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Sat News 09.01.2009

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 9. Januar 2009.

  1. deingoldi
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    Sat News 09.01.2009



    History Channel sendet ab Sonntag unter dem Namen History
    Ab dem kommenden Sonntag, 11. Januar, wird THe History Channel zu History. Gleichzeitig mit der Umbenennung des digitalen Geschichtssenders wird History sein Programmspektrum um neuartige Sendungen erweitern und sich mit verändertem Logo und Design präsentieren. International wird History vom September 2008 (Israel) bis Januar 2009 (Deutschland und Skandinavien) in insgesamt 141 Verbreitungsländern umgestellt.
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    Bundesliga: Sonntagsspiele erst in den "Tagesthemen"
    Die Sonntagsspiele der Fußball-Bundesliga werden von der Saison 2009/2010 an erst gegen 23.00 Uhr in der ARD zu sehen sein. Bislang zeigte das DSF sie 22.00 Uhr. Das berichtet die "Welt". Damit bleibt das bisherige Programmschema im Ersten erhalten: Nach dem Krimi 20.15 Uhr läuft auch weiterhin die Polittalkshow mit Anne Will.
    Nutznießer der neuen Rechtesituation von der kommenden Spielzeit an dürften die dritten Programme der ARD sein, denn sie können schon 21.45 Uhr über die Sonntagsspiele berichten. "Deshalb sind wir der Liga dankbar, dass sie uns die Möglichkeit der Verbreitung von 21.45 Uhr an eingeräumt hat. Die ARD-Sender entscheiden, ob und wann sie die attraktiven Rechte in ihren dritten Programmen nutzen", sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres und betonte: "Im Ersten werden wir die Zusammenfassungen der Sonntagsspiele in den 'Tagesthemen' zeigen." Herres sieht die Dritten in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung der Programme nicht mehr als Regionalsender, sondern als bundesweit empfangbare Vollprogramme
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    Sachsen-Anhalt: DAB-L-Band wird durch Band III ersetzt
    Am heutigen Freitag werden die in Sachsen-Anhalt verfügbaren DAB-Programme aus dem L-Band in den Kanal 12C wechseln. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Damit wird die Ausstrahlung im L-Band eingestellt und auch das DMB-Pilotprojekt beendet.
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    Drei von vier deutschen Haushalten sind online
    In Deutschland hat nur noch jeder vierte Haushalt keinen Internetzugang. Von 2007 auf 2008 stieg der Anteil der ans World Wide Web angeschlossenen Haushalte um 5 auf 75 Prozent, teilt der Branchenverband BITKOM in Berlin mit. Damit liegt die Bundesrepublik im europäischen Vergleich auf dem fünften Platz hinter den Niederlanden (86 Prozent), Schweden (84), Dänemark (82) und Luxemburg (80). Schlusslichter bei der Zahl der Internetzugänge sind die Haushalte in Großbritannien (71 Prozent), Frankreich (62) und Italien (42). Den Angaben zufolge verfügte im Jahr 2002 noch nicht einmal jeder zweite deutsche Haushalt (46 Prozent) über einen Internetanschluss.
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    IP Deutschland: Privatsender machen das bessere Programm
    Im Januar 1984 begann für die Fernsehzuschauer in Deutschland eine neue Ära der Programmvielfalt und Wahlfreiheit - und für die Öffentlich-Rechtlichen Sender ein harter Kampf um die Gunst des Publikums. Als mit RTL (damals noch unter dem Namen RTLplus) und Sat.1 (damals als PKS) die ersten Privatsender an den Start gingen, versammelten ARD und ZDF die Zuschauer noch allabendlich monopolartig vor ihren Programmen. Schon wenige Jahre später wurden die Platzhirsche von den jungen Wilden eingeholt.
    Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes forsa im Auftrag des Werbevermarkters IP Deutschland in der jüngeren Bevölkerungshälfte (1.006 Erwachsene 14-49 Jahre, Dezember 2008) zum Jubiläum von RTL & Co. zeigt: Dem Privatfernsehen wird bescheinigt, ein viel breiteres Angebot für die Zuschauer geschaffen zu haben (Zustimmung 90 %) und insgesamt frischen Wind in die TV-Landschaft gebracht zu haben (79 %). Kritischer gehen die Zuschauer mit ARD und ZDF ins Gericht: 63 Prozent meinen, die Öffentlich-Rechtlichen kämen heute ihrem Bildungsauftrag häufig nicht mehr nach. Und rund jeder zweite Befragte (53%) hält heute die Nachrichten von Privatsendern wie RTL bereits für genauso seriös wie die der Öffentlich-Rechtlichen.
    Auch das beste Fernsehprogramm kommt aktuell aus Sicht der Befragten von den führenden Privatsendern RTL, ProSieben, VOX, Sat.1, RTL2 und kabel eins mit zusammen 54 Prozent aller Nennungen. Auf ARD und ZDF entfielen inklusive aller Dritten Programme und arte gerade einmal 19 Prozent der Nennungen (Rest zu 100: kleinere Lieblingssender bzw. keine Angabe) - und das, obwohl aller Erfahrung nach die Öffentlich-Rechtlichen bei solchen Umfragen aufgrund des Phänomens der "sozialen Erwünschtheit" von Antworten häufiger genannt werden, als es der tatsächlichen Nutzung entspricht.
    Ein weiteres Ergebnis der forsa-Umfrage: Die Mehrheit der Fernsehzuschauer unterschätzt das jährliche Aufkommen der Rundfunkgebühren - 2009 beinahe 8 Milliarden Euro - dramatisch. Nur 28 Prozent sind der Meinung, dass ARD/ZDF mehrere Milliarden pro Jahr aus dem Gebührentopf erhalten. 34 Prozent glauben vielmehr, dass es nur zwischen 100 Mio. und 1 Mrd. Euro sind. Weitere 35 % halten gar unter 100 Mio. Euro für die richtige Größenangabe. Umgekehrt glauben 73 Prozent der Befragten fälschlicherweise, die jährlichen Werbeeinnahmen aller Privaten lägen deutlich über den Rundfunkgebühren der Öffentlich-Rechtlichen. Zudem meinen immer noch erstaunliche 17 Prozent der Befragten, die Gebühren kämen allen Sendern gemeinsam zugute, also auch den Privaten (9 %) oder sogar ausschließlich diesen (8 %).
    Nach Analysen von IP Deutschland, basierend auf dem AGF/GfK Fernsehpanel, ist die durchschnittliche tägliche Fernsehnutzung 2008 insgesamt auf hohem Niveau konstant geblieben. In der werberelevanten Zielgruppe (Erwachsene 14-49 Jahre) erreichte sie mit 178 Minuten exakt den Vorjahreswert. Bei allen Zuschauern ab drei Jahren gab die Nutzung pro Person und Tag unwesentlich um eine Minute von 208 (2007) auf 207 (2008) nach. Deutlich zulegen konnte die Nutzung indes - entgegen mancher Negativprognosen - bei den jungen Zuschauern von 14 bis 29 Jahren: Hier betrug das Plus 2008 gegenüber Vorjahr 3 Minuten (136 vs. 133 min).
    Selbst 25 Jahre nach dem Start des dualen TV-Systems sind die Auswirkungen weiterhin spürbar: ARD und ZDF verlieren insbesondere in Jahren ohne große Sportereignisse das jüngere Publikum. Nach Sonderanalysen aus dem AGF/GfK Fernsehforschungspanel, in dem in Deutschland die repräsentativen TV-Nutzungsdaten erhoben werden, entfielen 2008 im Schnitt pro Tag und Person in der jüngeren Bevölkerungshälfte (Erwachsene 14-49 Jahre) insgesamt nur noch 26 der durchschnittlich 178 Minuten Sehdauer auf ARD (13 Min) und ZDF (13 Min). Und das Publikum, das die Öffentlich-Rechtlichen in ihrem Werbeprogramm noch erreichen, wird immer älter: Inzwischen ist mehr als die Hälfte ihrer Werbeblock-Zuschauer 65 Jahre und älter (ARD:
    50 %, ZDF: 57 %).
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    Arte startet Umweltmagazin "Global"
    Der deutschfranzösische Kultursender Arte startet heute um 18.30 Uhr sein neues Umweltmagazin "Global". Das Format mit dem Untertitel "Nachrichten vom blauen Planeten" läuft wöchentlich und wird von Emilie Aubry in einem interaktiven Studio moderiert. Nach Angaben des Senders wirft "Global" einen "frischen Blick auf unseren Planeten". Das Magazin will in jeder Ausgabe verschiedene Szenarien der Zukunft der Erde und der Weltgesellschaft aufzeigen.
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    BBC startet persischen Kanal
    Trotz Kritik aus dem Iran sendet die britische BBC ab kommender Woche ein persischsprachiges Fernsehprogramm. Der britische Sender wird ab Mittwoch im Iran, in Afghanistan und in Tadschikistan über Kabel, Satellit und Internet zu empfangen sein. Auf dem Programm stehen neben Nachrichten auch Kultur-Sendungen und Sport. Die iranische Nachrichtenagentur IRNA hatte der BBC im Dezember angesichts der Pläne "Spionage und psychologische Kriegsführung" vorgeworfen. Die BBC betonte. mann aus aller Welt unparteiisch und unabhängig zu berichten.
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    Premiere-Aktien kosten 3,76 Euro
    Der angeschlagene Pay-TV-Sender Premiere will seine neuen Aktien für 3,76 Euro je Stück platzieren. Durch die Ausgabe von bis zu rund 10,2 Millionen neuen Aktien aus genehmigtem Kapital sollen Premiere mindestens 25 Millionen Euro zufließen. Die Premiere-Aktie kostete am Donnerstag zum Handelsende 3,60 Euro. Der dem Medienunternehmer Rupert Murdoch gehörende Konzern News Corp hatte im Dezember zugesichert, dass der Bruttoerlös aus der Bezugsrechtsemission nicht unter 25 Millionen Euro liegen werde. Bisherige Premiere-Aktionäre können für elf alte Aktien eine neue kaufen.
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    Sat Kompakt


    RTV Jesenjin abgeschaltet
    RTV Jesenjin hat seine Sendungen auf Eutelsat W2, 16° Ost, 12.630 GHz vertikal, eingestellt.


    Al-Aqsa-Tests beendet
    Die Testsendungen von Al-Aqsa auf Eurobird 9, 9° Ost, 11.766 GHz vertikal, sind eingestellt worden.
     
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