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SupportVCDS V2 Supportthread: Fragen, Infos und HowTo
Das beantwortet jetzt nicht wirklich meine Fragen, ob die integrierte VCDS Routine bei Fly nicht funktioniert. Denn mit Sklad V2 funktioniert die VCDS Routine absolut Problemlos. 1 Klick und fertig.
Wobei ich hier nur bis Modelljahr 2020 sagen kann, das es bei mir mehrmals die Woche funktioniert. Neuere Autos sind noch nicht im Bestand.
@Edgar1349 die 1 klick Funktion geht bei dir beim Fly nicht?
Die intergrierte 1 Click funktion gab es wenn ich mich richtig Erinnere schon bei VCDS 3.1.1 und war für das feste 15.000km 1 Jahres Intervall mal ersonnen worden.....Bei meinem Golf 5 BJ2006 hat das noch funktioniert.......das liegt nicht am FLY Adapter das es seit ca. 2010 funktionieren kann aber nicht muss!
Hier ein Auszug aus dem VCDS Wiki:
Im Folgenden eine kurze Anleitung, wie bei Fahrzeugen mit LongLife Service die flexiblen Service-Intervalle zurückgesetzt werden können und worauf dabei zu achten ist. Diese Anleitung bezieht sich nur auf Schalttafeleinsätze welche auf dem UDS-Protokoll kommunizieren. Bei älteren Fahrzeugen, kann auch der Button "Service Rückstellung" im Hauptmenü von VCDS genutzt werden!
Fahrzeuge mit CAN Protokoll (bis KWP6000)
Hierbei kann die automatische Rückstellung im VCDS Hauptmenü genutzt werden.
Die Anleitung dient nur als Rückfalllösung, falls diese Funktion nicht verfügbar ist.
Rücksetzen der flexiblen Wartungsintervalle mit Intervallverlängerung
Funktioniert ausschließlich über die Steuergerätediagnose!
VCDS starten [Auswahl]
[17 - Schalttafeleinsatz]
![Schalttafel.png] [Anpassung -10]
Nun wird eine lange Liste von Anpassungskanälen angezeigt.
Es gilt drei unterschiedliche Arten der Intervalle zu unterscheiden:
Der flexible Ölservice, der abhängig von den Fahr- und Umgebungsbedingungen zwischen 15000km und 30000km beträgt.
Die zeitabhängige Inspektion für Zusatzarbeiten (z.B. Pollenfiltertausch, Bremsflüssigkeitswechsel).
Der laufleistungsabhängige Inspektionsservice ( z.B. Zahnriemenwechsel).
Welche Kanäle angepasst werden müssen, variiert je nach Modell und Datenstand des Kombiinstruments. Hierbei in jedem Fall die Eintragungen und Vorgaben im Serviceheft des Fahrzeugs beachten (z.B.: immer die entsprechende VW-Freigabe des Motoröls beachten). Passen Sie die Intervalle entsprechend den nächsten notwendigen Arbeiten an, andernfalls könnten wichtige Arbeiten vergessen werden.
Ölservice
Rücksetzen des flexiblen Ölservices
Wählen Sie den Kanal [WIV: Rücksetzen der WIV] und ändern unter [Neuer Wert] von „Warnung aktiv“ auf „Rücksetzen“.
Abschließend auf [Übernehmen].
Prüfen Sie in den Kanälen [WIV: Wegstrecke ab Inspektion] = 0 (km); [WIV: Zeit ab Inspektion] = 0(d), ob die Rücksetzung funktioniert hat.
Inspektion
Rücksetzen der zeitabhängigen Inspektion
Wählen Sie den Kanal: "FIX: Zeit seit letzter zeitabhängiger Inspektion". Angezeigt wird die verstrichene Zeit seit der letzten Inspektion in Tagen.
Ändern Sie unter [neuer Wert] den Eintrag von "xxx d" auf "0". Abschließend auf [Übernehmen].
Rücksetzen der laufleistungsabhängigen Inspektion
Wählen Sie den Kanal: [FIX: Fahrstrecke seit letzter laufleistungsabh. Inspektion], angezeigt wird die Wegstrecke seit der letzten Inspektion in km.
Ändern Sie unter [neuer Wert] den Eintrag von "xxx km" auf "0". Abschließend auf [Übernehmen].
Umstellung auf flexible Serviceintervall
Möchten Sie von festen Serviceintervallen auf flexible umstellen (unter Beachtung der Herstellervorschriften), müssen die folgenden Kanäle auf die angegebenen Werte angepasst werden:
[WIV: Minwert der Zeit zwischen den Inspektionen] = 365 (d)
[WIV: Maxwert der Zeit zwischen den Inspektionen] = 730 (d)
!Achtung! Es handelt sich um Beispielwerte, diese können bei unterschiedlichen Modellen variieren.
Anschließend setzen Sie die Wartungsintervalle (flexible, zeitabhängige und laufleistungsabhängige) wie oben beschrieben zurück.
Beispiel Fahrzeug mit Zulassung und Übergabeinspektion vom 15.09.2016
Heute: 18.06.2018, Laufleistung 27.950km, Anzeige: Service fällig.
Ausgeführte Arbeiten nach Serviceplan: Ölwechsel alle 30.000km / alle 2 Jahre
[WIV: Rücksetzen“] setzt den Ölservice auf „0“
[FIX: Fahrstrecke seit letzter laufleistungsabhängiger Inspektion] auf „0“ setzen.
[FIX: Zeit seit letzter zeitabhängiger Inspektion] auf „0“ setzen.
Wichtig: Um die nächste notwendige Inspektion - laut Serviceheft „Bremsflüssigkeitswechsel alle 3 Jahre“ – anzuzeigen, müssen auch die folgenden Kanäle angepasst werden:
[FIX: Max. Fahrstrecke bis nächste laufleistungsabhängige Inspektion] auf 32.050km setzen.
[FIX: Max. Zeit bis nächste zeitabhängige Inspektion] auf 365 + 90 = 455 Tage setzen.
Bitte beachten: Nach Zurücksetzen auf flexible Serviceintervalle benötigt das Steuergerät eine Fahrstrecke von bis zu 500 km um die neuen Restlaufzeiten und –Kilometer zu berechnen. In dieser Zeit werden im Cockpit lediglich drei Striche angezeigt. „---“
Fahrzeuge mit UDS Protokoll - Neue Variante (ab ca MJ 2021)
[STG 17 - Schalttafeleinsatz] > [Anpassung-10] >
IDE12961-Ölqualität > schlechte Ölqualität
IDE12966-Öl: Min Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 15000 km
IDE12967-Öl: Max Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 15000 km
IDE12968-Öl: Min Zeit bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 365 d
IDE12969-Öl: Max Zeit bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 365 d
IDE12970-Öl: Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Festes Intervall) > 15000 km
IDE12971-Öl: Zeit bis nächsten Ölservice (Festes Intervall) > 365 d
Umstellung auf flexiblen Intervall
[STG 17 - Schalttafeleinsatz] > [Anpassung-10] >
IDE12961-Ölqualität > gute Ölqualität
IDE12966-Öl: Min Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 15000 km
IDE12967-Öl: Max Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 30000 km
IDE12968-Öl: Min Zeit bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 365 d
IDE12969-Öl: Max Zeit bis nächsten Ölservice (Flexibles Intervall) > 730 d
IDE12970-Öl: Wegstrecke bis nächsten Ölservice (Festes Intervall) > 30000 km
IDE12971-Öl: Zeit bis nächsten Ölservice (Festes Intervall) > 730 d
Fahrzeuge auf ID Basis (MEB Plattform)
Inspektion
Rücksetzen der laufleistungsabhängigen Inspektion
[STG 5F - Informationselektronik] > [Anpassung-10]
ENG253130-IDE12980-service_intevall-Inspektion: Wegstrecke seit letzter Inspektion >
Wert auf "0" setzen
Rücksetzen der zeitabhängigen Inspektion
[STG 5F - Informationselektronik] > [Anpassung-10]
ENG253130-IDE12981-service_intevall-Inspektion: Zeit seit letzter Inspektion >
Wert auf "0" setzen
Zeitgesteuert
Bei dieser Option wir die Servicemeldung ausgelöst, sobald der die hinterlegte Zeit in Tagen (Maxwert 730d) seit der letzten Inspektion erreicht wurde. Dabei spielt die hinterlegte Wegstrecke seit der letzten Inspektion keine Rolle.
Wegstrecke in Kilometer oder Zeitgesteuert
Bei dieser Option wir die Servicemeldung ausgelöst, sobald die hinterlegte Wegstrecke in km (Maxwert 10.000 km) oder die hinterlegte Zeit in Tagen seit der letzten Inspektion erreicht wurde. Abhängig davon welches Ereignis zuerst eintritt.
Wegstrecke in Kilometer oder Zeitgesteuert: Variante 2
Bei dieser Option wir die Servicemeldung ausgelöst, sobald die hinterlegte Wegstrecke in km (Maxwert 15.000 km) oder die hinterlegte Zeit in Tagen seit der letzten Inspektion erreicht wurde. Abhängig davon welches Ereignis zuerst eintritt.
Wegstrecke in Meilen oder Zeitgesteuert
Diese Option richtet sich an Märkte mit Meilen, anstelle von Kilometer.
Bei dieser Option wir die Servicemeldung ausgelöst, sobald der die hinterlegte Wegstrecke in km (Maxwert 16.093 km = 10.000 Meilen) seit der letzten Inspektion erreicht wurde. Dabei spielt die hinterlegte Zeit seit der letzten Inspektion keine Rolle.
okay das liegt für mich dann doch am Fly, denn mit dem Sklad funktioniert das absolut Problemlos, sowohl V1 als auch V2, seit immerhin 16 Jahren bei mir. Da war nicht ein VAG Dabei bis BJ 2020 wo 1 klick nicht funktionierte.
Auch die einzelnen Service Reset Öl/Inspektion/Zeitabhängig und die Umstellung fix/flexibel gingen immer Problemlos mit 1 Klick.
Daher wundert mich das gerade und ich bin fest davon ausgegangen das es immer funktioniert.
Vielleicht kostet Sklad auch deswegen einfach etwas mehr
Das wäre jetzt mal ne Frage an die Software Spezialisten...Ich kann mir nur bedingt Vorstellen das der Bulgare das groß anders macht als der Chinese um die Dinger zum Laufen zu bekommen wobei man ja bei SKLAD nur deren Software verwenden kann. Ich müsste meins mal Aufschrauben denke aber nicht das mich da groß andere Hardware angrinnst.....
EDIT: Habe mein SKLAD Interface von 2022 heute mal aufgeschraubt......Bilder im Spoiler:
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durch solch einen ständigen Lob sklad66 hatte ich mir damals das Interface bei dem geholt und durfte an eigenem Leib das Gegenteil erfahren.
damals war DS-V2 hardware seitig gleich dem Fly-V2. Support leider mangelhaft.
kein Interesse das Problem zu untersuchen sondern sogar Schuld den RT geschoben. NoASAM Data Problem bei MQB 2020High Steuergeräten.
Fly-Support da gegen hat auf jede Unstimmigkeit in der SW reagiert und Rückzug neueren Loader bereitgestellt.
ich habe seit Ewigkeit keinen so alten Fahrzeug wo SRI Funktioniert hat und da es sogar offiziell in den ganzen vcds wikis steht sehe ich an der Stelle kein Problem.
Kurzes Update: Hardwareanalyse abgeschlossen – STM32F429 Testboards sind angekommen
Hallo zusammen,
mal wieder ein Update zum aktuellen Stand meines Projekts.
Zuerst noch einmal vielen Dank an alle, die mir bisher Informationen, Loader, Dumps oder andere Vergleichsdaten geschickt haben. Das hat mir bei der Analyse wirklich sehr geholfen.
Der umgebaute Dongle ist inzwischen wieder bei mir und ich konnte die herausgeführten Pins direkt am STM32 testen.
Dadurch war es jetzt endlich möglich, den Debug-Zugriff sauber und ohne irgendwelche Vermutungen direkt am Controller zu prüfen.
Verwendet habe ich unter anderem einen ST-Link V2 und OpenOCD.
Die Target-Spannung liegt stabil bei ca. 3,27–3,28 V. Der STM32 läuft normal und auch der Dongle selbst meldet sich weiterhin sauber über USB als:
Code:
VID: 0483
PID: A0CB
Ross-Tech HEX-V2
Der Dongle ist also elektrisch definitiv nicht tot.
USB funktioniert, der Controller läuft und auch die Kommunikation mit dem Loader findet weiterhin statt.
Der direkte Debug-Zugriff sieht allerdings ziemlich eindeutig aus:
Code:
Failed to enter SWD mode
chipid: 0x000
flash: 0
sram: 0
dev-type: unknown
Auch mit sehr niedriger SWD-Geschwindigkeit, verschiedenen Verbindungsversuchen und Connect-under-Reset ist keinerlei Zugriff möglich.
Damit ist für mich inzwischen ziemlich sicher, dass der STM32F429 mit einem entsprechend dauerhaft gesperrten Debug-Zugriff läuft.
Das passt auch zu den Informationen, die inzwischen aus anderen Quellen zu diesen FLY-Dongles bekannt sind.
Kurz gesagt:
Code:
STM32 läuft
USB funktioniert
Firmware arbeitet
aber:
kein normaler Debug-Zugriff
kein Flash-Dump über ST-Link
kein Zugriff über SWD
Ich habe zusätzlich mit einem Logic Analyzer mehrere der herausgeführten Pins während des Bootvorgangs und der Loader-Kommunikation mitgeschnitten.
Auch dort konnte ich bisher keinen einfachen UART-, SPI- oder sonstigen Bus finden, über den Firmware oder interessante interne Daten einfach übertragen werden.
Damit ist der einfache Weg über ST-Link und die normalen Debug-Schnittstellen für mich erst einmal beendet.
Deshalb geht es jetzt auf separater Testhardware weiter.
Die von mir bestellten STM32F429IGT6 Development Boards sind inzwischen angekommen und liegen jetzt auf dem Tisch.
Mein Plan ist, zunächst einen sauberen und vollständig reproduzierbaren Testaufbau mit diesen Boards zu erstellen.
Ich möchte nicht blind irgendwelche Experimente direkt am Dongle durchführen.
Wenn bei meinen Tests eines der Development Boards nicht mehr funktioniert, ist das verschmerzbar.
Beim Dongle wäre das natürlich deutlich ärgerlicher.
Als Nächstes möchte ich deshalb:
STM32F429IGT6 Board und ST-Link sauber einrichten
eine eigene kleine Test-Firmware erstellen
Boot- und Reset-Verhalten dokumentieren
GPIO-Signale als Zeitmarken verwenden
UART für Debug-Ausgaben einrichten
Logic Analyzer und Oszilloskop synchron zum Startvorgang verwenden
verschiedene kontrollierte Start- und Fehlerzustände untersuchen
Flash-Inhalte und Zustände vor und nach den Versuchen vergleichen
[*]
Die Test-Firmware soll dabei bewusst sehr einfach werden.
Ich möchte verschiedene Stellen während des Programmstarts über GPIO-Pins sichtbar machen.
Vereinfacht zum Beispiel:
Code:
RESET
|
v
BOOT START
|
v
GPIO 1
|
v
INIT
|
v
GPIO 2
|
v
MAIN
Damit kann ich mit Logic Analyzer und Oszilloskop relativ genau erkennen, wann der Controller welche Phase erreicht.
Mich interessiert dabei besonders:
Wie verhält sich der STM32F429 direkt nach Reset?
Welche Boot-Phasen lassen sich sauber über externe Signale erkennen?
Wie reproduzierbar sind bestimmte Startzustände?
Welche Unterschiede gibt es zwischen einem normalen und einem gestörten Start?
Wie verhalten sich Reset, SWD und die laufende Firmware in unterschiedlichen Zuständen?
Mein Ziel ist zunächst, das Verhalten des STM32F429 auf meiner eigenen Testhardware möglichst gut zu verstehen und einen reproduzierbaren Messaufbau zu bekommen.
Erst wenn diese Abläufe sauber dokumentiert sind, werde ich die Ergebnisse mit dem Verhalten des Dongles vergleichen.
Parallel läuft natürlich weiterhin die Software- und USB-Analyse.
Bei der USB-Kommunikation sind wir inzwischen ein gutes Stück weiter.
Der Dongle arbeitet als Vendor-Specific HID-Gerät mit 64-Byte-Reports.
Die größeren Antworten werden über mehrere HID-Pakete fragmentiert übertragen.
Vereinfacht sieht die Kommunikation momentan ungefähr so aus:
Code:
Loader
|
v
Dongle Status
|
v
Device Information
|
v
Authentifizierung
|
v
weitere Freigabe / Session
Der Dongle ist damit definitiv nicht einfach nur ein passiver USB-Adapter.
Er verarbeitet aktiv Kommandos und liefert abhängig vom Kommunikationsablauf unterschiedliche Antworten.
Einige größere Antworten werden beispielsweise in mehreren Fragmenten übertragen.
Das sieht vereinfacht ungefähr so aus:
Code:
Fragment 1/3
Fragment 2/3
Fragment 3/3
Auch verschiedene Kommunikationsphasen zwischen Loader und Dongle lassen sich inzwischen relativ gut voneinander unterscheiden.
Genau deshalb bleibt der direkte Vergleich zwischen:
meinem BOOT-Dongle
einem funktionierenden 23.x Dongle
dem neuen Lifetime-Dongle
[*]
für mich weiterhin sehr interessant.
Was ich inzwischen ziemlich sicher sagen kann:
Der BOOT-Dongle ist nicht einfach elektrisch oder hardwareseitig tot.
Der STM32 läuft.
USB funktioniert.
Der Dongle verarbeitet weiterhin Kommandos.
Es findet weiterhin Kommunikation mit dem Loader statt.
Gleichzeitig ist der Controller so abgesichert, dass ein normaler Zugriff auf den internen Flash über die üblichen Debug-Schnittstellen nicht möglich ist.
Und genau hier liegt momentan die größte Blackbox.
Ohne einen verwertbaren Firmware-Stand kann man zwar USB, Loader und Serverkommunikation analysieren, aber die interne Logik des STM32 bleibt letztendlich unbekannt.
Mein langfristiges Ziel bleibt deshalb unverändert:
Ich möchte verstehen, was einen funktionierenden Dongle von einem BOOT-Dongle unterscheidet.
Erst mit entsprechenden Vergleichsdaten könnte man sauber untersuchen, ob der Unterschied beispielsweise in:
Firmware
internem Gerätestatus
Lizenzdaten
Aktivierungsinformationen
einem anderen Speicherbereich
oder der Kombination mit dem FLY-Backend
[*]
liegt.
Aktuell ist ein Teil davon weiterhin Theorie und genau deshalb versuche ich, möglichst viele unabhängige Messungen und Vergleichsdaten zu sammeln.
Falls ich mit dem Hardware- und Softwarevergleich überhaupt nicht weiterkomme, bleibt weiterhin mein Plan B.
Ich lasse den Dongle direkt über FLY aktualisieren bzw. wieder aktivieren.
Das entsprechende Angebot habe ich bereits erhalten.
FLY hat mir bestätigt, dass der Dongle gegen Bezahlung wieder aktualisiert bzw. aktiviert werden kann.
Falls es dazu kommt, werde ich den Zustand vor und nach dem offiziellen Vorgang möglichst sauber dokumentieren und vergleichen.
Mich interessiert dabei vor allem:
Wird tatsächlich neue Firmware übertragen?
Verändert sich der interne Zustand des Dongles?
Werden lediglich Aktivierungsinformationen geändert?
Oder erfolgt die eigentliche Freigabe hauptsächlich über Loader und FLY-Backend?
[*]
Danach sollte man zumindest deutlich besser verstehen, was bei diesen BOOT-Dongles tatsächlich passiert.
Aber bevor ich diesen Schritt mache, geht es jetzt erst einmal mit den STM32F429IGT6 Development Boards weiter.
Die Hardware ist angekommen.
Als Nächstes wird die erste Test-Firmware erstellt, GPIO-Zeitmarken gesetzt, UART eingerichtet und der komplette Startvorgang mit Logic Analyzer bzw. Oszilloskop dokumentiert.
Wenn der Testaufbau sauber und reproduzierbar läuft, kann ich die Beobachtungen Schritt für Schritt mit dem Dongle vergleichen.
Es bleibt also spannend.
Sobald die ersten Ergebnisse von den STM32F429IGT6 Boards vorliegen, gibt es das nächste Update.
Und noch einmal vielen Dank an alle, die mir bisher Daten, Informationen und Vergleichsmaterial geschickt haben.
Ändert doch mal den Installationsordner von VCDS-DRV auf VCDS und versucht es dann nochmal mit dem Loader.
So startet die deutsche 26 bei mir und wird auch als registriert angezeigt. Hab es nur noch nicht am Fahrzeug ausprobiert.
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