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Leverkusen - Schürrle-Wechsel lohnt sich auch für Mainz

zughengstin

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Der Wechsel von Andre Schürrle von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea ist auch für Schürrles Ex-Klub Mainz 05 finanziell lukrativ: Vier Millionen Euro fließen von den Blues direkt nach Mainz. Inklusive aller Bonus-Zahlungen kassierten die Rheinhessen damitt die insgesamt fünfthöchste Ablöse für einen deutschen Spieler innerhalb der Bundesliga. Für rund 8,5 Millionen Euro wechselte Schürrle 2011 vom FSV Mainz zu Bayer Leverkusen. Durch internationale Einsätze und Länderspiele erhielten die Mainzer bereits weitere Bonuszahlungen in Höhe von 1,5 Millionen Euro, dazu kommen durch Schürrles Wechsel nach London jetzt abermals rund vier Millionen Euro. Ein Drittel des Anteils der Ablösesumme, der über die ersten 8,5 Millionen Euro hinausgeht, fließt nämlich in die Kasse der Mainzer. Bei der Ablöse von 22 Millionen Euro macht das gut vier Millionen. Somit kassiert Mainz insgesamt rund 14 Millionen Euro Ablöse von Leverkusen für den 22-Jährigen. Nach Mario Götze (37 Millionen Euro), Mario Gomez (30), Manuel Neuer (27,5) und Marco Reus (17,1) ist Schürrles Wechsel somit der fünfteuerste Bundesliga-Transfer eines deutschen Spielers.

Auch bei Verbleib in Leverkusen hätte Mainz verdient
Wie FSV-Manager Christian Heidel aber der "Allgemeinen Zeitung" bereits in der Vorwoche bestätigte, hätte Mainz die gleiche Summe durch Bonuszahlungen auch erhalten, wenn Schürrle seinen Vertrag in Leverkusen bis 2016 erfüllt hätte: "Das ist wirtschaftlich so geregelt." Der Unterschied sei daher lediglich, dass die Rheinhessen das Geld jetzt auf einen Schlag erhalten. Für Mainz absolvierte Schürrle insgesamt 68 Pflichtspiele (20 Tore, acht Vorlagen). Seit seinem Wechsel nach Leverkusen stand der Stürmer 83 Mal auf dem Platz und verzeichnete 23 Tore und 16 Assists. ...


Quelle: dpa
 
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