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Ölwechsel Longlife 0W30 im A2 weiter nutzen

Osprey

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30. Dezember 2011
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16.657
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12
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18.835
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3.740
Ort
Im wilden Süden
Automarke / Hersteller
Audi
Modell
A2
Interne Modellbezeichnung
8Z
Erstzulassung (MM/JJJJ)
19.02.2000
Habe Heute den Ölwechsel an meinem A2 durchgeführt und möchte das Longlife Öl 0W30 das ich schon viele Jahre nutze und gerade günstig im 2x5 Liter Behälter zu kaufen gibt empfehlen.
 

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Genau das sollte man tunlichst vermeiden.LL Öle egel welcher Marke zerstören dir schön den Motor. Bei deinem A2 ist das noch nicht so ausschlag gebend!Das ist ja noch kein TFSI etc. verbaut. Aber alle anderen nachfolgenden Motorengenerationen sind mittlerweile so hoch gezüchtet, was Effizienz angeht. Das diese kurz über lang die Hufe hoch reißen. Egal ob nun "Die Autodoktoren", Motormafia oder Redhead Zylinderkopftechnik usw.! Allesamt warnen sogar davor sowas zu nutzen. Auch die Öle sind heutzutage so ein Hightech Produkt die sehr schnell an ihre Grenzen kommen. Die enthaltenen Additive sind nach einer gewissen Zeit nicht mehr vorhanden bzw. erfüllen nicht mehr den eigentlichen Zweck. Auch der unterschied Mineralisch oder Teil/Vollsynthetisch hat auf die Lebensdauer ein großen Einfluss.
 
Ist auch falsch wie er es sagt. LongLife Öle sind nicht schlecht, ABER LongLife INTERVALLE sind es, die schlecht sind.

Bleib ruhig bei dem Öl, aber fahr und wechsle mit festen Intervallen. Ich persönlich wechsle mein Öl alle 10.000km. Ich persönlich finde 15.000km auch noch im Rahmen. Nur drüber sollte es nicht sein. Falls du nicht auf diese Fahrleistungen kommst, dann ein Mal pro Jahr wechseln, auch wenn du weniger Kilometer gefahren bist. Das aufgrund des Kraftstoffeintrags im Öl durch Kurzstrecken. Der Kraftstoff im Öl greift nämlich die Additive an und verschlechtert die Schmierfähigkeit vom Öl.

Ich persönlich würde auch auf ein 5w30 wechseln. Aber das ist abhängig vom Fahrprofil und letztendlich eine Glaubenssache. Wenn für dich mit dem Öl alles passt, dann kann es problemlos das bleiben.
 
es ist ja auch selten das Longlifeöl 30000km hält. Bei durchschnittlichen Fahrprofil von 15000km im Jahr kommt der Ölwechsel etwa bei 20000. Der Ölsensor meldet rechtzeitig (zumindest bei Audi) wann das Öl gewechselt werden soll. Habe Kunden mit TFSI und 0W20 die trotz LL jedes Jahr zum Ölwechsel kommen müssen obwohl sie noch nicht mal 15000km gefahren sind. Denke die Gefahr von einem Motorschaden gibt es nur wenn die Serviceanzeige ignoriert wird.
 
LL Öle egel welcher Marke zerstören dir schön den Motor.
Diese Aussage ist wirklich totaler Quatsch. Was den Motor ruiniert ist nicht das Öl, sondern wie die Wechselintervalle sind. Je nach Motor und Fahrweise sowie Fahrstrecke ist das sehr unterschiedlich.

Mein A6 4G Bj 2012 mit 3.0TDi hat mittlerweile über 500tkm drauf, bekommt aber Ölwechsel zum Longlife-Intervall (bei meinem Fahrprofil, ca. 26tkm/Jahr ist das ziemlich exakt alle 12 Monate. Dabei sind mindestens 4x/Monat Strecken ab 100-400km am Stück dabei und seltenst liegt eine einfache Strecke unter 20km).
Dagegen war bei meinem vorherigen Fahrzeug (A4 B6 Bj2002 mit 1.8T) das Longlife-Intervall kontraproduktiv, da der wie alle 1.8T sehr zu Ölschlammbildung neigte. Deshalb bekam er das gleiche Longlife-Öl, aber mit Festintervall von 15tkm oder 1x/Jahr. Allerdings ist der damals auch deutlich mehr Kurzstrecke (unter 10km als einfache Fahrt) bewegt worden und die Jahres-km lagen auch eher bei 14tkm. Trotzdem hatte es einmal das Ölsieb nach 6 Jahren zugesetzt, weshalb ein häufigerer Wechsel bei dem Motor zu empfehlen wäre.
Was das Öl schneller altern lässt sind vor allem Kurzstrecke (wird nicht richtig warm, Kondeswasser kann nicht verdunsten) und zu hohe Temperaturen (zB Fahren unter Vollast, was bei kleineren Motoren auch häufiger der Fall ist als bei größeren mit mehr Reserven).

Früher hatte ich Castrol vertraut, heutzutage nehme ich lieber Addinol. Ich hab auch den Eindruck, dass der Motor damit sauberer bleibt, aber das ist nur persönliches Empfinden.
Vollsynthetisch braucht man heutzutage nur in Hochleistungsmotoren, da Hydrocracking (Teilsynthetisch) auch die Qualität hat wie Vollsynthetisch vor 10 Jahren.
 
Es ist doch ganz einfach.Immer das Öl verwenden was der PKW Hersteller empfiehlt
 
Ich mag die dünne Plörre nicht.
Fahre schon immer 10W40 (Fabia II 1,0, 75 PS)
 
Mein alter A6 3.0TDi habe ich mit 250tkm und LL samt LL Interval vor 6 Jahren verkauft und der läuft immer noch.
Mein aktueller A6 Competition bekommt ebenfalls LL Öl, aber wegen der der beschissenen SW des Mstg nach dem Abgasskandal, ist der auf Festintervall.
 
Jepp und die Betriebserlaubnis ist gleich mit weg LOL.
 
Ne das nun nicht....das ist ja deine sache...wechsel intervall kann man ändern.
Uber teure spritpreise meckern und dann alle 15000 ölwechsel machen wollen.was ist mit euch los leute???? :ROFLMAO:
 
Diese Aussage ist wirklich totaler Quatsch. Was den Motor ruiniert ist nicht das Öl, sondern wie die Wechselintervalle sind. Je nach Motor und Fahrweise sowie Fahrstrecke ist das sehr unterschiedlich.

Mein A6 4G Bj 2012 mit 3.0TDi hat mittlerweile über 500tkm drauf, bekommt aber Ölwechsel zum Longlife-Intervall (bei meinem Fahrprofil, ca. 26tkm/Jahr ist das ziemlich exakt alle 12 Monate. Dabei sind mindestens 4x/Monat Strecken ab 100-400km am Stück dabei und seltenst liegt eine einfache Strecke unter 20km).
Dagegen war bei meinem vorherigen Fahrzeug (A4 B6 Bj2002 mit 1.8T) das Longlife-Intervall kontraproduktiv, da der wie alle 1.8T sehr zu Ölschlammbildung neigte. Deshalb bekam er das gleiche Longlife-Öl, aber mit Festintervall von 15tkm oder 1x/Jahr. Allerdings ist der damals auch deutlich mehr Kurzstrecke (unter 10km als einfache Fahrt) bewegt worden und die Jahres-km lagen auch eher bei 14tkm. Trotzdem hatte es einmal das Ölsieb nach 6 Jahren zugesetzt, weshalb ein häufigerer Wechsel bei dem Motor zu empfehlen wäre.
Was das Öl schneller altern lässt sind vor allem Kurzstrecke (wird nicht richtig warm, Kondeswasser kann nicht verdunsten) und zu hohe Temperaturen (zB Fahren unter Vollast, was bei kleineren Motoren auch häufiger der Fall ist als bei größeren mit mehr Reserven).

Früher hatte ich Castrol vertraut, heutzutage nehme ich lieber Addinol. Ich hab auch den Eindruck, dass der Motor damit sauberer bleibt, aber das ist nur persönliches Empfinden.
Vollsynthetisch braucht man heutzutage nur in Hochleistungsmotoren, da Hydrocracking (Teilsynthetisch) auch die Qualität hat wie Vollsynthetisch vor 10 Jahren.
Und was habe ich geschrieben. Moderne Motoren! Dein 3.0TDI ist auch schon 14 Jahre alt.Das Ding ist doch aus Sicht der Autoindustrie schon lange ein Relikt der Steinziet.

Mach das mal bei einem modernen Diesel oder Benziner. Alleine schon durch die viel höhere AGR Rate.Wenn das AGR oder DPF arbeitet wird zusätzlich Diesel/Benzin mit eingespritz.Im Falle eines Diesels! Da setzt sich ein Teil des nicht verbrannten überschüssigen Dieselanteils an den Zylinderlaufbahnen ab und vermischt sich dann mit dem Öl. Das ist schon mal auf dauer schlecht. Desweiteren bildet sich Ölkohle, wenn Öl zulange gefahren oder nicht regelmäßig gewechselt wird. Diese trägt zusaätzlich dazu bei das der Verschleiß an den Bauteilen und Ketten längung sich erhöht. Google doch einfach mal nach BiTDI Motorschaden.

Desweiteren schreibst du selber,daß du zum Großteil Langstrecke fährst. Und das sind auch die Besten vorraussetzungen, daß ein Motor sehr sehr lange hält. Nur kann man halt nicht mehr dein "alten" Motor mit aktuellen vergleichen. Bei VW wurden Bi TDI´s im T5 verbaut die nach 80-90tsd km den Arsch hoch gerissen haben.

Und wenn man sich mal mit dem Thema länger auseinander setzt wüsstest du das auch. Das Motoren wie der EA888 gen. 1 und 2 nach 120tsd km keine Hohnspuren mehr aufweisst. Die BiTDIs in VW Werkstätten reihenweise auf kulanz gewechselt worden sind und das auch andere Auto Hersteller wie Ford Opel etc. übelste Probleme mit ihren Motoren haben. Egal ob durch Kettenlängung oder gleich Motorschäden. DIe EU hat auch dem Begriff "Lebenslangegarantie" einem festen Wert gegeben.Wonach sich die Hersteller richten.
Diese endet nach 160.000km. Und somit sind dann die auch Motoren konstruiert.

Oder wie Niemand76 schreibt LL Öl fahren und die Intervalle halbieren. Da kannste gleich normales Öl fahren.

Wie gesagt ich habe mich auf moderne Fahrzeuge bezogen. Und du schreibst ja selber Kurzstrecke usw. ist schädlich. Man kann doch nicht immer aus seiner Perspektive antworten und anderen erzahlen das sie Quatsch erzählen.
Warum warnen den so viele Werkstätten davor das sein zu lassen. Bestimmt nicht um an einem lumpigen Ölwechsel sich eine goldene Nase zu verdienen.

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ab Minute 18:39min.

Bei den Jungs von der Motor Mafia aus Dresden.Die haben bereits eine Wartelisten für Werkstatt Termine und sind auf Monate ausgebucht.
Spezialisiert auf Motoren von VW/Audi. Und zeigen dir jede Woche, immer und immer wieder was mit den neuen Motoren nicht stimmt oder worauf man achten muss/soll bevor es teuer wird.

Und die meisten gehen davon aus das man es halt die 30.000km fahren kann und auch egal über welchen Zeitraum oder Fahrprofil nutzen können. Das wird dir deine Vertragswerkstatt auch nicht verraten. Und auch nicht das man sein Auto um Ölen kann. Also z.B. von 5w 30 auf 5w 40. Was aber in jedem Bordbuch drin steht, wie viele Varianten der Motor verträgt.

Die 30iger Öle wurden nur eingeführt um den Ausstoß von CO2 zu minimieren. Das heißt nicht,daß das auf dauer gesehen das bessere Öl ist.
 

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Da bringst du einiges durcheinander und viel Halbwissen ist auch dabei.
LongLife ÖLE sind nicht das Problem, sondern die Wechselintervalle.
Zur generellen Aussage zu "BiTDI Motoren bei VW", du sprichst von den Motoren in den Bussen, welche Thermisch überbelastet sind. Der CUAA beispielweise im Passat hat diese Probleme nicht, ist aber auch ein vollkommen anderer Motor. Bezieht sich die aussage auf die BiTDI in den Bussen, dann ist es teils richtig. BiTDI Motoren bei VAG im allgemeinen, nein.

Die 3.0 TDIs, sofern es ein Euro6 Motor ist, würde ich ebenfalls als Modernen Motor bezeichnen.

Möglichst kurze Ölwechselintervalle mit einem Hochqualitativen Motoröl ist richtig und wichtig. Dabei ist es egal ob es sich um ein LongLife Öl handelt, oder nicht. Es sollte aber der geforderten Norm entsprechen, oder diese gar übertreffen. Wechselintervalle möglichst nicht über 15.000km, definitiv unter 20.000km. Bei überwiegend Langstrecke und einem gut konstruierten Motor mag ein LongLife Intervall nicht ganz so schlimm sein, das ist aber nicht üblich.
 
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