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Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

Dieses Thema im Forum "Sky News" wurde erstellt von kiliantv, 9. Juli 2009.

  1. kiliantv
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    Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

    Der in Sky umbenannte Münchner Pay-TV-Sender Premiere stellt sich am heutigen Donnerstag seinen Aktionären.

    Unter anderem sollen die Anteilseigner einer Umfirmierung der Aktiengesellschaft zustimmen. Bis Ende des Jahres wird der Vorgang mit einem Eintrag ins Handelsregister abgeschlossen. Rund 100 Millionen Euro will sich Sky nach früheren Angaben das Marketing für das neue Logo und den neuen Namen kosten lassen. Die Bekanntheit der Marke liegt in Deutschland noch auf einem sehr niedrigen Niveau.

    Sky Deutschland wird von Rupert Murdoch und dessen Medienkonzern News Corp. kontrolliert. Der defizitäre Sender soll in den kommenden drei Jahren profitabel gemacht werden, unter anderem durch eine starke Zunahme von Abonnenten. Chef ist der Murdoch-Vertraute Mark Williams. Die Führungsriege von Sky war in den vergangenen Monaten ausgetauscht worden.

    Quelle: sat+kabel
     
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  2. phantom

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  3. a_halodri
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    a_halodri Guest

    AW: Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

    Sky sucht unter neuem Namen neues Glück


    Mit großer Mehrheit haben die versammelten Aktionäre des Bezahlsenders

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    der Umbenennung ihres Unternehmens in Sky Deutschland am Donnerstag zugestimmt. Mit einer Mehrheit von 99,79 Prozent billigten sie in München einen entsprechenden Vorschlag des Managements.
    Das Programm läuft bereits seit dem 4. Juli unter dem neuen Namen, die Umbenennung des Unternehmens im Handelsregister soll nun in den kommenden Wochen folgen. Nach einer monatelangen Achterbahnfahrt mit Finanzierungsproblemen, personellen Querelen und einem grundlegenden Umbau hatte der neue von Großaktionär

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    entsandte Vorstand um Mark Williams das Unternehmen umgebaut und wollte auch einen symbolischen Neuanfang unter neuer Flagge.

    Neuer Sky-Vorstand Williams will bis 2011 schwarze Zahlen schreiben

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    "Nach dem Start umfangreicher Maßnahmen in den Bereichen Programm, Vertrieb, Marketing und Kundenservice erwarten wir ab dem laufenden Quartal einen Anstieg der Abonnentenzahlen", sagte Williams. Genaue Angaben machte er allerdings nicht. Zuletzt hatte Sky rund 2,4 Millionen Kunden. Um die Gewinnschwelle zu erreichen, sind 3 bis 3,4 Millionen nötig. Williams will den Sender bis 2011 in die schwarzen Zahlen führen. Für dieses und nächstes Jahr hat er noch Verluste angekündigt.
    Premiere hatte im vergangenen Jahr einen Verlust von knapp 270 Millionen Euro eingefahren und war knapp an der Pleite vorbeigeschrammt. Kurz vor Weihnachten hatte sich Murdoch mit den Banken dann aber auf eines neues Finanzierungskonzept für den Sender geeinigt. Über zwei Kapitalerhöhungen flossen Premiere daraufhin rund 450 Millionen Euro zu.

    Klares Votum: "Der Name Premiere ist verbrannt"




    "Ich denke, die Umbenennung in Sky ist richtig. Der Name Premiere ist verbrannt", sagte Daniel Bauer von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). "Es gilt das Motto: neuer Name, neues Glück", meinte auch Benedikt Huesmann von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Auch ein Vorratsbeschluss für eine mögliche Kapitalerhöhung von bis zu 147 Millionen Euro sowie die Besetzung des neuen Aufsichtsrates wurden wie erwartet gebilligt. Im Aufsichtsgremium sitzt neben dem Chef von Sky Italia, Thomas Mockridge, unter anderem auch der frühere Vorstandschef von ProSiebenSat.1, Guillaume de Posch.

    Erneut hart ins Gericht gingen die Aktionäre mit den früheren Vorstandschefs Georg Kofler und Michael Börnicke. "Nach unserer Meinung kann den alten Vorständen keine Entlastung erteilt werden", sagte SdK-Vertreter Bauer. Die SdK hatte Mitte Mai Kofler und Börnicke angezeigt. Sie werfen den beiden Managern vor, sowohl beim Börsengang der Premiere AG 2005 als auch bei der Kapitalerhöhung 2007 unrichtige Angaben zur Klassifizierung, zur Zählweise und zur tatsächlichen Zahl der Abonnenten des Bezahlsenders gemacht zu haben. Außerdem beschuldigten die Aktionärsschützer Kofler und Börnicke des Insiderhandels.
    Harte Verbalattacken gegen Ex-Vorstände Kofler und Börnicke - Entlastung vertagt
    Kofler hatte die Vorwürfe damals entschieden zurückgewiesen, Börnicke war nicht für eine Stellungnahme erreichbar gewesen. Nach seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hatte Williams die Zählweise des alten Managements aufgegeben und zahlreiche Karteileichen aus den Beständen geworfen. Die Kundenzahl sank so um fast eine Million. Rechtsvorstand Holger Enßlin sagte auf der Hauptversammlung, mögliche Verstöße ehemaliger Manager würden derzeit geprüft. Sollte sich ergeben, dass Grund für Vorwürfe bestehe, werde das Unternehmen tätig. Die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates für 2008 wurde deshalb erwartungsgemäß vertagt.


    quelle: satundkabel
     
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  4. Ranger79
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    AW: Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

    09.07.09 Aktionäre billigen Umbenennung von Premiere in Sky

    München - Die Aktionäre des Bezahlsenders Premiere haben der Umbenennung ihres Unternehmens in Sky Deutschland zugestimmt.

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    Mit einer Mehrheit von 99,79 Prozent der anwesenden Stimmen billigten sie heute auf der Hauptversammlung des Unternehmens in München einen entsprechenden Vorschlag des Managements.

    Das Programm läuft bereits seit dem 4. Juli unter dem neuen Namen, die Umbenennung des Unternehmens im Handelsregister soll nun in den kommenden Wochen folgen. Nach einer monatelangen Achterbahnfahrt mit Finanzierungsproblemen, personellen Querelen und einem grundlegenden Umbau hatte der neue von Großaktionär Rupert Murdoch entsandte Vorstand um Mark Williams das Untermehmen umgebaut und wollte auch einen symbolischen Neuanfang unter neuer Flagge. "Nach dem Start umfangreicher Maßnahmen in den Bereichen Programm, Vertrieb, Marketing und Kundenservice erwarten wir ab dem laufenden Quartal einen Anstieg der Abonnentenzahlen", sagte Williams. Genaue Angaben machte er allerdings nicht. Zuletzt hatte Sky rund 2,4 Millionen Kunden. Um die Gewinnschwelle zu erreichen, sind 3 bis 3,4 Millionen nötig.

    Williams will den Sender bis 2011 in die schwarzen Zahlen führen. Für dieses und nächstes Jahr hat er noch Verluste angekündigt. Premiere hatte im vergangenen Jahr einen Verlust von knapp 270 Millionen Euro eingefahren und war knapp an der Pleite vorbeigeschrammt. Kurz vor Weihnachten hatte sich Murdoch mit den Banken dann aber auf eines neues Finanzierungskonzept für den Sender geeinigt. Über zwei Kapitalerhöhungen flossen Premiere daraufhin rund 450 Millionen Euro zu.

    "Ich denke, die Umbenennung in Sky ist richtig. Der Name Premiere ist verbrannt", sagte Daniel Bauer von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). "Es gilt das Motto: neuer Name, neues Glück", meinte auch Benedikt Huesmann von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Auch ein Vorratsbeschluss für eine mögliche Kapitalerhöhung von bis zu 147 Millionen Euro sowie die Besetzung des neuen Aufsichtsrates wurden wie erwartet gebilligt. Im Aufsichtsgremium sitzt neben dem Chef von Sky Italia, Thomas Mockridge, unter anderem auch der frühere Vorstandschef von ProSiebenSat.1, Guillaume de Posch.

    Erneut hart ins Gericht gingen die Aktionäre mit den früheren Vorstandschefs Georg Kofler und Michael Börnicke. "Nach unserer Meinung kann den alten Vorständen keine Entlastung erteilt werden", sagte SdK-Vertreter Bauer. Die SdK hatte Mitte Mai Kofler und Börnicke angezeigt. Sie werfen den beiden Managern vor, sowohl beim Börsengang der Premiere AG 2005 als auch bei der Kapitalerhöhung 2007 unrichtige Angaben zur Klassifizierung, zur Zählweise und zur tatsächlichen Zahl der Abonnenten des Bezahlsenders gemacht zu haben. Außerdem beschuldigten die Aktionärsschützer Kofler und Börnicke des Insiderhandels.

    Kofler hatte die Vorwürfe damals entschieden zurückgewiesen, Börnicke war nicht für eine Stellungnahme erreichbar gewesen. Nach seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hatte Williams die Zählweise des alten Managements aufgegeben und zahlreiche Karteileichen aus den Beständen geworfen.

    Die Kundenzahl sank so um fast eine Million. Rechtsvorstand Holger Enßlin sagte auf der Hauptversammlung, mögliche Verstöße ehemaliger Manager würden derzeit geprüft. Sollte sich ergeben, dass Grund für Vorwürfe bestehe, werde das Unternehmen tätig. Die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates für 2008 wurde deshalb erwartungsgemäß vertagt.

    Q: digi tv
     
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  5. kiliantv
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    AW: Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

    Aktionäre stimmen Änderung der Firmierung in Sky Deutschland AG zu

    • Große Mehrheit: 99,8 Prozent für Umbennenung in Sky Deutschland AG
    • Neuer Aufsichtsrat gewählt

    München, 9. Juli 2009. Die Aktionäre der Premiere AG haben heute auf der ordentlichen Haupt-versammlung der vorgeschlagenen Änderung der Firmierung der Gesellschaft in Sky Deutschland AG zugestimmt. Die Annahmequote für den Beschlussvorschlag lag bei 99,8 Prozent des anwesenden Grundkapitals.

    Ebenfalls mit großer Mehrheit wurden die vom Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten in den Aufsichtsrat Gesellschaft bis zur Beendigung der Hauptversammlung 2013 gewählt: Markus Tellenbach, Verwaltungsrat der Convers Media Services Ltd. Zürich; Guillaume de Posch, Berater Antenna Group Athen; Dr. Stefan Jentzsch, Perella Weinberg Partners LLC; Thomas Mockridge, CEO Sky Italia; Mark Kaner, Präsident 20th Century Fox Television Distribution Los Angeles und Steven Silvester Tomsic, Leiter Unternehmensfinanzierung und -planung, Europa und Asien, News Corporation, London.

    CEO Mark Williams: „Die Umbenennung in Sky ist weitaus mehr als nur eine Namensänderung. Wir setzen damit ein klares Signal, dass alles besser geworden ist und noch besser werden wird. Letzten Samstag haben wir unser neues Angebot unter dem Namen „Sky“ in Deutschland und Österreich gestartet. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir damit in Deutschland und Österreich einen neuen Maßstab in der Fernsehunterhaltung setzen werden.“

    Präsenz und Abstimmungsergebnisse im Detail
    Bei der Hauptversammlung waren 55,7 Prozent des Grundkapitals anwesend.

    Beschlussvorschläge und Annahmequoten zu den Tagesordnungspunkten zwei bis acht:

    2. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008 (Vertagung der Entlastung)
    Ja-Stimmen: 269.720.076 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 589.547

    3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008 (Vertagung der Entlastung)
    Ja-Stimmen: 269.706.562 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 600.699

    4. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009
    Ja-Stimmen: 272.151.200 (99,97%)
    Nein-Stimmen: 73.887

    5. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern:
    a) Markus Tellenbach
    Ja-Stimmen: 272.178.360 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 549.543

    b) Guillaume de Posch
    Ja-Stimmen: 272.175.437 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 542.220

    c) Dr. Stefan Jentzsch
    Ja-Stimmen: 272.129.520 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 601.671

    d) Thomas Mockridge
    Ja-Stimmen: 272.164.623 (99,6%)
    Nein-Stimmen: 1.097.385

    e) Mark Kaner
    Ja-Stimmen: 272.171.502 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 547.602

    f) Steven Silvester Tomsic
    Ja-Stimmen: 272.170.620 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 547.397

    6. Beschlussfassung über die Änderung der Firmierung; Satzungsänderung
    Ja-Stimmen: 272.158.668 (99,8%)
    Nein-Stimmen: 583.721

    7. Beschlussfassung über die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2006 sowie die Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2009; Satzungsänderung
    Ja-Stimmen: 270.922.652 (99,3%)
    Nein-Stimmen: 1.810.052

    8. Beschlussfassung über die Anpassung der Satzung an das ARUG.
    Ja-Stimmen: 272.709.655 (99,99%)
    Nein-Stimmen: 22.183

    Quelle: sky
     
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  6. B E U L E
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    AW: Pay-TV-Sender Sky: Aktionäre sollen neuen Namen absegnen

    mal am rande bemerkt ....
    die beschliessen heute eine umbenennung die schon
    längst durchgezogen ist ?
    was wäre , wenn 53.2 % nein gesagt hätten....:DDD
     
    #5
  7. kiliantv
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    Ging ja nur um die Umbenennung der GmbH, also für die Bücher. :D

    Hätte ja weiterhin Premiere Medien GmbH heißen können. :dfingers:
     
    #6
  8. Ranger79
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    Markenexperte: Sky könnte in einem Jahr so bekannt sein wie Premiere

    Premiere-Umbennung in Sky dauert powered by

    11.07.2009, 11:11 Uhr

    Pay-TV-Sender Sky Deutschland (Quelle: Sky)


    Die Umbenennung des Pay-TV-Senders Premiere in Sky war aus Sicht des Markenexperten Boris Hedde ein notwendiger Schritt.
    "Es gab negative Geschichten über die Finanzlage und Gerüchte um Probleme beim Service. Ich denke die Entscheidung ist richtig, der Sender beginnt einen Neustart und kann frei von Altlasten ein neues Image erreichen", sagte Hedde dem Magazin Wirtschaftswoche am Freitag.

    Mit einer 100 Millionen Euro Kampagne werde in einem halben Jahr massiver Druck aufgebaut, dass werde kurzfristig eine hohe Aufmerksamkeit hervorrufen. "Wenn die Bundesliga startet und das Logo zusätzlich noch oft zu sehen sein wird, dürfte vor allem bei den Sportfans die Bekanntheit schnell steigen", sagte der Markenexperte.

    Als Programmanbieter könne Sky die Marke einfacher bekannt machen, als ein Hersteller von Konsumgütern. "In einem Jahr könnte der Sender vielleicht schon an die Bekanntheit von Premiere anknüpfen", erklärte Hedde. Die Hauptversammlung des Münchner Bezahlsenders hatte in dieser Woche der Umbennung des Unternehmens mit großer Mehrheit zugestimmt. Dem vorausgegangen war eine Machtübernahme durch den US-Konzern News Corp., zahlreiche Managerentlassungen und überhöhte Abonnentenzahlen

    Q: sat&kabel
     
    #7

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