEZ das Programm Radio 1476, das neben Übernahmen von Österreich 1 und den Volksgruppensendungen des ORF auch Produktionen von Schüler- und Studentengruppen sowie der Initiative Radio Afrika International beinhaltet. Diese Sendungen werden in Zukunft nur noch über das Internet angeboten, wobei ein weiterer Ausbau möglich wäre.




    Frankreich: RFI will weitere Auslandsprogramme streichen
    Radio France Internationale (RFI) will nicht nur seine Programme in Deutsch, Polnisch, Serbokroatisch, Albanisch, Türkisch und Laotisch einstellen. Das berichtet das RBB-Medienmagazin. Zum 31. Januar 2009 sollen auch die Sendungen in Russisch abgesetzt werden, wobei hier die Rede von der Beibehaltung eines Angebots im Internet ist.
    Darüber hinaus berichten französische Medien auch über eine mögliche Einstellung der Hörfunksendungen für China. Die für Einwanderer bestimmte Verbreitung der chinesischen RFI-Sendungen in Frankreich selbst soll bereits in Kürze entfallen. Zur Unterstützung der chinesischen Programme wurde wie bei den Sendungen in Deutsch und Russisch eine Unterschriftenaktion gestartet.




    LPR Hessen: Fortentwicklung der Medienordnung bleibt Thema
    „Die hessische Landesmedienanstalt hat sich im jetzt zu Ende gehenden Jahr mit großem Erfolg in ihren vielfältigen Arbeitsbereichen engagiert“, bilanzierte der Vorsitzende der Versammlung, Winfried Engel, in der abschließenden Sitzung der Versammlung der LPR Hessen. Im Bereich der Aufsicht, die nicht nur private Radio- und Fernsehsender umfasst, sondern - soweit es hessische Anbieter angeht - auch das Internet beinhaltet, konnten sehr gute Erfolge erzielt werden. Auch wurde mit der Neuzulassung weiterer Radioprogramme das Angebot für die Hörerinnen und Hörer in Hessen erweitert. Besonders positiv bewerte Engel die Aktivitäten bei der Medienkompetenzvermittlung wie auch in der Medienwirtschaft:
    Mit „nordig - Nordhessen digital“ sei ein Projekt gestartet, das die informationstechnologische Kluft zwischen Ballungsgebieten und weniger dicht besiedelten Regionen dauerhaft verringern könne. Auch der präventive Jugendschutz in Form der Medienkompetenzvermittlung habe sich weiter positiv entwickelt, so Engel. Die LPR Hessen habe gemeinsam mit ihren vier Medienprojektzentren Offener Kanal in Kassel, Gießen, Offenbach/Frankfurt und Fulda eine Vielzahl von Medienprojekten angeboten. Dass hierbei ein Fokus auf Computer- und Videospiele sowie Handy gesetzt worden sei, habe zu dem großen Erfolg sicher beitragen.
    In seinem Ausblick auf das Jahr 2009 hob der Direktor der LPR Hessen, Prof. Wolfgang Thaenert, besonders hervor: „Auch im kommenden Jahr bleibt die Gestaltung einer vielfältigen audiovisuellen Medienlandschaft wichtigste Aufgabe der LPR Hessen. Die Fortentwicklung der Medienordnung für konvergente und crossmediale audiovisuelle Angebote ist für die Landesmedienanstalt eine weitere Herausforderung. Die Förderung der Medienkompetenz in den Bürgermedien und den beteiligten Einrichtungen im Land bleibt besonderes Anliegen der LPR Hessen.




    LPR Hessen stimmt neuer Plattformsatzung zu
    Die Versammlung der LPR Hessen hat in ihrer heutigen Sitzung einem Satzungsentwurf über die Zugangsfreiheit zu digitalen Diensten und zur Plattformregulierung zugestimmt. Die Satzung, deren Überarbeitung aufgrund des am 1. September 2008 in Kraft getretenen 10. Rundfunkänderungsstaatsvertrages notwendig wurde, konkretisiert die medienrechtlichen Anforderungen an Plattformanbieter wie z. B. Kabelnetz-, DSL-Netz- oder Satellitenbetreiber. Für diese gelten zukünftig besondere Regelungen für den diskriminierungsfreien und chancengleichen Zugang zu ihren Netzen. Ebenfalls neu und erstmals bundesweit einheitlich geregelt ist die Zuweisung drahtloser Übertragungskapazitäten für bundesweite Hörfunk- und Fernsehbedarfe, die nunmehr zentral von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) vergeben werden.
    Der Satzungsentwurf war von der ZAK und der Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der Landesmedienanstalten als übereinstimmende Satzung für die Beschlussfassung in den Gremien der Landesmedienanstalten verabschiedet worden. Sie tritt in Kraft, sobald alle Landesmedienanstalten zugestimmt haben.



    Radio Fortuna sendet weiter
    Die Versammlung der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) erteilte in ihrer gestrigen Sitzung die Zulassung zur Veranstaltung eines Radioprogramms von Radio Fortuna anlässlich der Ausstellung „Kinderwelten - 53. Internationale Kinderbuchausstellung“. Das 24-stündige Programm wird die Ausstellung in der Zeit vom 27. Dezember 2008 bis 9. Februar 2009 in Offenbach durch verschiedene Sendungen begleiten.
    Neben Berichten vom Veranstaltungsort wird es Interviews und Gespräche mit Autoren, Rezensionen aktueller Kinderliteratur und Gespräche mit Schriftstellern geben. Die Gestaltung des Programms wird zum Teil von Nachwuchsradiomachern übernommen. Der Veranstaltungsrundfunk hat somit auch eine medienpädagogische Wirkung. Das Radioprogramm ist im Ausstellungszeitraum voraussichtlich über die UKW-Frequenz 88,9 MHz am Standort Heusenstamm zu empfangen.
    Die an Jochen Späth/Fortuna Media GmbH erteilte Zulassung ist regional und zeitlich begrenzt und beschränkt sich auf Ort und Dauer der Ausstellung. Werbung und Sponsoring sind im Rahmen des Veranstaltungsrundfunks zulässig. Noch bis zum 24. Dezember sendet Radio Fortuna anlässlich des Offenbacher Weihnachtsmarktes. Nach zwei Tagen Pause geht es denn ab 27. Dezember mit dem neuerlichen Veranstaltungsfunk weiter.


    EU-Kommission verabschiedet Rechtsvorschriften für Handy-TV
    Die Europäische Kommission will die Akzeptanz des Handy-TVs fördern und hat am 10. Dezember laut eigenen Angaben einen entscheidenden Schritt zur Förderung wettbewerbsorientierter Mobilfernsehdienste in der EU unternommen. Mit der Veröffentlichung von Leitlinien für die Genehmigung von Mobilfernsehdiensten soll die Verbreitung des Mobil-TVs in ganz Europa beschleunigt werden. Ebenso wie durch die Aufnahme der DVB-H-Norm in das offizielle EU-Normenverzeichnis im März 2008 demonstriere die Kommission laut eigenen Worten mit diesen Leitlinien ihr starkes Engagement für den Ausbau neuer Dienste für die europäischen Verbraucher.
    Bisher gibt es nur in wenigen Mitgliedstaaten, unter anderem Österreich und Deutschland, Rechtsvorschriften für neue Mobilfernsehdienste. Mit den Leitlinien der Kommission soll der Elan zugunsten des Mobilfernsehens auf EU-Ebene aufrecht erhalten werden, damit ein günstiges rechtliches Umfeld entsteht. Die Dienstqualität, einschließlich der Übertragung innerhalb von Gebäuden und der Übertragungsqualität, sollte die Vergabe mitbestimmen. In den Leitlinien wird ferner empfohlen, dass die für Mobilfernsehen zur Verfügung gestellten Frequenzen wieder entzogen werden sollten, wenn der Dienst nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitraums angeboten wird. Außerdem wird den Regulierern empfohlen, das Genehmigungsverfahren allen Wirtschaftsbeteiligten zu öffnen und Bedingungen zu schaffen, die die Zusammenarbeit zwischen Telekommunikationsbetreibern und Fernsehveranstaltern. Schließlich wird die Industrie aufgerufen, sicherzustellen, dass die DVB-H-gestützten Mobilfernsehdienste in den einzelnen EU-Ländern kompatibel
    sind. „Die erfolgreiche kommerzielle Einführung des Mobilfernsehens in Österreich, Italien, Finnland und den Niederlanden hat bestätigt, dass effiziente Genehmigungsverfahren einen zentralen Faktor für eine rasche Einführung dieser Dienste darstellen“, sagt Viviane Reding, EU-Kommissarin für Telekommunikation und Medien. „In Österreich haben in den ersten Wochen nach seiner Einführung bereits 5.000 Zuschauer das Mobilfernsehen genutzt. Angesichts der für die Weihnachtszeit vorhergesagten steigenden Verkaufszahlen dürften noch wesentlich mehr Europäer die Möglichkeit haben, mobil fernzusehen. Deshalb wollen wir den Mitgliedstaaten Leitlinien dafür geben, wie sie es der Industrie ermöglichen sollten, diese innovativen Dienste so rasch und problemlos wie möglich einzuführen“, so Reding. „Wir sprechen uns für eine kooperative Vorgehensweise unter Beteiligung aller Akteure – der Fernsehveranstalter, der Mobilfunkbetreiber und der Plattformbetreiber – aus, und gegen schwerfällige Vorschriften oder
    Genehmigungsverfahren für die Einführung von Mobilfernsehen in Europa.“



    Kontakter: Umbau bei Das Vierte wird verschoben
    Der vom neuen Eigner des Privatsenders "Das Vierte", dem Russen Dmitri Lesnevski, geplante Neustart als Vollprogramm verzögert sich. Wie der Branchendienst "Kontakter" berichtet, sollen geplante Eigenformate wie die Endemol-Produktion "Der goldene Käfig" auf Eis liegen. Ferner sei die Vermarktung durch einen der großen Marktpartner - IP oder SevenOneMedia - vom Tisch. Derzeit sehe es so aus, als weiche die große Euphorie einer gewissen Ernüchterung verbunden mit der Erkenntnis, dass im deutschen Free-TV-markt ein neuer Sender schwer zu refinanzieren sei, hieß es.



    Neue Kabelkiosk-Sender testen via Satellit
    Das Programmangebot im Eutelsat-Kabelkiosk wird in Kürze ausdgebaut. Auf dem Eurobird 9, 9° Ost, wurden auf der Frequenz 11.785 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3), die Kennungen der Sender HSE24, 1-2-3 TV, Timm TV, Giga, IMusic One und Russia Today aufgeschaltet. Per Schrifttafel wird auf eine baldige Aufschaltung im Rahmen des Kabelkiosk hingewiesen. Schon vor einiger Zeit hatte Eutelsat eine Erweiterung des Kabelkiosk-Angebots angekündigt. Derzeit beinhaltet das Basispaket bereits 30 Sender.



    ProSiebenSat.1 will für Sat.1-Mitarbeiter über Sozialplan verhandeln
    Vor dem geplanten Umzug von Sat.1 nach München haben Mitarbeiter der Berliner Zentrale am Montag mit einem einstündigen Warnstreik einen sozialverträglichen Umbau des Privatsenders gefordert. Gegen den Umzug protestierten vor der Senderzentrale in Berlin-Mitte nach Polizeiangaben 200 Menschen, die Veranstalter sprachen von 300 Teilnehmern. Sie forderten vom TV-Konzern ProSiebenSat.1 unter anderem einen Sozialtarifvertrag, mit dem eine Beschäftigungsgarantie von mindestens fünf Jahren gesichert werden solle, sagte ein Sprecher des Betriebsrats. Bis zur Unterzeichnung sollte der Umzug verschoben werden.
    Wie ProSiebenSat.1 am Montag in München mitteilte, werden den betroffenen Mitarbeitern Arbeitsplatzangebote in München unterbreitet. Ein Unternehmenssprecher sagte nach einer Betriebsversammlung in Berlin, bis Ende Januar hätten die Beschäftigten dann Zeit, sich zu entscheiden. Selbstverständlich werde mit dem Betriebsrat auch über einen Sozialplan verhandelt, sagte der Sprecher.


    SF info ab 12. Januar über DVB-T
    Das Schweizer Fernsehen (SF) hat seinen seit längerem geplanten Start des Nachrichtensenders SF info über das DVB-T-Netz in der Deutsch-Schweiz jetzt für den 12. Januar 2009 angekündigt.




    Sat Kompakt


    Arte auf Sesat abgeschaltet
    Arte hat seine verschlüsselten Sendungen auf Sesat, 36° Ost, 11.476 GHz horizontal, aufgegeben.

    PDF Channel auf neuer Frequenz
    Der PDF Channel hat die Frequenz auf Hotbird, 13° Ost, gewechselt. Anstelle von 11.411 GHz horizontal wird jetzt auf 12.207 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) gesendet.


    Baraem startet Testsendungen
    Unverschlüsselte Testsendungen von Baraem können jetzt über Hotbird, 13° Ost, auf 12.558 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4) empfangen werden.


    eurotic TV auf W1
    eurotic TV sendet neu und unverschlüsselt über Eutelsat W1, 10° Ost, auf 11.186 GHz vertikal (SR 1.685, FEC 5/6).


    SupremeMaster TV vor Sendestart
    SupremeMaster TV kündigt seinen Sendestart auf Eurobird 9, 9° Ost, 11.919 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4), für den 20. Dezember an.



    satnews.de
     
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