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Batman XXX: Auskunftsersuchen gegen 7.098 Filesharer in den USA

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von kiliantv, 2. November 2010.

  1. kiliantv
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    Batman XXX: Auskunftsersuchen gegen 7.098 Filesharer in den USA

    Das Abmahnschema in den USA nimmt weiterhin zu. Nun hat man das bisher größte bekannte Auskunftsverfahren gegen Filesharer in die Wege geleitet. Betroffen sind 7.098 IP-Adressen. Die Anschlussinhaber sollen den Pornofilm "Batman XXX" via BitTorrent verbreitet haben.


    [​IMG]

    Je mehr desto besser scheint die Devise bei Abmahnern in den USA zu sein. Dort wurde das bisher größte Auskunftsersuchen auf den Weg gebracht. Dieses umfasst 7.098 IP-Adressen, die dabei ermittelt wurden, wie sie den Pornofilm "Batman XXX: A Porn Parody" verbreiteten. Als Antragssteller tritt der Rechteinhaber des Werkes, die Axel Braun Productions auf.

    Gegenüber XBIZ erklärte Axel Braun, Geschäftsführer des Unternehmens, dass er keine Probleme damit habe, diejenigen zu verklagen, die seine Filme raubkopieren. Bei allen zukünftigen Filmen plane er alle rechtlichen Wege zu nutzen, um den "Diebstahl" seiner Inhalte zu verhindern.

    "[...]. Die Leute begreifen einfach nicht, dass das Raubkopieren eines Films alle Menschen schädigt, die sehr hart an dessen Entwicklung gearbeitet haben. Angefangen bei den Darstellern, über die Produktionsassistenten bis hin zum Maskenbildner. Es gibt Leute, die nur noch von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben und Batman XXX ist ein Film, den ich selbst finanziert habe. Also verfolgen wir jeden Einzelnen, der unsere Inhalte raubkopiert", so Braun.

    Sein Unternehmen ist insbesondere für Porno-Parodien zu gewöhnlichen Filmen oder Serien bekannt. Wie er erklärte, sei das Verklagen von BitTorrent-Nutzern "eine neue Form von Einnahmen für die Erwachsenen-Unterhaltungsbranche". Das Auskunftsersuchen wurde bereits vergangenen Freitag gestellt. Für die Datenermittlung zeigt sich die Adult Copyright Group verantwortlich. Justitia wird nun entscheiden, ob die Provider die Klarnamen aushändigen müssen.

    Quelle: gulli
     
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