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Off Topic Seattle Ultrasonics stellt weltweit erstes Ultraschall-Kochmesser für die heimische Küche vor

Seattle Ultrasonics stellt weltweit erstes Ultraschall-Kochmesser für die heimische Küche vor

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Das US-Unternehmen Seattle Ultrasonics hat mit dem Modell C-200 das nach eigenen Angaben weltweit erste Ultraschall-Kochmesser für private Haushalte präsentiert. Dabei handelt es sich um ein 8-Zoll-Chefkochmesser, das auf Knopfdruck mit einer Frequenz von über 33 kHz vibriert. Das entspricht mehr als 30.000 Schwingungen pro Sekunde.

Diese Vibrationen sind für den Menschen weder hörbar noch sichtbar oder spürbar. Dennoch sorgt die Ultraschalltechnik dafür, dass beim Schneiden rund 50 Prozent weniger Kraftaufwand nötig ist. Gleichzeitig haften Lebensmittel deutlich weniger an der Klinge, und die Schnitte fallen präziser und sauberer aus.

Die technische Grundlage bilden piezoelektrische Keramikkristalle des Typs PZT-8. Werden sie mit Strom versorgt, dehnen sie sich minimal aus und versetzen die Klinge in eine kontrollierte Resonanz im Ultraschallbereich. Die Leistungsaufnahme liegt bei 10 Watt, wobei die Energie gezielt in die Klinge geleitet wird und nicht in den Griff. Dadurch bleibt die Handhabung auch bei längerer Nutzung komfortabel.

Die Entwicklung des C-200 dauerte nahezu sechs Jahre. In dieser Zeit sammelte das Team rund 2,1 Millionen US-Dollar an Investitionen ein, um die Technologie marktreif zu machen.

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Technische Daten des C-200 im Überblick:

  • Klingenlänge: 200 mm
  • Gewicht: 328 g inklusive herausnehmbarer Batterie
  • Akku: 1100 mAh, ausreichend für etwa 20 Minuten Dauerbetrieb
  • Laden: per USB-C oder kabellos über eine Qi-Ladestation
  • Schutzklasse: IP65, somit unter fließendem Wasser abwaschbar

Ein besonderes Extra richtet sich an Barkeeper und Cocktail-Enthusiasten: Mit dem Ultraschallmesser lassen sich Zitrussäfte in eine feine Aerosol-Wolke zerstäuben, was sich ideal für das Aromatisieren und Finishen von Cocktails eignet.

Der Preis der Basisversion liegt bei 399 US-Dollar. Eine optionale kabellose Ladestation aus rotem Holz kostet zusätzlich 149 US-Dollar. Die erste Produktionscharge ist bereits ausverkauft, die nächste Lieferung wird für März 2026 erwartet.

Quelle: futurezone.at
 
Das bitte stärker, damit man im Wald ohne viel Krach Bäume sägen kann.

(Ich rede jetzt nicht davon, dass man im Wald heimlich Bäume fällt)
 
Messer, die nicht mehr funktionieren, wenn der Akku/die Batterie leer ist. Man kann die Hausmänner und Hausfrauen schon laut "jubeln" hören.
 
Vor allem funktioniert das nur bei festem Schnittgut. Also in der Küche doch eher unbrauchbar. Bestes Beispiel ist der Zahnarztbohrer. Versuch damit mal ein Loch in die Hand zu bohren. Die nutzen extra die Ultraschalltechnik um keine Weichteile zu verletzten und in der Küche wird man kaum Zähne schneiden. Also doch eher nur unnötiger Elektroschrott.
 
Ach beneide ich dich,dass du entscheiden kannst,welcher Mensch was braucht. Du bist bestimmt so eine Art Gott.
 
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Doofe Kommentare könnt ihr euch Sparren.


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