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Sonstige Anbieter Telekom verbucht Verluste - Entertain-Sat erfolgreich gestartet

Dieses Thema im Forum "PayTV Anbieter News" wurde erstellt von josef.13, 23. Februar 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Fast 100 000 Neukunden hat die Deutsche Telekom für ihr satellitengestütztes Hybrod-Angebot Entertain Sat im vierten Quartal 2011 gewinnen können. Insgesamt stieg die Zahl der IPTV-Kunden um 34,3 Prozent, während der Gesamtumsatz des Telekommunikationskonzern im Geschäftsjahr 2011 um 6,0 Prozent sank.

    Im vierten Quartal des vergangenen Jahres konnte die Deutsche

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    ihre TV-Kunden um 397 000 von 1,156 Millionen auf 1,553 Millionen steigern. Wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Bilanzmeldung des Telekommunikationskonzerns hervorgeht, entspricht dies einem Anstieg um 34,3 Prozent. Vor allem das im September 2011 gestartete Hybrid-Angebot

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    Sat, erfreute sich nach Unternehmensangaben großer Beliebtheit. Von den 177 000 Entertain-Neukunden von Oktober bis Dezember 2011 nutzen demnach 97 000 die neue satellitengestützte Variante des Angebots.

    Während im Fernsehbereich sowie europaweit im Breitband- und Mobilfunkbereich die Kundenzahlen anstiegen, verzeichnete das

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    im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr um 6,0 Prozent auf 58,7 Milliarden Euro (2010: 62,4 Milliarden Euro). Das bereinigte EBITDA lag mit 18,7 Milliarden Euro um 4,0 Prozent unter dem Vorjahreswert (2010: 19,4 Milliarden). Im Geschäftsjahr 2011 lag der bereinigten Konzernüberschuss demnach bei 2,9 Milliarden Euro. Das entspricht 15,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Im Deutschlandgeschäft sank der Umsatz 2011 gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 24,0 Milliarden Euro aufgrund des scharfen Wettbewerbs sowie verschiedenere Regulierungsentscheidungen. Nach Konzernangaben führte die Reduzierung der mobilen Terminierungsentgelte im deutschen Mobilfunk zu einer Umsatzeinbuße für alle deutschen Mobilfunk-Unternehmen von rund 850 Millionen Euro im Jahr 2011. Die

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    sei mit mehr als 0,2 Milliarden Euro von diesem Effekt betroffen gewesen. Das bereinigte EBITDA lag hierzulande mit 9,6 Milliarden Euro nur um 0,2 Prozent unter dem Wert von 2010.

    "Wir haben 2011

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    starken Gegenwind gespürt. Und der wird in diesem Jahr nicht nachlassen", resümierte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Unsere Innovationskraft, Kostendisziplin und Bereitschaft zur Veränderung sind die entscheidenden Bausteine, um die Herausforderungen auch 2012 zu meistern".

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #1
  2. phantom

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  3. josef.13
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    AW: Telekom verbucht Verluste - Entertain-Sat erfolgreich gestartet

    Telekom mit 1,6 Millionen Entertain-Kunden – Konzerngewinn geht um 67 Prozent zurück

    Zum Jahresende 2011 hat die Telekom 1,6 Millionen Kunden für ihr TV-Angebot

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    gewonnen (plus 34 Prozent gegenüber Vorjahr). Dies teilte der Bonner Konzern am 23. Februar bei der Vorlage der Jahresbilanz 2011 mit. Dabei habe sich das erst im September gestartete Entertain Sat als besonders erfolgreich erwiesen. Von den 177.000 Entertain-Neukunden im vierten Quartal nutzen 97.000 die neue satellitengestützte Variante des

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    .

    Gewinn geht um 67 Prozent zurück – Sondereinflüsse in USA und Griechenland belasten Bilanz
    2011 verbuchte die Telekom insgesamt einen Gewinn von 557 Millionen Euro, dies entspricht einem Minus von 67 Prozent gegenüber Vorjahr. Wesentlicher Grund: Das vierte Quartal brachte einen Verlust von 1,34 Milliarden Euro. Zu den roten Zahlen zwischen Oktober und Dezember führten verschiedene Sondereinflüsse im vierten Quartal, teilte das

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    mit. Eine Wertminderung auf Goodwill in den USA sowie auf Goodwill und Sachanlagen in Südosteuropa, vor allem in Griechenland, von insgesamt rund 3,3 Milliarden Euro im Rahmen des turnusgemäßen Werthaltigkeitstests im vierten Quartal drückten den unbereinigten Konzernüberschuss. Die positiven Effekte aus der von AT&T erhaltenen Ausfallentschädigung – eine Barzahlung von rund 2,3 Milliarden Euro sowie das Recht auf Übertragung von Spektrumlizenzen mit einem Zeitwert von rund 0,9 Milliarden Euro abzüglich der darauf entfallenden Steuereffekte – nach der Auflösung der Vereinbarung über den Verkauf von T-Mobile USA seien damit überkompensiert worden.

    Telekom-Chef Obermann: „Haben überall starken Gegenwind gespürt“

    „Wir haben 2011

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    starken Gegenwind gespürt. Und der wird in diesem Jahr nicht nachlassen“, sagte Telekom-Chef René Obermann. „Unsere Innovationskraft, Kostendisziplin und Bereitschaft zur Veränderung sind die entscheidenden Bausteine, um die Herausforderungen auch 2012 zu meistern.“ Das bereinigte EBITDA lag bei 18,7 Milliarden Euro, die veränderten Wechselkurse wirkten sich dabei mit 0,2 Milliarden Euro negativ aus.

    Angepasst um diesen in der Prognose enthaltenen Wechselkurseffekt lag das bereinigte EBITDA des Konzerns bei 18,9 Milliarden Euro, das Jahresziel der Deutschen

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    hatte rund 19,1 Milliarden Euro betragen. Beim Free Cashflow belief sich der negative Wechselkurseinfluss auf 0,1 Milliarden Euro. Der ausgewiesene Wert von 6,4 Milliarden Euro bedeutet damit eine Punktlandung bezogen auf die Prognose von 6,5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 24. Mai eine stabile Dividende von 70 Cent je Aktie vor. Dies entspricht bezogen auf den Free Cashflow einer Ausschüttungsquote von 47 Prozent. Weitere Angaben zu den Unternehmenszahlen sind

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    verfügbar.

    Quelle: INFOSAT
     
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