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Microsoft: Google macht den Internet Explorer unsicher

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von Anderl, 25. September 2009.

  1. Anderl
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    Microsoft: Google macht den Internet Explorer unsicher
    Dass sich Google in den Internet Explorer eingeschlichen hat, schmeckt Microsoft gar nicht. Das neue Plug-In von Google, macht den Microsoft-Browser angeblich unsicher. Google behauptet das Gegenteil.
    "Google Chrome Frame" integriert den Google-Browser Chrome unsichtbar in den Internet Explorer. Der Vorteil: Die Engine von Chrome macht den Internet Explorer schneller und zeigt mehr Webseiten korrekt an. Der Nachteil: Der Internet Explorer funktioniert nicht mehr so, wie Microsoft sich das vorstellt. Microsoft versucht sich mit diesem Argument gegen den "Browser im Browser" zu wehren,

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    #1
  2. phantom

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  3. Apollo200
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    Apollo200 Newbie

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    AW: Microsoft: Google macht den Internet Explorer unsicher

    was google damit bezwecken...? o_O
     
    #2
  4. Anderl
    Offline

    Anderl Chef Mod Digital Eliteboard Team

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    Chrome Frame: Microsoft und Mozilla gemeinsam gegen Google

    Chrome Frame: Microsoft und Mozilla gemeinsam gegen Google

    Sowohl Microsoft, als auch Mozilla, kritisierten jüngst Chrome Frame. Damit will Google sein kommendes Programm, names Wave, auf dem Internet Explorer lauffähig machen können. Die Kritiker sehen erhebliche Sicherheitsrisiken durch die Erweiterung. (Thomas Schleider, 01.10.2009)


    Vor Kurzem veröffentlichte Google für den Internet

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    das Add-On Chrome Frame. Damit sollten Internet-Explorer-Benutzer Zugriff auf die Engine des Chrome Browsers von Google bekommen. Falls eine Website für diesen, statt für das Microsoft-Programm, optimiert ist, soll einem damit der Browser-Wechsel erspart bleiben. So lautet zumindest die Idee.

    Laut einem Bericht von

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    ist Chrome Frame nun der Grund, warum sich ausgerechnet Mozilla und

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    , die sonst Konkurrenten sind, in einem Punkt einig sind. Beide teilen sich nämlich dieselbe Kritik an dem Add-On. Nachdem erst Microsoft Benutzer aus Sicherheitsgründen davor warnte, Chrome Frame zu installieren, meldeten sich nun zwei führende Köpfe von Mozilla zu Wort. Mike Shaver, Vizepräsident Engineering der Mozilla Corporation, kritisiert auf seinem Blog, dass durch die Erweiterung wichtige Sicherheitseinrichtungen, der private Surf-Modus oder andere Funktionen des Internet Explorers entweder abgeschwächt oder unbrauchbar gemacht werden. Damit wäre das Ziel von Chrome Frame verfehlt, das Internet benutzer- und entwicklerfreundlicher zu gestalten.

    Die Chefin von Mozilla, Mitchell Baker, meldete sich ebenfalls zu Wort: Statt das World Wide Web zu vereinfachen, fördere das Add-On seine Zersplitterung, da niemand mehr Bescheid weiß, welche Inhalte von welcher Engine bearbeitet werden. Insbesondere beim Verlauf oder gespeicherten Passwörtern sei dies völlig unbrauchbar. Sie bezeichnete das Ergebnis deshalb als "Browser-Suppe", und sieht in Googles Methode keine

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    für die Probleme des Internets.

    Google selbst hat die Erweiterung hauptsächlich deshalb entwickelt, damit sein kommender Kommunikationsdienst Google Wave auch abseits des eigenen Browsers Chrome lauffähig sein wird. Der Internet Explorer unterstützt das, dafür notwendige HTML5 im Gegensatz zu allen anderen modernen Browsern

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    Quelle: pcgameshardware
     
    #3

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