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YouTube: Pay-per-View Filme bis Ende des Jahres - Verhandlungen mit Hollywood

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von kiliantv, 30. August 2010.

  1. kiliantv
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    YouTube: Pay-per-View Filme bis Ende des Jahres - Verhandlungen mit Hollywood

    Wie die Financial Times aktuell berichtet, soll sich Google in Verhandlungen mit zahlreichen Filmstudios in Hollywood befinden. Bis zum Ende des Jahres soll es möglich sein, Filme aus deren Angebot als Pay-per-View über YouTube zu streamen.

    Es kommt wieder Bewegung in die Verhandlungen zwischen YouTube und zahlreichen Filmstudios aus Hollywood. Bereits Ende vergangenen Jahres hatten erste Gespräche zwischen den Parteien stattgefunden. Inzwischen scheinen diese eine fortgeschrittene Stufe erreicht zu haben. Wie die Financial Times berichtet, soll YouTube bis zum Ende des Jahres damit beginnen, aktuelle Filme der größten Filmstudios als Stream anzubieten. Die Abrechnung soll dabei auf einer Pay-per-View Basis fungieren, bei der pro Film ein Preis von 5 US-Dollar fällig wird. Die einzige Frage, die offen bleibt: Wird man Kunden für das Angebot finden?

    Pay-per-View Streams von YouTube sind keinesfalls eine absolute Neuheit. Bereits seit mehreren Monaten bietet das Videoportal bezahlte Filmstreams an. Jedoch sind die dort angebotenen Werke meist von Independent-Filmstudios oder aus sonstigen Filmnischen. Zwar haben sich auch einige bekanntere Filme in deren Angebot verirrt. Das überflüssige Angebot blieb bisher jedoch aus. Das bestehende Angebot hingegen wurde nur zurückhaltend genutzt. Ein wirklicher Boom war nicht zu verzeichnen.

    Mitunter mag dies auch an der Konkurrenz liegen, die in den USA vorhanden ist. Konkurrenten wie Netflix bieten zum pauschalen Preis von 9 US-Dollar ein bis dato wesentlich umfangreicheres Angebot. Wie genau die Planungen von YouTube aussehen, um damit konkurrieren zu können, ist noch nicht definitiv klar. Bekanntermaßen belebt Konkurrenz jedoch das Geschäft. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass YouTube seinen Konkurrenten wie Netflix, Hulu oder Apple das Leben schwermachen könnte. Eine leichte Aufgabe wird dies jedoch nicht.

    Quelle: gulli
     
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