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Dienstleister für Eutelsat-Satellitenstarts 2012 stehen fest

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von josef.13, 27. Januar 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    In diesem Jahr plant der französische Satellitenbetreiber Eutelsat zwei neue Satelliten ins All zu befördern. Dabei handelt es sich um den am 9. Juni 2010 bestellten Satelliten Eutelsat W6A sowie um den am 30. Juni 2010 bestellten Satelliten Eutelsat W5A (Digitalmagazin berichtete).

    Beide Satelliten sollen im vierten Quartal 2012 ins Weltall geschickt werden. Dabei werde der Satellit W5A (neuer Name Eutelsat 70B) mit einer Ariane-Rakete vom Raumfahrtzentrum Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana ins All befördert, bestätigte ein Eutelsat-Sprecher gegenüber Digitalmagazin. Im Gegensatz zum W5A wird der Satellit Eutelsat W6A (neuer Name Eutelsat 21B) mit einer Zenit-3SL-Rakete von der Schweizer Sea Launch AG ins Weltall geschickt.

    Eutelsat 21B auf 21,5° Ost
    Eutelsat plant mit dem neuen Satelliten Eutelsat 21B den heute auf 21,5° Ost betriebenen Satelliten W6 ablösen. 21,5° Ost ist eine Schlüsselposition für Daten- und staatliche Dienste in Europa, Nordafrika, dem Mittleren Osten und Zentralasien. Der Satellit ist mit 40 Ku-Band-Transpondern bestückt und hat ein Gewicht von über fünf Tonnen und basiert auf der Spacebus C3-Plattform von Thales Alenia Space.

    Eutelsat 70B auf 70,5° Ost


    Der Satellit Eutelsat 70B ist bestückt mit 48 Ku-Band-Transpondern. Der Trabant soll laut Eutelsat-Angaben auf einer geostationären Umlaufbahn die Orbitposition bei 70,5° Ost einnehmen. Der neue Satellit soll laut Astrium-Angaben den Satelliten Eutelsat W5 ablösen und die Ressourcen von Eutelsat an dieser Position mehr als verdoppeln. Eingesetzt wird der neue Eutelsat 70B für ein breites Spektrum professioneller Anwendungen wie staatliche Dienste, Breitband-Verbindungen, GSM-Backhaul (Ausbau der mobilen Netzabdeckung) und

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    in Europa, Afrika, Zentralasien und Südostasien. Der Orbiter bringt eine Masse von fünf Tonnen auf die Waage und basiert auf der Plattform-Baureihe Eurostar E3000 von Astrium.

    Quelle: INFOSAT
     
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